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Nachrichten aus der Türkei

das passt auch dazu

Mit dem türkisch-libyschen Abkommen untermauert die Türkei ihre Ansprüche auf weit ausgedehnte Wirtschaftszonen und Kontrollbefugnisse im östlichen Mittelmeer. Die Ratifizierung des Abkommens durch das Parlament in Bengasi ist deshalb ein schwerer diplomatischer Rückschlag für Griechenland und auch ein persönlicher Misserfolg für den griechischen Außenminister Giorgos Gerapetritis. Er war in den vergangenen zwei Jahren zweimal nach Bengasi gereist, um sich mit dem Machthaber Ostlibyens, Khalifa Haftar, zu treffen. Aber alle Bemühungen Gerapetritis‘, eine Ratifizierung des umstrittenen Abkommens abzuwenden, sind jetzt gescheitert.
Oh ja, herzlichen Glückwunsch zu diesem historischen Durchbruch. Da feiert der mutmaßliche Kriegsverbrecher Erdogan ernsthaft einen Pakt, den die EU gerade erst wieder klipp und klar als "null und nichtig“ abserviert hat, weil er eklatant gegen internationales Seerecht verstößt.
Und während sich Erdogan-Fanboys einreden, man hätte jetzt das halbe Mittelmeer erobert, stellt Ägypten sofort klar, dass dieser Deal die eigenen Souveränitätsrechte verletzt und keinerlei rechtliche Wirkung hat.
Aber Hauptsache, ein libyscher (Kriegs-)Verbrecher-Clan in Bengasi winkt nach jahrelangem Widerstand aus reinem Eigennutz ein Stück Papier durch. Träumt ruhig weiter von eurer Mavi Vatan-Karte, blöd nur, dass außer euch und euren bezahlten (Kriegs-)Verbrechedr Freunden in Libyen absolut niemand auf der Welt diese Linien anerkennt. :mrgreen:
 
Oh ja, herzlichen Glückwunsch zu diesem historischen Durchbruch. Da feiert der mutmaßliche Kriegsverbrecher Erdogan ernsthaft einen Pakt, den die EU gerade erst wieder klipp und klar als "null und nichtig“ abserviert hat, weil er eklatant gegen internationales Seerecht verstößt.
Und während sich Erdogan-Fanboys einreden, man hätte jetzt das halbe Mittelmeer erobert, stellt Ägypten sofort klar, dass dieser Deal die eigenen Souveränitätsrechte verletzt und keinerlei rechtliche Wirkung hat.
Aber Hauptsache, ein libyscher (Kriegs-)Verbrecher-Clan in Bengasi winkt nach jahrelangem Widerstand aus reinem Eigennutz ein Stück Papier durch. Träumt ruhig weiter von eurer Mavi Vatan-Karte, blöd nur, dass außer euch und euren bezahlten (Kriegs-)Verbrechedr Freunden in Libyen absolut niemand auf der Welt diese Linien anerkennt. :mrgreen:
ich weiß,die anti-türken heulen wegen diesem legalen seerechtabkommen zwischen zwei souveränen staaten türkei und libyen. sie dürfen ja auch heulen:mrgreen:

die un hat es registriert ,also sozusagen anerkannt. die eu ist keine unabhängige vökerrechtsinstutition :wink:

Türkei und Libyen: Vereinte Nationen registrieren umstrittenen Deal zu Seegrenzen​

 
ich weiß,die anti-türken heulen wegen diesem legalen seerechtabkommen zwischen zwei souveränen staaten türkei und libyen. sie dürfen ja auch heulen:mrgreen:

die un hat es registriert ,also sozusagen anerkannt. die eu ist keine unabhängige vökerrechtsinstutition :wink:

Türkei und Libyen: Vereinte Nationen registrieren umstrittenen Deal zu Seegrenzen​


Ohja, absolut. Die Vereinten Nationen haben das Abkommen registriert, was im Völkerrecht bekanntlich exakt dasselbe bedeutet wie: "Herzlichen Glückwunsch, das ist der genialste, unfehlbarste und unumstößlichste Deal der Menschheitsgeschichte. :lol27:
Es ist ja allgemein bekannt, dass das UN-Sekretariat beim Abstempeln von Dokumenten eine tiefgründige, moralische und juristische Absolution erteilt und nicht etwa bloß eine rein bürokratische Poststelle ist, die eingehende Verträge von Mitgliedsstaaten pflichtbewusst in einen Ordner heftet.
Und wie schön, dass die Geografie hier so flexibel von der Türkei neu erfunden wurde. Wer braucht schon lästige Kleinigkeiten wie Kreta, Rhodos oder das internationale Seerechtsübereinkommen (UNCLOS), das die Türkei ganz zufällig gar nicht unterzeichnet hat, wenn man sich auf der Karte einfach virtuell die Hände reichen kann? Da haben zwei souveräne Staaten, von denen einer (Libyen) damals eine absolut stabile, einheitliche und weltweit unumstrittene Regierung hatte, einfach mal die Geometrie des Mittelmeers revolutioniert.
Aber klar, die EU und die Nachbarstaaten heulen bestimmt nur vor Neid über diese logistische Meisterleistung, die das Mittelmeer so wunderbar harmonisch aufteilt. Ein echter Triumph der Bürokratie.

:laha
 
Ohja, absolut. Die Vereinten Nationen haben das Abkommen registriert, was im Völkerrecht bekanntlich exakt dasselbe bedeutet wie: "Herzlichen Glückwunsch, das ist der genialste, unfehlbarste und unumstößlichste Deal der Menschheitsgeschichte. :lol27:
Es ist ja allgemein bekannt, dass das UN-Sekretariat beim Abstempeln von Dokumenten eine tiefgründige, moralische und juristische Absolution erteilt und nicht etwa bloß eine rein bürokratische Poststelle ist, die eingehende Verträge von Mitgliedsstaaten pflichtbewusst in einen Ordner heftet.
Und wie schön, dass die Geografie hier so flexibel von der Türkei neu erfunden wurde. Wer braucht schon lästige Kleinigkeiten wie Kreta, Rhodos oder das internationale Seerechtsübereinkommen (UNCLOS), das die Türkei ganz zufällig gar nicht unterzeichnet hat, wenn man sich auf der Karte einfach virtuell die Hände reichen kann? Da haben zwei souveräne Staaten, von denen einer (Libyen) damals eine absolut stabile, einheitliche und weltweit unumstrittene Regierung hatte, einfach mal die Geometrie des Mittelmeers revolutioniert.
Aber klar, die EU und die Nachbarstaaten heulen bestimmt nur vor Neid über diese logistische Meisterleistung, die das Mittelmeer so wunderbar harmonisch aufteilt. Ein echter Triumph der Bürokratie.

:laha
nur zu info,die türkei hat unclos nicht ratifiziert ,sie ist nicht gebunden.zweitens ,was wichtiger ist, ein großer festlandsockel hat mehr gewicht beim seerecht als inseln.

weil du immer wieder mit den inseln argumentiert:lol:

In der internationalen Streitbeilegung zu Grenzstreitigkeiten ist anerkannt, dass die Länge der Küstenlinie eine Rolle spielt und berücksichtigt wird - und dass kleinere Inseln, die eine Grenzziehung verzerren würden, gegebenenfalls bei der Abgrenzungen außen vorbleiben.

 
südkorea und türkiye zusammearbeit in infrastruktur-verteidigung-nukleartechnologie vereinbart
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nur zu info,die türkei hat unclos nicht ratifiziert ,sie ist nicht gebunden.zweitens ,was wichtiger ist, ein großer festlandsockel hat mehr gewicht beim seerecht als inseln.
Die Türkei kann sich nicht einfach aus dem gesamten Seerecht herausrechnen. Der Internationale Gerichtshof hat längst festgestellt, dass die Kernregeln von UNCLOS (inklusive des Rechts von Inseln auf eine AWZ/Festlandsockel) als Völkergewohnheitsrecht gelten. Das bindet auch Nicht-Unterzeichner :lol:
Um rechtlich als "Persistent Objector" (beharrlicher Verweigerer) anerkannt zu werden, hätte die Türkei dieser Regelung von Anfang an und absolut konsequent widersprechen müssen. Das hat sie aber nicht getan. Im Schwarzen Meer hat die Türkei selbst eine AWZ nach genau den UNCLOS-Regeln proklamiert und mit der Ukraine/Russland vereinbart. Man kann sich im Seerecht nicht nur die Rosinen herauspicken, die einem gerade passen.

weil du immer wieder mit den inseln argumentiert:lol:

In der internationalen Streitbeilegung zu Grenzstreitigkeiten ist anerkannt, dass die Länge der Küstenlinie eine Rolle spielt und berücksichtigt wird - und dass kleinere Inseln, die eine Grenzziehung verzerren würden, gegebenenfalls bei der Abgrenzungen außen vorbleiben.

Kastellorizo ist das Extrembeispiel, das die Türkei gerne vorschiebt. Aber der Konflikt dreht sich nicht nur um Kastellorizo. Es geht um Kreta, Rhodos, Lesbos, Chios und Samos. Das sind keine "winzigen Felsen", sondern riesige, dicht bevölkerte Inseln mit eigener Wirtschaft und langen Küstenlinien. Kreta allein ist die fünftgrößte Insel im Mittelmeer. Diesen Inseln jeglichen Festlandsockel abzusprechen, widerspricht jedem internationalen Standard. Gut, Erdogan und Kumpane samt Fanboys haben keine Ahnung von internationalen Standrds.
Das stimmt so pauschal nicht. In keinem einzigen IGH-Urteil wurden bewohnte Großinseln komplett ignoriert. Selbst in den für die Türkei günstigen Präzedenzfällen (wie Libyen gegen Malta oder Rumänien gegen Ukraine) bekamen Inseln immer einen maritimen Raum zugesprochen. Die Rechtsprechung sucht einen Kompromiss (Equitable Solution). Die türkische Maximalforderung ("Null-Effekt" für alle griechischen Inseln östlich der Ägäis-Mitte) ist rechtlich genauso extrem und unrealistisch wie die griechische Maximalforderung.
 
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