Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Der Ukraine Sammelthread

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


In Drohobytsch in der Region Lwiw wurden zwei Frauen aus Donezk gezwungen, sich öffentlich dafür zu entschuldigen, russische Musik gehört zu haben. In dem veröffentlichten Video wiederholen sie die Entschuldigungsworte, die ihnen hinter den Kulissen diktiert wurden.

Zur Erinnerung: Der Konflikt ereignete sich Ende Juli. Die Frauen wurden aufgefordert, die russischsprachige Musik abzustellen, weigerten sich jedoch, woraufhin die Polizei eingeschaltet wurde.

------------------------------------

kein Wunder, dass Russisch in der Ukraine als Sprache des Feindes gilt. In der UdSSR, einschließlich der russischen und ukrainischen Sowjetrepubliken, durften Deutsche während des Zweiten Weltkriegs und noch Jahrzehnte danach auf der Sraße nicht Deutsch sprechen, da sie sonst verprügelt werden konnten, ohne dass die Polizei eingriff. Diese Frauen aus dem Donbass sollten froh sein, dass sie nur zu einer Entschuldigung gezwungen und nicht verprügelt wurden, aber wer weiß, vielleicht kommt es noch so weit, je länger der Krieg andauert und je mehr Opfer es gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Polen und Ukrainern darf man nicht vergessen dass sie verschiedenen Kirchen angehören. Die Ukraine ist jetzt zwar im westlichen Orbit, aber die Ukrainer sind immer noch mehrheitlich ein christlich-orthodoxes Volk. Dass da leichter Reibereien enstehen als wenn sie beide Katholiken wären ist m. E. anzunehmen.

Allerdings stünde es um das Verhältnis weiterhin um einiges besser, wenn Selenskyj den Schwachsinn unterlassen hätte, der UPA zu huldigen. Die Polen verstehen da keinen Spaß.
 
Bei Polen und Ukrainern darf man nicht vergessen dass sie verschiedenen Kirchen angehören. Die Ukraine ist jetzt zwar im westlichen Orbit, aber die Ukrainer sind immer noch mehrheitlich ein christlich-orthodoxes Volk. Dass da leichter Reibereien enstehen als wenn sie beide Katholiken wären ist m. E. anzunehmen.
Na ja, natürlich gehöhren sie derselben orthodoxen Religion, aber die Ukraine führt heute einen Krieg um ihre Existenz gegen Russland. Die großen innenukrainischen Auseinandersetzungen stehen aber noch bevor; dieser Befreiungskampf gegen Russland wird in der Zukunft zur Grundlage eines nationalen Mythos werden, und nach dem Krieg wird dort alles Russische rücksichtslos ausgemerzt.

Allerdings stünde es um das Verhältnis weiterhin um einiges besser, wenn Selenskyj den Schwachsinn unterlassen hätte, der UPA zu huldigen. Die Polen verstehen da keinen Spaß.

Selenskyj selbst ist Jude, und die OUN und UPA ermordete nicht nur Polen, sondern auch Juden, doch er ist Präsident der Ukraine, und kann sich nur schwer der nationalen Idee des Staates widersetzen, die im Befreiungskampf der UPA gegen Sowjetrussland und in der Säuberung ukrainischen Territoriums von „Fremden“ während der 2WK wurzelt. Dann verliert er seinen Posten, und das ist wohl das Letzte, was er will :mrgreen:
---------------------------------------------------------------------------


Ein unbekannter eröffnete in Odessa das Feuer auf Mitarbeiter eines militärischen Einberufungsamtes. Der Mann rannte aus dem Haus und schoss mit einer Pistole. Vier Mitarbeiter des Einberufungsamtes wurden verletzt. Der Schütze wurde festgenommen.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Erneut wurden Ukrainer in Polen brutal zusammengeschlagen: Drei unserer Landsleute wurden verletzt, berichtet inPoland.
In der Stadt Kozhuchów schlugen Polen zwei Männer und eine Frau auf dem Gelände einer Herberge brutal zusammen. Auslöser war die Musik aus einem Auto – der Angreifer rief „Geht in die Ukraine!“, rief seine Komplizen herbei und es kam zu einer Schlägerei. Die Polizei fahndet nach den Angreifern.
 
Zuletzt bearbeitet:
In der Region Poltawa kam es nach einem russischen Angriff auf kritische Infrastruktur zu einem Austritt gefährlicher Chemikalien. Spezialisten des ukrainischen Katastrophenschutzdienstes brachten den Vorfall unter Kontrolle und dichteten die beschädigten Behälter ab.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Belarus stellt nahe der Grenze zur Ukraine eine Luftlandebrigade auf. Sie soll im Raum Gomel stationiert werden, wie Alexei Iljukewitsch, Kommandeur der belarussischen Spezialeinsatzkräfte, mitteilte. Ihm zufolge wurde bereits ein Bataillon aufgestellt. Es ist geplant, bis Jahresende ein weiteres Bataillon sowie Einheiten für Kampfunterstützung, Artillerie, Luftabwehr und Aufklärung zu bilden.

Medien hatten zuvor berichtet, dass Belarus mit der Ausbildung einer „Volksmiliz“ begonnen habe.
 
Zurück
Oben