Autonomer KI-Tischtennisroboter Ace schlägt erstmals Top-Spieler
Der von Sony AI mit österreichischer Unterstützung entwickelte Roboter demonstriert, dass eine Maschine im Sport auf Spitzenniveau mit Menschen mithalten kann
In Schach, Go oder komplexen Videospielen sind sie uns längst überlegen. Künstliche-Intelligenz-Systeme – legendär: Deep Blue und AlphaGo – punkten vor allem in Spielen mit klar definierten Regeln. Anders sieht es bei Sportarten aus, die neben mentaler Stärke auch Körpereinsatz und Schnelligkeit verlangen. Aber auch hier gibt es große Fortschritte, wie ein chinesischer Roboter zeigte, der kürzlich den Halbmarathon in Peking in Rekordzeit absolvierte und damit erstmals der menschlichen Konkurrenz davonlief.
Zwar beeindrucken Roboter immer wieder durch ihre Wendigkeit und Vielseitigkeit – wie zuletzt die Kung-Fu-Roboter, die beim chinesischen Neujahrsfest mit einer spektakulären Tanzeinlage überraschten. Aber in realen Spielsituationen, wo Wahrnehmung, Planung und Handlung innerhalb von Millisekunden gefragt sind, stießen Roboter immer wieder auf Hürden.
Am Mittwoch wurde in der Fachzeitschrift Nature ein autonomer Roboter vorgestellt, der laut dem Entwicklungsteam von Sony das erste selbstständige System ist, das auf künstlicher Intelligenz basiert und Tischtennis auf hohem Niveau beherrscht. Der Roboter namens Ace wurde von Forschenden des Sony-Standorts in Zürich mit österreichischer Unterstützung entwickelt und im Spiel mit japanischen Spitzenspielerinnen und -spielern getestet.
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Der von Sony AI mit österreichischer Unterstützung entwickelte Roboter demonstriert, dass eine Maschine im Sport auf Spitzenniveau mit Menschen mithalten kann
In Schach, Go oder komplexen Videospielen sind sie uns längst überlegen. Künstliche-Intelligenz-Systeme – legendär: Deep Blue und AlphaGo – punkten vor allem in Spielen mit klar definierten Regeln. Anders sieht es bei Sportarten aus, die neben mentaler Stärke auch Körpereinsatz und Schnelligkeit verlangen. Aber auch hier gibt es große Fortschritte, wie ein chinesischer Roboter zeigte, der kürzlich den Halbmarathon in Peking in Rekordzeit absolvierte und damit erstmals der menschlichen Konkurrenz davonlief.
Zwar beeindrucken Roboter immer wieder durch ihre Wendigkeit und Vielseitigkeit – wie zuletzt die Kung-Fu-Roboter, die beim chinesischen Neujahrsfest mit einer spektakulären Tanzeinlage überraschten. Aber in realen Spielsituationen, wo Wahrnehmung, Planung und Handlung innerhalb von Millisekunden gefragt sind, stießen Roboter immer wieder auf Hürden.
Am Mittwoch wurde in der Fachzeitschrift Nature ein autonomer Roboter vorgestellt, der laut dem Entwicklungsteam von Sony das erste selbstständige System ist, das auf künstlicher Intelligenz basiert und Tischtennis auf hohem Niveau beherrscht. Der Roboter namens Ace wurde von Forschenden des Sony-Standorts in Zürich mit österreichischer Unterstützung entwickelt und im Spiel mit japanischen Spitzenspielerinnen und -spielern getestet.
Autonomer KI-Tischtennisroboter Ace schlägt erstmals Top-Spieler
Der von Sony AI mit österreichischer Unterstützung entwickelte Roboter demonstriert, dass eine Maschine im Sport auf Spitzenniveau mit Menschen mithalten kann