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Der Ukraine Sammelthread

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Ukrainische Drohnen haben heute eine große Ölraffinerie in Samara angegriffen. Reuters berichtet, dass die Raffinerie die Ölverarbeitung eingestellt hat.
Durch die Schäden und die nachfolgenden Brände fielen die beiden primären Ölverarbeitungsanlagen – AVT-4 und AVT-5 – aus; jede von ihnen kann täglich rund 10.000 Tonnen Öl verarbeiten.
 
Der SBU griff zwei Ölpumpstationen an, die Moskau mit Treibstoff versorgten
Die Ölpumpstationen Wtorowo und Lobkowo in der Region Wladimir in der Russischen Föderation wurden getroffen
Sie sorgten dafür, dass Diesel in die Moskauer Ölproduktpipeline gepumpt und Treibstoff über die baltischen Häfen, darunter Primorsk, exportiert wurde.



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In Jewpatoria auf der Krim freut sich ein Anwohner über die leeren Straßen während der Touristensaison und sagt: „So etwas habe ich noch nie in meinem Leben gesehen.“
 
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Heute haben ukrainische Drohnen ein Werk in Tscheboksary, der Hauptstadt der Republik Tschuwaschien, angegriffen, das Elektronik für militärische Zwecke herstellt – darunter Antennen für Kampfdrohnen.
 
Hinter den feindlichen Linien im Donbas greifen ukrainische Drohnen russische Militärtransportfahrzeuge an und stören so die russische Truppenlogistik.

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Die Dauer des Krieges in der Ukraine hat inzwischen jene des Ersten Weltkriegs erreicht.
Der 10. Juni 2026 markierte den 1.568. Tag der russischen Großinvasion in der Ukraine. Genau so lange dauerte der Erste Weltkrieg – vom 28. Juli 1914 bis zum 11. November 1918.
 
Sewastopol wird seit mehreren Stunden von Drohnen angegriffen; in der Stadt sind Explosionen zu hören.

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Da sieht man auch wieder, wenn sie nicht im Land haben wollen.

das überrascht nicht, gibt es ein osteuropäisches Land, in dem Migranten willkommen sind? Mir ist keines bekannt
 
Wie Quellen gegenüber „Ukrajinska Prawda“ berichten, haben die unabhängigen Antikorruptionsbehörden NABU und SAP Durchsuchungen beim Staatlichen Dienst für Finanzüberwachung durchgeführt.

Die Durchsuchungen stehen im Zusammenhang mit dem Bau von Befestigungsanlagen in der Region Poltawa im Jahr 2024, bei dem Beamte der Regionalen Militärverwaltung (OVA) von Poltawa Haushaltsmittel in Höhe von 200 Millionen Hrywnja (4 Millionen Euro) veruntreuten. Zu jenem Zeitpunkt wurde die OVA Poltawa von Filip Pronin geleitet, dem heutigen Chef des Dienstes für Finanzüberwachung.


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Eine Ukrainerin schreibt:
"Bei meiner Schwester wurde in Deutschland ihr iPhone gestohlen, eine Woche später tauchte es auf einem Flohmarkt in Odessa wieder auf."
Es wollte einfach unbedingt nach Hause
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Behörden: Verletzte nach russischem Angriff in Ostukraine
In der ostukrainischen Industriestadt Pawlohrad sind gestern bei einem russischen Angriff mindestens zwölf Menschen verletzt worden. Ein mehrstöckiges Wohngebäude sei beschädigt worden, so der Militärgouverneur der Region Dnipropetrowsk, Olexander Hanscha, auf Telegram.

Ein Brand sei ausgebrochen. Die regionale Staatsanwaltschaft sprach von einem Drohnenangriff. Die Ukraine verteidigt sich mit westlicher Hilfe seit mehr als vier Jahren gegen einen Angriffskrieg Russlands.

 
Russische Kriegsblogger verlieren die Geduld mit Putin
Militärblogger und andere Ultranationalisten äußern immer offener ihren Unmut über die Kriegsführung des Kremls. Früher hielten sie Putin nur für schlecht informiert. Heute ist das anders.

Die Militärblogger sind seit Beginn des russischen Großangriffs auf die Ukraine ein relevanter Faktor in der russischen Öffentlichkeit. Sie berichten ausführlich über die Ereignisse an der Front, sammeln Geld für Ausrüstung und Kriegstechnik und kritisieren hochrangige Vertreter der russischen Streitkräfte, allen voran die frontfernen „Schreibtischgeneräle“. In einer extrem eingeschränkten Medienlandschaft bringen diese Ultranationalisten Missstände zur Sprache – immer in der Absicht, Russland zum „gerechten“ Sieg gegen die Ukraine zu verhelfen. Hochrangige Militärvertreter wie Generalstabschef Walerij Gerassimow und andere Generäle, die dem russischen Staatschef Wladimir Putin geschönte Berichte abliefern, standen schon bisher in der Kritik der sogenannten „Z-Blogger“.

„Müssen aus dem Schlamassel herauskommen“

 
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