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Der Ukraine Sammelthread

Kramatorsk, Region Donezk. Russische Nazis griffen Bewohner des Donbas mit gelenkten Fliegerbomben und Mehrfachraketenwerfern an.
Bei einem Luftangriff auf ein Wohngebiet kam eine Frau ums Leben, vier weitere Personen wurden verletzt.
Mehrfamilienhäuser, Geschäfte, Schulen, Kindergärten und andere zivile Infrastruktureinrichtungen gerieten unter Beschuss.

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Das Sortierzentrum von Nova Poshta in Poltawa wurde nach einem russischen Angriff zerstört, wie das Unternehmen mitteilte. Kunden werden für den deklarierten Wert der bei dem Angriff zerstörten Sendungen entschädigt.
 
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Trump erklärte, er könne sich im Rahmen des Abkommens über Seltene Erden alles aus der Ukraine holen, was er wolle.

„Die Ukraine verfügt über sehr reichhaltige und fruchtbare Böden, was Seltene Erden angeht. Wir haben ein Abkommen, und wir können jederzeit dorthin gehen und uns praktisch alles nehmen, was wir wollen“, erklärte er.

Zur Erinnerung: Die USA und die Ukraine unterzeichneten am 30. April 2025 ein Abkommen über Seltene Erden. Einige der Anhänge dazu unterliegen weiterhin der Geheimhaltung.
 
Kiews Strategie hinter Wildberries-Angriffen
In den vergangenen Wochen haben die ukrainischen Streitkräfte mehrmals riesige Lagerhäuser des russischen Amazon-Pendants Wildberries mit Drohnen angegriffen. Begründet werden die Attacken auf nicht militärische Infrastruktur mit möglichem Rüstungsgüterhandel auf der Plattform. Beobachterinnen und Beobachter gehen aber davon aus, dass die Ukraine vor allem der russischen Wirtschaft und den Banken schaden will.

Zumindest teilweise dürfte das aus Sicht der ukrainischen Streitkräfte gelungen sein: Der Kreml räumte laut Reuters-Angaben bereits ein, dass Wildberries bei Bedarf subventioniert werden muss. Insgesamt dürfte der Onlinehändler durch die ukrainischen Angriffe etwa zwanzig Prozent seiner Lagerkapazitäten und riesige Mengen an Gütern verloren haben.

Am Freitag erst wurde ein Logistikzentrum im etwa 300 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernten Wolgograd getroffen. Laut dem Unternehmen wurde niemand verletzt. Ein Brand sei ausgebrochen.

 
Klitschko: Kiew unter massivem Beschuss
Erneut hat Russland die ukrainische Hauptstadt Kiew in der Nacht mit Raketen angegriffen und dabei mehrere Menschen getötet und verletzt. Der Bürgermeister der Millionenstadt, Vitali Klitschko, und Behörden berichteten auf der Plattform Telegram, es seien mindestens vier Menschen ums Leben gekommen und 15 weitere verletzt worden, darunter zwei Teenager. In mehreren Bezirken seien Wohnhäuser und Gewerbegebäude beschädigt worden sowie Autos in Brand geraten.

Ein fünfstöckiges Wohnhaus sei durch herabstürzende Raketentrümmer beschädigt worden, in ihm seien Menschen eingeschlossen, schrieb Klitschko. Zuvor hatte er von Explosionen in der Stadt berichtet und mitgeteilt, Kiew werde mit ballistischen Raketen angegriffen. Die Menschen sollten in Schutzräumen bleiben. Das genaue Ausmaß der Schäden war zunächst noch unklar.

 
Ukrainische Rettungskräfte sind nach Frankreich entsandt worden, um bei der Bekämpfung der verheerenden Waldbrände zu helfen.
Dies ist der erste Einsatz des ukrainischen Teams in einem EU-Land im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus.

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Urin in Chinkali (georg. Teigtaschen mit Hackfleisch) und Speichel in Chatschapuri (georg. Fladen): Russen in Georgien erhalten den Service, den sie verdienen.
Ein Thread mit Berichten ehemaliger Angestellter georgischer Betriebe ist im Internet viral gegangen. Hier die interessantesten Details:

▪️ Ein ehemaliger Kellner aus einem Café in Batumi gab zu, in das Hackfleisch für Chinkali uriniert zu haben, die von Touristen aus Russland bestellt worden waren. Er fügte hinzu, dass die Gäste das Gericht später sogar lobten (was uns nicht überrascht 😁);

▪️ Unter diesem Beitrag tauchten weitere Geschichten auf. Nutzer berichteten, dass sie in das Chachapuri von Russen spuckten, schmutzige Bettwäsche in den Zimmern nicht wechselten und sie bei Ausflügen Gefahren aussetzten.

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Trucha ist einer der größten ukrainischen Telegram-Kanäle mit mehr als 3 Millionen Abonnenten, 9 von 10 Kanal-Abonnenten gefiel der Beitrag
 
Zuletzt bearbeitet:
Moskau: Ukraine versenkte russisches Containerschiff
Ein Containerschiff im Besitz der russischen Atombehörde Rosatom ist im Schwarzen Meer von ukrainischen Drohnen versenkt worden. Mindestens zwei ukrainische Drohnen hätten die „Janina“ nahe dem russischen Hafen Noworossijsk getroffen, erklärte Rosatom gestern. Die 17-köpfige Besatzung sei gezwungen gewesen, das Schiff zu verlassen.

Der von Rosatoms Schifffahrtstochter Fesco betriebene Tanker transportierte nach Angaben der Atombehörde zivile Güter einschließlich Tiefkühlwaren und Baumaterialien. Rosatom-Chef Alexej Lichatschew bezeichnete den Angriff als „Piraterie und Raub auf See“.

Es gab zunächst keine Hinweise darauf, dass das Containerschiff Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Atombereich von Rosatom ausgeführt oder nukleares Material an Bord gehabt habe.

 
Putin kündigt Gebietsverluste der Ukraine an und nennt Polen
Russlands Präsident behauptet, die Ukraine werde ihre westlichen Gebiete langfristig verlieren. Zugleich wiederholt er bekannte Rechtfertigungen für den russischen Angriffskrieg.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat erneut mit Aussagen über die Zukunft der Ukraine für Aufmerksamkeit gesorgt. Bei einem Treffen mit Soldaten der russischen Marine erklärte er, die Ukraine werde ihre westlichen Gebiete früher oder später verlieren. Dabei nannte er ausdrücklich Polen, Ungarn und Rumänien.

Nach seinen Worten könne dies zwar noch Jahre oder sogar Jahrzehnte dauern. Am Ende werde die Geschichte jedoch alles an seinen Platz rücken. Über die Äußerungen berichtet das polnische Nachrichtenportal „Onet“.

Putin wiederholt bekannte Positionen
Putin bekräftigte außerdem die Darstellung des Kremls zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Er sagte, Russland sei gezwungen gewesen, die sogenannte militärische Spezialoperation zu beginnen, um einen bereits bestehenden Konflikt zu beenden. Gleichzeitig behauptete er, Russland sei nicht der Aggressor.

Diese Darstellung widerspricht der internationalen Einschätzung. Russland hatte im Februar 2022 einen groß angelegten Angriff auf die Ukraine begonnen. Die Vereinten Nationen und zahlreiche Staaten werten diesen als völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. Laut „Polskie Radio“ erklärte Putin zudem, der Westen habe den Konflikt durch die Osterweiterung der Nato und seine Unterstützung für die Ukraine mitverursacht.

 
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Die Ukraine hat in der Nacht einen Angriff auf die russische Wolgaregion verübt.
Gouverneur Fedorischtschew teilte mit, dass ein weiteres Lagerhaus von Wildberries – gelegen in Nowosemeikino in der Oblast Samara – getroffen wurde.
Ukrainische Kanäle sowie russische Oppositionskanäle berichten zudem von einem Angriff auf eine Ölraffinerie in Saratow. In der Stadt Engels, die in derselben Region liegt, schlugen Drohnen in einem Wohnhochhaus ein (zuvor hatten die ukrainischen Streitkräfte wiederholt versucht, den Militärflugplatz in Engels anzugreifen).
Der Gouverneur der Oblast Saratow meldete zwei Todesopfer sowie Schäden an der zivilen Infrastruktur in Saratow und Engels.
 
In einem Interview mit Fox News erklärte Selenskyj, dass die Ukraine im Krieg etwa 50.000 gefallene Soldaten zu beklagen habe.
„Wir haben etwa 50.000 gefallene und 400.000 verwundete Soldaten sowie eine große Anzahl an Vermissten“, sagte der Präsident in dem Interview.
Bereits im Februar hatte Selenskyj angegeben, dass sich die ukrainischen Kriegsverluste auf 55.000 Tote beliefen (wie im Screenshot zu sehen). Das bedeutet, dass die Zahl der Todesopfer – basierend auf den von Selenskyj genannten Zahlen – im Verlauf der fünf Kriegsmonate nicht gestiegen, sondern um 5.000 gesunken ist. Dies hat in den sozialen Medien bereits zahlreiche Kommentare ausgelöst, in denen die Glaubwürdigkeit der von Selenskyj genannten Zahlen angezweifelt wird.
Was die russischen Verluste betrifft, so behauptet Selenskyj in dem aktuellen Interview, dass Russland etwa 700.000 gefallene Militärangehörige zu verzeichnen habe.

Immer schön zu sehen dass jemand Seriösität wahrt.
 
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