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Nachrichten aus Serbien

Aber alo: Die schreckliche Einschätzung des serbischen Präsidenten hat sich bewahrheitet – und nun äußert er eine neue: In zwei Wochen beginnt das Grauen!

Vučićs frühere Einschätzung über einen großen Konflikt habe sich als absolut zutreffend erwiesen, und in einer neuen Bewertung warnt der Präsident Serbiens nun vor einer weiteren Eskalation, die – wie er sagt – bereits in zwei Wochen eintreten könnte.

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić erklärte am 20. Mai bei der jüngsten Feier zum Jubiläum des Programms „Die Welt in Serbien“, dass globale Konflikte immer eine Mischung aus Wirtschaft und Ideologie seien und dass derzeit ein „nietzscheanischer Kampf“ um Macht und Vorherrschaft zwischen Großmächten stattfinde, die unterschiedliche geopolitische Interessen hätten.

Dabei äußerte Vučić eine neue Einschätzung zu den unerfreulichen Entwicklungen in der Welt und betonte, dass er befürchte, es könne zu einer neuen Eskalation der Konflikte kommen.

Vučić zeigte sich besorgt, dass es in den nächsten 15 bis 20 Tagen zu einer neuen Eskalation zwischen den USA und Iran kommen könnte. Er betonte, dass er sich wünsche, mit dieser Einschätzung falsch zu liegen, und dass er „der glücklichste Mensch der Welt wäre, wenn er sich irrt“.

„Ich bin froh, dass verhandelt wird, froh, dass es keine heftigen militärischen Auseinandersetzungen gibt, aber ich bin nicht sicher, dass das so bleibt, weil ich nicht sehe, wie die Probleme und Unterschiede zwischen den Amerikanern und dem Iran verringert werden könnten, ohne dass eine Seite stark geschlagen wird.
Wenn Sie mich fragen: Ich fürchte, dass wir in den nächsten 15 bis 20 Tagen eine erneute Eskalation erleben werden. Ich sage das nur, weil ich es so einschätze – und ich würde mir wünschen, dass ich mich irre.“

Wie Vučić sagte – so sei es eingetroffen
Zur Erinnerung: Präsident Aleksandar Vučić hatte während seines Aufenthalts in Astana am 26. Februar eine Einschätzung der geopolitischen Lage abgegeben und – wie er damals sagte – „genau vorhergesagt, was bald passieren wird“.

Auf die Frage eines Journalisten, ob er mit dem kasachischen Präsidenten Kassym-Schomart Tokajew über die geopolitische Situation gesprochen habe, antwortete Vučić, dass sie in ihren Einschätzungen nahezu vollständige Übereinstimmung erzielt hätten. Er fügte hinzu, dass er nicht über Tokajews Einschätzungen sprechen wolle, sondern nur über seine eigenen.

„Ich kann mich manchmal um ein paar Tage irren, aber grundsätzlich nicht. Ich erwarte, dass bald ein großer Konflikt beginnt – Sie wissen alle, welchen ich meine – und ich erwarte nicht, dass der Konflikt in der Ukraine bald endet. Ich denke, er wird noch lange dauern.“

Strašna procena predsednika Srbije se obistinila, a sada je izneo novu: Za dve nedelje počinje užas!
Vučićeva ranija procena o velikom sukobu pokazala se kao apsolutno tačna, a u novoj proceni predsednik Srbije upozorava na novu eskalaciju koja bi, kako kaže, mogla da usledi već za dve nedelje.

Predsednik Srbije Aleksandar Vučić tokom nedavnog obeležavanja godišnjice programa Svet u Srbiji, 20. maja izjavio da globalni sukobi uvek mešavina ekonomije i ideologije i da je u svetu u toku ničeovska borba za moć i prevlast između velikih sila koje imaju različite geopolitičke interese.

Tom prilikom predsednik Vučić je izneo novu procenu o nemilim dešavanjima u svetu ističući da se plaši da će doći do nove eskalacije sukoba.

Predsednik Vučić izrazio je zabrinutost da će u narednih 15 ili 20 dana dođi do neve eskalacije sukoba između SAD i Irana ističući da provodom ove provene voleo bi da pogreši da bi i bio najsrećniji na svetu da greši.

„Srećan sam što se pregovara, srećan sam što nema žestokih vojnih sukoba, ali nisam siguran da će to tako ostati zato što ne vidim kako bi to mogli problemi i razlike između Amerikanaca i Irana da budu smanjeni, a da jedna strana ne bude snažno poražena. Tako da, ako me pitate, plašim se da ćemo u narednih 15, 20 dana prisustvovati ponovnoj eskalaciji, ako već moram da kažem šta mislim, a voleo bih da pogrešim i bio bih najsrećniji na svetu da grešim", naglasio je Vučić.

Kako je Vučić rekao, tako se obistinilo
Podsetimo, predsednik Aleksandar Vučić je tokom boravka u Astani, 26. februara, izneo procenu o geopolitičkoj situaciju i tačno najavio šta će se desiti, kako je rekao tada – uskoro.

On je odgovarajući na pitanje novinara da li je sa predsednikom Kazahstana Kasimom Žomartom Tokajevim razgovarao o geopolitičkoj situaciji u svetu i da su postigli gotovo stoprocentnu saglasnost u ocenama. Dodao je da ne želi da govori o procenma koje ima Tokajev, već da može da govori samo o svojim.

- Mogu ponekad u nekoliko dana da promašim, ali suštinski ne, očekujem da uskoro počne jedan veliki sukob, svi znate na koji mislim, a očekujem da se ne završi uskoro sukob u Ukrajini. Mislim da će još dugo da traje, rekao je Vučić.

 
Wenn man Mochtegerndiktator und Möchtegern-Baba-Wanga zuhört, könnte man glauben, er sei der einzige Mensch auf dem Planeten, der den globalen Kalender der Katastrophen kennt.
Jede Woche kündigt er einen neuen Weltuntergang an und wenn nichts passiert, war es natürlich nur sein "Wunsch, sich zu irren", glaube habe es schon einmal erwähnt. So funktioniert Politik als Wetterbericht, immer dramatisch, nie überprüfbar :mrgreen;
Vor allem ist schon bemerkenswert, während echte Experten vorsichtig formulieren, verkündet Vucic im Ein - Zwei‑Wochen‑Takt den nächsten globalen Zusammenbruch. Wenn seine Prognosen so zuverlässig wären wie seine politischen Versprechen, könnten wir alle beruhigt schlafen
 
Und weil @Maradona so richtig dumm ist, Bild 1 und 2 sollen die selbe Anzahl an Menschen beinhalten 🤣🤣🤣🤣

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Ich denke spätestens hier, lieber dummer @Maradona sollte dir ein Licht aufgehen

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§1 Beleidigungen
Ich denke spätestens hier, lieber dummer @Maradona sollte dir ein Licht aufgehen

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Die wird spätestens bei den Wahlen ein Licht aufgehen, wenn wir eure Ustasa Mamica gebumbst haben (im Sinne von Wahlen gewinnen 50%+1) und Vucic neuer Premier wird. ^^😄
 
§1 Beleidigungen
Die wird spätestens bei den Wahlen ein Licht aufgehen, wenn wir eure Ustasa Mamica gebumbst haben (im Sinne von Wahlen gewinnen 50%+1) und Vucic neuer Premier wird. ^^😄
Aber natürlich, übrigens hat Vučić sein eigenes Kilo mit nach China gebracht 🤣
Vučić wird nichts mehr mit 50+1 gewinnen ... Ansonsten weißt sagte ihr dir ja bereits, wer eine Ustaša-Mutter hat :)

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Straßenbahn in Belgrad entgleist (Videobericht im Link)
In der serbischen Hauptstadt Belgrad ist eine Straßenbahn entgleist und in ein Gebäude geprallt. Mehrere Menschen wurden verletzt. Teile des Gebäude stürzten nach dem Aufprall auf den Gehsteig. Der vordere Teil der Straßenbahn wurde stark eingedrückt.

 
Vucic auf 5 Tage Besuch in China, wie er sagte vielleicht der wichtigste Staatsbesuch seit er Präsident ist.

Präsident Vucic wurde mit dem hohen Orden China‘s ausgezeichnet, persönlich von Präsident Xi Jiping. Serbiens und Chinas stählerne Freundschaft ist auf dem historischen Höhepunkt

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Neben Russland hat Serbien definitiv eine zweite Schutzmacht hinter sich, allen voran zum Schutz der eigenen Grenzen und territorialen Integrität. Živela Srbija! 🇷🇸
 

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Präsident Vucic wurde mit dem höchsten Orden China‘s ausgezeichnet, persönlich von Präsident Xi Jiping. Serbiens und Chinas stählerne Freundschaft ist auf dem historischen Höhepunkt
Nein, ein direkter "Verkauf“ Serbiens an China findet rechtlich nicht statt, allerdings wirft das Ausmaß der wirtschaftlichen Abhängigkeit genau diese Befürchtung bei Kritikern auf. Möchtegerndiktator Vucic verfolgt eine bewusste Schaukelpolitik zwischen der Europäischen Union, Russland und China, um für Serbien das Maximum an wirtschaftlichen und militärischen Vorteilen herauszuholen. Er muss nur aufpassen, es gibt wesentlich intelligentere Menschen in der EU und dann kommt wieder das große Geheule.
Hier kommt KI zu HIlfe
1. Das „Geschäftsmodell“ der Kredite (Die Schuldenfalle)
Keine Geschenke: China verschenkt die Infrastruktur (Brücken, Autobahnen, das U-Bahn-System in Belgrad) nicht. Es handelt sich um Milliardenkredite chinesischer Staatsbanken.
Knebelverträge: Diese Kredite sind oft an die Bedingung geknüpft, dass fast ausschließlich chinesische Firmen und Arbeiter die Projekte umsetzen.
Abhängigkeit: Serbiens Schulden bei der China Eximbank belaufen sich auf mehrere Milliarden Euro. Kann ein Land diese Kredite langfristig nicht bedienen, droht der Verlust der Kontrolle über die strategische Infrastruktur an China (wie es bereits in Montenegro mit einer Autobahn oder in Sri Lanka mit einem Hafen passierte).

2. Der Verkauf strategischer Rohstoffe und Industrien
Kritiker sprechen von einem Ausverkauf der serbischen Schwerindustrie:
Kupfer und Stahl: Das riesige Kupferbergwerk in Bor sowie das marode Stahlwerk in Smederevo wurden komplett von chinesischen Großkonzernen (Zijin Mining und HBIS) übernommen.
Mangelnde Umweltstandards: Diese Fabriken stehen massiv in der Kritik, weil sie die serbischen Umwelt- und Abgasstandards weitgehend ignorieren. Dennoch greift die serbische Regierung aus Angst vor dem Verlust von Arbeitsplätzen kaum ein.

3. Umgehung von Gesetzen und Intransparenz
Sondergesetze: Ein Abkommen aus dem Jahr 2009 erlaubt es der serbischen Regierung, Großprojekte mit China ohne öffentliche Ausschreibungen direkt zu vergeben.
Korruptionsrisiko: Dies hebelt europäische Standards für Transparenz aus und öffnet laut EU-Berichten Tür und Tor für Korruption und Geldwäsche. Verträge über Preiszusammensetzungen bleiben oft unter strengem Verschluss.

Warum macht Vučić das?
Aus Sicht der serbischen Führung bietet China einen unschätzbaren Vorteil: Im Gegensatz zur EU fordert Peking für seine Milliardeninvestitionen keine Reformen in den Bereichen Demokratie, Pressefreiheit oder Rechtsstaatlichkeit. Zudem erhält Serbien durch Chinas Veto-Recht im UN-Sicherheitsrat politische Rückendeckung in der Kosovo-Frage.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Vučić verkauft Serbien zwar nicht im wörtlichen Sinne, er verpfändet jedoch wesentliche Teile der wirtschaftlichen Zukunft und Souveränität des Landes an Peking, um seine eigene Macht im Inland abzusichern.
 
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