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Nachrichten aus der Republika Srpska [Sammelthread]

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
  • Erstellt am Erstellt am
Armseligen Kreaturen die eure Kriegsverbrechen an serbischen Frauen, Kindern, Zivilisten und ethnischen Säuberungen durch vom Westen gesteuertes und finanziertes Haager Gericht reinwaschen wollen, aber so was von armselig. Genau wegen diesen politischen Urteilen wird auch niemals Frieden sein zwischen uns da ihr uns jetzt eintrichtern wollt das ihr „eure“ Kriegsverbrecher nun offiziell feiern dürft wegen den politischen Freisprechungen, aber Serben müssen still sein oder was, sie dürfen ihre „Helden“ nicht feiern während ihr nun wegen Den Haag eure Helden feiern dürfte die unsere Frauen, Kinder Zivilisten massakrieren und ethnische vertrieben haben.
Eine armselige Kreatur würde ich jenen nennen, der versucht die serbischen Kriegsverbrechen mit anderen Kriegsverbrechen aufzurechnen, ekelhafter geht nicht mehr. Es ist eine historische Tatsache, dass während der Jugoslawienkriege Zivilisten aller ethnischen Gruppen, Serben, Kroaten, Bosniaken und Albaner, Opfer von Kriegsverbrechen, Vertreibungen und Gräueltaten wurden. Das ICTY hat auch Nicht-Serben verurteilt, allerdings machten serbische Angeklagte den größten Teil der Verurteilten aus, da die militärische Führung der bosnischen Serben und der Belgrader Führung unter deinem Idol dem Balkanschlächter Milosevic für die systematischsten und weitreichendsten ethnischen Säuberungen (wie das Genozid von Srebrenica) verantwortlich gemacht wurde. Und du armseliger Wicht kommst wieder mit Verharmlosungen der serbischen Gräueltaten und versucht einen Ratko Mladic zu verharmlosen.

Das zieht lange nicht mehr bei uns und heute weiß inzwischen jeder das Den Haag gegründet wurde um Serben den Alleinschuldstenpel aufzudrücken , und rate mal wieso eure Kriegsverbrecher freigesprochen wurde? Weil sie eben von den gleichen Unterstützt wurden die Den Haag finanzierten, Oluja, Uck Kosovo, Armee BiH und Srebrenica Massaker an Serben, den hätte man sie verurteilt wäre der Westen mitschuld , so hat man schön die Verbrecher die der Westen offen unterstützte freigesprochen.

Das Verweisen auf das Fehlverhalten anderer Seiten ("Whataboutism“) ändert nichts an den brutalen, bestialischen Verbrechen, die von serbischen Einheiten verübt wurden. Opfer von ethnischen Säuberungen und Massakern, egal ob serbische, bosniakische, kroatische oder albanische Zivilisten, haben alle das gleiche Recht auf Gerechtigkeit.s
Wer die Augen vor den bewiesenen Taten der eigenen Seite verschließt und alles auf eine "westliche Verschwörung“ schiebt, verhindert genau den Frieden, den du im Kommentar angeblich fordert. Ein echter Frieden entsteht erst dann, wenn alle Seiten anerkennen, dass die eigenen "Helden“ in Wirklichkeit Kriegsverbrecher waren. Was ich hier schon viele Male gesagt habe, bei dir bleiben es aber Helden auf der serbischen Seite, abfeiern der Massenmörder und leugnen der Fakten.

Daher gibt es diesbezüglich von serbischer Seite nur ein fetten 🖕.

Verstehe, den hat dir der Möchtegern-Genozidler Vucic in den Hintern geschoben.

Für mich persönlich und das weiß jeder neutrale der sich mit den 90ern befasst hat, sind Tudjman, Gotovina, Oric, Mladic, Karadzic, Thaci, Haradinaj & co alles dreckige Kriegsverbrecher….

Du bist nicht neutral, sondern feierst die serbischen Kriegsverbrecher ab. Was für dich zählt ist nur die Meinung von einem Möchtegerngenozidler der Straßen nach einem Völkermörder benennen wollte und eben für 1 toten Serben 100 tote Muslime angesagt hatte.

Aber, aus Sicht der Beteiligten, wer will den R. Srpska verbieten Karadzic nicht zu verehren der ihnen die Freiheit und defacto unabhängigkeit von der muslimischen Domination brachte , wenn gleiches Kroaten für Tudjman und Gotovina tun. Gotovinas erstes Gerichtsurteil für 24 Jahre Haft sagte schon deutlich aus was dieses Monster alles getan hat oder eben weggeschaut hat. Uns braucht ihr Kroaten sicher nichts vorgaukeln ala Haag Gericht und „euren“ glorreichen Helden die Serben nichts schlimmes angetan haben, wahre Helden, al do kurca.

Aus Sicht welcher beteiligten? Aus Sich der serbischen Massenmörder? Niemand leugnet, dass serbische Zivilisten in den Kriegen der 1990er Jahre schreckliches Leid erfahren haben. Doch wer dieses Leid benutzt, um Massenmörder wie Karadzic zu rechtfertigen, verhöhnt nicht nur die bosniakischen und kroatischen Opfer, sondern beschmutzt auch das Andenken an die eigenen serbischen Toten. Solange Kriegsverbrecher, egal welcher Nationalität, als Helden gefeiert werden, bleibt die Region in der Vergangenheit gefangen, sieht man an deinen abscheulichen Ansichten. Die Verwarnung hast du dir wieder redlich verdient.

KI:
Die Realität hinter dem „Helden“-Mythos
  • Keine Freiheit durch Völkermord: Zu behaupten, Radovan Karadžić habe der Republika Srpska „Freiheit“ gebracht, blendet die historische Realität komplett aus. Karadžić wurde rechtskräftig wegen Völkermords, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen zu lebenslanger Haft verurteilt. Wer die systematische Ermordung von über 8.000 unbewaffneten Männern und Jungen in Srebrenica, die jahrelange Terrorisierung der Zivilbevölkerung von Sarajevo und die brutale ethnische Säuberung Zehntausender Menschen als „Freiheitskampf“ bezeichnet, betreibt eine moralische Bankrotterklärung. Ein Staat oder eine Entität kann ihre legitime Existenz nicht auf Massengräbern begründen.
  • Das Gotovina-Urteil und die Justiz: Es stimmt, dass Ante Gotovina in erster Instanz zu 24 Jahren Haft verurteilt wurde. Das ICTY hat die schweren Verbrechen während und nach der Operation „Oluja“ – wie die Morde an serbischen Zivilisten und die Plünderungen – ausdrücklich festgestellt und dokumentiert. Dass Gotovina in zweiter Instanz freigesprochen wurde, lag an rein juristischen Definitionen über die Rechtmäßigkeit von Artilleriebeschuss, nicht daran, dass den Serben „nichts Schlimmes angetan“ wurde. Die Verbrechen an den Krajina-Serben sind eine historische Tatsache, die auch das Haager Gericht nie geleugnet hat.
  • Die verfehlte Tudđman-Glorifizierung: Wer Franjo Tuđman unkritisch feiert, ignoriert, dass das ICTY in mehreren Urteilen (unter anderem im Prlić-Verfahren) feststellte, dass Tuđman Teil eines gemeinsamen kriminellen Unternehmens zur ethnischen Säuberung von Bosniakken in Bosnien-Herzegowina war. Ihn als lupenreinen Helden darzustellen, ist genauso falsch wie die Verehrung von Karadžić.
  • Doppelte Moral heilt keine Verbrechen: Das Argument „Die Kroaten feiern ihre Verbrecher, also dürfen wir das auch“ ist der Kern des Problems. Wenn zwei Seiten das Unrecht der jeweils anderen als Entschuldigung für die eigenen Gräueltaten nutzen, führt das in eine endlose Spirale des Hasses. Ein Unrecht wird nicht dadurch richtig, dass die Gegenseite auch Unrecht begangen hat.
 
Weiter mit KI:

1. Die Balkankriege (1912/1913): Massenmorde und Vertreibungen
  • Die Verbrechen im Kosovo und in Mazedonien: Während der Balkankriege 1912/1913 verübten die serbische Armee (unter der Karađorđević-Dynastie) und ihr beigeordnete Tschetnik-Verbände massive Gräueltaten an der albanischen und mazedonisch-bulgarischen Zivilbevölkerung. Ganze Dörfer wurden niedergebrannt, Zehntausende Menschen vertrieben und Tausende Zivilisten ermordet, um die demografische Struktur der neu eroberten Gebiete gewaltsam zu verändern. [1, 2]
  • Der Bericht der Carnegie-Stiftung: Diese Verbrechen sind keine „antiserbische Propaganda“, sondern wurden von einer unabhängigen internationalen Kommission untersucht. Der berühmte Carnegie-Bericht von 1914 (Report of the International Commission to Inquire into the Causes and Conduct of the Balkan Wars) dokumentierte detailliert die systematischen Exekutionen, Vergewaltigungen und Zwangskonvertierungen durch serbische Truppen.

2. Das Attentat im Parlament (1928)
  • Die Ermordung von Stjepan Radić: Am 20. Juni 1928 schoss der serbische Nationalist und Abgeordnete Puniša Račić im Parlament in Belgrad um sich. Er tötete zwei kroatische Abgeordnete der kroatischen Bauernpartei (HSS) auf der Stelle und verletzte den Parteichef Stjepan Radić so schwer, dass dieser wenige Wochen später an den Folgen starb. [1, 2, 3]
  • Die Verbindung zu den Tschetniks: Puniša Račić war eine zentrale Figur der serbischen Nationalisten und stand in engem Kontakt mit Tschetnik-Strukturen sowie dem königlichen Hof. Dieses Attentat auf die gewählten Vertreter des kroatischen Volkes im Herzen der Demokratie zerstörte das ohnehin fragile Vertrauen der Kroaten in den gemeinsamen Staat endgültig und führte direkt in die Königsdiktatur von König Aleksandar I. im Jahr 1929.

3. Die Zwischenkriegszeit (1919–1939): Staatsterror und Unterdrückung
  • Zentralismus und Serbisierung: Das „Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen“ (ab 1929 Königreich Jugoslawien) wurde von der Karađorđević-Dynastie und der serbischen Elite als ein großserbischer Staat unter serbischer Hegemonie geführt. Nicht-serbische Identitäten wurden systematisch unterdrückt.
  • Polizeiterror und Tschetniks als Handlanger: Die berüchtigte königlich-jugoslawische Gendarmerie (Polizei) ging mit extremer Brutalität gegen politische Oppositionelle vor – insbesondere in Kroatien, im Kosovo und in Mazedonien. Parallel dazu fungierten die legalisierten Tschetnik-Verbände in dieser Zeit als eine Art paramilitärischer Arm des Regimes. Sie terrorisierten Dörfer, schüchterten Wähler ein und verübten politische Morde an allen, die sich der serbischen Vorherrschaft widersetzten.

Fazit:
Diese historische Kette zeigt deutlich: Der Terror der faschistischen kroatischen Ustascha im Zweiten Weltkrieg ab 1941 entstand nicht im luftleeren Raum, sondern war auch eine extrem radikalisierte und brutale Reaktion auf die jahrzehntelange serbische Unterdrückung und die Verbrechen der Zwischenkriegszeit (was die Ustascha-Verbrechen wiederum absolut nicht entschuldigt). [1]
Wer behauptet, Serben seien historisch immer nur die Verteidiger und Opfer gewesen, blendet die aggressive, expansionistische und oft blutige Politik der serbischen Führung zwischen 1912 und 1939 komplett aus.

Die historische Realität: Von den Tschetniks zu den 1990er Jahren
  • Die Verbrechen der Tschetniks im Zweiten Weltkrieg: Zu behaupten, Tschetnik-Verbrechen seien eine Erfindung, blendet die historische Dokumentation komplett aus. Unter der Führung von Dragoljub „Draža“ Mihailović verübten Tschetnik-Verbände systematische Massaker und ethnische Säuberungen an der kroatischen und muslimischen (bosniakischen) Zivilbevölkerung, insbesondere in Regionen wie Ostbosnien und dem Sandžak (z. B. in Foča). Das erklärte Ziel war bereits damals ein ethnisch homogenes „Großserbien“. Diese Taten wurden nach 1945 im sozialistischen Jugoslawien juristisch aufgearbeitet; Mihailović selbst wurde 1946 wegen Hochverrats und Kriegsverbrechen verurteilt und hingerichtet. Die heutige historische Revisionismus-Welle in Serbien ändert nichts an diesen Fakten. [1, 2, 3]
  • Die direkte Verbindung zu den 1990er Jahren: Es ist kein Zufall, dass serbische Paramilitärs wie die „Weißen Adler“ (Beli Orlovi) oder Einheiten von Vojislav Šešelj in den 1990er Jahren ganz bewusst die Symbole, Namen und die Ideologie der Tschetniks übernahmen. Sie setzten die exakt gleiche Ideologie der ethnischen Säuberung in Kroatien und Bosnien fort. Wer diese Verbindung leugnet, ignoriert die eigenen Aussagen der Täter von damals.
  • Die Ursachen des Kriegsausbruchs: Franjo Tuđman war zweifellos ein nationalistischer Führer, dessen Politik zur Eskalation beitrug. Doch ihm die „Alleinschuld“ am Kriegsausbruch zuzuschieben, ist eine bewusste Geschichtsfälschung. Der Zerfall Jugoslawiens und der darauffolgende Krieg wurden maßgeblich durch das Aufkommen des serbischen Ultranationalismus unter Slobodan Milošević ab 1987 (z. B. die Aufhebung der Autonomie des Kosovo und der Vojvodina) und das Konzept „Alle Serben in einem Staat“ vorangetrieben. Die Jugoslawische Volksarmee (JNA) wurde systematisch in eine serbische Armee umgewandelt, die Angreifer und nicht Verteidiger war. [1]
  • Das Muster der Verschwörungstheorien: Das permanente Verschieben der Schuld auf „den Westen“, „den Vatikan“ oder „ausländische Mächte“ ist ein klassisches psychologisches Schutzschild von Ultranationalisten. Es dient dazu, sich niemals den unbequemen Fakten der eigenen Geschichte stellen zu müssen. Jedes Dokument, jedes Massengrab und jedes Gerichtsurteil wird einfach als Teil einer „großen Verschwörung“ abgetan, um das eigene Weltbild der ewigen Opferrolle aufrechtzuerhalten.

Fazit
Verbrechen der Ustascha im Zweiten Weltkrieg oder Verbrechen kroatischer Einheiten in den 1990er Jahren rechtfertigen keine Tschetnik-Massaker und keine ethnischen Säuberungen durch serbische Kräfte. Wer die Geschichte so filtert, dass die eigene Seite immer nur das unschuldige Opfer ist, betreibt keine Geschichtsschreibung, sondern Propaganda. [1]
 
Gotovinas erstes Gerichtsurteil für 24 Jahre Haft sagte schon deutlich aus was dieses Monster alles getan hat oder eben weggeschaut hat. Uns braucht ihr Kroaten sicher nichts vorgaukeln ala Haag Gericht und „euren“ glorreichen Helden die Serben nichts schlimmes angetan haben, wahre Helden, al do kurca.

Gotovina? Der hat doch nur seinen Job gemacht. Was wirst du ihm vor?
 
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