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Der Ukraine Sammelthread

In Lwiw erstach ein 24-Jähriger seine Mutter und verursachte anschließend auf der Flucht vor der Polizei einen tödlichen Unfall. Laut Polizeiangaben bemerkten Streifenbeamte einen Audi Q5 ohne vordere Kennzeichen. Auf der Flucht rammte der Wagen zunächst ein Polizeifahrzeug und prallte dann mit hoher Geschwindigkeit gegen ein weiteres Auto, wobei der Fahrer getötet wurde.

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Der ehemalige Stabschef des Anti-Terror-Zentrums des russischen Geheimdienstes SBU, Dmytro Kosjura, wurde wegen Hochverrats zu lebenslanger Haft verurteilt, wie Generalstaatsanwalt Krawtschenko mitteilte.

Das Gericht befand den Oberst und Berufsoffizier des SBU für schuldig, unter Kriegsrecht für die Russische Föderation gearbeitet zu haben. Da Kosjura Zugang zu Staatsgeheimnissen hatte und den Kampf gegen den Terrorismus koordinierte, gefährdeten seine Aktivitäten die Sicherheit des Landes schwerwiegend.

Laut Generalstaatsanwaltschaft wurde festgestellt, dass russische Geheimdienste Kozyura im März 2018 in Wien angeworben haben. Gegen eine finanzielle Entschädigung erklärte er sich bereit, geheime Militärdaten zu sammeln und an den russischen Inlandsgeheimdienst FSB weiterzuleiten.
 
Selenskyj kündigt 40-tägige Offensive gegen Russland an
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach Beratungen mit dem Geheimdienstchef eine 40-tägige Offensive gegen russische Ziele angekündigt. Ziel der von ihm gebilligten Operation sei es, Druck auf den Aggressor auszuüben, um ein Ende des Krieges zu erzwingen, teilte Selenskyj gestern auf Telegram mit.

Russland überzieht die Ukraine seit mehr als vier Jahren mit einem zerstörerischen Angriffskrieg. In den vergangenen Monaten weitete Kiew seine Gegenangriffe stark aus. Ziel waren unter anderem Standorte der russischen Öl- und Gasindustrie und Militärobjekte.

 
Gibt noch keine unabhängige Verifizierung
Russland soll Rinder mit Anthrax-Infektion in die besetzte ukrainische Region Cherson bringen und dort begraben. Das berichtet der ukrainische Geheimdienst laut united24. Es gäbe bereits 50 Grabstätten, teils Orte mit hohem Grundwasser-Level. Das ist unfassbar gefährlich.
Habe KI befragt:
Faktenbasis des ukrainischen Geheimdienstberichts
Der ukrainische Geheimdienst HUR wirft den russischen Besatzern Folgendes vor: [1, 2]
  • Illegale Entsorgung: Kadaver von mit Anthrax (Milzbrand) infizierten Nutztieren werden ohne Einhaltung von Hygienestandards (Scharren/Eingraben statt vorschriftsmäßiger Verbrennung) in der besetzten Region Cherson entsorgt. [1]
  • 50 Grabstätten: Es wurden bis zu 50 solcher improvisierten Viehfriedhöfe identifiziert. Rund 10 davon gelten als hochentzündlich gefährlich, primär in den Zonen um Askanija-Nowa, Skadowsk und Salisnyj Port. [1, 2, 3, 4]
  • Nähe zu Wohngebieten & Grundwasser: Die Stätten liegen teils weniger als einen Kilometer von Wohnsiedlungen entfernt, verfügen über keinerlei Schutzumzäunungen und befinden sich in Gebieten mit hohem Grundwasserstand. [1, 2]

Warum das so gefährlich ist
Ihre Sorge ist absolut berechtigt. Anthrax-Erreger (Bacillus anthracis) bilden extrem widerstandsfähige Sporen. Diese können im Erdreich mehrere Jahrzehnte bis über ein Jahrhundert überdauern. Wenn verseuchte Kadaver in Gebieten mit hohem Grundwasserpegel vergraben werden, besteht die akute Gefahr, dass die Sporen in den Wasserkreislauf gespült werden, was den Boden, Nutziere und die lokale Bevölkerung massiv gefährdet. Der ukrainische Geheimdienst stuft das Vorgehen daher als "biologischen Terrorismus" ein.

Warnung vor einer "False-Flag"-Operation
Der Geheimdienst warnt zudem davor, dass Russland diese Stätten für Sabotageakte unter falscher Flagge nutzen könnte. Denkbar wäre, dass die Besatzer die Gräber gezielt beschädigen oder sprengen, um im Anschluss über Propagandakanäle zu behaupten, die Ukraine hätte biologische Waffen eingesetzt. Eine offizielle Stellungnahme oder Bestätigung von russischer Seite liegt zu diesen Vorwürfen nicht vor
 
Russland meldet ukrainische Angriffe auf Moskau
Die Ukraine hat nach russischen Angaben in der Nacht auf heute schwere Drohnenangriffe auf Moskau gestartet. Innerhalb von etwa einer Stunde seien mindestens 28 auf Moskau zusteuernde Drohnen zerstört worden, sagte der Bürgermeister der russischen Hauptstadt, Sergej Sobjanin.

„Spezialkräfte der Rettungsdienste sind an den Orten im Einsatz, an denen Trümmerteile niedergegangen sind“, schrieb Sobjanin auf Telegram.

Die ukrainische Armee hat in den vergangenen Monaten Russland verstärkt mit Langstreckendrohnen angegriffen. Dabei wurde insbesondere Energieinfrastruktur wie Raffinerien, Öldepots und Häfen ins Visier genommen. Kiew sieht diese Anlagen als legitime Ziele, um die Einnahmen Russlands aus dem Ölgeschäft zur Finanzierung seiner Offensive in der Ukraine zu reduzieren.

 
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