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Iran News....

eine blamage für die angebliche weltmacht usa im iran konflikt. iran hat durch paar hundert abgefeuerte hyperschallraketen und drohnen ,die usa auf den verhandlungstisch geholt.
die usa hat ihre ziele alle verfehlt.

-wurde ein regimewechsel erreicht?-nein
-hat die usa die kontrolle über die straße von hormus?-nein
-wurde die strategische iranische insel kharg besetzt?-nein
-hat der iran sein atomprogramm aufgegeben?-nein
Erinnert auch stark an die Blamagen der angeblichen Supermacht Türkei in den Syrien- Irak-Konflikten und die Niederlagen gegen kurdische Zivilisten.
 
Streit über Kampfpause
Iran droht mit der „Hormus-Waffe“
Die Waffenruhe im Iran-Krieg ist schon nach dem ersten Tag akut gefährdet. Nach den heftigen israelischen Angriffen auf den Libanon hat der Iran die Straße von Hormus einem iranischen Fernsehbericht zufolge vollständig geschlossen. Teheran setzt damit weiter die „Hormus-Waffe“ ein, die viele Beobachter als die effektivste Waffe des Regimes gegen die USA bezeichnen. Die USA forderten dagegen erneut die Öffnung der strategisch so wichtigen Meerenge.

Der iranische Parlamentspräsident Mohammed-Bagher Ghalibaf warf den USA am Mittwochabend vor, bereits drei zentrale Punkte des zehn Punkte umfassenden iranischen Forderungskatalogs verletzt zu haben. Ein bilateraler Waffenstillstand oder Verhandlungen seien unter diesen Umständen „nicht sinnvoll“. Die USA haben die zehn Punkte freilich nie anerkannt.

Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Fars berichtet, dass Teheran wegen der israelischen Angriffe auf die verbündete Schiitenmiliz Hisbollah einen Ausstieg aus der vereinbarten zweiwöchigen Feuerpause mit den USA erwäge. Der iranische Außenminister Abbas Araktschi forderte die USA auf, Israel zur Einstellung seiner Angriffe auf den Libanon zu bewegen.

„Die Bedingungen für die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA sind klar und eindeutig: Die USA müssen sich entscheiden – entweder Waffenruhe oder Fortsetzung des Krieges via Israel. Sie können nicht beides haben“, schrieb Araktschi am Mittwoch auf der Plattform X.

 
Pahlawi: „Für uns war das kein Regimewechsel“
Nach Äußerungen von US-Präsident Donald Trump über einen angeblich bereits erfolgten „Regimewechsel“ im Iran hat der Sohn des letzten Schahs erklärt, dass sich die Iraner „immer noch von ihren religiösen Herrschern befreien müssen“. „In unserem Kampf als Iraner bleibt die Konstante, dieses Regime stürzen zu müssen“, sagte Resa Pahlawi gestern dem französischen Sender LCI. „Für uns war das kein Regimewechsel“, fügte er hinzu.

„Was für ein Regimewechsel?“
Trump hatte dem Iran einen „Regimewechsel“ attestiert und erklärt: „Wir haben es jetzt mit anderen Leuten zu tun.“ Pahlawi widersprach dem: „Was für ein Regimewechsel? Das sind die gleichen Leute, auch wenn sie jetzt vielleicht etwas schwächer sind!“ Das Parlament sei gleich geblieben, genauso wie die Justiz – und der oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei sei nur durch seinen Sohn ersetzt worden.

 
Hmm, im Iran klingt das aktuell sehr abweichend ...
FAKT IST: DIE STRASSE VON HORMUS IST ZU - Das können wir bestätigen
Journalist: Iranische Staatsmedien berichten, dass Iran heute die Straße von Hormus als Reaktion auf israelische Angriffe im Libanon geschlossen hat.
Leavitt: Ich wiederhole die Erwartung und Forderung des Präsidenten, dass die Straße von Hormus sofort, schnell und sicher wieder geöffnet wird. Ihm wurde privat mitgeteilt, dass genau das geschieht, und die öffentlich kursierenden Berichte sind falsch.

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WOW - Fox News räumt ein, dass keines der von Donald Trump genannten Ziele des Krieges erreicht wurde.
Wenn der Hofberichterstatter die Rechnung präsentiert
Fox News hat eingeräumt, dass keines der von Trump genannten Kriegsziele erreicht wurde. Man liest das zweimal. Nicht weil es komplex ist, sondern weil der Sender, der diesen Krieg wochenlang als historischen Triumph begleitet hat, nun selbst die Lücke zwischen Ankündigung und Wirklichkeit benennt. Regimewechsel - nicht erreicht. Vollständige Zerstörung des iranischen Atomprogramms - nicht erreicht. Dauerhafte Öffnung der Straße von Hormus - nicht erreicht. Iran ist noch da. Das Regime ist noch da. Das angereicherte Uran liegt noch irgendwo unter iranischem Boden. Und die Straße von Hormus wurde, Stunden nach dem Waffenstillstand, erneut gesperrt.
Trump hatte erklärt, alle Ziele seien erreicht und sogar übertroffen worden. Fox News sendet seit Wochen in diesem Geist. Dass ausgerechnet dieser Sender jetzt die Bilanz zieht, ist weniger eine journalistische Leistung als ein Hinweis darauf, wie unhaltbar die offizielle Darstellung geworden ist. Wenn der treueste Spiegel anfängt, ein anderes Bild zu zeigen, sagt das mehr über das Original als über den Spiegel.

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Aufatmen oder lieber weiter die Luft anhalten?
Ich muss sagen, das war knapp letzte Nacht.
Das Trumpeltier hatte tatsächlich mit der Auslöschung einer gesamten Zivilisation gedroht.
Das war nicht nur die Ankündigung eines Kriegsverbrechens, das war die Ankündigung eines Genozids.
Ich mag das Mullah-Regime im Iran wie Zahnschmerzen, aber was zu weit geht, geht zu weit.
Da reißt das Trumpeltier den Hafen auf, als wäre er nicht Präsident der USA, sondern ein Gettogossenheld. Die Art, wie er mit anderen Regierungen spricht, egal, ob man sie mag oder nicht, geht gar nicht.
Da fallen Worte wie „Bastarde“ und der Trumpel ist auch noch stolz auf sich.
Ebenso sein Kriegsminister Hegseth, der sich hinstellt und behauptet, der Iran habe um die Feuerpause gebettelt.
Ich glaube, dafür sind die Mullahs zu stolz, als das sie betteln würden.
Nur mal am Rande erwähnt, in den USA gibt es keinen Verteidigungsminister mehr, der ist schon vor geraumer Zeit in Kriegsminister umbenannt worden, was unsere hiesigen Medien zu ignorieren scheinen. Hegseth wird hier immer noch als Verteidigungsminister bezeichnet.
Wer genau hinhört merkt, dass es dem Trumpel nicht um die Verteidigung der USA geht.

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Leider die Luft anhalten.
Ja, die Straße von Hormus wurde nach aktuellen Meldungen vom 8. April 2026 erneut durch den Iran geschlossen.
Nachdem es am Mittwochmorgen zunächst Anzeichen für eine Entspannung und die Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs im Rahmen einer brüchigen Waffenruhe gegeben hatte, ordnete die iranische Führung am Nachmittag die erneute Sperrung an.
Aktuelle Lage (Stand 9. April 2026)
Grund der Schließung: Der Iran reagierte damit laut Staatsmedien auf heftige israelische Luftangriffe im Libanon.
Status des Schiffsverkehrs: Die Durchfahrt für Tanker und Frachtschiffe ist derzeit blockiert. Berichten zufolge stauen sich im Persischen Golf bereits über 800 Schiffe, darunter hunderte Öltanker.
Waffenruhe gefährdet: Die USA und internationale Beobachter warnen, dass diese Blockade die erst kürzlich vereinbarte Feuerpause im Konflikt mit dem Iran hinfällig machen könnte.
Ja, natürlich sind die Ölpreise raufgegangen und die Aktien runter.
 
Auswirkungen auf die Spritpreise
Preisexplosion: Seit Beginn der Krise Ende Februar sind die Rohölpreise um etwa 67 % gestiegen. Die Sorte WTI überschritt die Marke von 112 US-Dollar pro Barrel, während Brent bei rund 110 US-Dollar notiert.
Situation an der Zapfsäule: Autofahrer spüren den Anstieg bereits deutlich. In der Schweiz nähern sich die Benzinpreise der Marke von 2 CHF pro Liter. Trotz einer neuen deutschen Regelung, die Preiserhöhungen nur einmal täglich um 12 Uhr erlaubt, bleibt das Tanken aufgrund der Marktlage teuer.
Verzögerte Entspannung: Kurze Hoffnungen auf eine Wiederöffnung während einer Feuerpause ließen die Preise am 8. April kurzzeitig um 15 % einbrechen. Da der Iran die Meerenge jedoch umgehend wieder schloss, bleibt die Lage angespannt.
Folgen für die globale Wirtschaft
Wachstumseinbruch: Experten der UNCTAD erwarten, dass das globale Handelswachstum 2026 durch die Blockade von 4,7 % auf nur noch 1,5–2,5 % einbricht.
Steigende Inflation: Die Schließung wirkt wie ein Brandbeschleuniger für die Inflation. Nicht nur Energie wird teurer, sondern auch Produkte wie Dünger, was die Lebensmittelpreise (Fleisch, Milchprodukte) nach oben treibt. Sogar bei Alltagsgütern wie Smartphones und Kosmetika wird mit Preissprüngen gerechnet.
Logistik-Chaos: Der Schiffsverkehr im Golf ist fast vollständig zum Erliegen gekommen. Reedereien müssen teurere und längere Ausweichrouten nutzen, was die Frachtraten massiv in die Höhe treibt.
Regionale Krise: Während einige Ölstaaten wie Saudi-Arabien Teile ihrer Exporte über Pipelines umleiten können, erleiden Länder ohne Ausweichrouten (wie Kuwait oder Irak) Milliardenverluste
 
Der Waffenstillstand hält nicht. Die Lüge schon.
Weniger als 24 Stunden. So lange hat dieser Waffenstillstand gehalten, bevor die Straße von Hormus wieder geschlossen war.

Iranisches Staatsfernsehen bestätigte die Schließung am Mittwochabend. Als Reaktion auf israelische Angriffe im Libanon. Das Weiße Haus bestritt es. Pressesprecherin Karoline Leavitt sagte, Trump sei privat mitgeteilt worden, die Straße sei geöffnet. Die öffentlich kursierenden Berichte seien falsch. Die halboffizielle Nachrichtenagentur Tasnim, die der Revolutionsgarde nahestehen soll, berichtete gleichzeitig, Iran prüfe einen vollständigen Ausstieg aus dem Waffenstillstand. Irans Streitkräfte identifizierten bereits Ziele. Sollten die USA ihren wilden Hund in der Region nicht zügeln können, würde Iran ihnen dabei ausnahmsweise helfen – mit Gewalt.

Zwei Wirklichkeiten. Eine Straße. Geschlossen.

Was dazwischen passiert war, lässt sich nicht wegdiskutieren. Israel hatte am Mittwochnachmittag während der Rushhour Beirut angegriffen. Fünf Stadtteile gleichzeitig, ohne Vorwarnung. Mehr als 180 Menschen starben, Hunderte wurden verletzt. Es war der tödlichste Tag im aktuellen Israel-Hisbollah-Krieg. Ganze Gebäude wurden zerstört, Straßen mit Trümmern bedeckt, Krankenhäuser riefen zur Blutspende auf. Rettungskräfte suchten noch Stunden nach dem Angriff nach Überlebenden. UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte die Angriffe in ungewöhnlich scharfer Sprache. Die Angriffe stellten eine ernste Gefahr für den Waffenstillstand dar, sagte sein Sprecher Stéphane Dujarric. Er rief alle Parteien zur sofortigen Einstellung der Feindseligkeiten auf.

Drei Journalisten starben an diesem Tag.

Mohammed Wishah, Korrespondent von Al Jazeera, wurde in einem Drohnenangriff in Gaza getötet. Die israelische Armee bezeichnete ihn als Hamas-Mitglied und veröffentlichte dazu einen Tweet aus dem Jahr 2024. Israel stuft ihn dadurch als Hamas-Mitglied ein und verweist auf Bildmaterial mit Waffenbezug. Solche Aufnahmen sind jedoch nicht eindeutig, da Journalisten in Kriegsgebieten auch Kämpfer begleiten. Unabhängig überprüfbare Belege gibt es bislang nicht. In Libanon starben Ghada Dayekh, Moderatorin bei Sawt Al-Farah, und Suzan Khalil, Reporterin bei Al-Manar TV und Al-Nour Radio, alles Hisbollah-nahe Medien.

Leavitt stand am Mittwoch vor der Presse und verteidigte Trumps Drohung, eine ganze Zivilisation sterben zu lassen. Es sei eine sehr starke Drohung gewesen, die dazu geführt habe, dass das iranische Regime in die Knie gegangen sei. Jeden Hinweis auf eine moralische Überlegenheit Irans nannte sie beleidigend. Sie sagte das mit dem Gesicht einer Frau, der nichts davon etwas ausmacht.

 
Atomchef: Iran besteht weiter auf Urananreicherung
Der Iran besteht nach Angaben seines Atomchefs in möglichen Friedensgesprächen mit den USA weiter auf das Recht der Urananreicherung. Am Rande einer Gedenkfeier für den getöteten Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei wies Atomchef Mohammed Eslami heute die Forderung, die Urananreicherung aufzugeben, zurück, wie die iranische Nachrichtenagentur ISNA berichtete.

„Das sind ihre Wünsche, und diese Wünsche werden zu Grabe getragen“, sagte er mit Blick auf die USA. Bereits vor dem Krieg hatten Vertreter aus Washington und Teheran über das umstrittene Atomprogramm des Iran verhandelt. US-Präsident Donald Trump will verhindern, dass der Iran eine Atombombe bauen kann. Teheran weist zurück, solche Pläne zu verfolgen.

Mediziner: Mehr als 3.000 Kriegstote im Iran
Nach Angaben des Leiters der iranischen Gesellschaft für Rechtsmedizin, Abbas Masdschedi Arani, starben bei den israelisch-amerikanischen Bombardierungen im Iran über 3.000 Menschen. Etwa 40 Prozent der Leichen seien nicht identifizierbar gewesen, so der Mediziner laut einem Bericht der Zeitung „Schargh“.

Die tatsächliche Zahl der Toten dürfte deutlich höher liegen. Aktivisten hatten in ihren eigenen Zählungen schon vor Wochen mehr als 3.000 Tote gemeldet. Die Menschenrechtsorganisation Hengaw mit Sitz in Norwegen berichtete zuletzt, dass mindestens 7.650 Menschen ums Leben kamen, darunter 1.030 Zivilisten und Zivilistinnen. Unabhängig überprüfen lassen sich die Opferzahlen derzeit nicht.

 
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