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Der Ukraine Sammelthread

Treibstoffverkauf auf Krim gestoppt
Die von Russland 2014 annektierte Halbinsel Krim kämpft schon seit einigen Wochen mit Treibstoffengpässen. Seit Sonntag gilt ein Verkaufsverbot von Treibstoff an Privatpersonen und Unternehmen. Einzig an Regierungsbehörden und staatliche Firmen dürften Tankstellen noch Treibstoff ausgeben, teilte der von Russland eingesetzte Gouverneur der Krim, Sergey Aksjonow, mit.

Damit solle das „Funktionieren und die Sicherheit“ der Krim sichergestellt werden. „Weitere Entscheidungen bezüglich der aktuellen Situation auf dem Treibstoffmarkt der Republik werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben“, teilte der Gouverneur mit. Die Krim ist zusehends vom Treibstoffnachschub abgeschnitten, da ukrainische Drohnen mittlerer Reichweite Militär- und Treibstoff-Lkws aufspüren und zerstören. Schon zuvor ist Treibstoff rationiert worden. Anfang Juni hatte das russische Energieministerium bereits Treibstoffprobleme zugegeben.

 
Großbritannien erleichtert Zahlungen an Lukoil in Wien
Die britische Sanktionsbehörde hat am Freitag eine befristete Genehmigung geändert, die es Unternehmen erlaubt, weiterhin Geschäfte mit der Lukoil International in Wien zu tätigen und nun das Geld direkt an die Tochter des russischen Konzerns Lukoil zu bezahlen. Bisher mussten die Gelder für Lukoil International auf eingefrorene Konten eingezahlt werden.

Die Sanktionsbehörde (Office of Financial Sanctions Implementation, OFSI) teilte in einer Mitteilung gestern mit, dass es diese Bedingung in der für die Lukoil International GmbH und ihre Tochtergesellschaften geltenden Genehmigung aufgehoben habe. In der Mitteilung wurde nicht angegeben, warum diese Änderung vorgenommen wurde, und das OFSI reagierte nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.

Britische Unternehmen können nun Zahlungen an nicht eingefrorene Konten von Lukoil International abwickeln, doch laut OFSI erlaubt diese Änderung nicht, dass Gelder anschließend an die russische Muttergesellschaft Lukoil zurückfließen.

 
Sea Trident: Neue autonome Unterwassedrohne für den Kampf um die Krim
Die kompakte Angriffsdrohne mit großer Reichweite und hoher Sprenglast soll verdeckte Operationen gegen strategische Ziele ermöglichen

Die Ukraine hat sich in den vergangenen vier Jahren bei der Entwicklung von Drohnen als äußerst kreativ präsentiert. Auch dank zahlreicher Innovationen und kostengünstigen Varianten in diesem Bereich, konnte man sich gegen die Übermacht aus Russland behaupten und ist gerade dabei, die russische Armee auf der Krim vom Nachschub abzuschneiden.

Nachdem der Krieg aber kein Ende findet, braucht es weiterhin Kampfdrohnen, die den Gegner noch überraschen können. Eine davon wird wohl die Sea Trident werden, die vor wenigen Tagen auf der Rüstungsmesse Eurosatory in Paris präsentiert wurde.

Das unbemannte Unterwasserfahrzeug (USV/UUV) punktet im aktuell so wichtigen Wasserkrieg mit großer Reichweite und hoher Sprenglast. Ziel der autonomen Drohne sollen vor allem strategische Ziele im und am Wasser sein.

 
Treibstoffverkauf auf Krim gestoppt
Die von Russland 2014 annektierte Halbinsel Krim kämpft schon seit einigen Wochen mit Treibstoffengpässen. Seit Sonntag gilt ein Verkaufsverbot von Treibstoff an Privatpersonen und Unternehmen. Einzig an Regierungsbehörden und staatliche Firmen dürften Tankstellen noch Treibstoff ausgeben, teilte der von Russland eingesetzte Gouverneur der Krim, Sergey Aksjonow, mit.

Damit solle das „Funktionieren und die Sicherheit“ der Krim sichergestellt werden. „Weitere Entscheidungen bezüglich der aktuellen Situation auf dem Treibstoffmarkt der Republik werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben“, teilte der Gouverneur mit. Die Krim ist zusehends vom Treibstoffnachschub abgeschnitten, da ukrainische Drohnen mittlerer Reichweite Militär- und Treibstoff-Lkws aufspüren und zerstören. Schon zuvor ist Treibstoff rationiert worden. Anfang Juni hatte das russische Energieministerium bereits Treibstoffprobleme zugegeben.


"Die Militärische Spezial-Operation verläuft nach Plan."

Man sollte aktuelle Bilder mit diesem Spruch untermalen.
 
Äusserlich kann man zwischen Türken und iranische Völker auch schnell unterscheiden. Aber das versteht ihr als Europäer nicht, weil ihr in dieser Region keine Ahnung habt.

Neben den "typischen" Iranern gibt es zahlreiche, die man schwer zuordnen kann. Die Iraner scheinen sich ziemlich mit Arabern vermischt zu haben (logisch, da Nachbarn).
Ich hatte aber auch mal einen Türken in der Klasse, der sowohl Araber als auch Iraner sein könnte. ^^
 
Ferienlager und Tourismus auf Krim gestoppt
Die Behörden auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim haben wegen ukrainischer Angriffe auf Versorgungswege und einer schweren Treibstoffkrise alle Ferienlager geschlossen sowie den Tourismus ausgesetzt.

Gouverneur Sergej Axjonow begründete die bis zum 1. September geltende Maßnahme auf Telegram heute mit der öffentlichen Sicherheit.

Verkauf von Benzin und Diesel gestoppt
Mit gestern haben die Tankstellen auf der Krim den Verkauf von Benzin und Diesel an Privatpersonen und Unternehmen komplett eingestellt. Die Regierung in Moskau erklärte, man bemühe sich intensiv, die Auswirkungen der gestörten Treibstofflieferungen zu begrenzen.

Die ukrainischen Drohnenangriffe beeinträchtigen die Treibstoffversorgung in weiten Teilen Russlands, dem drittgrößten Ölproduzenten der Welt.

Die Ukraine hat zuletzt gezielt nördliche und maritime Versorgungsrouten sowie russische Ölraffinerien angegriffen. Russland hatte die ukrainische Schwarzmeer-Halbinsel Krim 2014 besetzt und annektiert.

 
Honduras setzt im Kampf gegen Drogen auf Drohnen aus der Ukraine
„Mit ihrer Technologie kann uns die Ukraine sehr dabei helfen, unsere Grenzen noch besser zu sichern und den Drogenhandel zu bekämpfen“, sagt Honduras' Präsident Nasry Asfura.

Für den Grenzschutz und den Kampf gegen Drogen will Honduras Drohnen aus der Ukraine kaufen. „Mit ihrer Technologie kann uns die Ukraine sehr dabei helfen, unsere Grenzen noch besser zu sichern und den Drogenhandel zu bekämpfen“, sagte Honduras' Präsident Nasry Asfura am Montag der Nachrichtenagentur AFP.

Asfura hatte sich am Freitag in Kiew mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen. Dieser bot dem zentralamerikanischen Land Militärtechnologie an, insbesondere die Lieferung von Drohnen. Die Ukraine setzt seit Beginn der russischen Invasion 2022 in hohem Maße auf Drohnen.

 
Ukraine zerstört angeblich Fabrik in der die Iskander Raketen hergestellt werden

Zusammenfassung
In diesem Video analysiert Mark Reicher die jüngsten ukrainischen Angriffe im Sommer 2026 und stellt eine weitreichende These über die langfristige Strategie Kiews auf. Seiner Ansicht nach ist die aktuelle Belagerung der Krim nur ein Vorgeschmack und ein „Übungsfeld“ für das eigentliche, viel größere Endziel: die strategische Lähmung Moskaus und des gesamten russischen Militärapparats.

Die wichtigsten Punkte und Ereignisse aus der Analyse im Überblick:

1. Der Schlag gegen die Rüstungsindustrie in Woronesch​

  • Der Vorfall: Am helllichten Tag wurde das Halbleiterwerk „WSPBORka“ in Woronesch durch mindestens neun hochpräzise Marschflugkörper (vermutlich Storm Shadow oder Scalp EG) komplett zerstört [01:27].
  • Die Bedeutung: Die Fabrik stellte unersetzliche Elektronikkomponenten für russische Marschflugkörper (wie Ch-101, Iskander) und Flugabwehrsysteme (Pantsir-S1, S-400) her [01:47]. Da internationale Sanktionen den Import erschweren, galt das Werk als kritischer „Flaschenhals“ für Russlands gesamte Hightech-Waffenproduktion [01:57]. Zudem traf der Angriff das Werk mitten während der Schicht, was den Verlust zahlreicher seltener Fachkräfte und Ingenieure zur Folge hatte [03:03].

2. Angriffe auf die Infrastruktur im Raum Moskau und der Krim​

  • Dubna: In der Nacht wurde das Weltraumkommunikationszentrum in Dubna bei Moskau attackiert [03:44]. Es gilt als Russlands größter Satelliten-Teleport und verbindet Satelliten mit terrestrischen Netzen – eine Einrichtung mit enormer militärischer und staatssicherheitsrelevanter Doppelnutzung [04:10].
  • Krim-Blockade: Ein schwerer Schlag traf das Wärmekraftwerk in Tawrisk bei Simferopol, gefolgt von massiven Angriffen auf Häfen, Öllager, Fähren und die Flugabwehr rund um die Kertsch-Brücke [04:54].
  • Konsequenzen für die Krim: Auf der Halbinsel herrscht eine akute Versorgungskrise. Der Verkauf von Benzin und Diesel an Zivilisten wurde komplett eingestellt, Stromausfälle legen die Infrastruktur lahm, und eine Flucht mit dem eigenen Auto ist praktisch unmöglich [11:40]. Die Führung der Besatzungsbehörden musste Ausgangssperren verhängen und Einschränkungen einräumen [19:37].

3. Spannungen um Belarus​

  • Das Ultimatum: Kiew hat der Führung in Minsk ein einwöchiges Ultimatum gestellt, um alle elektronischen Sende- und Relaisanlagen zu entfernen, die zur Steuerung russischer Kampfdrohnen dienen [15:44].
  • Eskalationsgefahr: Es gibt deutliche Indizien der belarussischen Exil-Opposition, dass Minsk eine stärkere Kriegsbeteiligung plant (u.a. durch Aufhebung des atomwaffenfreien Status und massive Erhöhung der Militärausgaben) [16:11]. Ein ukrainischer Präventivschlag gegen kritische Infrastruktur wie die Ölraffinerie in Mosyr wird als sehr wahrscheinlich eingestuft [16:53].

Das strategische Fazit des Videos​

Reicher betont, dass die Angriffe auf Woronesch, Dubna und die Krim strategisch eng miteinander verknüpft sind [05:23]. Die Ukraine habe in den letzten zwei Jahren die Fähigkeiten entwickelt, um die Krim logistisch vollständig zu isolieren und in eine „Mausefalle“ zu verwandeln [18:14].

Das wahre Endziel sei laut ihm jedoch die Belagerung und Zerschlagung des Zentrums in Moskau [22:10]. Durch gezielte, chirurgische Schläge gegen die Energie- und Treibstoffversorgung, das Ausschalten der Flugabwehr und Angriffe auf wirtschaftliche Flaschenhälse (wie nun in Woronesch demonstriert) soll das gesamte russische Imperium im Kern gelähmt werden [22:37].

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Streit mit Polen: Selenskyj sagte Reise nach Gdansk ab
Wegen eines eskalierenden Geschichtsstreits mit Polen reist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nicht zu einer Wiederaufbaukonferenz nach Gdansk. Ministerpräsidentin Julia Syrydenko teilte heute auf Telegram mit, dass sie die ukrainische Delegation bei der gemeinsam mit Polen ausgerichteten Konferenz leiten werde.

Der Streit zwischen Polen und der Ukraine wurde durch die Benennung einer Armee-Einheit nach den Kämpfern der Ukrainischen Aufständischen Armee (UPA) im Zweiten Weltkrieg ausgelöst.

Die UPA ermordete unter deutscher Besatzung Zehntausende Polen im heutigen Westen der Ukraine, weshalb die Ehrung in Warschau große Empörung hervorrief. Der polnische Staatschef und promovierte Historiker Karol Nawrocki entzog Selenskyj einen polnischen Orden. Selenskyj und andere ukrainische Politiker gaben daraufhin polnische Auszeichnungen zurück.

 
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