Du beherrscht vielleicht deine Gummisusi zu Hause aber bestimmt nicht mehr... von wegen "Wir"
Ich leg flachEin Historiker weist nach: Das „Recht der ersten Nacht“ hat es nie gegeben: Phantom der Juristen
Der Studiendirektor und Historiker Wilhelm Schmidt-Bleibtreu hat das schwierige Werk unternommen, von einem Nichts nachzuweisen, daß es wirklich ein Phantom war, ein phantastisches Gebilde jener, die zwischen ihren verstaubten Akten ein Quentchen Lüsternheit suchten.
Auch in verschiedenen Erwähnungen des Rechtes der ersten Nacht in französischen und spanischen Publikationen soll es sich, Kenntnis der Textstellen vorausgesetzt, um Satiren oder absichtliche Verleumdungen handeln. In einer von der römisch-katholischen Kirche und deren Glaubensvorstellungen dominierten Gesellschaft des europäischen Mittelalters und der frühen Neuzeit war die Jungfräulichkeit einer Frau ein hohes Gut, die Ehe zwischen Mann und Frau eines der sieben Sakramente.
Vieles was man so aus dem mittelalter zu wissen scheint besteht aus der perversen Fantasie einiger Schreiberlinge (vor allem geistlicher Katholiken welche noch nie sex gehabt hatten in ihrem leben)
Zum Beispiel gab es "das recht der ersten nacht" nie. Entspringt alles der Fantasie ein paar Schreiberlinge die noch nie ne M..... von nahem gesehen habe.
Ein Historiker weist nach: Das ?Recht der ersten Nacht? hat es nie gegeben: Phantom der Juristen | ZEIT ONLINE
https://en.wikipedia.org/wiki/Droit_du_seigneur
https://de.wikipedia.org/wiki/Ius_primae_noctis
Später im 19 Jahrhundert wurde das recht der ersten nacht von europäischen schreibern auf das osmanische reich projiziert. Fakt ist aber das es dieses recht im Osmanischen reich genauso wie in Europa niemals gab trotzdem halten sich immer noch legenden das es das einmal gab.
Und vllt auch endlich aufwachen, dass das "Wir" Schnee von gestern ist.
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Nicht vergessen: Die Türkei wurde auf drei Genoziden begründet. Dem Genozid an den Pontosgriechen, dem Genozid an den Assyrern, und dem Genozid an den Armeniern. Es gibt kaum ein Volk, welches mehr Verbrechen begangen hat, und welches seine Verbrechen gleichzeitig derartig vehement leugnet.

Nicht vergessen: Die Türkei wurde auf drei Genoziden begründet. Dem Genozid an den Pontosgriechen, dem Genozid an den Assyrern, und dem Genozid an den Armeniern. Es gibt kaum ein Volk, welches mehr Verbrechen begangen hat, und welches seine Verbrechen gleichzeitig derartig vehement leugnet.
Blöööööödsinn.... das waren bloss Pornohefte aus Wien!!
Budapest, G. Grimm, 1902.
8°, 103 S., Kopfvignetten, zahlr. Illustrationen auf Tafeln v. Gottfried Sieben, illustrierter Original-Leinenband mit Deckelvergoldung.
Zustand 2, einige Blatt mit Ecknick, hint. Deckel .
[illustrierte Bücher, erotische Buchillustrationen, dekorative Einbände]
Englisch, Irrgarten 81,16; Hayn-Got. VII, 721; Bilder-Lex. IV, 808. - Nr.229 von 550 num. Exemplaren einer einmaligen, `nicht im Handel` erhältlichen Auflage. Von Gottfried Sieben unter einem beabsichtigt sehr englisch klingenden Pseudonym in der vom Wiener Verleger imaginierten `Gesellschaft österreichischer Bibliophilen` gegründeten Reihe veröffentlicht. - Gottfried Sieben (1856-1918) war österreichischer Zeichner u. Graphiker. Er studierte an der Wiener Akademie und arbeitete als Karikaturist u. Illustrator für zahlreiche österreichisch-ungarische Zeitschriften. "1888 bereiste er Rußland, den Kaukasus und den Balkan. Zu jener Zeit entstanden auch seine hocherotischen, ziemlich sadistischen, aber ganz unpersönlichen Zeichnungen, die er unter dem Titel `Balkangreuel` unter dem Namen Smith in Mappenform herausgab" (Bilder-Lex.). - DIESES OBJEKT UNTERLIEGT DER DIFFERENZBESTEUERUNG. 35 x 28 cm. 7(1) S. (Titel u. Einl.), 12 Tafeln m. Illustr. unter betitelten Seidenhemdchen. Lose in neuer Flügelmappe m. aufgez. Deckel der OBrosch. Teile des OEinbandes angeschmutzt, rissig u. abgerieben, Schnitt stockfl., Titelei u. Tafeln abgegriffen u. z.Tl. an den Rändern u. Ecken bestoßen. Artikel-Nr.: STLE0123.
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