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Nachrichten aus der Republika Srpska [Sammelthread]

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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Armseligen Kreaturen die eure Kriegsverbrechen an serbischen Frauen, Kindern, Zivilisten und ethnischen Säuberungen durch vom Westen gesteuertes und finanziertes Haager Gericht reinwaschen wollen, aber so was von armselig. Genau wegen diesen politischen Urteilen wird auch niemals Frieden sein zwischen uns da ihr uns jetzt eintrichtern wollt das ihr „eure“ Kriegsverbrecher nun offiziell feiern dürft wegen den politischen Freisprechungen, aber Serben müssen still sein oder was, sie dürfen ihre „Helden“ nicht feiern während ihr nun wegen Den Haag eure Helden feiern dürfte die unsere Frauen, Kinder Zivilisten massakrieren und ethnische vertrieben haben.
Eine armselige Kreatur würde ich jenen nennen, der versucht die serbischen Kriegsverbrechen mit anderen Kriegsverbrechen aufzurechnen, ekelhafter geht nicht mehr. Es ist eine historische Tatsache, dass während der Jugoslawienkriege Zivilisten aller ethnischen Gruppen, Serben, Kroaten, Bosniaken und Albaner, Opfer von Kriegsverbrechen, Vertreibungen und Gräueltaten wurden. Das ICTY hat auch Nicht-Serben verurteilt, allerdings machten serbische Angeklagte den größten Teil der Verurteilten aus, da die militärische Führung der bosnischen Serben und der Belgrader Führung unter deinem Idol dem Balkanschlächter Milosevic für die systematischsten und weitreichendsten ethnischen Säuberungen (wie das Genozid von Srebrenica) verantwortlich gemacht wurde. Und du armseliger Wicht kommst wieder mit Verharmlosungen der serbischen Gräueltaten und versucht einen Ratko Mladic zu verharmlosen.

Das zieht lange nicht mehr bei uns und heute weiß inzwischen jeder das Den Haag gegründet wurde um Serben den Alleinschuldstenpel aufzudrücken , und rate mal wieso eure Kriegsverbrecher freigesprochen wurde? Weil sie eben von den gleichen Unterstützt wurden die Den Haag finanzierten, Oluja, Uck Kosovo, Armee BiH und Srebrenica Massaker an Serben, den hätte man sie verurteilt wäre der Westen mitschuld , so hat man schön die Verbrecher die der Westen offen unterstützte freigesprochen.

Das Verweisen auf das Fehlverhalten anderer Seiten ("Whataboutism“) ändert nichts an den brutalen, bestialischen Verbrechen, die von serbischen Einheiten verübt wurden. Opfer von ethnischen Säuberungen und Massakern, egal ob serbische, bosniakische, kroatische oder albanische Zivilisten, haben alle das gleiche Recht auf Gerechtigkeit.s
Wer die Augen vor den bewiesenen Taten der eigenen Seite verschließt und alles auf eine "westliche Verschwörung“ schiebt, verhindert genau den Frieden, den du im Kommentar angeblich fordert. Ein echter Frieden entsteht erst dann, wenn alle Seiten anerkennen, dass die eigenen "Helden“ in Wirklichkeit Kriegsverbrecher waren. Was ich hier schon viele Male gesagt habe, bei dir bleiben es aber Helden auf der serbischen Seite, abfeiern der Massenmörder und leugnen der Fakten.

Daher gibt es diesbezüglich von serbischer Seite nur ein fetten 🖕.

Verstehe, den hat dir der Möchtegern-Genozidler Vucic in den Hintern geschoben.

Für mich persönlich und das weiß jeder neutrale der sich mit den 90ern befasst hat, sind Tudjman, Gotovina, Oric, Mladic, Karadzic, Thaci, Haradinaj & co alles dreckige Kriegsverbrecher….

Du bist nicht neutral, sondern feierst die serbischen Kriegsverbrecher ab. Was für dich zählt ist nur die Meinung von einem Möchtegerngenozidler der Straßen nach einem Völkermörder benennen wollte und eben für 1 toten Serben 100 tote Muslime angesagt hatte.

Aber, aus Sicht der Beteiligten, wer will den R. Srpska verbieten Karadzic nicht zu verehren der ihnen die Freiheit und defacto unabhängigkeit von der muslimischen Domination brachte , wenn gleiches Kroaten für Tudjman und Gotovina tun. Gotovinas erstes Gerichtsurteil für 24 Jahre Haft sagte schon deutlich aus was dieses Monster alles getan hat oder eben weggeschaut hat. Uns braucht ihr Kroaten sicher nichts vorgaukeln ala Haag Gericht und „euren“ glorreichen Helden die Serben nichts schlimmes angetan haben, wahre Helden, al do kurca.

Aus Sicht welcher beteiligten? Aus Sich der serbischen Massenmörder? Niemand leugnet, dass serbische Zivilisten in den Kriegen der 1990er Jahre schreckliches Leid erfahren haben. Doch wer dieses Leid benutzt, um Massenmörder wie Karadzic zu rechtfertigen, verhöhnt nicht nur die bosniakischen und kroatischen Opfer, sondern beschmutzt auch das Andenken an die eigenen serbischen Toten. Solange Kriegsverbrecher, egal welcher Nationalität, als Helden gefeiert werden, bleibt die Region in der Vergangenheit gefangen, sieht man an deinen abscheulichen Ansichten. Die Verwarnung hast du dir wieder redlich verdient.

KI:
Die Realität hinter dem „Helden“-Mythos
  • Keine Freiheit durch Völkermord: Zu behaupten, Radovan Karadžić habe der Republika Srpska „Freiheit“ gebracht, blendet die historische Realität komplett aus. Karadžić wurde rechtskräftig wegen Völkermords, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen zu lebenslanger Haft verurteilt. Wer die systematische Ermordung von über 8.000 unbewaffneten Männern und Jungen in Srebrenica, die jahrelange Terrorisierung der Zivilbevölkerung von Sarajevo und die brutale ethnische Säuberung Zehntausender Menschen als „Freiheitskampf“ bezeichnet, betreibt eine moralische Bankrotterklärung. Ein Staat oder eine Entität kann ihre legitime Existenz nicht auf Massengräbern begründen.
  • Das Gotovina-Urteil und die Justiz: Es stimmt, dass Ante Gotovina in erster Instanz zu 24 Jahren Haft verurteilt wurde. Das ICTY hat die schweren Verbrechen während und nach der Operation „Oluja“ – wie die Morde an serbischen Zivilisten und die Plünderungen – ausdrücklich festgestellt und dokumentiert. Dass Gotovina in zweiter Instanz freigesprochen wurde, lag an rein juristischen Definitionen über die Rechtmäßigkeit von Artilleriebeschuss, nicht daran, dass den Serben „nichts Schlimmes angetan“ wurde. Die Verbrechen an den Krajina-Serben sind eine historische Tatsache, die auch das Haager Gericht nie geleugnet hat.
  • Die verfehlte Tudđman-Glorifizierung: Wer Franjo Tuđman unkritisch feiert, ignoriert, dass das ICTY in mehreren Urteilen (unter anderem im Prlić-Verfahren) feststellte, dass Tuđman Teil eines gemeinsamen kriminellen Unternehmens zur ethnischen Säuberung von Bosniakken in Bosnien-Herzegowina war. Ihn als lupenreinen Helden darzustellen, ist genauso falsch wie die Verehrung von Karadžić.
  • Doppelte Moral heilt keine Verbrechen: Das Argument „Die Kroaten feiern ihre Verbrecher, also dürfen wir das auch“ ist der Kern des Problems. Wenn zwei Seiten das Unrecht der jeweils anderen als Entschuldigung für die eigenen Gräueltaten nutzen, führt das in eine endlose Spirale des Hasses. Ein Unrecht wird nicht dadurch richtig, dass die Gegenseite auch Unrecht begangen hat.
 
Weiter mit KI:

1. Die Balkankriege (1912/1913): Massenmorde und Vertreibungen
  • Die Verbrechen im Kosovo und in Mazedonien: Während der Balkankriege 1912/1913 verübten die serbische Armee (unter der Karađorđević-Dynastie) und ihr beigeordnete Tschetnik-Verbände massive Gräueltaten an der albanischen und mazedonisch-bulgarischen Zivilbevölkerung. Ganze Dörfer wurden niedergebrannt, Zehntausende Menschen vertrieben und Tausende Zivilisten ermordet, um die demografische Struktur der neu eroberten Gebiete gewaltsam zu verändern. [1, 2]
  • Der Bericht der Carnegie-Stiftung: Diese Verbrechen sind keine „antiserbische Propaganda“, sondern wurden von einer unabhängigen internationalen Kommission untersucht. Der berühmte Carnegie-Bericht von 1914 (Report of the International Commission to Inquire into the Causes and Conduct of the Balkan Wars) dokumentierte detailliert die systematischen Exekutionen, Vergewaltigungen und Zwangskonvertierungen durch serbische Truppen.

2. Das Attentat im Parlament (1928)
  • Die Ermordung von Stjepan Radić: Am 20. Juni 1928 schoss der serbische Nationalist und Abgeordnete Puniša Račić im Parlament in Belgrad um sich. Er tötete zwei kroatische Abgeordnete der kroatischen Bauernpartei (HSS) auf der Stelle und verletzte den Parteichef Stjepan Radić so schwer, dass dieser wenige Wochen später an den Folgen starb. [1, 2, 3]
  • Die Verbindung zu den Tschetniks: Puniša Račić war eine zentrale Figur der serbischen Nationalisten und stand in engem Kontakt mit Tschetnik-Strukturen sowie dem königlichen Hof. Dieses Attentat auf die gewählten Vertreter des kroatischen Volkes im Herzen der Demokratie zerstörte das ohnehin fragile Vertrauen der Kroaten in den gemeinsamen Staat endgültig und führte direkt in die Königsdiktatur von König Aleksandar I. im Jahr 1929.

3. Die Zwischenkriegszeit (1919–1939): Staatsterror und Unterdrückung
  • Zentralismus und Serbisierung: Das „Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen“ (ab 1929 Königreich Jugoslawien) wurde von der Karađorđević-Dynastie und der serbischen Elite als ein großserbischer Staat unter serbischer Hegemonie geführt. Nicht-serbische Identitäten wurden systematisch unterdrückt.
  • Polizeiterror und Tschetniks als Handlanger: Die berüchtigte königlich-jugoslawische Gendarmerie (Polizei) ging mit extremer Brutalität gegen politische Oppositionelle vor – insbesondere in Kroatien, im Kosovo und in Mazedonien. Parallel dazu fungierten die legalisierten Tschetnik-Verbände in dieser Zeit als eine Art paramilitärischer Arm des Regimes. Sie terrorisierten Dörfer, schüchterten Wähler ein und verübten politische Morde an allen, die sich der serbischen Vorherrschaft widersetzten.

Fazit:
Diese historische Kette zeigt deutlich: Der Terror der faschistischen kroatischen Ustascha im Zweiten Weltkrieg ab 1941 entstand nicht im luftleeren Raum, sondern war auch eine extrem radikalisierte und brutale Reaktion auf die jahrzehntelange serbische Unterdrückung und die Verbrechen der Zwischenkriegszeit (was die Ustascha-Verbrechen wiederum absolut nicht entschuldigt). [1]
Wer behauptet, Serben seien historisch immer nur die Verteidiger und Opfer gewesen, blendet die aggressive, expansionistische und oft blutige Politik der serbischen Führung zwischen 1912 und 1939 komplett aus.

Die historische Realität: Von den Tschetniks zu den 1990er Jahren
  • Die Verbrechen der Tschetniks im Zweiten Weltkrieg: Zu behaupten, Tschetnik-Verbrechen seien eine Erfindung, blendet die historische Dokumentation komplett aus. Unter der Führung von Dragoljub „Draža“ Mihailović verübten Tschetnik-Verbände systematische Massaker und ethnische Säuberungen an der kroatischen und muslimischen (bosniakischen) Zivilbevölkerung, insbesondere in Regionen wie Ostbosnien und dem Sandžak (z. B. in Foča). Das erklärte Ziel war bereits damals ein ethnisch homogenes „Großserbien“. Diese Taten wurden nach 1945 im sozialistischen Jugoslawien juristisch aufgearbeitet; Mihailović selbst wurde 1946 wegen Hochverrats und Kriegsverbrechen verurteilt und hingerichtet. Die heutige historische Revisionismus-Welle in Serbien ändert nichts an diesen Fakten. [1, 2, 3]
  • Die direkte Verbindung zu den 1990er Jahren: Es ist kein Zufall, dass serbische Paramilitärs wie die „Weißen Adler“ (Beli Orlovi) oder Einheiten von Vojislav Šešelj in den 1990er Jahren ganz bewusst die Symbole, Namen und die Ideologie der Tschetniks übernahmen. Sie setzten die exakt gleiche Ideologie der ethnischen Säuberung in Kroatien und Bosnien fort. Wer diese Verbindung leugnet, ignoriert die eigenen Aussagen der Täter von damals.
  • Die Ursachen des Kriegsausbruchs: Franjo Tuđman war zweifellos ein nationalistischer Führer, dessen Politik zur Eskalation beitrug. Doch ihm die „Alleinschuld“ am Kriegsausbruch zuzuschieben, ist eine bewusste Geschichtsfälschung. Der Zerfall Jugoslawiens und der darauffolgende Krieg wurden maßgeblich durch das Aufkommen des serbischen Ultranationalismus unter Slobodan Milošević ab 1987 (z. B. die Aufhebung der Autonomie des Kosovo und der Vojvodina) und das Konzept „Alle Serben in einem Staat“ vorangetrieben. Die Jugoslawische Volksarmee (JNA) wurde systematisch in eine serbische Armee umgewandelt, die Angreifer und nicht Verteidiger war. [1]
  • Das Muster der Verschwörungstheorien: Das permanente Verschieben der Schuld auf „den Westen“, „den Vatikan“ oder „ausländische Mächte“ ist ein klassisches psychologisches Schutzschild von Ultranationalisten. Es dient dazu, sich niemals den unbequemen Fakten der eigenen Geschichte stellen zu müssen. Jedes Dokument, jedes Massengrab und jedes Gerichtsurteil wird einfach als Teil einer „großen Verschwörung“ abgetan, um das eigene Weltbild der ewigen Opferrolle aufrechtzuerhalten.

Fazit
Verbrechen der Ustascha im Zweiten Weltkrieg oder Verbrechen kroatischer Einheiten in den 1990er Jahren rechtfertigen keine Tschetnik-Massaker und keine ethnischen Säuberungen durch serbische Kräfte. Wer die Geschichte so filtert, dass die eigene Seite immer nur das unschuldige Opfer ist, betreibt keine Geschichtsschreibung, sondern Propaganda. [1]
 
Gotovinas erstes Gerichtsurteil für 24 Jahre Haft sagte schon deutlich aus was dieses Monster alles getan hat oder eben weggeschaut hat. Uns braucht ihr Kroaten sicher nichts vorgaukeln ala Haag Gericht und „euren“ glorreichen Helden die Serben nichts schlimmes angetan haben, wahre Helden, al do kurca.

Gotovina? Der hat doch nur seinen Job gemacht. Was wirst du ihm vor?
 
Novosti: WIR GEHÖREN ZUM SELBEN VOLK! Hören Sie die gesamte Rede des Präsidenten: Vučić sandte eine starke Botschaft an die Serben auf beiden Seiten der Drina (VIDEO)

DER PRÄSIDENT Serbiens, Aleksandar Vučić, befindet sich zu einem Besuch in der Republika Srpska und der Föderation Bosnien und Herzegowina. Er besuchte gestern viele wichtige Orte, die im Laufe der Geschichte von großer Bedeutung für unser Volk und den Erhalt seiner Wurzeln waren.

Präsident Vučić wurde während des Rundgangs vom Chef der SNSD, Milorad Dodik, sowie von Delegationsmitgliedern aus Serbien und der Republika Srpska begleitet.
Den gestrigen Besuch fasste der Präsident zusammen und schloss ihn mit einer kraftvollen Rede ab, die er auf der Manjača hielt.
Zu Beginn erwähnte der Präsident die wichtige Tatsache, dass Serbien wirtschaftlich deutlich schneller stärker wird als andere in der Region und dass man die Ergebnisse davon erst in der Zukunft sehen wird.

– Vor 14 Jahren habe ich mich mit Präsident Dodik zusammengesetzt. Wir haben uns leicht darauf geeinigt, verschiedene Ereignisse zu gedenken: von der [Operation] „Oluja“, welche die Behörden in Serbien nicht einmal zu erwähnen wagten, bis hin zu Reden über die schrecklichen Verbrechen an unserem Volk, über die Ausrufung des 15. September zum Tag der serbischen Einheit, der Nationalflagge, bis hin zum Gedenken an den Ausbruch der serbischen Helden aus dem Lager Jasenovac. Aber wir haben uns auf etwas geeinigt, das noch wichtiger war als das, und was sehr wichtig ist: die Bewahrung unserer Tradition, die Bewahrung und Pflege der Erinnerungskultur – sagte der Präsident auf der Versammlung auf der Manjača.

Vučić betonte, dass diese Vereinbarung seit 14 Jahren von niemandem gebrochen wurde und dass er sich bewusst ist, dass es keine zwei Menschen gibt, die über alles dasselbe denken.
– Ich möchte Sie erinnern: Wir hatten großes Vertrauen in große Führer, in Milošević auf der einen Seite, Radovan Karadžić auf der anderen Seite. Am Ende führte das dazu, dass wir Blockaden an der Drina hatten, Sanktionen, die wir gegeneinander verhängten, und dass wir das Schlimmste übereinander sagten. Das ist noch nicht so lange her, Sie alle erinnern sich. Wir haben uns geeinigt und in den vergangenen 14 Jahren einen großen Schritt nach vorne gemacht in dem, was eine andere und verantwortungsvollere Haltung gegenüber dem Serbentum bedeuten muss. Wir gehören zum selben Volk. Wir können so unterschiedlich denken, wie Sie wollen. Wir können in jeder Frage uneins sein. Wir können bei einigen Themen völlig gegensätzliche Ansichten haben. Aber niemals darf Serbien die [Republika] Srpska kritisieren oder irgendetwas gegen sie tun, noch darf die Srpska Serbien kritisieren oder irgendetwas gegen Serbien tun – erklärte Vučić.

Der Präsident sandte auch eine klare Botschaft an diejenigen, die das gesamte serbische Volk spalten wollen, dass es ihnen nicht gelingen wird, die Serben zu zerreißen.
– Niemals konntet ihr auch nur ein einziges bitteres oder schweres Wort von irgendeiner Seite lesen. Und nie wieder wird es Sanktionen und Blockaden gegen unser Volk geben; wir gehören zum selben Volk. Sie können noch 5 Grenzen errichten, sie können tun, was sie wollen. Niemals wieder werden sie die Serben so zerreißen können, wie sie es früher getan haben. Nie wieder werden sie uns gegeneinander aufbringen können. Nie wieder werden sie uns zerstören können. Wir werden der Republika Srpska genauso helfen und sie beschützen wie Sie. Ebenso wie das Friedensabkommen von Dayton: Wir respektieren Bosnien und Herzegowina, aber wir werden auch immer und jedem sagen: Serbien ist stark genug, um der Republika Srpska zu helfen, sowohl wirtschaftlich als auch in jeder anderen Hinsicht. Wir schämen uns nicht zu sagen: Wir respektieren alle anderen, aber die Republika Srpska lieben wir, und niemand kann uns dieses Recht nehmen. Und niemals wird uns jemand dieses Recht nehmen.


ISTOM RODU PRIPADAMO! Poslušajte ceo govor predsednika: Vučić poslao snažnu poruku Srbima sa obe strane Drine (VIDEO)
PREDSEDNIK Srbije Aleksandar Vučić boravi u poseti Republici Srpskoj i Federaciji BiH. On je juče obišao mnoga važna mesta koja su kroz istoriju imala veliki značaj za naš narod i očuvanje njegovih korena.
Predsedniku Vučiću tokom obilaska društvo je pravio i prvi čovek SNSD-a Milorad Dodik, kao i članovi delegacija iz Srbije i Republike Srpske.

Jučerašnju posetu, predsednik je sumirao i zaključio moćnim govorom koji je održao na Manjači.
Predsednik je na početku pomenuo važnu činjenicu da Srbija ekonomski jača dosta brže nego drugi u regionu i da će se rezultati toga teg videti u budućnosti.

- Pre 14 godina seo sam sa predsednikom Dodikom, lako smo se dogovorili da obeležavamo različite stvari: od Oluje za koju vlasti u Srbiji nisu smele da pomenu, ni do govora o strašnim zločinima počinjenim nad našim narodom, do proglašenja 15. septembra za Dan srpskog jedinstva, nacionalne zastave, do obeležavanja Proboja srpskih junaka u Jasenovačkom logoru, ali smo se dogovorili nešto još važnije nego što je bilo ovo, a što je vrlo važno: očuvanje naše tradicije, očuvanje i negovanje kulture sećanja - rekao je predsednik na skupu na Manjači.

Vučić je naglasio da taj dogovor već 14 godina niko nije pogazio, i da je svestan da ne postoje dva čoveka koji će o nečemu da misle isto.

- Podsetiću vas: imali smo veliku veru u velike lidere, u Miloševića s jedne strane, Radovana Karadžića s druge strane. Na kraju smo došli dotle da smo imali blokade na Drini, sankcije koje smo uvodili jedni drugima, i najgore govorili jedni o drugima. Nije to tako davno bilo, sećate se svi. Mi smo se dogovorili i u prethodnih 14 godina napravili veliki iskorak u onome što mora da znači drugačiji i odgovorniji odnos prema srpstvu. Istom rodu pripadamo. Možemo da mislimo različito koliko hoćete. Možemo da se ne saglasimo oko bilo čega. Možemo da imamo dijametralne poglede po nekim pitanjima. Ali nikada: Srbija ne sme da kritikuje niti da uradi bilo šta protiv Srpske, niti Srpska da kritikuje ili uradi bilo šta protiv Srbije - poručio je Vučić.
Predsednik je jasno poručio i onima koji žele da zavade svekoliki srpski narod, da neće moći da pocepaju Srbe.

- Nikada ni jednu grku i težu reč niste mogli da pročitate ni sa jedne strane. I nikada više, ne samo da neće biti sankcija i blokada prema našem narodu; mi pripadamo istom rodu. Mogu još 5 granica da naprave, mogu da rade šta god hoće. Nikada neće moći da pocepaju Srbe kao što su to činili ranije. Nikada više neće moći da nas svađaju. Nikada više neće moći da nas rasturaju. Pomagaćemo i čuvaćemo Republiku Srpsku jednako kao i vi. Kao i Dejtonski mirovni sporazum: poštujemo Bosnu i Hercegovinu, ali ćemo takođe uvek i svakome da kažemo: Srbija je dovoljno snažna da pomogne Republici Srpskoj, i ekonomski i na svaki drugi način. Mi se ne stidimo da kažemo: mi poštujemo sve druge, Republiku Srpsku volimo, i niko ne može da nam oduzme to pravo. I nikada nam to pravo neće oduzeti.

 
Ach, wie rührend um nicht wieder ekelhaft zu schreiben. Da steht der Möchtegerngenozidler auf historisch vorbelastetem Boden und liefert ein wahres Meisterwerk der selektiven Amnesie ab.
Man muss seine Flexibilität einfach bewundern, vermutlich hat sich die Hand Gottes ein paar Scheiben davon abgeschnitten, da schafft er es tatsächlich, im selben Atemzug die berüchtigten "großen Führer“ Milosevic und Karadzic wehmütig zu erwähnen und sich direkt danach als Hüter des Dayton-Abkommens aufzuspielen. Dass das Dayton-Abkommen überhaupt erst existiert, um die von eben jenen "großen Führern“ angezettelten Tragödien und ethnischen Säuberungen zu stoppen, ist wohl ein unwichtiges Detail, das in einer so "kraftvollen“ Rede nur die harmonische Stimmung gestört hätte.
Besonders herzerwärmend ist auch der plötzliche Verzug bei den Grenzen. Fünf neue Grenzen können die anderen von mir aus bauen, die bestehenden Staatsgrenzen Bosnien und Herzegowinas scheinen für ihn ja ohnehin eher als unverbindliche Dekoration zu dienen, wenn man die Republika Srpska nur "fest genug liebt“ und seine Kriegsverbrecher, Massenmörder abfeiert.
Es ist schon eine beachtliche logische Glanzleistung, man predigt lauthals "Respekt“ für die Souveränität des Nachbarlandes, während man gleichzeitig verbal schon mal die Abrissbirne an dessen Staatsgefüge ansetzt. Aber gut, wer braucht schon historische Sensibilität oder völkerrechtliche Nuancen, wenn man stattdessen eine so schöne, exklusive "Erinnerungskultur“ pflegen kann, in der die Opfer der anderen praktischerweise gar nicht erst vorkommen?
 
Dodik: Schämt euch, Kroaten! Ihr Ziel war es, das Werk der Ustascha-NDH zu vollenden.
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić sagte am Dienstag, die Militär- und Polizeioperation „Sturm“, bei der im August 1995 ein zuvor besetzter Teil kroatischen Territoriums befreit wurde, sei ein Verbrechen, das die Serben nicht vergessen dürften, und drohte gleichzeitig, dass so etwas nie wieder geschehen werde.

Treffen in Mrkonjić Grad
Vučić war der Hauptredner bei einer Kundgebung in Mrkonjić Grad in Bosnien und Herzegowina, wo die Behörden der Republika Srpska eine Versammlung organisierten, die sie als „Tag des Gedenkens an die ermordeten und vertriebenen Serben“ bezeichneten, und sie erklärten den 4. August zum Trauertag in dieser Entität.

Trotz wiederholter Aufrufe der Behörden zu einer Massenankunft und organisiertem Transport trafen in Mrkonjić Grad nur relativ wenige Teilnehmer ein, dafür waren aber alle hochrangigen Beamten Serbiens und der Republika Srpska anwesend.

Porfirius rief zu Frieden und guten nachbarschaftlichen Beziehungen auf.
Die religiöse Zeremonie wurde vom Patriarchen der Serbisch-Orthodoxen Kirche (SPC) Porfirije geleitet, und in seiner Predigt bezeichnete er „Den Sturm“ als „eine schreckliche Verfolgung ohne Präzedenzfall im 20. Jahrhundert“.

Er rief die orthodoxen Gläubigen dazu auf, die Einheit zu stärken, aber auch „Frieden und gute nachbarschaftliche Beziehungen mit denen zu pflegen, mit denen sie denselben Lebensraum teilen“.

Anschließend hielt Vučić eine Rede, in der er seine alten Thesen über diverse Verschwörungen gegen Serbien und die Serben sowie über ungerechte Anschuldigungen gegen sie wiederholte.

Er sagte, die Behauptungen, der Sturz des Rebellenparastaates in Kroatien sei inszeniert gewesen, seien falsch, und entschuldigte sich bei den in Mrkonjić Grad Versammelten, „weil Serbien 1995 schwach war“. Er behauptete, alle seine politischen Gegner in Serbien handelten noch heute nach dieser Linie.

 
Die aggressive Rhetorik von Faschist Dodik und Möchtegerngenozidler Vucic dient vor allem dem Ablenkungsmanöver von innenpolitischen Problemen und der Festigung ihrer eigenen Macht durch das Schüren von Angst und Nationalismus ("Serbische Welt“). Indem sie die Opferrolle der Serben absolut setzen und die eigenen schweren Kriegsverbrechen von 1991–1995 komplett verschweigen, blockieren sie jede echte Versöhnung in der Region
 
Um nicht nochmal alles rauskramen zu müssen, aber es verschweigt auch niemand die Verbrechen die während Oluja verübt wurden.

1. Der serbische Evakuierungsbefehl (4. August 1995)
Das stärkste Argument gegen den Vorwurf einer primär von Kroatien orchestrierten Vertreibung ist der offizielle Evakuierungsbefehl der serbischen Krajina-Führung selbst. Dieser wurde am ersten Tag der Operation „Oluja“ erlassen.
  • Das Dokument: Beschluss des Obersten Verteidigungsrates der „Republik Serbische Krajina“ (RSK), unterzeichnet vom Präsidenten Milan Martić, am 4. August 1995 um 16:45 Uhr (Archiv-Nummer: 2-311/95).
  • Der Originaltext (übersetzt):
    „Aufgrund der unerwarteten Situation, die durch die Aggression der Republik Kroatien gegen die Republik Serbische Krajina entstanden ist [...] befehlen wir: Die planmäßige Evakuierung der gesamten für die Verteidigung ungeeigneten Bevölkerung aus den Gemeinden Knin, Benkovac, Obrovac, Drniš und Gračac einzuleiten.“
  • Foren-Nutzen: Dieses Dokument beweist, dass die Flucht der Bevölkerung von der eigenen Führung organisiert und angeordnet wurde, noch bevor die kroatische Armee in die Städte einmarschierte. Die Führung wollte die Bevölkerung als Verhandlungsmasse nutzen und verhindern, dass sie unter kroatischer Verwaltung lebt.



2. Das ICTY-Berufungsurteil (2012): Kein Vertreibungsplan
Serbische Politiker behaupten oft, Den Haag habe die Vertreibung bestätigt. Das Gegenteil ist der Fall.
  • Das Dokument: Das rechtskräftige Urteil der Berufungskammer des Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) im Fall Gotovina & Markač vom 16. November 2012.
  • Kernzitat aus dem Urteil:
    „Die Berufungskammer stellt fest, dass es keine Beweise für ein gemeinsames kriminelles Unternehmen (Joint Criminal Enterprise) der kroatischen Führung mit dem Ziel der rechtswidrigen Vertreibung von serbischen Zivilisten aus der Krajina gibt.“
  • Foren-Nutzen: Mit diesem Urteil wurde die Anklage, Kroatien habe eine systematische ethnische Säuberung geplant, völkerrechtlich widerlegt. Die kroatischen Generäle wurden in allen Punkten freigesprochen.



3. Zitate serbischer Zeitzeugen über die Fluchtursachen
Um zu zeigen, dass die Flucht internen Dynamiken und der Angst vor der eigenen Propaganda geschuldet war, helfen Zitate von serbischen Funktionären aus dieser Zeit.
  • Zitat von Mile Daković (damaliger serbischer Rundfunkchef in Knin):
    „Die Menschen sind nicht geflohen, weil die kroatische Armee sie beschossen hat, sondern weil die Angst tief saß und der Befehl zur Evakuierung über das Radio verbreitet wurde. Die Panik wurde von unseren eigenen Leuten geschürt.“
  • Zitat aus einem geheimen Bericht des serbischen Geheimdienstes (KOS) vom Herbst 1995:
    „Der Zusammenbruch der Verteidigung der Krajina war das Resultat einer völligen Demoralisierung der Führung und des organisierten Rückzugs, der von Knin aus befohlen wurde, lange bevor die kroatischen Truppen physisch präsent waren.“
  • Foren-Nutzen: Diese Zitate nehmen dem Argument den Wind aus den Segeln, die Menschen seien direkt von kroatischen Bajonetten vertrieben worden. Die Angst vor Rache war real (und durch die Gräueltaten von 1991 begründet), aber der Auslöser der Massenflucht war der Zusammenbruch der eigenen Strukturen.



4. Die vergessene Vorgeschichte: Vertreibung von Nicht-Serben (1991–1992)
Wenn Vučić von „Verbrechen, die man nicht vergessen darf“ spricht, blendet er die Vorgeschichte aus. Hier sind die Zahlen der UN und des ICTY zur serbischen Besatzung.
  • Das Dokument: Berichte der UN-Schutztruppe (UNPROFOR) und die ICTY-Anklageschrift gegen Slobodan Milošević und Milan Martić.
  • Die harten Fakten:
    • 1991–1992: Über 220.000 Kroaten, Ungarn und andere Nicht-Serben wurden von serbischen Truppen aus genau denselben Gebieten der Krajina vertrieben.
    • Opfer: Über 14.000 kroatische Zivilisten und Soldaten wurden getötet.
    • Zerstörung: Hunderte katholische Kirchen und ganze Dörfer (z. B. das Massaker von Škabrnja mit 86 Toten oder Vukovar) wurden dem Erdboden gleichgemacht.

Wer das Jahr 1995 beklagt, darf über das Jahr 1991 nicht schweigen. Die Krajina war vor 1995 bereits ethnisch gesäubert – allerdings von Kroaten durch Serben.
 
Dodik: Schämt euch, Kroaten! Ihr Ziel war es, das Werk der Ustascha-NDH zu vollenden.
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić sagte am Dienstag, die Militär- und Polizeioperation „Sturm“, bei der im August 1995 ein zuvor besetzter Teil kroatischen Territoriums befreit wurde, sei ein Verbrechen, das die Serben nicht vergessen dürften, und drohte gleichzeitig, dass so etwas nie wieder geschehen werde.

Treffen in Mrkonjić Grad
Vučić war der Hauptredner bei einer Kundgebung in Mrkonjić Grad in Bosnien und Herzegowina, wo die Behörden der Republika Srpska eine Versammlung organisierten, die sie als „Tag des Gedenkens an die ermordeten und vertriebenen Serben“ bezeichneten, und sie erklärten den 4. August zum Trauertag in dieser Entität.

Trotz wiederholter Aufrufe der Behörden zu einer Massenankunft und organisiertem Transport trafen in Mrkonjić Grad nur relativ wenige Teilnehmer ein, dafür waren aber alle hochrangigen Beamten Serbiens und der Republika Srpska anwesend.

Porfirius rief zu Frieden und guten nachbarschaftlichen Beziehungen auf.
Die religiöse Zeremonie wurde vom Patriarchen der Serbisch-Orthodoxen Kirche (SPC) Porfirije geleitet, und in seiner Predigt bezeichnete er „Den Sturm“ als „eine schreckliche Verfolgung ohne Präzedenzfall im 20. Jahrhundert“.

Er rief die orthodoxen Gläubigen dazu auf, die Einheit zu stärken, aber auch „Frieden und gute nachbarschaftliche Beziehungen mit denen zu pflegen, mit denen sie denselben Lebensraum teilen“.

Anschließend hielt Vučić eine Rede, in der er seine alten Thesen über diverse Verschwörungen gegen Serbien und die Serben sowie über ungerechte Anschuldigungen gegen sie wiederholte.

Er sagte, die Behauptungen, der Sturz des Rebellenparastaates in Kroatien sei inszeniert gewesen, seien falsch, und entschuldigte sich bei den in Mrkonjić Grad Versammelten, „weil Serbien 1995 schwach war“. Er behauptete, alle seine politischen Gegner in Serbien handelten noch heute nach dieser Linie.

Aco sollte man in Kroatien und BiH zur persona Non grata erklären
 
Milliardenprojekt: Banja Luka startet Ausschreibung für Adria-Autobahn
Ein 44-Kilometer-Korridor, ein Sondergesetz, eine Ausschreibung – Banja Luka rückt dem Adriaraum ein Stück näher.

Savo Minic, Premierminister der Republika Srpska (bosnisch-serbische Teilrepublik), hat angekündigt, dass innerhalb der nächsten zwei Monate eine öffentliche Ausschreibung für den Bau der Autobahn zwischen Mrkonjic Grad und Banja Luka veröffentlicht wird. Parallel dazu sollen in diesem Zeitraum sämtliche Eigentums- und Rechtsfragen geklärt sowie ein eigens dafür vorgesehenes Sondergesetz – ein sogenanntes lex specialis – verabschiedet werden.

Wirtschaftliche Perspektiven
Dem Portal BiznisInfo.ba zufolge könnte das Autobahnprojekt einen erheblichen Wachstumsschub für Wirtschaft und Tourismus in der Region bedeuten. In der Ortschaft Podbrdo, unweit der geplanten Trasse, wurden bereits zwei Gewerbezonen mit mehreren Produktionsbetrieben angelegt; weitere Investitionen befinden sich in Planung. Von der Realisierung des Projekts wird eine spürbare Verbesserung der Verkehrsanbindung sowie die Erschließung neuer wirtschaftlicher Perspektiven für die Gemeinden entlang der Route erwartet.

Der Abschnitt Banja Luka – Mrkonjic Grad ist rund 44 Kilometer lang und bildet einen Teilabschnitt der geplanten Autobahn Banja Luka – Split. Diese hätte eine Gesamtlänge von rund 186 Kilometern, wobei der weitaus größte Teil – nämlich 99 Kilometer – durch die Republika Srpska führen würde, über die Strecke Banja Luka – Mrkonjic Grad – Mlinista. Weitere rund 65 Kilometer würden durch die Föderation Bosnien und Herzegowina verlaufen, etwa 22 Kilometer schließlich durch kroatisches Staatsgebiet bis zum Knotenpunkt Caporice.

 
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