Aktuelles

Nachrichten aus der Türkei

Antalya: Schildkrötennachwuchs geschlüpft (Videobericht im Link)
Tausende Meeresschildkröten sind am Strand von Antalya geschlüpft. Die Strände der türkischen Urlaubsregion gehören zu den wichtigsten Nistplätzen für Meeresschildkröten im Mittelmeer. Freiwillige unterstützten die Tiere, die oft die Orientierung verlieren, auf ihrem Weg ins Meer.

 
Mit ihm und seiner Politik wird es auch keinen EU-Beitritt geben
Erdogan: EU-Beitritt der Türkei keine Priorität
Für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hat der EU-Beitritt seines Landes keine Priorität mehr. Ankara habe die Tür für einen Beitritt zwar nicht geschlossen, er habe aber keinen Vorrang, sagte er am Wochenende in einem Interview mit dem Sender al-Jazeera.

„Die Europäische Union ist für uns keine Priorität“, sagte er. Aus seiner Sicht sei die EU der Verlierer, wenn sie die Türkei weiter ablehne.

Die Türkei ist seit 1999 EU-Beitrittskandidat. Im Jahr 2005 wurden Beitrittsverhandlungen eröffnet, die aber wegen fortdauernden Rückschritten des Landes in den Bereichen Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte inzwischen vollständig auf Eis liegen.

Zuletzt war die türkische Führung vor allem wegen des Vorgehens gegen die Opposition in Kritik geraten, insbesondere wegen der Inhaftierung des Erdogan-Rivalen und ehemaligen Istanbuler Bürgermeisters Ekrem Imamoglu. Das Mammutverfahren gegen Imamoglu wird heute unter großer Aufmerksamkeit im Gerichtsgebäude im Istanbuler Bezirk Silivri fortgesetzt. Ihm werden unter anderem Korruption, Geldwäsche und die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen.

 
Mit ihm und seiner Politik wird es auch keinen EU-Beitritt geben
Erdogan: EU-Beitritt der Türkei keine Priorität
Für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hat der EU-Beitritt seines Landes keine Priorität mehr. Ankara habe die Tür für einen Beitritt zwar nicht geschlossen, er habe aber keinen Vorrang, sagte er am Wochenende in einem Interview mit dem Sender al-Jazeera.

„Die Europäische Union ist für uns keine Priorität“, sagte er. Aus seiner Sicht sei die EU der Verlierer, wenn sie die Türkei weiter ablehne.

Die Türkei ist seit 1999 EU-Beitrittskandidat. Im Jahr 2005 wurden Beitrittsverhandlungen eröffnet, die aber wegen fortdauernden Rückschritten des Landes in den Bereichen Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte inzwischen vollständig auf Eis liegen.

Zuletzt war die türkische Führung vor allem wegen des Vorgehens gegen die Opposition in Kritik geraten, insbesondere wegen der Inhaftierung des Erdogan-Rivalen und ehemaligen Istanbuler Bürgermeisters Ekrem Imamoglu. Das Mammutverfahren gegen Imamoglu wird heute unter großer Aufmerksamkeit im Gerichtsgebäude im Istanbuler Bezirk Silivri fortgesetzt. Ihm werden unter anderem Korruption, Geldwäsche und die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen.



Bitte Ivo, rette dein Kroatien und lass die Türken mit deinem EU Käs in ruhe :lol:
Wir sitzen auf der teuersten Immobilie der Welt. Wir brauchen keine EU. :mrgreen:
Du solltest dich etwas mehr mit unserer Geschichte befassen. Dann erkennst du auch, warum wir niemals besetzt wurden und eigentlich zur absoluten Elite der Menschheitsgeschichte gehören.
So ist das halt, wenn man die Gewohnheit besitzt, frei zu sein und sich von keinem auswärts etwas sagen zu lassen
Deswegen stimmten 77 % der Bevölkerung gegen einen EU Beitritt
 
Deswegen stimmten 77 % der Bevölkerung gegen einen EU Beitritt
Nein, so ein Referendum gibt es nicht. Einfach Dünnpfiff Skythe. Repräsentative Umfragen (z. B. von Pew Research) zeigen im Gegenteil, dass konstant über 55 % der Menschen in der Türkei einen EU-Beitritt befürworten, weil sie die wirtschaftlichen Chancen und Freiheiten schätzen.

Du solltest dich etwas mehr mit unserer Geschichte befassen. Dann erkennst du auch, warum wir niemals besetzt wurden und eigentlich zur absoluten Elite der Menschheitsgeschichte gehören.
Der nächste Dünnpfiff von dir. Schon klar, dass einen Dreck Ahnung von Geschichte hast, das mit dem niemals besetzt stimmt historisch leider nicht. Nach dem Ersten Weltkrieg war die heutige Türkei von Briten, Franzosen und Griechen besetzt. Erst Atatürk hat das Land im Befreiungskrieg mühsam zurückgeholt. Ein Blick in die Geschichtsbücher hilft, nur hast du eben ein großes Problem mit dem Lesen und verstehen.

Wir sitzen auf der teuersten Immobilie der Welt. Wir brauchen keine EU. :mrgreen:
Ich dachte schräger geht nicht, die geografische Lage der Türkei ist strategisch genial, keine Frage. Aber eine Immobilie verliert an Wert, wenn die Wirtschaft unter hoher Inflation leidet und die Jugend das Land in Richtung Europa verlassen will. Genau deshalb hat der mutmaßliche Kriegsverbrecher und Unfähigkeit bei allen Themen Erdogan ja gerade erst wieder betont, dass die EU-Tür zwar nicht zu ist, aber aktuell eben keine Priorität hat, weil beide Seiten wissen, dass es unter den aktuellen Bedingungen nicht funktioniert.

Bitte Ivo, rette dein Kroatien und lass die Türken mit deinem EU Käs in ruhe :lol:

Puh, danke für die Aufklärung aus der "absoluten Elite der Menschheitsgeschichte" :lol27:
Ein imaginäres EU-Referendum mit 77 % zu erfinden und die Besetzung Istanbuls nach dem Ersten Weltkrieg einfach wegzudichten, schafft auch nicht jeder. Aber stimmt, wer braucht schon die EU, wenn man auf der "teuersten Immobilie der Welt" sitzt? Blöd nur, dass die Miete für diese Immobilie gerade in Lira bezahlt werden muss. Schöne Grüße aus dem stabilen Kroatien

:laha
 
Mit ihm und seiner Politik wird es auch keinen EU-Beitritt geben
Erdogan: EU-Beitritt der Türkei keine Priorität
Für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hat der EU-Beitritt seines Landes keine Priorität mehr. Ankara habe die Tür für einen Beitritt zwar nicht geschlossen, er habe aber keinen Vorrang, sagte er am Wochenende in einem Interview mit dem Sender al-Jazeera.

„Die Europäische Union ist für uns keine Priorität“, sagte er. Aus seiner Sicht sei die EU der Verlierer, wenn sie die Türkei weiter ablehne.

Die Türkei ist seit 1999 EU-Beitrittskandidat. Im Jahr 2005 wurden Beitrittsverhandlungen eröffnet, die aber wegen fortdauernden Rückschritten des Landes in den Bereichen Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte inzwischen vollständig auf Eis liegen.

Zuletzt war die türkische Führung vor allem wegen des Vorgehens gegen die Opposition in Kritik geraten, insbesondere wegen der Inhaftierung des Erdogan-Rivalen und ehemaligen Istanbuler Bürgermeisters Ekrem Imamoglu. Das Mammutverfahren gegen Imamoglu wird heute unter großer Aufmerksamkeit im Gerichtsgebäude im Istanbuler Bezirk Silivri fortgesetzt. Ihm werden unter anderem Korruption, Geldwäsche und die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen.

Die Türkei wird seit 1963 hingehalten
 
Die Türkei wird seit 1963 hingehalten
Nein, so ein Referendum gibt es nicht. Einfach Dünnpfiff Skythe. Repräsentative Umfragen (z. B. von Pew Research) zeigen im Gegenteil, dass konstant über 55 % der Menschen in der Türkei einen EU-Beitritt befürworten, weil sie die wirtschaftlichen Chancen und Freiheiten schätzen.


Der nächste Dünnpfiff von dir. Schon klar, dass einen Dreck Ahnung von Geschichte hast, das mit dem niemals besetzt stimmt historisch leider nicht. Nach dem Ersten Weltkrieg war die heutige Türkei von Briten, Franzosen und Griechen besetzt. Erst Atatürk hat das Land im Befreiungskrieg mühsam zurückgeholt. Ein Blick in die Geschichtsbücher hilft, nur hast du eben ein großes Problem mit dem Lesen und verstehen.


Ich dachte schräger geht nicht, die geografische Lage der Türkei ist strategisch genial, keine Frage. Aber eine Immobilie verliert an Wert, wenn die Wirtschaft unter hoher Inflation leidet und die Jugend das Land in Richtung Europa verlassen will. Genau deshalb hat der mutmaßliche Kriegsverbrecher und Unfähigkeit bei allen Themen Erdogan ja gerade erst wieder betont, dass die EU-Tür zwar nicht zu ist, aber aktuell eben keine Priorität hat, weil beide Seiten wissen, dass es unter den aktuellen Bedingungen nicht funktioniert.



Puh, danke für die Aufklärung aus der "absoluten Elite der Menschheitsgeschichte" :lol27:
Ein imaginäres EU-Referendum mit 77 % zu erfinden und die Besetzung Istanbuls nach dem Ersten Weltkrieg einfach wegzudichten, schafft auch nicht jeder. Aber stimmt, wer braucht schon die EU, wenn man auf der "teuersten Immobilie der Welt" sitzt? Blöd nur, dass die Miete für diese Immobilie gerade in Lira bezahlt werden muss. Schöne Grüße aus dem stabilen Kroatien

:laha

Fazit aus den türkischen Originaldaten:
Die ca. 77 % stehen für das kollektive Gefühl der türkischen Gesellschaft, von der EU unfair behandelt und hingehalten zu werden. Weil man nicht mehr an ein ehrliches Angebot glaubt, lehnt das Volk den Beitritt inzwischen mit 75 bis 77% mehrheitlich ab.
 
Der islamistische Hund kann zwar aus der zweiten Reihe heraus bellen und Hamas-Terroristen als Freiheitskämpfer bezeichnen aber er weiss genau wo sein Platz ist.

Den EU-Beitritt kann er auf jeden Fall vergessen.
 
Fazit aus den türkischen Originaldaten:
Die ca. 77 % stehen für das kollektive Gefühl der türkischen Gesellschaft, von der EU unfair behandelt und hingehalten zu werden. Weil man nicht mehr an ein ehrliches Angebot glaubt, lehnt das Volk den Beitritt inzwischen mit 75 bis 77% mehrheitlich ab.
Ach so, wir messen politische Fakten jetzt also am kollektiven Bauchgefühl? Na dann, herzlichen Glückwunsch zu dieser bahnbrechenden soziologischen Methode. Während wir noch versuchen, dieses mystische ‚Gefühl‘ wissenschaftlich zu entschlüsseln, werfen wir zur Abwechslung mal einen Blick auf tatsächliche, repräsentative Umfragen, also harte Daten statt Kaffeesatzleserei wie es Dünnpfiff Skythe macht.
Daten renommierter Institute wie dem Pew Research Center zeigen nämlich ein ganz anderes Bild: Konstant über 55 % der Menschen in der Türkei befürworten den EU-Beitritt ganz pragmatisch, weil sie die wirtschaftlichen Chancen und die Reisefreiheit schätzen.
Aber natürlich, warum sollte man sich auch an repräsentative Stichproben halten, wenn man stattdessen die gefühlte Wahrheit von 77 % frustrierter Geister herbeireden kann?
 
Israelischer Angriff in Syrien heizt Streit mit Türkei an
Nach einem mutmaßlich israelischen Luftschlag auf einen Militärflugplatz im Nordwesten Syriens nehmen die Spannungen zwischen Israel und der Türkei zu. Ankara wies heute Aussagen des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu entschieden zurück, wonach die Türkei die Stationierung von Truppen in der Region plane.

Das türkische Präsidialamt warf Netanjahu vor, vor den Wahlen in seinem Land eine expansionistische und destabilisierende Politik in der Region zu betreiben.

Syrien meldete Angriff auf Stützpunkt
Tags zuvor hatte das israelische Militär syrischen Angaben zufolge einen syrischen Stützpunkt nahe der türkischen Grenze bombardiert. Das syrische Außenministerium und die eng mit der Führung in Damaskus verbundene Türkei verurteilten die Angriffe als Verletzung der Souveränität Syriens.

Der US-Sondergesandte für Syrien und US-Botschafter in der Türkei, Tom Barrack, sagte ebenfalls, dass es sich um einen israelischen Angriff gehandelt habe.

Israel: Haben Syrien gewarnt
Das Büro des israelischen Ministerpräsidenten sagte unterdessen, Syrien habe türkischen Truppen eine Stationierung auf dem Militärflugplatz nahe Aleppo erlaubt. Israel habe Syrien vor einem solchen Schritt gewarnt. Mehrere israelische Medien werteten die Stellungnahme als Bestätigung, dass Israel den Militärflugplatz angegriffen hat.

 
Netanjahu: Israel warnte Türkei vor Militäraufbau in Syrien
Israel werde keinen türkischen Militäraufbau in Syrien hinnehmen, wenn dieser sich nach Süden ausdehne und damit die Sicherheit Israels gefährde, sagt der Ministerpräsident
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat nach dem israelischen Luftangriff auf einen syrischen Militärflugplatz erklärt, Ankara sei vor einer militärischen Präsenz in der Region gewarnt worden. Israel werde keinen türkischen Militäraufbau in Syrien hinnehmen, wenn dieser sich nach Süden ausdehne und damit die Sicherheit Israels gefährde.

In einem Podcast-Interview sagte Netanjahu am Mittwoch, die Warnung an die Türkei sei bereits zuvor übermittelt worden. Auf die Frage nach seiner Botschaft an Ankara antwortete er auf Englisch knapp: »Don’t« – »Tut es nicht.«

Die Warnung sei zwar weitergegeben worden, offenbar aber nicht ausreichend ernst genommen worden, sagte Netanjahu. Deshalb habe Israel dafür gesorgt, dass die Botschaft »deutlicher« verstanden werde. Einen Tag zuvor hatte die israelische Luftwaffe einen Militärflugplatz im Nordwesten Syriens angegriffen. Israel begründete den Einsatz mit Plänen der Türkei, dort eigene Kräfte zu stationieren.

Heftige Reaktionen
Nach Angaben von drei mit dem Vorgang vertrauten Personen sprach unterdessen Mossad-Chef Roman Gofman bereits am 14. August telefonisch mit dem syrischen Außenminister Asaad al-Schaibani über die türkische Militärpräsenz in Syrien.

 
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