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Nachrichten aus der Türkei

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glückwunsch an die beschäftigen von jack&jones in der türkei.

gute arbeit muss sich lohnen

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Jack & Jones-Beschäftigte in der Türkei erringen ersten Sieg Tarifvertrag​


UNI Global Die türkische Gewerkschaft „Union“ ( Mitgliedsorganisation ) Koop-Is hat gemeinsam mit Jack & Jones in der Türkei den ersten „ Tarifvertrag “-Vertrag überhaupt abgeschlossen. Die Vereinbarung gilt für rund 500 Beschäftigte in 24 Filialen und sieht eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie finanzielle Vorteile, regelmäßige Lohnerhöhungen, eine Zusatzkrankenversicherung und eine stärkere Vertretung bei der dänischen Herrenmodemarke vor.
 
Es gibt Stress bei der Törken Clique. Aserbaidschan scheint keinen Bock mehr zu haben auf den Dog und die Türkei. Es hält lieber zu Israel.:laughing6:

@der skythe @Der Türke @TuAF
Haben unsere Korrespondenten die BF-Anatolier vielleicht nähere Informationen? Warum gibt es da Stress und warum halten die Azeris lieber zu den Israelis als zum Dog?:lol:



Hijab Ban in Azerbaijan: Baku defies Turkish criticism and warns Ankara against interference in domestic affairs Azerbaijan also defended Baku's close relations with Israel, rejecting criticism of tho...

Read more at: https://organiser.org/2026/10/14/38...ara-against-interference-in-domestic-affairs/

Hier geht es um den Einfluss Irans mein Volksheld
Immer mehr Menschen im Aserbaidschan wechseln von der Shia Gesinnung zur sunnitischen
Es sind schon fast 40 % Sunniten in Aserbaidschan
Vor 40 Jahren waren es gerade einmal 15 %

Das scheint nicht nur den Iran, sondern auch unseren Pleitegeier Komsu zu stören

Sprich, alles läuft nach Plan Hühnchen :lol:

Mal was anderes
Ihr wolltet doch vor 15 Jahren mit Israel irgend so ein Kabel durchs Mittelmeer ziehen?
Ist das Kupfer ausgegangen? :lol27:
 
Hier geht es um den Einfluss Irans mein Volksheld
Immer mehr Menschen im Aserbaidschan wechseln von der Shia Gesinnung zur sunnitischen
Es sind schon fast 40 % Sunniten in Aserbaidschan
Vor 40 Jahren waren es gerade einmal 15 %

Das scheint nicht nur den Iran, sondern auch unseren Pleitegeier Komsu zu stören

Sprich, alles läuft nach Plan Hühnchen :lol:

Mal was anderes
Ihr wolltet doch vor 15 Jahren mit Israel irgend so ein Kabel durchs Mittelmeer ziehen?
Ist das Kupfer ausgegangen? :lol27:
"Euer Iron Skitty"..............da läufts immer nach Plan den Bach runter....alles nach Plan.....:thumb::thumb:
 
Ein gefährlicher Plan für das Schwarze Meer: Die Türkei erwägt militärischen Geleitschutz für Handelsschiffe
Kriegsschiffe sollen künftig zivile Frachter durch das Schwarze Meer begleiten. Über einen solchen Vorschlag wird nach den jüngsten Drohnenangriffen nachgedacht. Nach Angaben aus rumänischen Verteidigungskreisen erwägt die Türkei, sämtliche Anrainerstaaten zu Gesprächen einzuladen. Gemeinsam könnten sie einen militärisch geschützten Korridor für Handelsschiffe organisieren. Was auf dem Papier nach Sicherheit aussieht, birgt auf See ein erhebliches Risiko. Ein Kriegsschiff, das einen Frachter begleitet, könnte selbst zum Ziel werden. Und bisher verfügen rumänische Marineschiffe nach Angaben eines mit den Vorgängen vertrauten Vertreters nicht über die notwendigen Flugabwehrsysteme, um sich gegen solche Drohnen zuverlässig zu schützen.

Der rumänische Gesprächspartner warnte ausdrücklich vor den Gefahren eines solchen Einsatzes. Gleichzeitig bezweifelte er, dass Rumänien gegenwärtig das eigentliche Ziel der Angriffe sei. Diese sollten vielmehr die ukrainische Wirtschaft treffen. Russland bombardiert seit Beginn seiner groß angelegten Invasion ukrainische Häfen am Schwarzen Meer und an der Donau. Für Kiew sind alternative Ausfuhrwege deshalb lebenswichtig geworden, insbesondere für Getreidelieferungen nach Afrika und in den Nahen Osten. Jeder weitere Angriff auf Handelsschiffe erhöht das Risiko, dass Reedereien diese Strecken meiden.

Bereits im Juli erweiterten Rumänien und Bulgarien gemeinsam mit der Türkei ihre Zusammenarbeit bei der Minenabwehr im Schwarzen Meer. Künftig soll diese auch den Schutz wichtiger Unterwasseranlagen umfassen. Rumänien stellte außerdem eine dauerhafte Marinepräsenz in seiner ausschließlichen Wirtschaftszone in Aussicht. Nun kommt die mögliche Begleitung ziviler Schiffskonvois hinzu. Dabei entsteht ein weiteres Problem: Viele Frachter fahren unter der Flagge eines Landes, gehören Unternehmen in anderen Staaten und transportieren Waren zwischen völlig unterschiedlichen Häfen. Warum rumänische Kriegsschiffe jedes beliebige Handelsschiff schützen sollten, ist deshalb auch innerhalb der Verteidigungskreise umstritten.

Die Diskussion fällt in eine Zeit, in der Handelsschiffe bereits nach Drohnentreffern gesunken sind. Ein Vertreter der rumänischen Verteidigung beschrieb die Arbeit der vergangenen Monate: Ständig habe man nach Drohnentrümmern gesucht, im Wasser ebenso wie an den Stränden. Sollten die Zwischenfälle anhalten, müsse jemand eingreifen. Nur würde ein solcher Eingriff die rumänische Marine womöglich genau dorthin bringen, wo bisher vor allem zivile Seeleute getroffen wurden.
 
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