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Der Ukraine Sammelthread

Zumal sich die gesamte ehemalige CCCP noch nicht wirklich von den verheizten Menschen aus dem zweiten Weltkrieg erholt haben.
Das haut jetzt in Russland und in der Ukraine nochmal eine richtig tiefe Beule in die Bevölkerungspyramide.
Nicht nur da. Sogar in Lettland gibt es starken Männermangel, so dass die Frauen am Rad drehen aber ja, die Ukraine und Russland sind im wahrsten Sinne des Wortes gefickt.
 
Nicht nur da. Sogar in Lettland gibt es starken Männermangel, so dass die Frauen am Rad drehen aber ja, die Ukraine und Russland sind im wahrsten Sinne des Wortes gefickt.
Ja aber der Männermangel in den ehemaligen Sowjetrepubliken müsste sich ja eher um die Altersklasse 60-110 handeln.
In der jüngeren Generation müsste das sich ja wieder "ausgleichen", es werden zwar nie 1:1 Verhältnisse aber joa.
 
Ja aber der Männermangel in den ehemaligen Sowjetrepubliken müsste sich ja eher um die Altersklasse 60-110 handeln.
In der jüngeren Generation müsste das sich ja wieder "ausgleichen", es werden zwar nie 1:1 Verhältnisse aber joa.
Da hat sich nichts ausgeglichen. Nicht nur der Krieg ist ein Grund für die Unausgeglichenheit der Geschlechterverteilung. Das junge Sterbealter der Männer so wie Abwanderung sind ebenso sehr wichtige Gründe für den Männermangel. Die Bilanz für Russland und die Ukraine wird eine Katastrophe nach dem Krieg
 
Da hat sich nichts ausgeglichen. Nicht nur der Krieg ist ein Grund für die Unausgeglichenheit der Geschlechterverteilung. Das junge Sterbealter der Männer so wie Abwanderung sind ebenso sehr wichtige Gründe für den Männermangel. Die Bilanz für Russland und die Ukraine wird eine Katastrophe nach dem Krieg
Das ausgeglichen bezog sich mehr auf Lettland und weniger auf UY oder RU.
 
Tut es aber auch wenn der Krieg gegen den Iran unverhoffte Gelder für Russland gebracht hat, reicht es hinten und vorne nicht. Die Abwanderungen von qualifizierten Arbeitskräften sowie der Verlust von Männern an der Front wird Russland langfristig die Beine wegbrechen. Und wofür das Ganze? Um vier kaputt geschossene Oblasten, die wirtschaftlich bedeutungslos sind.

Aus russischer Sicht sind sie bedeutungsvoll, weil man zumindest einen Gewinn machen will, damit die ganzen Opfer nicht umsonst waren.
 
Anscheinend gibt es in Lettland einen Männerüberschuss zwischen 0-40 Jahren und einen krassen Überschuss an Frauen für über 40. :lol:

Dann war ich nicht ganz up to date. :D
 
Aus russischer Sicht sind sie bedeutungsvoll, weil man zumindest einen Gewinn machen will, damit die ganzen Opfer nicht umsonst waren.
Genau diese Denkweise ist ja fatal und wird Russland das Genick brechen. Das ist als ob du auf einen 100 Meter langen Baum kletterst und an den Wipfeln zwei Äpfel sind und du nach 70 Metern sagst jetzt habe ich so viel Kraft investiert und gebe jetzt nicht auf und das obwohl du keine Kraft mehr hast. :lol:

Das Leben ist eine Kosten-Nutzen-Abwägung.
 
In Moskau nahmen Beamte des FSB und des Ermittlungskomitees zwei minderjährige Täter fest. Die Ermittler gehen davon aus, dass das Duo – auf Anweisung von Kontaktpersonen des ukrainischen Geheimdienstes (SBU), die sie über soziale Medien kennengelernt hatten – versuchte, das Auto eines leitenden Mitarbeiters des Forschungsinstituts „M.F. Stelmakh Polyus“ (einer Aktiengesellschaft im Rüstungssektor) in die Luft zu sprengen.

Den Ermittlungen zufolge holte die junge Frau – auf Anweisung ukrainischer Geheimdienstagenten, mit denen sie online in Kontakt stand – gegen Bezahlung einen Sprengsatz aus einem geheimen Depot und übergab ihn an einen männlichen Bekannten, der ebenfalls minderjährig ist. Dieser platzierte den Sprengsatz unter dem Auto des Opfers. FSB-Beamte entschärften die Bombe. Obwohl die Verdächtigen unter 16 Jahre alt sind, sind sie strafrechtlich belangbar, da ihnen besonders schwere Straftaten zur Last gelegt werden; ihnen drohen Haftstrafen von bis zu zehn Jahren.

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In der Ukraine wurde ein 19-jähriger Bewohner der Region Poltawa festgenommen; ihm wird vorgeworfen, einen 23-jährigen Soldaten aus Schytomyr tödlich vergiftet zu haben, wie die Polizei mitteilte. Die Ermittler gehen davon aus, dass er von russischen Geheimdiensten rekrutiert worden war. Er erhielt Methadon per Post, mischte es in ein alkoholisches Getränk und schickte dieses an den Soldaten, wobei er sich als junge Frau ausgab. Der Soldat trank das Getränk und starb.

Die Polizei hatte zuvor berichtet, dass russische Stellen junge Ukrainerinnen rekrutierten, um sich mit Soldaten anzufreunden und diese mit Methadon zu vergiften.
 
Ein junger Mann wollte im Berufsverkehr 12 kg Sprengstoff im Zentrum von Charkiw zur Explosion bringen: Der SBU nahm einen Verräter fest, der mit dem FSB kollaboriert hatte.

Zudem mischte er Muttern als Schrapnelle unter den Sprengstoff, um möglichst viele Opfer zu verursachen. Ihm drohen bis zu 12 Jahre Haft sowie die Einziehung seines Vermögens.

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Die Entscheidung von Präsident Selenskyj, eine Einheit der ukrainischen Streitkräfte nach „UPA-Helden“ zu benennen, hat die Einstellung gegenüber der Ukraine und den Ukrainern in Polen verschlechtert; dies berichtet die Zeitung *Rzeczpospolita* unter Berufung auf eine Umfrage von SW Research.

51,9 % der Befragten gaben an, dass sich ihre Einstellung verschlechtert habe, während 4,5 % von einer Verbesserung berichteten. Auf die Ansichten von 31,9 % der Befragten hatte die Entscheidung des ukrainischen Präsidenten keinen Einfluss.

Besonders ausgeprägt ist die negative Haltung gegenüber Ukrainern und der Ukraine bei polnischen Jugendlichen unter 24 Jahren (56 %).
 
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„Wir werden die Krim in naher Zukunft isolieren“, sagte „Madyar“ heute, Kommandeur der Streitkräfte für unbemannte Systeme. Die Streitkräfte für unbemannte Systeme bereiten eine groß angelegte Kampagne vor, um die Halbinsel logistisch zu isolieren. Ukrainische Drohnenangriffe haben die Besatzungsbehörden bereits dazu gezwungen, Beschränkungen für die Kraftstoffversorgung zu verhängen, und das Verkehrsaufkommen auf der wichtigsten Fernstraße ist um mehr als zwei Drittel zurückgegangen.

Das nächste Ziel ist es, die volle Kontrolle über die Hauptnachschubwege der russischen Truppen auf der Krim zu erlangen und die Logistik der Besatzer so anfällig wie möglich zu machen.

„Wir werden Bedingungen schaffen, die den Aufenthalt von russischem Militärpersonal sowie von Personen, die den Krieg auf der Krim unterstützen, extrem erschweren“, betonte „Madyar“.

Vorerst ist der Verkehr über die Brücken, die die Krim am Nordende der Halbinsel mit dem Festland verbinden, lahmgelegt; als Nächstes steht die Krim-Brücke im Osten auf der Liste – Putins ganzer Stolz. Die große Frage ist, wie er auf die Blockade der Krim reagieren wird.
 
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