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Never forget Oluja - Dort geschah die größte ethnische Säuberung Europas seit dem 2 WK.

Also der Z4 Plan war scheinbar eher annehmbar für die serbische Seite sie hat aber dennoch abgelehnt. Ist natürlich ziemlich tragisch weil die Oluja so hätte abgewendet werden konnte. Umso schlimmer dass die serbische Seite 1999 nicht die Lehren daraus gezogen hat in Rambouillet, auch da hat man sich für die falsche Option entschieden.
Ich meine, dass man nur noch Straffreiheit für die Führer der Serben verhandeln wollte, also sowas wie Z4+.
 
Also der Z4 Plan war scheinbar eher annehmbar für die serbische Seite sie hat aber dennoch abgelehnt. Ist natürlich ziemlich tragisch weil die Oluja so hätte abgewendet werden konnte.

Hättest du unmittelbar vor den letzten Verhandlungen in Genf die vielen Polizisten und Soldaten in Zagreb gesehen, die sich bereitgemacht haben, hättest du auch Zweifel gehabt dass man noch was aufhalten kann, egal wie die Verhandlungen enden. Die Krajina-Serben hätten den Plan gleich im Januar annehmen müssen, statt sich in den Monaten danach mit schwachsinnigen Aktionen wie dem Raketenangriff auf Zagreb nur noch mehr zu diskreditieren.
 
Ich meine, dass man nur noch Straffreiheit für die Führer der Serben verhandeln wollte, also sowas wie Z4+.
Die kroatische Seite stand unter Zugzwang, weil die Lage der bosnischen Armee äußerst schwierig war und eine weitere Verschlechterung die Aussichten für den Erfolg einer Offensive deutlich verschlechtert hätte.
 
B92: „Kompas“: Die politische Anatomie des Falls der Krajina; Das Ziel von „Oluja“ ist die Vertreibung der Serben
Der Fall der Krajina war keine isolierte militärische Niederlage, sondern die Endphase eines breiteren geopolitischen Prozesses, in dem die Serben dem vereinten Druck der Westmächte und kroatisch-muslimischer Verbände ausgesetzt waren, schreibt der ehemalige stellvertretende Premierminister der BRJ, Nikola Šainović, für „Kompas“.
Wir übertragen seinen Text in voller Länge:
„Trotz der tragischen Folgen von ‚Oluja‘ (Sturm) führten der heroische Kampf des serbischen Volkes und die diplomatischen Bemühungen zum Abkommen von Dayton und zur Resolution 1244 – Dokumente, die zum Fundament für das Überleben des serbischen Volkes auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens wurden.
‚Oluja‘ stellt den eigentlichen Abschluss des Krieges dar, der, wie wir wissen, ab 1991 in Kroatien und ab 1992 in Bosnien und Herzegowina geführt wurde. Dies ist ein einheitlicher internationaler, politischer und militärischer Prozess, und er muss auch als solcher betrachtet werden, weshalb man auch einige Jahre vor diesen unglücklichen August 1995 zurückgehen muss.
Die Haltung der politischen Führung aus Belgrad war, das Jahr 1993, als Kroaten und Muslime in Bosnien gegeneinander Krieg führten, für Friedensverhandlungen zu nutzen. Deshalb waren wir der Ansicht, dass die Republika Srpska den Vance-Owen-Plan politisch annehmen sollte und dass über die Innengrenzen nachträglich verhandelt wird.
Die Führung der Republika Srpska lehnte den Plan jedoch ab. In dem Moment, als sie etwa 72 Prozent des Territoriums von Bosnien kontrollierten, waren sie der Ansicht, dass es aufgrund der militärischen Überlegenheit keinen Grund für Zugeständnisse gäbe. Diese Haltung wurde auf einem Treffen in Pale bestätigt, wo das Parlament der Republika Srpska unseren Vorschlag ablehnte.
Unsere Einschätzung war, dass der Konflikt zwischen Kroaten und Muslimen nur so lange dauern würde, bis die Amerikaner beschließen, sie zu vereinen. Wir waren der Ansicht, dass das Kräfteverhältnis für die Serben ungünstig werden würde, sobald dies geschieht. Es wird 2 zu 1 werden.
Mit dem Washingtoner Abkommen von 1994 wurde die Föderation Bosnien und Herzegowina geschaffen, in der die kroatischen und muslimischen Streitkräfte unter einem einheitlichen Kommando vereint wurden – mit Hilfe von US-Militärberatern, die auf Brač einen Stab für die Operationsplanung bildeten.
„Bljesak“ (Blitz) als Test
Große Bedeutung hatten auch die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates. Das Flugverbot über Bosnien und Herzegowina ermöglichte der NATO die vollständige Kontrolle des Luftraums. Diese Kontrolle war nicht nur eine Überwachung – NATO-Flugzeuge patrouillierten ununterbrochen über Bosnien und reagierten sofort auf jede Verletzung des Verbots. Als die Armee der Republika Srpska einmal vier „Jastreb“-Flugzeuge aufsteigen ließ, wurden drei sofort abgeschossen. Damit wurde klar gezeigt, dass die NATO einen Exekutivbefehl hat und dass es keine Warnungen oder Verhandlungen geben wird. Die Bombardierungen von Zielen in der Republika Srpska wurden auf die gleiche Weise durchgeführt. Damit wurden die Kräfte der Republika Srpska und der BR Jugoslawien an ihren eigenen Raum „gefesselt“.“

"Kompas": Politička anatomija pada Krajine; Cilj "Oluje" je progon Srba
Pad Krajine nije bio izolovan vojni poraz, već završna faza šireg geopolitičkog procesa u kome su Srbi bili suočeni sa udruženim pritiskom zapadnih sila i hrvatsko-muslimanskih formacija, piše nekadašnji potpredsednik Vlade SRJ Nikola Šainović za "Kompas".

Njegov tekst prenosimo u celosti:

"Uprkos tragičnim posledicama 'Oluje', herojska borba srpskog naroda i diplomatski napori doveli su do Dejtonskog sporazuma i Rezolucije 1244, dokumenata koji su postali temelj opstanka srpskog naroda na prostorima bivše Jugoslavije

'Oluja' predstavlja samu završnicu rata koji je, kao što znamo, od 1991. vođen u Hrvatskoj, a od 1992. u Bosni i Hercegovini. To je jedinstven međunarodni, politički i vojni proces, te se na taj način mora i sagledati, pa se i vratiti nekoliko godina unazad od tog nesrećnog avgusta 1995. godine.

Stav političkog rukovodstva iz Beograda bio je da se 1993. godina, dok su Hrvati i Muslimani međusobno ratovali u Bosni, iskoristi za mirovne pregovore. Zato smo smatrali da Republika Srpska treba politički da prihvati Vens-Ovenov plan, a da se o unutrašnjim granicama naknadno pregovara.

Međutim, rukovodstvo Republike Srpske odbacilo je plan. U trenutku kada su kontrolisali oko 72 odsto teritorije Bosne, smatrali su da zbog vojne nadmoći nema razloga za ustupke. Taj stav potvrđen je na sastanku na Palama, gde je Skupština Republike Srpske odbila naš predlog.

Naša procena bila je da će sukob Hrvata i Muslimana trajati samo dok Amerikanci ne odluče da ih objedine. Smatrali smo da će, kada se to dogodi, odnos snaga postati nepovoljan po Srbe. Postaće 2 prema 1.

Vašingtonskim sporazumom 1994. stvorena je Federacija BiH, u kojoj su hrvatske i muslimanske snage objedinjene pod jedinstvenom komandom, uz pomoć američkih vojnih savetnika koji su na Braču formirali štab za planiranje operacija.

'Bljesak' kao test
Veliki značaj imale su i rezolucije Saveta bezbednosti UN. Zabrana letova iznad BiH omogućila je NATO potpunu kontrolu vazdušnog prostora. Ta kontrola nije bila samo nadzor – NATO avioni su neprekidno patrolirali iznad Bosne i odmah reagovali na svako kršenje zabrane. Kada je Vojska Republike Srpske jednom podigla četiri 'jastreba', tri su odmah oborena. Time je jasno pokazano da NATO ima izvršnu naredbu i da neće biti upozorenja ni pregovora. Bombardovanja ciljeva u Republici Srpskoj izvođena su na isti način. Time su snage Republike Srpske i SR Jugoslavije 'prikovane' za sopstveni prostor.

 
Na, da schau her! Wer hätte gedacht, dass man im Belgrad der 1990er Jahre so begnadete Drehbuchautoren für geopolitische Seifenopern hatte? Wenn man den serbischen Regimemedien und Herrn Sainovic glaubt, war die Sache ja glasklar, da saßen die unschuldigen Krajina-Serben friedlich bei Kaffee und Kuchen, als plötzlich der böse Westen und die kroatische Armee völlig grundlos aus dem Nichts auftauchten, nur um ein bisschen geopolitischen Druck abzulassen.
Dass der gesamte Spuk 1991 damit begann, dass eben jene paramilitärischen Formationen ein Drittel des kroatischen Staatsgebietes besetzten, die dortige Bevölkerung vertrieben und einen bewaffneten Terror-Staat im Staate gründeten, ach, Schwamm drüber. Details wie völkerrechtlich anerkannte Staatsgrenzen stören doch nur das mühsam konstruierte Narrativ der ewigen Opferrolle.
Und dann dieser herrlich verdrehte Blick auf das Jahr 1993, da jammert die Führung, dass die Republika Srpska den Vance-Owen-Plan ablehnte, weil man ja mit 72 Prozent erobertem Land so schön "militärisch überlegen“ war. Aber als sich das Blatt wendete und Kroatien schlicht sein eigenes, souveränes Territorium von bewaffneten Separatisten befreite, mutierte die militärische Antwort plötzlich zur "geplanten Vertreibung“. Logisch, wenn man selbst angreift, ist es Überlegenheit, wenn der andere sich sein Land zurückholt, ist es eine Verschwörung.
Besonders rührend ist auch die Enttäuschung über die NATO-Luftraumkontrolle. Wie unverschämt von den Alliierten, serbische Kampfflugzeuge einfach abzuschießen, anstatt ihnen brav beim Bombenwerfen zuzusehen. Da wird das legitime Wiederherstellen der eigenen Landesgrenzen in den Staatsmedien und von der Hand Gottes mal eben zur ethnischen Säuberung umgedichtet, Ja, es gab auch ethnische Säuberungen bzw. Vertreibungen, aber das war nicht das Ziel, damit man bloß nicht zugeben muss, dass das eigene, großserbische Projekt krachend an der Realität gescheitert ist. Aber hey, Schuld sind am Ende natürlich immer die Amerikaner, die NATO und der Rest der Welt. Dafür wird jetzt das weltgrößte A....loch bejubelt.
 
B92:
Picula feiert heute „Oluja“: Europaabgeordneter wegen Kriegsvergangenheit erneut im Fokus
Während Kroatien heute den Jahrestag der militärisch-polizeilichen Operation „Oluja“ (Sturm) begeht, rückt auch die Kriegsvergangenheit des kroatischen Abgeordneten im Europäischen Parlament, Tonino Picula, über die das Portal 24sedam berichtete, erneut in den Fokus.
Das Portal 24sedam gibt an, dass Tonino Picula während des Krieges Mitglied einer Einheit war, die als „Schwarze Mambas“ bekannt ist, und dass er an der Operation „Oluja“ teilnahm. In dem Text wird zudem behauptet, Picula habe öffentlich mit seinem Kriegseinsatz geprahlt; das Portal stellt diese Behauptungen jedoch als eigene Darstellung dar, und sie sind nicht als Schlussfolgerungen rechtskräftiger Gerichtsverfahren ausgewiesen.

Im vergangenen Jahr beging Tonino Picula den Jahrestag der Operation „Oluja“ mit der Veröffentlichung eines Fotos, auf dem er bewaffnet posiert. Dazu verfasste er eine Botschaft, in der er diese Militäraktion als entscheidend für die Befreiung der besetzten Gebiete Kroatiens beschrieb und zum Tag des Sieges, der heimatlichen Dankbarkeit und der kroatischen Verteidiger gratulierte.
Das Portal 24sedam führt aus, dass Picula während des Krieges Mitglied des Ersten Infanteriebataillons der Zweiten Brigade der Nationalgarde (ZNG) „Gromovi“ (Die Donner) war, genauer gesagt der Einheit, die als „Schwarze Mambas“ bekannt ist. Der Text erinnert daran, dass diese Einheit 1991 gegründet wurde, und stellt Behauptungen über ihre Rolle in den frühen Phasen des Konflikts in Kroatien auf.

24sedam bewertet es ferner als strittig, dass Picula als Abgeordneter im Europäischen Parlament den Jahrestag der Operation „Oluja“ öffentlich feiert. Serbien betrachte diese Operation als verbrecherische Aktion, bei der nach serbischen Angaben mehr als 250.000 Serben aus Kroatien vertrieben wurden, während über 2.000 getötet wurden oder als vermisst gelten.

Picula danas slavi "Oluju": Evropski poslanik ponovo u fokusu zbog ratne prošlosti
Dok Hrvatska danas obeležava godišnjicu vojno-policijske operacije "Oluja", ponovo je u fokusu i ratna prošlost hrvatskog poslanika u Evropskom parlamentu Tonina Picule, o kojoj je pisao portal 24sedam.

Portal 24sedam navodi da je Tonino Picula tokom rata bio pripadnik jedinice poznate kao "Crne mambe" i da je učestvovao u operaciji "Oluja". U tekstu se iznose i tvrdnje da se Picula javno hvalio svojim ratnim angažmanom, ali te navode portal iznosi kao sopstvene i nisu predstavljeni kao zaključci pravosnažnih sudskih postupaka.

Prošle godine Tonino Picula obeležio je godišnjicu operacije "Oluja" objavom fotografije na kojoj pozira naoružan, uz poruku u kojoj je ovu vojnu akciju opisao kao ključnu za oslobađanje okupiranih područja Hrvatske i čestitao Dan pobede, domovinske zahvalnosti i hrvatskih branitelja.

Portal 24sedam navodi da je Picula tokom rata bio pripadnik Prvog pešadijskog bataljona Druge brigade Zbora narodne garde (ZNG) "Gromovi", odnosno jedinice poznate kao "Crne mambe". U tekstu se podseća da je ta jedinica formirana 1991. godine i iznose se tvrdnje o njenoj ulozi u ranim fazama sukoba u Hrvatskoj.

24sedam dalje ocenjuje da je sporno što Picula, kao poslanik u Evropskom parlamentu, javno obeležava godišnjicu operacije "Oluja", koju Srbija smatra zločinačkom akcijom i tokom koje je, prema srpskim podacima, iz Hrvatske proterano više od 250.000 Srba, dok je više od 2.000 ubijeno ili nestalo.

 
Da haben die serbischen Regimemedien und das investigative Flaggschiff 24sedam ja wieder einen ganz dicken Fisch an Land gezogen. Muss man sich vorstellen, ein kroatischer Politiker feiert tatsächlich die Befreiung seines eigenen Landes. Skandalös.
Es ist ja ohnehin längst ein offenes Geheimnis in Belgrad, wenn in Serbien die Milch sauer wird, der Bus Verspätung hat oder das Wetter schlecht ist, Tonino Picula steckt ganz bestimmt persönlich dahinter. Jetzt hat er sich auch noch erdreistet, vor Urzeiten als Soldat sein eigenes Staatsgebiet zu verteidigen. Dass er das auch noch mit einem Foto feiert, auf dem er, man wage es kaum auszusprechen, eine Waffe hält (im Krieg, wie unüblich!), bringt das serbische Weltbild natürlich komplett ins Wanken.
Besonders herrlich ist die investigative Meisterleistung von 24sedam, sie tischen Anschuldigungen über seine Einheit auf, betonen aber vorsichtshalber gleich selbst, dass es dafür keinerlei gerichtliche Beweise oder Urteile gibt. Aber wer braucht schon Fakten, Beweise oder gar die Haager Justiz, wenn man die eigenen Schlagzeilen so schön mit "wir behaupten das jetzt einfach mal“ füllen kann?
Und wie kann er es als EU-Abgeordneter nur wagen, nicht die offiziellen, staatlich geprüften Opferzahlen der Belgrader Geschichtsschreibung zu plappern? Schließlich weiß doch jeder in den serbischen Redaktionen, ein echter europäischer Politiker hat gefälligst die Souveränität seines eigenen Landes zu bedauern und stattdessen das Narrativ derer zu feiern, die 1991 mit Panzern die Grenzen neu ziehen wollten. Aber gut, dass das Belgrader Regime mit Möchtegerngenozidler an vorderster Front, Herrn Picula haben, so hat das Regime wenigstens jeden Tag einen verlässlichen Sündenbock, auf den man zeigen kann, während man die eigenen Leute von den echten Problemen ablenkt.
 
Vučić sprach von der „zweiten Halbzeit“. Reaktionen aus Kroatien treffen ein.
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić bezeichnete gestern bei der Gedenkveranstaltung in Mrkonjić Grad die militärisch-polizeiliche Operation Sturm als ein Verbrechen, das die Serben nicht vergessen dürften, sprach über die Stärkung der serbischen Armee und sagte, er habe gehört, dass einige auf die „zweite Hälfte“ warteten.

Mehrere kroatische Politiker reagierten heute in Knin auf seine Äußerungen. Wirtschaftsminister Ante Šušnjar sagte, diejenigen, die solche Nachrichten verschicken, sollten sich „von ihrer schmutzigen Arbeit fernhalten“, während die Vertreter von Most, HDZ und SDP Vučićs Interpretation von Oluja zurückwiesen.

Vučić: Sie sollen nicht bis zur zweiten Hälfte warten.
Bei der Feier zum Jahrestag der Operation Sturm sagte Vučić, Serbien werde nie wieder eine Operation Sturm oder ein Pogrom gegen das serbische Volk zulassen.

Als er über die Stärkung Serbiens sprach, erwähnte er insbesondere die Armee.

„Wir machen schnellere Fortschritte als andere, unsere Wirtschaft wächst schneller, wir verzeichnen ein schnelleres industrielles Wachstum, wir wachsen in jeder Hinsicht schneller. Vergessen Sie nicht, dass wir auch im militärischen Bereich – und wir hoffen, dass wir die Armee niemals zu Verteidigungszwecken einsetzen werden – am schnellsten wachsen“, sagte Vučić.

Er fügte hinzu, er habe „an mehreren Stellen“ gehört, dass einige auf die „zweite Hälfte“ warteten.

„Wir bitten sie, nicht bis zur zweiten Halbzeit zu warten. Wir bitten sie darum, weil wir Frieden und gute Beziehungen zu ihnen wollen“, sagte er.

Šušnjar: Lasst uns das Blindengeschäft abschaffen
Eine der schärfsten Reaktionen kam von Wirtschaftsminister Ante Šušnjar von der Vaterlandsbewegung. Er sagte, Kroatien habe seine Wurzeln in der Operation Sturm und sei ein souveräner Staat, gegründet auf der Wahrheit und den Opfern kroatischer Verteidiger.

„Ich sehe sie in Bosnien und Herzegowina herumlaufen, aufhetzen und abscheuliche Botschaften verbreiten. Doch was auf Wahrheit gegründet wurde, kann nicht zerstört werden. Die Kroaten haben nie angegriffen, die Kroaten haben ihre Heimat verteidigt. Die Kroaten haben nie erobert, die Kroaten haben sich selbst verteidigt“, sagte Šušnjar.

 
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