Ja total Lustig..!
Die Frage wird nicht Beantwortet die gestellt wurde, aber von mir aus könnt ihr gerne über die nachkommen der Illyerer schreiben, nur könnt ''Ihr'' das sicher nicht belegen ob sie es sind oder nicht.
Danke Frage für die ''Aussage''
Nun, wenn du die Antwort suchst "WARUM" wir Serben sagen, daß Kosovo eher "unseres" ist als "euers" musst du ein bißchen die Geschichte kennen!!Hier eine Kurzfassung:
Raszien
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Рашка
Raška
Raszien
7. Jahrhundert -
14. Jahrhundert
HauptstadtStari RasRegierungsformFürstentumReligionOrthodoxGegründet Anschluss an Serbien
7. Jahrhundert 14. Jahrhundert
Karte
Raszien (
serbisch: Рашка/
Raška) ist eine historische Region im Südwesten
Serbiens. Die Region erstreckt sich vom Osten her über ein Gebiet im Bereich der Flüsse
Ibar und
Lim,
Kosovo und
Metochien im Süden
Serbiens über die südwestliche Gebirgsregion an der Grenze zu
Montenegro bis zur
Herzegowina. Von Norden her umfasst die Region die meisten Gebiete der heutigen Bezirke
Zlatibor,
Raška und
Moravica. Der südliche Teil der Region befindet sich heute überwiegend im Norden Montenegros und zu einem kleinen Teil in Nordalbanien.
[h2]Inhaltsverzeichnis[/h2]
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Etymologie [Bearbeiten]
Eine Theorie besagt, dass der Name der historischen Region von der Stadt
Ras abgeleitet wird, wonach es ein slawisierter römischer Name ist.
Eine weitere geht davon aus, dass dies ein serbischer Name für eine vor der großen Völkerwanderung besiedelten Region oder einem Stammesvorsteher war, mit dem sie das neue Gebiet besiedelten und nach ihm tauften. Im ostdeutschen, tschechischen und polnischen Raum taucht der Name in etwas abgewandelter Form ebenso auf. Beispiele hierzu sind
Rudolf Raschka,
Jiří Raška,
Rašov (CZ),
Rašovice (CZ),
Raška Gratica (BG). Die Ursprünge
Raschka bzw.
Raška gehen wohl auf die Namen Rastko, Radslav, Radoslav, Raslav und Rastislav zurück.
Geschichte [Bearbeiten]
Als erster Herrscher eines relativ unabhängigen Reiches, das sich aus dem serbischen Siedlungsgebiet in Südosteuropa herauskristallisierte, wird der in der Mitte des 9. Jahrhunderts lebende
Vlastimir, der Begründer des Hauses der
Vlastimirić, angesehen. Der Kaiser von Byzanz,
Konstantin VII. beschrieb im 10. Jahrhundert in seinem Werk
De Administrando Imperio Raszien als
Siedlungsgebiet der Serben auf dem Balkan. Ende des 11. Jahrhunderts geriet das Gebiet in den Einflussbereich
Konstantin Bodins.
Konstantin Bodin setzte zur Verwaltung von Raszien den
Župan Vukan ein, den Begründer des Hauses
Nemanja. Raszien kam 1217 in den Rang eines
Königreiches des ersten erhobenen serbischen Staates durch den Begründer
Stefan Nemanja.
1219 kam das
Bistum Ras, das bis dahin dem
Erzbistum Ohrid unterstand, zum Erzbistum
Peć und damit unter die Jurisdiktion der
autokephalen Serbisch-Orthodoxe Kirche. 1346 wurde es selbst zum Erzbistum erhoben.
Mitte des 15. Jahrhunderts wurde Raszien von den
Osmanen erobert. Unter diesen wurde es bis zum Ersten Balkankrieg und dem Zurückschlagen der Osmanen durch Serbien zum Kerngebiet des
Sandschaks von Novi Pazar.
Schule von Raška [Bearbeiten]
Zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert entwickelte sich in Raszien ein eigener Kunststil, der so genannten
Schule von Raška. Dieser zeichnete sich durch eine Mischung byzantinischer und westlicher Stilelemente aus.