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Nachrichten aus Serbien

Ah ja, Informer, wo Realität im beste Fall optional ist und jede Schlagzeile klingt, als hätte sie ein PR-Team mit sehr viel Fantasie und sehr wenig Faktencheck geschrieben. Natürlich ist es "skandalös", wenn ein Sender selbst über sein Programm entscheidet, viel besser wäre es doch, wenn Politiker einfach spontan die Sendepläne diktieren, oder? Also so, wie es mit Informer, aber alo, B92, Novisti... eben passiert

Und die große Enthüllung? Vielleicht hat jemand nicht damit gerechnet, dass Vucic zusagt? Oder, halt dich fest, vielleicht gibt es einfach journalistische Standards. Aber klar, das wäre zu langweilig. Da ist es doch spannender, aus jeder normalen Redaktionsentscheidung gleich eine Verschwörung, Angst oder Drama zu basteln.
Und das mit der "Tante und den Medikamenten" ist natürlich politischer Feinsinn auf höchstem Niveau, vielleicht hat Brnabic sich aber auch selbst damit gemeint. Inhaltliche Debatte? Wozu, wenn man auch Kalendersprüche posten kann.
 
Aber alo: BEGINN DES DRITTEN WELTKRIEGS IST NUR EINE FRAGE VON TAGEN!“ Vučić hatte recht, Russland kündigt die Hölle an

Russland kündigte an, dass alle Drohnenfabriken in Europa legitime Ziele seien.

Wie Präsident Vučić angekündigt hatte, ist der Beginn des Dritten Weltkriegs offenbar nur eine Frage von Tagen oder Wochen.

Russland erklärte, dass alle Drohnenfabriken in Europa legitime Ziele seien:
„Die Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums muss wörtlich genommen werden: Die Liste europäischer Einrichtungen, die Drohnen und andere Ausrüstung herstellen, ist eine Liste potenzieller Ziele für die russischen Streitkräfte. Wann die Angriffe Realität werden, hängt davon ab, was als Nächstes geschieht. Schlafen Sie ruhig, europäische Partner“, erklärte Medwedew.

Zur Erinnerung: Präsident Aleksandar Vučić erklärte im Februar dieses Jahres, dass er nicht glaube, dass mit dem Konflikt im Nahen Osten der Dritte Weltkrieg begonnen habe, dass wir aber etwas Neuem beiwohnen, einem Zeitalter, in dem sich niemand mehr für das Völkerrecht interessieren werde, und betonte, dass es wichtig sei, dass Serbien den Frieden bewahrt

POČETAK TREĆEG SVETSKOG RATA JE PITANJE DANA! Vučić bio u pravu, Rusija najavila pakao
Rusija najavila da su legitimne mete sve fabrike dronova u Evropi
Kao što je predsednik Vučić najavio, očigledno je početak Trećeg svetskog rata pitanje dana ili nedelja.

Rusija najavila da su legitimne mete sve fabrike dronova u Evropi:
-Saopštenje ruskog Ministarstva odbrane mora se shvatiti bukvalno: spisak evropskih objekata koji proizvode dronove i drugu opremu je spisak potencijalnih meta za ruske oružane snage. Kada će udari postati stvarnost, zavisi od toga šta sledi. Spavajte mirno, evropski partneri - poručio je Medvedev.

Podsetimo, predsednik Aleksandar Vučić izjavio je u februaru ove godine da ne misli da je sukobom na Bliskom istoku počeo treći svetski rat, ali da prisustvujemo nečemu što je novo doba u kome nikoga više neće zanimati međunarodno pravo i istakao da je važno da Srbija čuva mir.

 
Der Dritte Weltkrieg, natürlich wieder mal kurz vor der Tür. Praktischerweise genau dann, wenn man erklären muss, warum man weiter massiv in Waffen investiert. Reiner Zufall, versteht sich.

Und diese ständige Dramatisierung – heute Tage oder Wochen, morgen vielleicht doch wieder nur ein neues Zeitalter, hat schon etwas Flexibles. Egal wie es kommt, man kann hinterher immer sagen: Ich hab’s ja gesagt.

Vielleicht ist es auch einfach die bequemste politische Erzählung überhaupt, wenn die Welt angeblich jederzeit untergeht, stellt niemand mehr unangenehme Fragen zu Prioritäten, Ausgaben oder tatsächlicher Sicherheit. Angst ist eben ein ziemlich zuverlässiges Argument
 
Vučić: Serbien kauft neue Waffen, wir werden in den kommenden Tagen wichtige Verträge unterzeichnen.
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić erklärte heute, dass das Land in den kommenden Tagen bedeutende Verträge über die Beschaffung von Waffen und militärischer Ausrüstung unterzeichnen werde, um seine Verteidigungsfähigkeit weiter zu stärken.

„In den kommenden Tagen werden wir große und sehr wichtige Verträge für die weitere Beschaffung von Waffen und militärischer Ausrüstung unterzeichnen, und wir erwarten auch wichtige Besuche, bei denen zusätzliche Verträge mit anderen Ländern vereinbart werden“, sagte Vučić nach einem Treffen mit der obersten Führung des Verteidigungsministeriums und der serbischen Armee.

Er betonte, dass bereits große Aufträge für die Armee erteilt worden seien und dass der Zustand der Materialreserven und des Personals, sowohl personell als auch ausrüstungstechnisch, deutlich besser sei als zu Beginn des Jahres.

Mehrschichtige Luftverteidigungs- und Überwachungssysteme
Seinen Angaben zufolge ist geplant, die Fähigkeiten der serbischen Armee auf ein höheres Niveau zu heben, unter anderem durch die Entwicklung einer mehrschichtigen Luftverteidigung und die Verbesserung der Überwachungssysteme.

„Wir werden über solche Kapazitäten verfügen, dass nichts unbemerkt bleiben kann, von der strategischen Luftfahrt in der Region bis hin zu anderen Aktivitäten über große Entfernungen“, sagte Vučić.

 
Vučić: Serbien kauft neue Waffen, wir werden in den kommenden Tagen wichtige Verträge unterzeichnen.
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić erklärte heute, dass das Land in den kommenden Tagen bedeutende Verträge über die Beschaffung von Waffen und militärischer Ausrüstung unterzeichnen werde, um seine Verteidigungsfähigkeit weiter zu stärken.

„In den kommenden Tagen werden wir große und sehr wichtige Verträge für die weitere Beschaffung von Waffen und militärischer Ausrüstung unterzeichnen, und wir erwarten auch wichtige Besuche, bei denen zusätzliche Verträge mit anderen Ländern vereinbart werden“, sagte Vučić nach einem Treffen mit der obersten Führung des Verteidigungsministeriums und der serbischen Armee.

Er betonte, dass bereits große Aufträge für die Armee erteilt worden seien und dass der Zustand der Materialreserven und des Personals, sowohl personell als auch ausrüstungstechnisch, deutlich besser sei als zu Beginn des Jahres.

Mehrschichtige Luftverteidigungs- und Überwachungssysteme
Seinen Angaben zufolge ist geplant, die Fähigkeiten der serbischen Armee auf ein höheres Niveau zu heben, unter anderem durch die Entwicklung einer mehrschichtigen Luftverteidigung und die Verbesserung der Überwachungssysteme.

„Wir werden über solche Kapazitäten verfügen, dass nichts unbemerkt bleiben kann, von der strategischen Luftfahrt in der Region bis hin zu anderen Aktivitäten über große Entfernungen“, sagte Vučić.

Wie jetzt, noch besser als am besten ?
Laut diesem Spinner ist doch Serbien jetzt schon unbezwingbar?!?!
Der soll mal lieber zurücktreten und sich von der politischen Bühne verpissen, damit würde er „seinem“ Volk den größten Gefallen erweisen !
 
Novosti: Souveränität, Bündnisse und Kontrolle des Narrativs

In einer Zeit, in der politische Botschaften oft auf kurzfristige Reaktionen und mediale Effekte reduziert werden, zeigt Vučićs Auftreten laut „Kompas“ den Versuch, die Politik wieder in den Rahmen strategischen Denkens und langfristiger Positionierung zurückzuführen.

Der Auftritt des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić im RTS und seine Botschaften im Zusammenhang mit den Äußerungen des ungarischen Politikers Péter Magyar können nicht als isolierte politische Reaktion betrachtet werden, sondern als Teil einer breiteren Strategie zur Bestimmung der staatlichen Position in komplexen regionalen und internationalen Umständen. Hinter der scheinbar scharfen Rhetorik verbergen sich mehrere zentrale politische Linien, die den Kurs Serbiens bestimmen – vom Beharren auf Souveränität über die Bewahrung stabiler Bündnisse bis hin zur Kontrolle des öffentlichen Narrativs in sensiblen Sicherheitsfragen, schreibt das serbische Wochenblatt „Kompas“.

In einer Zeit, in der politische Botschaften oft auf kurzfristige Reaktionen und mediale Effekte reduziert werden, zeigt Vučićs Auftreten den Versuch, die Politik wieder in den Rahmen strategischen Denkens und langfristiger Positionierung zurückzuführen.

EINE GRENZE, DIE NICHT ÜBERSCHRITTEN WIRD: DIE FRAGE DER SOUVERÄNITÄT

Der zentrale Punkt von Vučićs Botschaft ist das klare Ziehen einer Linie, wenn es um die Zuständigkeiten des Staates geht. Seine Reaktion auf die Aussage von Péter Magyar, der angekündigt hatte, auf einer Untersuchung in Kanjiža zu bestehen, ist nicht nur eine politische Polemik, sondern eine grundsätzliche Frage – wer das Recht hat, innerhalb eines souveränen Staates Ermittlungen einzuleiten und durchzuführen.

Die Botschaft, dass Serbien seine Untersuchungen selbst, professionell und objektiv durchführt, stellt eine Bekräftigung staatlicher Autorität in einer Zeit dar, in der immer häufiger versucht wird, durch politische Aussagen und medialen Druck Einfluss auf interne Prozesse zu nehmen. Damit wird nicht nur ein konkreter Fall verteidigt, sondern auch das Prinzip, auf dem jeder ernstzunehmende Staat beruht – dass Sicherheits- und Justizfunktionen ausschließlich in der Zuständigkeit der eigenen Institutionen liegen.

Суверенитет, савезништва и контрола наратива
У ВРЕМЕНУ када се политичке поруке често своде на кракторочне реакције и медијске ефекте, Вучићев наступ показује покушај да се политика врати у оквир стратешког промишљања и дугорочног позиционирања пише "Компас".
Гостовање председника Србије Александра Вучића на РТС-у и његове поруке поводом изјава мађарског политичара Петерa Мађарa не могу се посматрати као изолован политички одговор, већ као дeо шире стратегије дефинисања државне позиције у сложеним регионалним и међународним околностима. Иза наизглед оштре реторике крије се неколико кључних политичких линија које одређују курс Србије – од инсистирања на суверенитету, преко очувања стабилних савезништва, до контроле јавног наратива у осетљивим безбедносним питањима, пише српски недељник "Компас".

У времену када се политичке поруке често своде на краткорочне реакције и медијске ефекте, Вучићев наступ показује покушај да се политика врати у оквир стратешког промишљања и дугорочног позиционирања.

ГРАНИЦА КОЈА СЕ НЕ ПРЕЛАЗИ: ПИТАЊЕ СУВЕРЕНИТЕТА
Централна тачка Вучићеве поруке јесте јасно повлачење линије када је реч о ингеренцијама државе. Његова реакција на тврдњу Петер Мађар, који је најавио инсистирање на истрази у Кањижи, није само политичка полемика, већ принципијелно питање – ко има право да покреће и води истраге унутар једне суверене државе.

Порука да Србија сама спроводи своје истраге, професионално и објективно, представља реафирмацију државног ауторитета у времену када се све чешће покушава утицати на унутрашње процесе кроз политичке изјаве и медијске притиске. Тиме се не брани само конкретан случај, већ и принцип на којем почива свака озбиљна држава – да су безбедносне и правосудне функције искључиво у надлежности домаћих институција.

 
Strategisches Denken, Kontrolle des Narrativs, Souveränitä, klingt alles beeindruckend, bis man merkt, dass "Narrativkontrolle" oft einfach ein eleganter Begriff für "wir bestimmen, was gesagt werden darf" ist.

Und während man sich selbst als Hüter der staatlichen Würde inszeniert, wirkt Orban auf dem Foto eher so, als würde er gleich in Tränen ausbrechen, vielleicht vor Rührung über so viel plötzlich entdeckte Liebe zur Souveränität und Pressefreiheit.

Gerade die Pressefreiheit ist natürlich ein besonders schönes Stichwort in diesem Kontext. Da wird sie gern beschworen, solange sie nicht zu kritisch wird. Aber hey, Hauptsache das Narrativ stimmt.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Ich glaube, man muss sich damit abfinden dass Vučić vorerst keinem das Feld räumen muss. Er hat außerhalb des "urbanen" Serbien (also in den ländlichen Gegenden wo die größten Pfeifen immer ihre Basis haben, überall, siehe auch USA) weiterhin einen enormen Rückhalt. Manches kann man nicht mehr auf Wahlbetrug schieben. Seht euch die "national orientierten" Gestalten an, die ihr so kennt. Redet mit ihnen, befragt sie... Die loben solche Typen wie ihn alle in den Himmel. So war's bei Milošević auch.
 
In der Vojvodina wurde ein Bus mit Studenten auf dem Weg zu Protesten in Brand gesetzt. „Kein Halt!“
Der Busunternehmer Milomir Jaćimović aus der Vojvodina, der für seine öffentliche Unterstützung von Studentenprotesten und den Transport von Teilnehmern zu Kundgebungen bekannt ist, gab heute bekannt, dass sein Bus in der Nacht in Brand gesteckt wurde. Er behauptete, es handele sich um Brandstiftung, wie Medien in der Vojvodina berichteten.

Er sagte der Zeitung Danas, er habe gegen 3:30 Uhr morgens von dem Brand erfahren und daraufhin die Feuerwehr gerufen, aber der Bus sei in der Zwischenzeit bereits vollständig abgebrannt.

Er fügte hinzu, dass die Polizei Ermittlungen durchgeführt habe und wisse, wer hinter dem Brand stecke, aber er habe die Namen nicht öffentlich bekannt gegeben, sondern sie, wie er sagte, an die Polizei weitergegeben.

„Es ging so weit, dass sie anfingen, meine Busse anzuzünden! Leute, haltet euch fest! SNS, progressiv!“, schrieb er in den sozialen Medien, wie die Zeitung „Danas“ berichtete.

Der Bus, der die Gemeinde blockierte
Jaćimović gab an, dass der Bus, mit dem er die Gemeinde Žabalj blockierte, vor einigen Monaten in Brand gesteckt worden sei und dass er dieses Fahrzeug lange Zeit zum Transport von Schülern benutzt habe.

„Sie haben mir keine Angst gemacht. Ich habe mein Leben in die Hände dieser Kinder gelegt, und nichts wird mich davon abhalten, ihnen zu helfen. Sie können mich nur töten, und das auch nur einmal. Es gibt kein Halten mehr, lasst uns den Sieg erringen“, sagte Jaćimović.

 
Ich glaube, man muss sich damit abfinden dass Vučić vorerst keinem das Feld räumen muss. Er hat außerhalb des "urbanen" Serbien (also in den ländlichen Gegenden wo die größten Pfeifen immer ihre Basis haben, überall, siehe auch USA) weiterhin einen enormen Rückhalt. Manches kann man nicht mehr auf Wahlbetrug schieben. Seht euch die "national orientierten" Gestalten an, die ihr so kennt. Redet mit ihnen, befragt sie... Die loben solche Typen wie ihn alle in den Himmel. So war's bei Milošević auch.
Ja, seine Basis sind die Alten, die Ungebildeten, einige Landwirte, die Gekauften, die Erpressten und leider auch die Minderheiten und natürlich die Wähler aus der RS.
Er hat durchaus Stimmen verloren und in seiner Liste diverse Parteien vereint und somit vernichtet, die SPS ist die letzte Partei, die stirbt, dann hat er niemanden mehr.
 
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