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5 Mazedonier nahe Skopje ermordet aufgefunden | Масакрот кај Смиљковското езеро
Police officers escort a man into court to appear on terrorism charges in connection with the killing of five men last month, in Skopje, Macedonia, Wednesday, May 2, 2012. Macedonian authorities arrested some 20 radical Islamists, suspected in the murder of five Macedonian fishermen last month which fueled ethnic tensions in this tiny Balkan country. (AP Photo/Boris Grdanoski) (BORIS GRDANOSKI)
SKOPJE, Macedonia — About 1,500 people have joined a protest by ethnic Albanians in Macedonia to demand a fair trial for five people suspected of murder in a case that has raised ethnic tension in the tiny country.
The five have been charged with terrorism-related offenses over the murder of five Macedonian fishermen last month. Two of the suspects remain at large.
The government has described the suspects as radical Islamists.
Protesters at Friday's rally in the capital Skopje chanted "God is Great" and "Albanians are Muslims, not terrorists."
Several youths threw rocks at police, but no injuries or arrests were reported.
They chanted slogans such as "Greater Albania" and "NLA", there were Islamist flags waving, and some participants wore shirts with inscriptions "Islam will dominate the world"
On May 1, in a large police operation were arrested 20 suspects for murder at Smiljkovci lake. Among the suspects was found a large quantity of arms, ammunition and propaganda material of the terrorist organization NLA. Five of the suspects are charged with direct execution intended to inflame national and religious hatred between Macedonians and Albanians.
Two of the killers fled the country and according to the police, are in Kosovo.
According to the police, some of the arrested are radical Islamists with experience in the military fronts in Afghanistan, fought on Taliban side.
The killed children were shot from close in after 3-4 rounds from various weapons, and were previously arranged in rows. The fifth killed was found at a distance of hundred meters and probably witnessed the execution of the teenagers.
Hahahahaha ihr mazedonier seid so lächerlich hahahaha
jetzt müsst ihr es ja auch natürlich in jede sprache übersetzen !!
Aber selber noch keine handfesten beweise über die täter !!
Hahahahaha ihr mazedonier seid so lächerlich hahahaha
jetzt müsst ihr es ja auch natürlich in jede sprache übersetzen !!
Aber selber noch keine handfesten beweise über die täter !!
[h=2]Radikale Islamisten protestieren in Mazedonien für die Freilassung mutmaßlicher Mörder[/h]Mai 4th, 2012 | von: cento | Kategorie: Lead Top Story, Politik04. Mai 2012 Skopje, Mazedonien
Ungefähr 1500 radikale Islamisten protestierten heute in der mazedonischen Hauptstadt Skopje und forderten die Freilassung von fünf inhaftierten Islamisten, welche verdächtigt werden, am 12. April dieses Jahres vier Jugendliche im Alter von 18-20 Jahren und einen 45-jährigen Mann ermordet zu haben. Am 2. Mai dieses Jahres hat die mazedonische Polizei insgesamt 20 Personen nach dreiwöchiger Fahndung inhaftiert, wovon drei Personen eine direkte Täterschaft vorgeworfen wird. Zwei weitere unmittelbare Tatverdächtige befinden sich auf der Flucht, womöglich im angrenzenden Kosovo. Der grausame Mord von fünf Fischern an einem Binnensee bei Skopje schockierte nicht nur die mazedonische Öffentlichkeit, sondern erregte auch das Interesse in anderen Ländern des Balkans. Auch der Zeitpunkt des Mordes lässt auf ein extrem-islamistisches Motiv schließen. Der Mord erfolgte an Karfreitag und somit kurz vor dem orthodoxen Osterfest.
Die mazedonische Bevölkerung gehört zum Großteil dem Christentum an wohingegen die albanische Minderheit, welche in etwa ein Fünftel der Bevölkerung ausmacht, zum Großteil dem Islam angehört. Seit Anfang des Jahres mehrten sich gewalttätige Zwischenfälle, welche auf religiöse Motive schließen lassen. So wurden Anfang des Jahres mehrere Kirchen ausgeraubt und angezündet. Auch die als gemäßigt geltende „Islamische Gemeinschaft Mazedoniens“ hat in den letzten Jahren oftmals mit gewaltbereiten Salafiten zu kämpfen gehabt. Ihr Führer Sulejman Redžepi warnte die mazedonische Öffentlichkeit immer wieder, dass extrem-islamistische Salafiten einige Moscheen in und um Skopje in ihre Gewalt gebracht hätten. Auch der heutige Protest begann nach dem traditionellen Freitagsgebet vor der Jaja Pascha Moschee, welche ebenfalls von radikalen Islamisten kontrolliert wird. Somit scheinen sich die Gerüchte bestätigt zu haben, wonach radikale Islamisten auch in Mazedonien aktiv sind.
Die Demonstranten begannen ihren Marsch vor der Jaja Pasche Moschee in Skopje und beendeten ihn vor dem mazedonischen Regierungsgebäude. Vermehrt waren Ausrufe wie „Allahu akber“, „Tot den Christen“, und „Jihad“ zu hören. Die starke Polizeipräsenz sorgte dafür, dass die Demonstranten nur kleinere Sachschäden begingen.
Unterdessen bekräftigte das mazedonische Innenministerium, dass die Beweise gegen die drei Hauptverdächtigen erdrückend seien. Weiterhin wurde Interpol eingeschaltet um zwei weiteren flüchtigen Hauptverdächtigen zu finden, da sich diese nicht mehr im Lande befänden. Die mazedonische Innenministerin versprach erneut, „dass die Täter dieses grausamen Massakers, ihre gerechte Strafe durch die mazedonische Justiz, bekommen werden.“
[h=2]Radikale Islamisten protestieren in Mazedonien für die Freilassung mutmaßlicher Mörder[/h]Mai 4th, 2012 | von: cento | Kategorie: Lead Top Story, Politik04. Mai 2012 Skopje, Mazedonien
Ungefähr 1500 radikale Islamisten protestierten heute in der mazedonischen Hauptstadt Skopje und forderten die Freilassung von fünf inhaftierten Islamisten, welche verdächtigt werden, am 12. April dieses Jahres vier Jugendliche im Alter von 18-20 Jahren und einen 45-jährigen Mann ermordet zu haben. Am 2. Mai dieses Jahres hat die mazedonische Polizei insgesamt 20 Personen nach dreiwöchiger Fahndung inhaftiert, wovon drei Personen eine direkte Täterschaft vorgeworfen wird. Zwei weitere unmittelbare Tatverdächtige befinden sich auf der Flucht, womöglich im angrenzenden Kosovo. Der grausame Mord von fünf Fischern an einem Binnensee bei Skopje schockierte nicht nur die mazedonische Öffentlichkeit, sondern erregte auch das Interesse in anderen Ländern des Balkans. Auch der Zeitpunkt des Mordes lässt auf ein extrem-islamistisches Motiv schließen. Der Mord erfolgte an Karfreitag und somit kurz vor dem orthodoxen Osterfest.
Die mazedonische Bevölkerung gehört zum Großteil dem Christentum an wohingegen die albanische Minderheit, welche in etwa ein Fünftel der Bevölkerung ausmacht, zum Großteil dem Islam angehört. Seit Anfang des Jahres mehrten sich gewalttätige Zwischenfälle, welche auf religiöse Motive schließen lassen. So wurden Anfang des Jahres mehrere Kirchen ausgeraubt und angezündet. Auch die als gemäßigt geltende „Islamische Gemeinschaft Mazedoniens“ hat in den letzten Jahren oftmals mit gewaltbereiten Salafiten zu kämpfen gehabt. Ihr Führer Sulejman Redžepi warnte die mazedonische Öffentlichkeit immer wieder, dass extrem-islamistische Salafiten einige Moscheen in und um Skopje in ihre Gewalt gebracht hätten. Auch der heutige Protest begann nach dem traditionellen Freitagsgebet vor der Jaja Pascha Moschee, welche ebenfalls von radikalen Islamisten kontrolliert wird. Somit scheinen sich die Gerüchte bestätigt zu haben, wonach radikale Islamisten auch in Mazedonien aktiv sind.
Die Demonstranten begannen ihren Marsch vor der Jaja Pasche Moschee in Skopje und beendeten ihn vor dem mazedonischen Regierungsgebäude. Vermehrt waren Ausrufe wie „Allahu akber“, „Tot den Christen“, und „Jihad“ zu hören. Die starke Polizeipräsenz sorgte dafür, dass die Demonstranten nur kleinere Sachschäden begingen.
Unterdessen bekräftigte das mazedonische Innenministerium, dass die Beweise gegen die drei Hauptverdächtigen erdrückend seien. Weiterhin wurde Interpol eingeschaltet um zwei weiteren flüchtigen Hauptverdächtigen zu finden, da sich diese nicht mehr im Lande befänden. Die mazedonische Innenministerin versprach erneut, „dass die Täter dieses grausamen Massakers, ihre gerechte Strafe durch die mazedonische Justiz, bekommen werden.“