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Ägypten News

Es ist leider passiert, was man erwartet hat: die Muslimbrüderschaft wurde von einem Gericht in Kairo verboten.

Court bans Muslim Brotherhood - Politics - Egypt - Ahram Online

Eine große Niederlage für die arabische Revolution, in ihrer wichtigsten Land.

Schwachsinn die Muslimbruderschaft war nie für die Interessen derjenigen welche die Revolution begonnen haben, sondern hat genau jene die sich für Freiheit und Menschenrechte eingesetzt haben unterdrückt.

Genau deswegen ist dieses Verbot eine gute Sache.
 

al-Sisi guter Mann, Tagammu-Partei ebenso gut. :thumbup:

al-Sisi ist der Mann des ägyptischen Militärs, von ihm hatte man nicht Besseres erwartet, aber für eine Partei, die sich als links nennt, ist schon traurig.. Zum Glück gibt es noch Teile der ägyptischen Linke, die sich vom heutigen Regime distanzieren (und man sollte nicht überrascht werden, wenn auch gegen sie bald ein Verbot kommt).

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Schwachsinn die Muslimbruderschaft war nie für die Interessen derjenigen welche die Revolution begonnen haben, sondern hat genau jene die sich für Freiheit und Menschenrechte eingesetzt haben unterdrückt.

Ja, hat sie schon, deswegen haben sich die Revolutionäre gegen sie erhoben. Aber mit solchen Verboten kommt man in die autoritären Zeiten zurück. Ist egal ob das die MB ist, und was sie gemacht hat. Wer da mitmacht, wirkt als Konter-Revolutionär, ob es ihm bewusst ist oder nicht.
 
al-Sisi ist der Mann des ägyptischen Militärs, von ihm hatte man nicht Besseres erwartet, aber für die eine Partei, die sich als links nennt, ist schon traurig.. Zum Glück gibt es noch Teile der ägyptischen Linke, die sich vom heutigen Regime distanzieren (und man sollte nicht überrascht werden, wenn auch gegen sie bald ein Verbot kommt).

Blödsinn du schreibst nur Unsinn alle linken Parteien sind gegen die Muslimbruderschaft, die Muslimbruderschaft ist im Grunde eine faschistische Organisation und wäre sie weiter an der Macht gewesen hätte sie alle linken Parteien verboten.
 
Blödsinn du schreibst nur Unsinn alle linken Parteien sind gegen die Muslimbruderschaft, die Muslimbruderschaft ist im Grunde eine faschistische Organisation und wäre sie weiter an der Macht gewesen hätte sie alle linken Parteien verboten.

Gegen die MB sind sie natürlich, aber das heißt nicht, dass sie faschistische Maßnahmen und den Rückkehr der Militärherrschaft begrüßen. Die Revolutionäre Sozialisten sind klar dagegen. Und sie waren sowohl in der 25. Januar als auch in der 30. Juni - Bewegungen beteiligt.
 
Gegen die MB sind sie natürlich, aber das heißt nicht, dass sie faschistische Maßnahmen und den Rückkehr der Militärherrschaft begrüßen. Die Revolutionäre Sozialisten sind klar dagegen. Und sie waren sowohl in der 25. Januar als auch in der 30. Juni - Bewegungen beteiligt.

Wo schreibe ich das? Das Militärregime ist eben die bessere Alternative zu der Muslimbruderschaft, das ist der einzige Grund warum linke Parteien das Militär unterstützen und sonst nicht.

Wäre die Muslimbruderschaft länger an der Macht geblieben, hättest du diesen Militärputsch befürwortest, denn dann hättest du gesehen, welche Ziele die Muslimbruderschaft hat und wie sie diese Ziele umsetzen möchte.
 
Wo schreibe ich das? Das Militärregime ist eben die bessere Alternative zu der Muslimbruderschaft, das ist der einzige Grund warum linke Parteien das Militär unterstützen und sonst nicht.

Wäre die Muslimbruderschaft länger an der Macht geblieben, hättest du diesen Militärputsch befürwortest, denn dann hättest du gesehen, welche Ziele die Muslimbruderschaft hat und wie sie diese Ziele umsetzen möchte.

Das ist leider die Propaganda, die das Militärregime benutzt, um die demokratische Bewegung zu zerschlagen.

Die MB hat riesige Fehler gemacht, und wenn sie heute da ist wo sie ist, ist vor allem ihr eigener Schuld. Sie hat die Unterstützung des Volkes verloren, und sie hat es verdient, aus der Macht weggejagt zu werden. Dass aber dieser Prozess vom Militär überwacht wird, ist als ob man den Wolf lässt, auf die Schafe aufzupassen. Und wenn man heute die MB verbietet, morgen wird das zu jeder oppositionellen Gruppe kommen, egal ob islamisch oder säkular.
 
6. Oktober 2013 22:23

Gewalt in Ägypten

Mehrere Menschen sterben bei Protesten der Muslimbrüder


Erneut erschüttern Unruhen Ägypten: 28 Menschen sterben bei Zusammenstößen zwischen Islamisten und Sicherheitskräften, mehr als 90 weitere Personen werden verletzt. Anhänger der Muslimbrüder verprügeln in Kairo eine bekannte TV-Journalistin.

Bei den landesweiten Protesten der Muslimbrüder gegen Regierung und Militär in Ägypten sind mindestens 28 Menschen ums Leben gekommen. Das berichten staatliche Medien unter Berufung auf das Gesundheitsministerium. Mehr als 90 weitere seien am Sonntag verletzt worden. Die Kämpfe brachen aus, als Anhänger und Gegner des vom Militär gestürzten Präsidenten Mohammed Mursi auf die Straßen gingen. Die meisten Toten hätten Schussverletzungen gehabt, hieß es. Die Auseinandersetzungen dauern bereits seit Freitag an.
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Mursi-Anhänger verprügeln bekannte Fernsehjournalistin

Islamistische Demonstranten haben in Kairo die bekannte Fernsehmoderatorin Buthaina Kamel angegriffen. Nach Angaben von Aktivisten wurde die Journalistin, die 2012 als einzige Frau versucht hatte, für das Präsidentenamt zu kandidieren, verprügelt. Außerdem wurde ihr Auto von Mursi-Anhängern schwer beschädigt. Kamel gehört zu den Mitbegründern der Bewegung "Schayfeenkom", die schon unter dem 2011 entmachteten Präsidenten Husni Mubarak gegen Wahlfälschung gekämpft hatte. Sie ist eine erklärte Gegnerin der Muslimbruderschaft.
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Ägypten: Zig Menschen sterben bei Protesten der Muslimbrüder - Politik - Süddeutsche.de
 
Besser eine Militärdiktatur als unter den "Muslim"brüdern zu Leben. Die Protestler sollten nicht den Staat angreifen sonst muss die Polizei auch Gewalt anwenden.
 
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