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Nachrichten aus Serbien

B92: Brnabić antwortete dem kroatischen Minister: „Sie und Thompson sind die größte Strafe für Kroatien“

Die Präsidentin der Nationalversammlung Serbiens, Ana Brnabić, hat auf X dem kroatischen Minister Ante Šušnjar geantwortet, berichten Medien.

„Oho, da ist ja auch ein Ustaša aus der Domovinski‑Pokret‑Truppe! Von allen Leuten – ausgerechnet Sie melden sich zu Wort! Ihre Gastfreundschaft, Ihre Liebe und Ihre Wertschätzung gegenüber dem serbischen Volk sind weithin bekannt. Davon zeugen am besten die Jahre 1995 und 1941. Geh, Ante – du und Thompson und euer Ustaša‑Gruß ‘Za dom spremni’. Ich würde Kroatien niemals etwas so Schlechtes wünschen wie Minister Ihres Formats in der Regierung dieses oder irgendeines anderen Landes! Sie allein sind schon Strafe genug. Und – ja: Dass Leute wie Sie die Blockadebewegung in Serbien verteidigen und vertreten, sagt mehr über diese Bewegung aus, als ich es je sagen könnte! Danke, dass Sie sich von selbst gemeldet haben“, schrieb Brnabić auf X.

Brnabić odgovorila hrvatskom ministru: "Vi i Tompson ste Hrvatskoj najveća kazna"
Predsednica Skupštine Srbije Ana Brnabić odgovorila je na Iksu hrvatskom ministru Anti Šušnjaru, prenose mediji.

"Opa, evo i ustaša iz Domovinskog pokreta! Pa, od svih, baš vi da se oglasite! Vaša gostoprimljivost, ljubav i uvažavanje srpskog naroda nadaleko je poznata. O tome najbolje svedoče 1995. i 1941. godina. Idi, Ante, i ti i Tompson, i vaš ustaški pozdrav 'Za dom spremni', ne bih ja Hrvatskoj poželela nikada nešto tako loše kao to da su takvi ministri u vladi te, ili bilo koje zemlje! Dovoljna si kazna. I, da – to što takvi štite i zastupaju blokaderski pokret u Srbiji, više govori o tom pokretu nego što bih ja ikada rekla! 'Aj, hvala ti što si se javio sam", napisala je Brnabić na Iksu.

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Kampflesbe Ana, beeindruckend, wie du es jedes Mal schaffst, jede Diskussion in eine historische Operette zu verwandeln.
Kaum sagt ein kroatischer Minister etwas, schon holst du 1941, 1995, Thompson, Ustache, Blockadebewegung und wahrscheinlich bald auch noch die Punischen Kriege aus der Tasche. Und verschweigst die ganzen Verbrechen die Serbien unter etlichen seiner Führung begangen hat.

Es ist faszinierend, egal worum es geht, sie findest immer einen Weg, sich selbst als moralische Instanz zu inszenieren, während sie gleichzeitig das Niveau der Debatte auf die Temperatur eines kochenden Wasserkessels bringst.

Und dieses "Danke, dass du dich gemeldet hast" am Ende, herrlich. Beschissener kann es auch nicht der Möchtegerngenozidler. Das ist die diplomatische Version von: "Ich habe keine Argumente mehr, aber ich kann noch mit Pathos werfen." Einfach nur peinlich.
Kurz gesagt: Viel Lärm, viel Drama, viel Fake-News und null Substanz. Aber gut, irgendjemand muss ja die Balkan‑Telenovela am Laufen halten.
 
Informer: Das Innenministerium meldete sich zu Wort: Es weist die Lügen über den Fall „Senjak“ aus der gestrigen Sendung „Utisak nedelje“ aufs Schärfste zurück

Das Innenministerium der Republik Serbien weist entschieden die tendenziösen, politisch motivierten und äußerst unverantwortlichen Versuche einzelner Medien sowie der Teilnehmer der Sendung „Utisak nedelje“ zurück, die Arbeit der Polizei, der Staatsanwaltschaft, des Innenministeriums und der staatlichen Institutionen der Republik Serbien zu diskreditieren. In der Sendung seien zahlreiche Spekulationen, Unterstellungen und politische Konstruktionen über den Fall „Senjak“ sowie über das Vorgehen der Polizei während der Versammlung am 23. Mai auf dem Slavija‑Platz geäußert worden.

Das Innenministerium betont besonders, dass die Versuche, die Führung des Ministeriums und der Polizei politisch zu attackieren, Teil einer breiteren Kampagne seien, die darauf abziele, das Vertrauen der Bürger in die staatlichen Institutionen und das Sicherheitssystem der Republik Serbien zu untergraben.

Es wird hervorgehoben, dass im Fall „Senjak“ alle Personen, gegen die ein begründeter Verdacht besteht, in Rekordzeit strafrechtlich verfolgt wurden, was eindeutig zeige, dass die Institutionen der Republik Serbien funktionieren, dass es keine Unantastbaren gibt und dass der Staat die Kraft und die Kapazität besitzt, mit allen Formen von Kriminalität abzurechnen.

Das Verschwinden der betreffenden Person sei am 13. Mai gemeldet worden, woraufhin eine umfangreiche Suche eingeleitet wurde. Die Oberstaatsanwaltschaft habe am 14. Mai in einer Mitteilung über ihr Vorgehen darüber informiert.

Die Öffentlichkeit wird daran erinnert, dass die Polizei ab dem Moment der Kenntnisnahme verantwortungsvoll, professionell und im Rahmen ihrer Befugnisse gehandelt habe – ohne jeglichen Versuch, Verantwortung zu relativieren oder zu verschleiern.
Das gesamte Verfahren sei von Beginn an ausschließlich auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft geführt worden, unter operativer Arbeit der Polizei und im Einklang mit dem Gesetz.

Die zuständige Staatsanwaltschaft habe von Anfang an zeitnah und transparent über alle relevanten Fakten informiert – soweit dies den Verlauf der Ermittlungen nicht gefährdet habe.

Minister Dačić habe klar und unmissverständlich erklärt, dass es in der Republik Serbien keine geschützten Personen gebe, dass das Gesetz für alle gleichermaßen gelte und dass niemand – unabhängig von Funktion, Rang oder Position – über dem Gesetz stehen könne.

Bezüglich des Falls „Senjak“ betont das Innenministerium, dass in der Öffentlichkeit zahlreiche Unwahrheiten und Halbwahrheiten verbreitet worden seien, ebenso wie verschiedene willkürliche Interpretationen und unbegründete Annahmen über die Umstände dieses schweren Verbrechens. Dadurch werde versucht, eine ernsthafte Ermittlung in ein Objekt politischer und medialer Manipulation zu verwandeln.

Das Innenministerium ist der Ansicht, dass es in derart ernsten Situationen notwendig sei, maximale Verantwortung, Professionalität und Zurückhaltung zu zeigen. Es sei von entscheidender Bedeutung, dass sich die Öffentlichkeit ausschließlich auf offizielle Mitteilungen der zuständigen Institutionen stütze – und nicht auf Medienspekulationen, politische Interpretationen oder persönliche Vermutungen, die den Verlauf des Verfahrens gefährden und die Öffentlichkeit zusätzlich beunruhigen könnten.

Besonders gefährlich und unverantwortlich sei es, dass einzelne Medien und politische Akteure versuchten, das gesamte Sicherheitssystem der Republik Serbien als kriminalisiert darzustellen, womit sie direkt dem Ansehen der Polizei, der staatlichen Institutionen und aller ehrenhaften Angehörigen des Innenministeriums schadeten, die täglich ihr Leben riskieren, um die Sicherheit der Bürger zu schützen.

Die staatliche Führung, angeführt vom Präsidenten der Republik, Aleksandar Vučić, führe keine Ermittlungen und wähle auch nicht aus, welche Informationen an die Öffentlichkeit gelangen. Die Arbeit des Innenministeriums und der Staatsanwaltschaft sei strikt durch die Strafprozessordnung geregelt. Informationen über Ermittlungen würden ausschließlich im Einklang mit dem Gesetz veröffentlicht, um den operativen Einsatz vor Ort und die Beweissicherung nicht zu gefährden. Über die Effektivität der Polizeiarbeit sage bereits die Tatsache genug aus, dass in diesem Jahr alle schwersten Straftaten aufgeklärt worden seien. Die Öffentlichkeit wird daran erinnert, dass über die Schuld einer Person ausschließlich die zuständigen staatlichen Organe entscheiden – nicht Fernsehsendungen, politische Aktivisten oder Medienkommentatoren.

Das Ministerium weist außerdem die falschen Versuche zurück, das gesetzmäßige und professionelle Vorgehen der Polizei bei der Gewährleistung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit als Ursache oder Auslöser der Vorfälle während der Versammlung in Belgrad darzustellen.

Die Fakten seien klar: Die Polizeibeamten seien mit Steinen, Flaschen, Stöcken und pyrotechnischen Mitteln angegriffen worden, während sie ausschließlich im Einklang mit dem Gesetz reagiert hätten – mit minimalem Einsatz von Zwangsmitteln und mit dem Ziel, die öffentliche Ordnung, die Sicherheit der Bürger und den Schutz staatlicher Institutionen zu gewährleisten.

Besonders besorgniserregend sei, dass einige politische Akteure und Medien versuchten, die gewalttätigen Vorfälle zu relativieren und die Angriffe auf die Polizei als „berechtigten Aufruhr“ darzustellen, womit sie direkt die Destabilisierung der Institutionen und die Aushöhlung der Rechtsordnung der Republik Serbien förderten.

Das Innenministerium werde nicht zulassen, dass die Polizei der Republik Serbien – die ihren Dienst unter äußerst komplexen Sicherheitsbedingungen professionell, gesetzestreu und aufopferungsvoll ausübt – zur Zielscheibe politischer Kampagnen und medialer Abrechnungen gemacht wird. Sie werde weiterhin ausschließlich im Einklang mit der Verfassung und den Gesetzen der Republik Serbien handeln und die Sicherheit aller Bürger, die öffentliche Ordnung, die Rechtsordnung und die Stabilität des Staates schützen.

MUP se oglasio: Najoštrije odbacili laži u vezi slučaja "Senjak" iz sinoćnjeg "Utiska nedelje"
Ministarstvo unutrašnjih poslova Republike Srbije najoštrije odbacuje tendenciozne, politički motivisane i krajnje neodgovorne pokušaje pojedinih medija, kao i učesnika emisije "Utisak nedelje", da diskredituju rad policije, tužilaštva, Ministarstva unutrašnjih poslova i državnih organa Republike Srbije, gde su iznete brojne spekulacije, insinuacije i političke konstrukcije u vezi sa slučajem „Senjak“, kao i sa postupanjem policije tokom okupljanja na Slaviji održanog 23. maja.
Ministarstvo unutrašnjih poslova posebno ističe da su pokušaji političkog targetiranja rukovodstva Ministarstva i policije deo šire kampanje usmerene ka urušavanju poverenja građana u institucije države i bezbednosni sistem Republike Srbije.

Ističemo da su u slučaju "Senjak" sva lica za koja postoje osnovi sumnje procesuirana u rekordnom roku, što nedvosmisleno pokazuje da institucije Republike Srbije funkcionišu, da nema nedodirljivih i da država ima snage i kapaciteta da se obračuna sa svim oblicima kriminala.

Nestanak lica u ovom slučaju je prijavljen 13. maja kada je i započeta opsežna potraga, što je Više javno tužilaštvo objavilo 14. maja u saopštenju o svom postupanju.

Podsećamo javnost da je policija od momenta saznanja postupala odgovorno, profesionalno i u skladu sa svojim ovlašćenjima, bez ikakvog pokušaja relativizacije ili prikrivanja bilo čije odgovornosti.
Sam postupak od početka vođen je isključivo po nalogu nadležnog tužilaštva, uz operativni rad policije i postupanje u skladu sa zakonom.
Nadležno tužilaštvo je od samog početka blagovremeno i transparentno obaveštavalo javnost o svim relevantnim činjenicama u meri u kojoj to nije ugrozilo tok istrage.

Ministar Dačić je jasno i nedvosmisleno poručio da u Republici Srbiji nema zaštićenih, da zakon važi jednako za sve i da niko, bez obzira na funkciju, čin ili poziciju, ne može biti iznad zakona.

Kada je reč o slučaju "Senjak", Ministarstvo unutrašnjih poslova posebno naglašava da su u javnosti plasirane brojne neistine i poluinformacije, različita proizvoljna tumačenja i neosnovane pretpostavke o okolnostima ovog teškog krivičnog dela, čime se ozbiljna istraga pokušava pretvoriti u predmet političkih i medijskih manipulacija.

Ministarstvo unutrašnjih poslova smatra da je u ovako ozbiljnim situacijama neophodno pokazati maksimalnu odgovornost, profesionalnost i uzdržanost, te da je od ključnog značaja da se javnost oslanja isključivo na zvanična saopštenja nadležnih institucija, a ne na medijske spekulacije, političke interpretacije ili lične pretpostavke koje mogu ugroziti tok postupka i dodatno uznemiriti javnost.

Posebno je opasno i neodgovorno što pojedini mediji i politički akteri pokušavaju da čitav bezbednosni sistem Republike Srbije predstave kao kriminalizovan, čime direktno nanose štetu ugledu policije, institucijama države i svim časnim pripadnicima Ministarstva unutrašnjih poslova koji svakodnevno rizikuju svoje živote štiteći bezbednost građana.

Državno rukovodstvo, na čelu sa predsednikom Republike Aleksandrom Vučićem, ne vodi istrage niti selektuje informacije koje se plasiraju u javnost. Rad MUP-a i tužilaštva striktno je regulisan Zakonom o krivičnom postupku. Informacije o istragama se objavljuju isključivo u skladu sa zakonom, kako se ne bi ugrozio operativni rad na terenu i prikupljanje dokaza. O efektima rada policije dovoljno govori podatak da su u ovoj godini rasvetljena sva najteža krivična dela. Podsećamo javnost da o krivici bilo kog lica odlučuju isključivo nadležni državni organi, a ne televizijske emisije, politički aktivisti ili medijski komentatori.

Ministarstvo, takođe, odbacuje i neistinite pokušaje da se zakonito i profesionalno postupanje policije tokom obezbeđivanja javnog reda i mira predstavi kao povod ili uzrok incidenata tokom okupljanja u Beogradu.

Činjenice su jasne - pripadnici policije bili su izloženi napadima kamenicama, flašama, motkama i pirotehničkim sredstvima, dok su reagovali isključivo u skladu sa zakonom, uz minimalnu upotrebu sredstava prinude i sa ciljem očuvanja javnog reda i mira, bezbednosti građana i zaštite državnih institucija.

Posebno zabrinjava činjenica da pojedini politički akteri i mediji pokušavaju da nasilne incidente relativizuju, a napade na policiju predstave kao „opravdani revolt“, čime direktno ohrabruju destabilizaciju institucija i urušavanje pravnog poretka Republike Srbije.

Ministarstvo unutrašnjih poslova neće dozvoliti da se policija Republike Srbije, koja profesionalno, zakonito i požrtvovano obavlja svoj posao u izuzetno složenim bezbednosnim okolnostima, pretvara u metu političkih kampanja i medijskih obračuna i nastaviće da deluje isključivo u skladu sa Ustavom i zakonima Republike Srbije, štiteći bezbednost svih građana, javni red i mir, pravni poredak i stabilnost države Srbije.

 
Die Stellungnahme des Innenministeriums klingt wie ein Lehrbuchbeispiel dafür, wie man Kritik nicht beantwortet, viel Empörung, viel Mist, aber erstaunlich wenig überprüfbare Substanz.
Wenn jede Nachfrage sofort als "politische Kampagne" etikettiert wird, wirkt das eher wie ein Reflex zur Schadensbegrenzung als wie Transparenz. Ja, es stehen Neuwahlen an und da lügt es sich für das Regime und seine Medien viel leicht.
Auch die ständige Betonung, dass "alles gesetzeskonform" war, ersetzt leider keine nachvollziehbaren Fakten, sie klingt eher wie ein Mantra, das man so oft wiederholt, bis man selbst daran glaubt.
Und die Idee, dass nur offizielle Verlautbarungen vertrauenswürdig seien, während alle anderen Quellen angeblich manipulativ sind, ist ein Kommunikationsstil, den man sonst eher aus sehr kontrollierten Informationsräumen kennt.
Kurzer Rede langer Sinn: viel Verteidigungsrhetorik, wenig Aufklärung und ein bemerkenswerter Versuch, Kritik als Gefahr statt als demokratische Normalität darzustellen.
 
Irgendwie ist dieser Beitrag hängengeblieben, also zur Kampflesbe
Brnabić zu den Studenten: „Ihr mögt Serbien nicht? Dann geht nach Kroatien.“ Šušnjar antwortete:
Die serbische Parlamentspräsidentin Ana Brnabić von der Serbischen Fortschrittspartei (SNS) erklärte, dass die „Blockade“ die größte Unterstützung aus dem Ausland, genauer gesagt aus Zagreb , erhalte, das ein „strategisches Interesse“ am Sturz der Regierung des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić habe.

So belügt Ana Brnabić die Studenten über Kroatien.

„Sie erhalten tatsächlich direkte Anweisungen aus dem Ausland, ob sie sich aufteilen sollen oder nicht, ob sie in einer, zwei oder drei Kolonnen vorgehen sollen. Es ist also nichts, was sie selbst entscheiden, es ist nichts, was sie sich selbst ausdenken, es ist nicht ihre Strategie“, sagte Brnabić in Bezug auf eine Kundgebung, die am Samstag auf Einladung von Studenten in der Blockade in Belgrad stattfand.

„Das liegt daran, dass Serbien unter Vučić Kroatien erstmals in der Geschichte sowohl beim BIP als auch beim Ausbau des Autobahnnetzes überholt hat. Wir haben Hochgeschwindigkeitsstrecken, sie nicht. Ihre größte Angst gilt nun diesen Überschallraketen. Daher liegt ihr strategisches Interesse darin, in Serbien jedem zu helfen, der Hilfe benötigt, um Vučić zu stürzen“, betonte Brnabić.

Sie fügte hinzu, sie könne nicht verstehen, wie Menschen, die, wie sie sagte, in Serbien geboren seien und lebten, für die „Verwirklichung der strategischen Interessen Kroatiens“ kämpften. Später sagte sie: „Ihr mögt Serbien nicht? Dann geht, Kroatien hat offene Türen.“


Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Ist schon peinlich, wenn eine Parlamentspräsidentin solche Lügen verbreitet, kann man ja leicht nachprüfen. Vermutlich hat sie diese Aussagen getätigt, wegen Wahlkampf vermutlich, nützt aber nichts, es ist mehr als ekelhaft.
 

Anhänge

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„Das liegt daran, dass Serbien unter Vučić Kroatien erstmals in der Geschichte sowohl beim BIP als auch beim Ausbau des Autobahnnetzes überholt hat. Wir haben Hochgeschwindigkeitsstrecken, sie nicht. Ihre größte Angst gilt nun diesen Überschallraketen. Daher liegt ihr strategisches Interesse darin, in Serbien jedem zu helfen, der Hilfe benötigt, um Vučić zu stürzen“, betonte Brnabić.
Habe da mal KI einen Faktencheck machen lassen:
Hier ist der detaillierte Faktencheck zu den einzelnen Aussagen:

1. Bruttoinlandsprodukt (BIP)
Die Behauptung: Serbien habe Kroatien beim BIP überholt.
Die Fakten: Beim nominalen BIP liegt Kroatien weiterhin vor Serbien. Kroatien erwirtschaftet laut aktuellen Daten ein nominales BIP von rund 93 Milliarden US-Dollar, während das serbische BIP bei rund 90 Milliarden US-Dollar liegt – und das, obwohl Serbien fast doppelt so viele Einwohner hat wie Kroatien.
BIP pro Kopf: Ein Blick auf das BIP pro Kopf der Weltbank zeigt den tatsächlichen Lebensstandard. Hier liegt Kroatien mit über 24.000 US-Dollar meilenweit vor Serbien, das nur auf rund 13.600 US-Dollar kommt.
Hinweis zum Ursprung der Behauptung: Die serbische Regierung nutzt für diese Behauptung das kaufkraftbereinigte BIP (BIP nach KPP), bei dem die niedrigeren Lebenshaltungskosten in Serbien eingerechnet werden. Das ist jedoch eine rein statistische Hilfsgröße und kein Beleg dafür, dass Serbiens Wirtschaft real größer oder stärker ist als die Kroatiens.

2. Ausbau des Autobahnnetzes
Die Behauptung: Serbien habe Kroatien beim Ausbau des Autobahnnetzes überholt.
Die Fakten: Dies ist eine alte Falschbehauptung, die Aleksandar Vučić bereits seit vielen Jahren wiederholt. Kroatien besitzt eines der modernsten und dichtesten Autobahnnetze in Südosteuropa mit einer Gesamtlänge von rund 1.310 Kilometern. Serbien hat sein Netz stark ausgebaut, kommt aktuell jedoch nur auf knapp 1.000 Kilometer. Serbien hat Kroatien hier zu keinem Zeitpunkt überholt.

3. Hochgeschwindigkeitsstrecken
Die Behauptung: Serbien habe Hochgeschwindigkeitsstrecken, Kroatien nicht.
Die Fakten: Diese Aussage enthält einen wahren Kern, wird aber manipulativ eingesetzt. Serbien hat mit Hilfe von China und Russland die Schnellfahrstrecke Soko zwischen Belgrad und Novi Sad (für bis zu 200 km/h) gebaut. Kroatien hinkt bei der Modernisierung seines Schienennetzes im Fernverkehr tatsächlich stark hinterher. Der Bau einer einzelnen Teilstrecke bedeutet jedoch nicht, dass Serbien das Nachbarland infrastrukturell insgesamt überholt hat.

4. Überschallraketen und Sturz von Vučić
Die Behauptung: Kroatiens größte Angst gelte serbischen Überschallraketen, weshalb Kroatien Vučić stürzen wolle.
Die Fakten: Das ist reine populistische Propaganda. Der militärische Status Serbiens hat sich durch den Kauf der CM-400AKG im März 2026 modernisiert. Die politische Behauptung, Kroatien agiere aus "akuter Angst vor Wunderwaffen" und plane deshalb den Sturz von Vučić, bleibt jedoch genau das, was der Faktencheck sagt: populistische Propaganda zur innenpolitischen Ablenkung. Kroatien ist NATO-Mitglied und richtet seine Verteidigungsstrategie innerhalb des Bündnisses aus, nicht nach einer vermeintlichen Angst vor serbischen "Wunderwaffen". Die Behauptung, Kroatiens strategisches Hauptinteresse sei der Sturz der serbischen Regierung, dient dazu, die serbische Opposition als "ausländische Agenten" zu framen.
 
Aber alo: „Sie steuern sie“ – Vojislav Šešelj bringt die Nation in Aufruhr
„Sie unterstützen Straßenunruhen“
Der Präsident der SRS, Prof. Dr. Vojislav Šešelj, schlägt vor, dass die Polizei in „verräterische Medien“ eindringt und deren Programm stoppt.

„Diese Medien unterstützen Straßenunruhen, und Straßenunruhen sind in allen Staaten der Welt verboten. Sie steuern sie“, warnte Šešelj gegenüber Informer TV.

"Oni rukovode njima" Vojislav Šešelj digao naciju na noge
"Oni podržavaju ulične nemire"
Predsednik SRS prof. dr Vojislav Šešelj predlaže da policija uđe u izdajničke medije i da im obustavi program.

"Ti mediji podržavaju ulične nemire, a ulični nemiri su zabranjeni u svim državama na svetu. Oni rukovode njima", upozorio je Šešelj za Informer TV.

 
Wenn ein verurteilter Kriegsverbrecher plötzlich darüber doziert, welche Medien verräterisch sind und wo die Polizei bitte einzumarschieren hat, dann weiß man, dass man in Serbien endgültig im politischen Theater der Absurditäten angekommen sind. Siehe auch Kampflesbe Ana.
Kriegsverbrecher Seselj spricht von Straßenunruhen, als wäre er der oberste Hüter der öffentlichen Ordnung, dabei hat er selbst mehr zur Destabilisierung der Region beigetragen als jede Redaktion, die er heute dämonisiert.
Sein Vorschlag, die Polizei solle Programme abschalten, klingt weniger nach Rechtsstaat und mehr nach einer nostalgischen Sehnsucht nach den 90ern.
Und die Behauptung, Medien würden Unruhen steuern, sagt vor allem eines, manche Menschen sehen überall Marionetten, weil sie selbst ihr Leben lang Fäden gezogen haben.
 
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