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Nachrichten aus Deutschland

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Zwei Tote durch Malaria auf Frankfurter Flughafen
An den Folgen einer Malaria-Erkrankung sind zwei Beschäftigte auf dem Frankfurter Flughafen gestorben. Der erste Todesfall ereignete sich schon Anfang Juli, wie das Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt mitteilte. Die Ursache sei jedoch erst nach dem Tod des Patienten festgestellt worden.

Der zweite Todesfall ereignete sich im August und wurde gestern bekannt. Ursache der Infektionen sollen Gelsen aus einem Malaria-Gebiet sein, die mutmaßlich mit dem Flugzeug nach Deutschland kamen.

Das Frankfurter Gesundheitsamt teilte mit, dass insgesamt sechs Beschäftigte betroffen waren, die sich im Rahmen ihrer Arbeit mit Malaria tropica angesteckt hatten – der gefährlichsten Variante der Krankheit. Den anderen vier Infizierten geht es nach Angaben der Behörde mittlerweile wieder gut, alle seien behandelt worden.

„Risiko für Bevölkerung vernachlässigbar“
Mitte Juli hatte das Robert Koch-Institut (RKI) zunächst einen Ausbruch von insgesamt vier Malaria-Erkrankungen bei Flughafenbeschäftigten bestätigt. „Die betroffenen Personen erkrankten zwischen dem 4. und 6. Juli 2026“, schreibt das RKI in seinem „Epidemiologischen Bulletin“. „Es wird davon ausgegangen, dass die Infektion durch eine mit dem Flugzeug importierte infizierte Anophelesmücke übertragen wurde.“

 
RKI: Rund 15.800 Hitzetote in Deutchland
In diesem Jahr sind in Deutschland nach Schätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) bis Mitte August etwa 15.800 Menschen durch Hitze gestorben. 9.600 dieser Todesfälle entfielen auf die Extremhitze Ende Juni, wie das Institut heute in seinem aktuellen Wochenbericht mitteilte.

Weitere 4.000 Sterbefälle seien auf die besonders hohen Temperaturen in den ersten zwei August-Wochen zurückzuführen. Der Bericht betrachtet den Zeitraum vom 6. April bis zum 16. August. Dieses Jahr starben damit wesentlich mehr Menschen an Hitze als in den vergangenen mindestens zehn Jahren.

„Konservative Schätzungen“
Laut RKI handelt es sich um konservative Schätzungen. Die Gesamtzahl der diesjährigen Hitzetoten könnte daher noch höher liegen.

 
Medien: Zwei Tote nach Gewalttat an deutscher Schule
An einer Schule in Brandenburg ist heute eine Gewalttat verübt worden. Dabei wurden zwei Menschen getötet, wie der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) und andere Medien berichteten.

Eine Polizeisprecherin in Potsdam bestätigte lediglich, dass eine Gewalttat verübt worden sei und es „vermutlich Verletzte“ gebe. Ein Mann sei vorläufig festgenommen worden. Weitere Details zur Tat sowie zum mutmaßlichen Täter und zu möglichen Opfern nannte sie nicht.

Die Schule befindet sich in der Gemeinde Gosen-Neu Zittau an der Landesgrenze zu Berlin. Am frühen Nachmittag seien mehrere Anrufe wegen einer Gewalttat eingegangen, sagte die Sprecherin. Es handle sich aber nicht um eine Amoktat, betonte sie.

 
RKI: Rund 15.800 Hitzetote in Deutchland
In diesem Jahr sind in Deutschland nach Schätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) bis Mitte August etwa 15.800 Menschen durch Hitze gestorben. 9.600 dieser Todesfälle entfielen auf die Extremhitze Ende Juni, wie das Institut heute in seinem aktuellen Wochenbericht mitteilte.

Weitere 4.000 Sterbefälle seien auf die besonders hohen Temperaturen in den ersten zwei August-Wochen zurückzuführen. Der Bericht betrachtet den Zeitraum vom 6. April bis zum 16. August. Dieses Jahr starben damit wesentlich mehr Menschen an Hitze als in den vergangenen mindestens zehn Jahren.

„Konservative Schätzungen“
Laut RKI handelt es sich um konservative Schätzungen. Die Gesamtzahl der diesjährigen Hitzetoten könnte daher noch höher liegen.


Jetzt muss man immer für die Sommermonate mit dem Schlimmsten rechnen. Knapp 42 Grad C gab es ja nun, das wird bestimmt noch höher gehen.
 
Drohnenvorfall: Merz kündigt „entsprechende Reaktion“ an
Die deutsche Regierung wird laut Kanzler Friedrich Merz (CDU) in Kürze die für den Drohnenvorfall auf dem Leipziger Flughafen Verantwortlichen benennen. „Wir werden das jetzt in den nächsten Tagen abschließend feststellen, und dann wird es dazu sehr bald auch eine entsprechende Reaktion geben“, sagte er gestern in der RTL-Sendung „Am Tisch mit Friedrich Merz“.

Der Kanzler verwies auf Ermittlungen des Generalbundesanwalts und der Sicherheitsbehörden, die schon „relativ weit“ seien. Sobald diese abgeschlossen seien und die Erkenntnisse als gesichert gälten, würden die Verantwortlichen des Leipziger Vorfalls benannt. „Das wird auch nicht mehr lange dauern“, betonte Merz bei der vorab aufgezeichneten Sendung.

„Nehmen das sehr ernst“
Das Besondere an den aktuellen Vorfällen sei „die hybride Kriegsführung“, sagte der deutsche Kanzler. „Der Urheber gibt sich nicht klar zu erkennen.“ Die Regierung bereite sich auf weitere solche Fälle vor und habe dazu auch schon sehr konkrete Entscheidungen getroffen. „Wir nehmen das sehr ernst“, sagte Merz.

 
Satire Splitter
Katharina Reiche hat sich jetzt als omnipotente Schutzheilige der Wirtschaft erwiesen. Als laszives Lobby-Luder ist sie jeden Cent wert. Da haben Europäische und Deutsche Regierungen mehrere Jahre am Lieferkettengesetz gestrickt, um Ausbeutung und Ramsch einzudämmen und Frau Reiche unterwandert das Gesetz gekonnt.
Es ist kein Geheimnis, dass das deutsche Lieferkettengesetz und die europäische Lieferkettenrichtlinie vielen Managern und Managerinnen ein Dorn im Auge ist. Es ist keine Überraschung, dass hinter den Kulissen mächtige Lobbyfirmen auf das Schleifen dieser Regelwerke hinwirken. Aber es ist erschütternd, dass sie damit offene Türen im Kanzleramt und im Wirtschaftsministerium einrennen, wie eine Recherche der Frankfurter Rundschau und des Portals „Frag den Staat“ zeigt.
Beide Häuser sind übrigens in der Hand der Christdemokraten. Egal, auf dem Altar des Bürokratieabbaus werden grundlegende Menschenrechte und Umweltstandards geopfert, Milliardenschwere Konzerne profitieren, den Preis zahlen Mensch und Natur entlang der Lieferketten. Das ist beschämend.
Auch an anderer Stelle sorgt Reiche für Unsicherheit, die unterirdischen Gasspeicher sind derzeit nur zu knapp 50 Prozent gefüllt. In den vergangenen Jahren stand Deutschland zum gleichen Zeitpunkt deutlich besser da. Als zuständige Ministerin könnte Reiche Unternehmen dazu anweisen, mehr Gas einzulagern, um die Versorgung über den Winter sicherzustellen. Sie tut es nicht. Sondern setzt darauf, dass es die Märkte regeln werden. Eine riskante Wette.
Auch wenn sie bei den Lieferkettenregeln auf einer Wellenlänge liegen, dass Katherina Reiche nicht die richtige Person an der Spitze des Wirtschaftsministeriums ist, scheint inzwischen auch Friedrich Merz klar geworden zu sein. Das legen zumindest Medienberichte rund um die Kabinettsumbildung Ende Juli nahe. Aber austauschen kann der Kanzler seine Wirtschaftsministerin vorerst nicht. Zu zahlreich sind ihre Fans im ordnungspolitischen Flügel der Union und so kann Reiche weiter liefern. Leider liefert die frühere Lobbyistin und Managerin vor allem eines, Rückschritt.
Das schlimmste an Frau Reiche ist allerdings, dass sie mit ihrem Dasein als Lobby-Luder auch noch ungeniert kokettiert.
Bleibt alle Gesund und Menschlich. Eure Leni Rastlos

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