Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus der Türkei

Ich sag’s schon seit Jahren: Der türkische Tourismus hält sich vor allem durch Billigurlaub über Wasser.

No Billigurlaub, no Party in Antalya.:lol:


Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Ich hoffe unseren türkische Usern geht es gut im Urlaub.
Österreichischer IS-Anhänger in der Türkei getötet
Bei einem Polizeieinsatz gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Istanbul hat die türkische Polizei am Donnerstag einen österreichisch-türkischen Doppelstaatsangehörigen erschossen. Er habe zuvor selbst auf Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten geschossen, teilte das Innenministerium heute Früh in einer Aussendung mit.

Der 20-Jährige wurde von den türkischen Behörden verdächtigt, in Verbindung mit der Terrororganisation IS zu stehen und einen Anschlag in der Türkei zu planen. Bereits seit 2025 wurde in Österreich aufgrund seiner Absicht, ins Ausland auszureisen und sich dem IS anzuschließen, ermittelt. Nach einer Verurteilung und dem Durchlaufen eines Deradikalisierungsprogramms von DERAD hielt der Beschuldigte an seinen Plänen fest und reiste schlussendlich in die Türkei aus.

In Österreich wegen Terrorverdachts verurteilt
Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) stellte 2025 in enger Zusammenarbeit mit dem Landesamt Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) Wien die Radikalisierung und IS-Sympathien des österreichisch-türkischen Doppelstaatsbürgers fest und beobachtete dessen Absicht, sich dem IS anschließen zu wollen. Damals hatte der Verfassungsschutz eindeutige Hinweise auf eine bevorstehende Ausreise nach Ägypten. Daraufhin nahm ihn die DSN schließlich im Mai 2025 fest.

 
Erschossener IS-Anhänger: Gericht nicht gewarnt
Im Fall des in der Türkei erschossenen IS-Anhängers gibt es neue Details. Der Mann war im Mai wegen terroristischer Vereinigung verurteilt und aus der U-Haft gegen Auflagen entlassen worden. Das Landesgericht Wien erklärte, man sei nicht vor dessen Ausreiseplänen gewarnt worden.

Am 3. September wurde der 20-jährige österreichisch-türkischen Staatsbürger in Istanbul bei einem Anti-Terror-Einsatz von der türkischen Polizei erschossen.

 
Neue Spannungen zwischen Griechenland und der Türkei
Die Phase ruhigerer Beziehungen zwischen Griechenland und der Türkei, die nach dem Erdbeben in der Türkei im Februar 2023 und der griechischen Hilfe begonnen hatte, scheint beendet. Die beiden Länder hatten sich daraufhin angenähert, was im Dezember 2023 zur Unterzeichnung der Athener Erklärung über Freundschaft und gute Nachbarschaft führte. Neue Spannungen entstanden jedoch durch die Entscheidung der Türkei, zwei Meeresschutzgebiete in der Ägäis und im östlichen Mittelmeer auszuweisen, wie die Deutsche Welle berichtet .

Grund für die neuen Spannungen ist die Entscheidung der Türkei vom 15. August, zwei Meeresschutzgebiete auszuweisen. Das Schutzgebiet im Nordosten der Ägäis erstreckt sich zwischen den griechischen Inseln Limnos und Samothrake, während das südliche Schutzgebiet östlich von Rhodos liegt und die griechische Insel Kastelorizo einschließt. Griechenland und die Türkei streiten seit Jahrzehnten über ihre Grenzen in der Ägäis, Nutzungsrechte und damit verbundene Ansprüche, darunter das Recht zur Ausbeutung von Ressourcen wie Erdöl.

Grund für die neuen Spannungen ist die Entscheidung der Türkei vom 15. August, zwei Meeresschutzgebiete auszuweisen. Das Schutzgebiet im Nordosten der Ägäis erstreckt sich zwischen den griechischen Inseln Limnos und Samothrake, während das südliche Schutzgebiet östlich von Rhodos liegt und die griechische Insel Kastelorizo einschließt. Griechenland und die Türkei streiten seit Jahrzehnten über ihre Grenzen in der Ägäis, Nutzungsrechte und damit verbundene Ansprüche, darunter das Recht zur Ausbeutung von Ressourcen wie Erdöl.

 
dank erdogan steigt die bildung in der türkei

In der Pisa-Studie mit Daten von 2025 verzeichnete die Türkei die größte Verbesserung unter den OECD-Ländern in allen drei Bewertungsbereichen im Vergleich zu ihrem Abschneiden drei Jahre zuvor.
 
die neue pisa studie,die türkei hat enorm bei der bildung aufgeholt.

HRt03Tca4AAONMR
 
die neue pisa studie,die türkei hat enorm bei der bildung aufgeholt.
Ja, aber wegen der Schüler. Erdogan hat nur am Rande was damit zu tun.
Wie schon erwähnt

Stimmt, die Bildung kennt dort aktuell so wenige Grenzen wie die Inflation. Beide steigen unaufhaltsam in astronomische Höhen. Deutschland wurde definitiv hinter sich gelassen, zumindest was die Preise für ein Kilo Tomaten und die Anzahl der Nullen auf dem Geldschein angeht. Chapeau
Das mit den fehlenden Grenzen stimmt, wer dort seine Bildung zu frei äußert, lernt ganz schnell die schwedischen Gardinen von innen kennen. Die Weiterbildung im Gefängnis soll ja hervorragend sein.
 
Erdogan-Rivale Imamoglu zu zwei Jahren Haft verurteilt
Vielen gilt er als größter Rivale des türkischen Präsidenten – und Opfer einer regierungstreuen Justiz. Macht das nächste Urteil gegen Istanbuls abgesetzten Bürgermeister ihm politisch den Garaus?

Istanbuls abgesetzter Bürgermeister Ekrem Imamoglu ist in einem umstrittenen Gerichtsverfahren zu 25 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Der bereits zuvor inhaftierte Gegner von Präsident Recep Tayyip Erdogan wurde der Beleidigung eines Staatsbediensteten schuldig gesprochen, wie türkische Medien am Freitagabend berichteten. Demnach belegte ihn das Gericht auch mit einem politischen Betätigungsverbot: Sollte das Urteil rechtskräftig werden, würde Imamoglu auch formal sein Amt verlieren und der Stadtrat von Istanbul die Möglichkeit bekommen, einen neuen Bürgermeister für die Millionenmetropole zu bestimmen.

Imamoglu ist der profilierteste Gegner von Langzeit-Präsident Erdogan und galt lange als aussichtsreicher Kandidat für dessen Nachfolge bei einem möglichen Wahlduell. Inwieweit er dem islamisch-konservativen Staatschef noch gefährlich werden kann, ist angesichts der vielen Ermittlungen, Prozesse und Urteile gegen ihn aber fraglich.

 
Zurück
Oben