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Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

Novosti: Kurti führte das Blockierer-Team in Barcelona an! Sind das diese „globalen progressiven Kräfte“, die Serbien übernehmen wollen?

Der selbsternannte Premierminister des sogenannten Staates Kosovo, Albin Kurti, nahm an einer Veranstaltung in Barcelona teil, an der auch der Tycoon Dragan Đilas sowie seine Stellvertreter Marinika Tepić, Borko Stefanović und Srdjan Milivojević teilnahmen.

Anstatt still zu bleiben und einfach an einer Veranstaltung teilzunehmen, bei der auch ein „albanischer Terrorist im Premieranzug“ anwesend ist, prahlt die serbische „Blockierer“-Opposition damit in den sozialen Netzwerken.

So etwa freut sich Milivojević darüber, dass er auf derselben Veranstaltung wie Kurti ist.

– Heute sind wir in Barcelona bei einem Treffen der globalen progressiven Kräfte, um von hier aus eine klare Botschaft zu senden: Der Sieg der Studentenliste ist eine großartige Nachricht für Europa – jubelte Kurti.

Курти предводио блокадерску екипу у Барселони! Ово су те "глобалне прогресивне снаге" које би да преузму Србију?
САМОЗВАНИ премијер лажне државе Косово Аљбин Курти, учестовао је на скупу у Барселони на ком су били и тајкун Драган Ђилас и његови заменици, Мариника Тепић, Борко Стефановић, као и Срђан Миливојевић.
И уместо да ћуте да учествују на скупу на ком учествује и шиптарски терориста у премијерском оделу, српска блокадерска опозиција се тиме хвали по друштвеним мрежама.

Тако, примера ради, Миливојевић сеири што је на истом скупу са Куртијем.
- Данас смо у Барселони на скупу Глобалних прогресивних снага, како бисмо одавде послали јасну поруку: Победа студентске листе је сјајна вест за Европу - ликује Курти.

 
Peinlicher geht immer, wie die Regimemedien ständig beweisen. Jetzt ist also Kurti dran. Gestern war es noch Kroatien, davor irgendein EU-Abgeordneter und Picula, die Liste der angeblichen Drahtzieher wird wirklich immer kreativer. Man bekommt fast den Eindruck, dass es weniger um Fakten geht als darum, regelmäßig einen neuen "Schuldigen von außen“ zu präsentieren.

Diese ständige Suche nach externen Feinden wirkt langsam wie ein politisches Abo-Modell, jeden Monat ein neuer Bösewicht, damit die eigene Geschichte nicht langweilig wird. Inhaltlich bleibt es dabei eher dünn, aber dafür emotional zuverlässig aufgeladen.

Und dass jede Form von Opposition oder internationalem Austausch sofort als große Verschwörung verkauft wird, sagt vermutlich mehr über die Nervosität derjenigen aus, die solche Narrative verbreiten, als über die angeblichen "globalen Kräfte“.

Wenn alles immer von außen gesteuert ist, stellt sich irgendwann die einfache Frage, gibt es überhaupt noch irgendetwas, das nicht Teil dieser riesigen Verschwörung sein soll?
 
Aber alo: „Wir haben dem brüderlichen Serbien ein Messer in den Rücken gestoßen“ – Knežević sagt Montenegro, wie es diese Schande abwaschen kann!

Montenegro erkannte die Unabhängigkeit des sogenannten Kosovo im Oktober 2008 an.

Der Vorsitzende der Demokratischen Volkspartei, Milan Knežević, kündigte für den 10. Mai eine große Kundgebung an, bei der gefordert werden soll, dass Montenegro die Entscheidung zur Anerkennung der Unabhängigkeit des sogenannten Kosovo zurücknimmt.

Er sagte, dass diese Initiative in Zeta sicherlich erfolgreich sein werde, und hofft auch in den meisten anderen Gemeinden darauf.

Wie er betonte, „da sie sagen, dass Premierminister Milojko Spajić der größte Serbe der Gegenwart ist“, habe er keinen Zweifel daran, dass auch dieser dafür stimmen und sie voll und ganz unterstützen werde.

Er erinnerte daran, dass Montenegro die Unabhängigkeit des sogenannten Kosovo im Oktober 2008 anerkannt hat, obwohl laut Aussage des ehemaligen Premierministers Duško Marković 85 Prozent der Bürger gegen diese Entscheidung waren.

„Und wir glauben, dass die Zeit reif ist, dass Montenegro – angesichts der Veränderungen seit dem 30. August 2020, da wir Serben in der Regierung haben und kürzlich gehört haben, dass Milojko Spajić der größte Serbe der Gegenwart ist, nicht nur in Montenegro, sondern auch in der Region – diese Entscheidung zurücknimmt“, sagte Knežević gegenüber TV Prva.

Er erwartet, dass auf der Kundgebung am 10. Mai beschlossen wird, dass alle Fraktionen der DNP in den lokalen Selbstverwaltungen sowie die Parlamentsfraktion im Parlament Montenegros eine Erklärung beim Parlament Montenegros einreichen – eine Resolution, mit der die Regierung verpflichtet würde, die Entscheidung zur Anerkennung des sogenannten Staates Kosovo zurückzunehmen.

Er kündigte an, dass die Mehrheitsfraktion im Gemeinderat von Zeta am 12. Mai, dem Tag des Heiligen Vasilije, diese Entscheidung treffen werde.

„Das heißt, sie werden eine Erklärung verabschieden, dass die Anerkennung des sogenannten Staates Kosovo auf dem Gebiet von Zeta nicht gilt. Und wir erwarten, dass dies auch in Pljevlja, Berane, Andrijevica und anderen Gemeinden geschieht, in denen Serben die Exekutivmacht dominieren. Es ist an der Zeit, dass Montenegro die Schande und den Makel von seinem Gesicht abwäscht und einen der schlimmsten historischen und zivilisatorischen Fehler korrigiert – das in den Rücken stechen des brüderlichen Serbiens, das im Oktober 2008 geschehen ist“, fügte Knežević hinzu.

"ZABILI SMO NOŽ U LEĐA BRATSKOJ SRBIJI" Knežević poručio Crnoj Gori kako da speru sramotu sa sebe!
Crna Gora je priznala nezavisnost tzv. Kosova u oktobru 2008. godine

Predsednik Demokratske narodne partije Milan Knežević je za 10. maj najavio veliki skup sa kojeg će tražiti da Crna Gora povuče odluku o priznanju nezavisnosti tzv. Kosova.
On je rekao je da će ta inicijativa u Zeti sigurno uspeti, a nada se i u većini ostalih opština.
Kako je istakao, "pošto kažu da je premijer Milojko Spajić najveći Srbin savremenog doba", nema nikakvu dilemu da će i on glasati za nju i svesrdno je podržati.
On je podsetio da je Crna Gora priznala nezavisnost tzv. Kosova u oktobru 2008. godine, iako je 85 odsto građana, po svedočenju bivšeg premijera Duška Markovića, bilo protiv te odluke.

- I mislimo da je sazrelo vreme da Crna Gora, s obzirom na to da je posle 30. avgusta 2020. godine došlo do promena, da imamo Srbe u vladi, da smo nedavno čuli da je Milojko Spajić najveći Srbin savremenog doba, ne samo u Crnoj Gori, nego i u regionu, da se ta odluka povuče - rekao je Knežević za TV Prva.

On očekuje da će na skupu 10. maja doneti odluku da svi odbornički klubovi DNP-a u lokalnim samoupravama, kao i poslanički klub u Skupštini Crne Gore, podnesu deklaraciju Skupštini Crne Gore, rezoluciju kojom bi obavezali Vladu da povuče odluku o priznanju takozvane države Kosovo.Najavio je da će odbornička većina u Skupštini opštine Zeta 12. maja, na Dan Svetog Vasilija, doneti tu odluku.

- Odnosno usvojiti deklaraciju da priznanje takozvane države Kosovo ne važi na teritoriji Zete. I očekujemo da će se to desiti i u Pljevljima, i u Beranama, i u Andrijevici, i u ostalim opštinama gde Srbi dominantno upravljaju izvršnom vlašću. Vreme je da Crna Gora spere sramotu i ljagu sa svog obraza i jednu najstrašniju i istorijsku i civilizacijsku grešku i zabijanje noža u leđa bratskoj Srbiji, koji su se desili u oktobru 2008. godine - dodao je Knežević.

 
Natürlich, Montenegro hat also 2008 nicht einfach eine souveräne außenpolitische Entscheidung getroffen, sondern "ein Messer in den Rücken gestoßen“. Klingt weniger nach Politik und mehr nach faschistischer historischer Seifenoper.

Und jetzt, Jahre später, soll plötzlich alles abgewaschen werden, am besten per Kundgebung und symbolischen Beschlüssen auf Gemeindeebene. Außenpolitik per Lokalresolution, warum nicht? Vielleicht kann man gleich noch das Wetter mit abstimmen.

Besonders charmant ist auch die Logik, wenn nur genug Leute oft genug behaupten, jemand sei "der größte Serbe der Gegenwart“, dann erledigen sich komplexe geopolitische Fragen offenbar wie von selbst. Praktisch, vor allem sehr faschistisch.

Am Ende bleibt der Eindruck, dass hier große Worte wie Schande, Verrat und Brüderlichkeit vor allem dazu dienen, Emotionen hochzukochen. Die Realität ist aber deutlich nüchterner, Staaten treffen Entscheidungen und die lassen sich nicht einfach Jahre später mit ein paar pathetischen Reden rückgängig machen, mögen fiese noch so faschistisch ausfallen.
 
Kosovo erklärte die iranischen Revolutionsgarden zu einer Terrororganisation.
Die Regierung des Kosovo hat einen Vorschlag für einen Beschluss angenommen, der die Islamischen Revolutionsgarden des Iran zu einer Terrororganisation erklärt, berichtet Anadolu.

Die Entscheidung, die Islamischen Revolutionsgarden des Iran als Terrororganisation einzustufen, wurde in der heutigen Sitzung der Regierung des Kosovo erörtert.

Bei der Vorstellung des Beschlussvorschlags vor der Regierung erklärte der kosovarische Premierminister Albin Kurti, dass der Vorschlag eine rechtliche und strategische Grundlage für die Einstufung der Organisation als Terrororganisation in der Republik Kosovo biete.

Der Iran hat Kosovo nie anerkannt.
„Die Islamischen Revolutionsgarden des Iran werden als eine Organisation definiert, die Terrorismus und organisierte Gewalt als Mittel der Außenpolitik einsetzt und zur regionalen und globalen Instabilität beiträgt. Mit dieser Entscheidung stärkt Kosovo seine Position beim Schutz der internationalen Sicherheit, demokratischer Werte und Menschenrechte“, sagte Kurti.

Er betonte, dass sein Land mit dieser Entscheidung sein Engagement für die Zusammenarbeit mit seinen strategischen Verbündeten im gemeinsamen Kampf gegen den Terrorismus deutlich unter Beweis stellt.

Der Vorschlag wurde von den Regierungsmitgliedern einstimmig angenommen. Der Iran erkennt den Staat Kosovo, dessen Unabhängigkeit 2008 erklärt wurde, weiterhin nicht an.

 
Das Erbe Serbiens in Kosovo.

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Einfach nur Monster, die so etwas getan haben. Ich will mir nicht vorstellen, in welcher Angst das Kind seine letzten Minuten verbracht haben muss. Niemals dürfen wir vergessen, was passiert ist.
 
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