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arbeit und spass?

Ein weiser Spruch aus meiner Jugend :mrgreen:
Wer Arbeit kennt und sich nicht drückt, der ist verrückt.
 
Arbeit ist der erste Schritt zum Glück ...

Wen ich im Urlaub bin und Paradies für ne kurze Zeit erlebe....denke ich nicht schlecht über dem Fakt das ich arbeiten muss....

Geld erlaubt mir glücklich zu sein....aber Geld an sich macht das nicht....
 
Arbeitsrecht-Mythen: 12 Irrtümer, die jeder Arbeitnehmer kennen sollte
Kuriose Job-Irrtümer dienen im Streitfall zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern oft als Argumentationsbasis. Wir klären auf, was hinter den häufigsten Mythen im Arbeitsrecht steckt.
Irrtum #1: „Ich darf auf keinen Fall verraten, wie viel Geld ich verdiene.“

Verschwiegenheitsklauseln in Arbeitsverträgen, die von Mitarbeitern verlangen, dass sie nicht über ihr Gehalt sprechen dürfen, seien unzulässig – so Dr. Markus Diepold, Fachanwalt für Arbeitsrecht. Dennoch seien solche Regelungen noch immer in vielen Verträgen zu finden.

Spätestens mit dem Inkrafttreten des Entgelttransparenzgesetzes dürfte klar sein, dass Arbeitnehmer ein Recht darauf haben, ein faires Gehalt einzufordern, wenn sie bei gleichen Voraussetzungen weniger als ihre Kollegen verdienen.

Irrtum #2: „Mein Boss muss mich einige Male abmahnen, bevor dieser mich kündigt.“

Nicht immer. Arbeitnehmer sollten sich nicht in falscher Sicherheit wiegen, wenn sie zum Beispiel eine schwerwiegende Rechts- oder Pflichtverletzung begehen, etwa bei sexueller Belästigung oder bei einem Diebstahl im Betrieb. In solchen Ausnahmefällen kann eine Kündigung ausgesprochen werden, die keiner vorherigen Abmahnung bedarf.

 
Arbeit macht schon Spaß.
Ich differenziere bei mir aber schon stark zwischen Arbeit im Angestelltenverhältnis und der selbstständigen Arbeit.
In meinem Leben war ich nur 3x im Angestelltenverhältnis und habe die Arbeit meist wieder innerhalb von 3 Monaten von eigener Seite aus beendet.
Nicht weil mir die Arbeit nicht Spaß gemacht hat, sondern ich wollte halt was anderes wieder arbeiten.
Die beste Zeit hatte ich auf der Baustelle, 4 Monate gemacht absolut erleuchtet worden. Hat Spaß gemacht, das Geld war zwar meh. Aber das habe ich ohnehin für Getränke im Kiosk neben der Baustelle ausgegeben.

Selbstständige Arbeit hat mir nie Spaß gemacht, sie hat mir aber halt das meiste Geld gebracht. Der ganze Papierkram und die ganzen Kopfschmerzen sind halt einfach zu viel. Ich würde in Deutschland nur noch im Angestelltenverhältnis arbeiten.
 
ich bin damals zur arbeit nur wegen der Mittagspausen hin
Respekt!. Endlich jemand, der den wahren Sinn von Lohnarbeit erkannt hat: gratis Kantinenpsychologie, fünf Minuten Ruhe vor dem Chef und die Hoffnung, dass wenigstens das Essen nicht nach Burnout schmeckt.
Also quasi bezahltes Warten auf Döner Kebap. Karriereziele klar definiert – Elon Musk wäre neidisch :mrgreen:
 
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