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Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

Kurti wird so lange wählen lassen, bis auch hier im Forum Kritik an ihm zu lesen sein wird :lol:

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Kurti wird so lange wählen lassen, bis auch hier im Forum Kritik an ihm zu lesen sein wird :lol:

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Da sagen aber auch seine härtesten Kritiker mittlerweile etwas ganz anderes :lol Selbst die sehen mittlerweile ein, dass nicht Kurti das Problem ist, sondern die desorientierte Opposition, die keinen Plan hat was sie will und wie sie vorgehen sollen :lol:

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PDK (Demokratische Partei des Kosovo) weiß nicht, wie sie aus der politischen Sackgasse herauskommen soll, die sie selbst verursacht hat.


Es begann mit der Idee, das Sondergericht abzuschaffen, und endete mit der Änderung des Gesetzes über das Sondergericht. Danach mischte sie sich auch in das Spiel um das Präsidentenamt ein. Und jetzt weiß sie nicht, wie sie aus dieser Situation wieder herauskommen soll.


Die Situation ist heute folgende: Die PDK muss für einen Präsidenten stimmen, den Vetëvendosje vorschlägt – im Gegenzug für ein Gesetz, das, wie man ganz klar sagen muss, in der Realität kaum etwas ändern wird. Genau das hat auch Kurti gesagt: Ihre Initiative ist sinnlos, und ihre Folgen wurden nicht ausreichend bedacht. Das weiß auch die PDK.


Und schon mehrmals ist es der Opposition gelungen, Kurti durch politische Manöver zu blockieren. Am Ende hat sie sich dabei jedoch selbst geschadet. So ist es der LDK ergangen. Jetzt befindet sich auch die PDK auf demselben Weg.


Man muss Kurti allerdings zugutehalten, dass er in diesem Punkt gegenüber der Öffentlichkeit mit offenen Karten gespielt hat. Er akzeptierte den Vorschlag der LDK für das Präsidentenamt. Die Vereinbarung scheiterte, nachdem ein Teil der LDK-Abgeordneten die Kandidatur nicht akzeptiert hatte. Er akzeptierte auch die Abstimmung über das Gesetz. Jetzt sind die PDK und die AAK an der Reihe, ihren Teil der Vereinbarung zu erfüllen.


Wenn jetzt kein Präsident gewählt wird, könnte Vetëvendosje nach den Neuwahlen mit noch mehr Spielraum, Möglichkeiten und politischer Macht daraus hervorgehen.


Kurz gesagt: Das politische Spiel, das begonnen wurde, um Kurti in die Knie zu zwingen, droht damit zu enden, dass die Gegenseite selbst eine Niederlage erleidet – und Kurti dadurch noch stärker wird.
 

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Da sagen aber auch seine härtesten Kritiker mittlerweile etwas ganz anderes :lol Selbst die sehen mittlerweile ein, dass nicht Kurti das Problem ist, sondern die desorientierte Opposition, die keinen Plan hat was sie will und wie sie vorgehen sollen :lol:

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Genau, es sind immer die Anderen schuld 🤣
 
Kurti und PDK einigen sich in letzter Minute auf Präsidentschaftskandidatin

Nur rund eine Stunde vor Ablauf der verfassungsrechtlichen Frist wird im Kosovo eine Einigung über die Besetzung des Präsidentenamtes erzielt. Premierminister Albin Kurti brachte einen Vorschlag ins Spiel, den die Demokratische Partei des Kosovo (PDK) kaum ablehnen konnte: Justina Shiroka-Pula, renommierte Wirtschaftswissenschaftlerin, Hochschulprofessorin und Präsidentin der Akademie der Wissenschaften und Künste des Kosovo.
Shiroka-Pula verfügt nicht nur über eine langjährige akademische Laufbahn, sondern auch über politische Erfahrung. Von 2008 bis 2011 war sie Ministerin für Energie und Bergbau in der Regierung von Hashim Thaçi. Anschließend saß sie von 2011 bis 2014 für die PDK im kosovarischen Parlament. Seit Dezember 2025 leitet sie als erste Frau die Akademie der Wissenschaften und Künste des Kosovo.
In den Stunden zuvor hatten sich Kurti und der PDK-Vorsitzende Bedri Hamza in öffentlichen Stellungnahmen und Pressekonferenzen einen Schlagabtausch geliefert. Die Verhandlungen über das höchste Staatsamt waren von politischen Spannungen und gegenseitigem Misstrauen geprägt. Nur Stunden vor Fristende kam es zur Einigung. Nach der Verständigung eilten die Abgeordneten in den Plenarsaal, um das Wahlverfahren noch rechtzeitig einzuleiten. Die parlamentarische Prozedur wurde unter erheblichem Zeitdruck durchgeführt.

Damit ist Justina Shiroka-Pula nach Atifete Jahjaga und Vjosa Osmani die dritte Frau an der Spitze des kosovarischen Staates.

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