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  • Ersteller Ersteller El Greco
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Heute vor 80 Jahren begann die "Köpenicker Blutwoche"...

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Ernst Oschmann
Er leitete 1933/34 die illegale politische Arbeit der KPD in Köpenick und war verantwortlich für die Protestaktionen gegen die Bildung der Hitlerregierung – Bahnhofstr. 30. Januar 1933 – sowie für entsprechende Aktionen im April und Mai 1933.
Er arbeitete aktiv an der Herstellung und dem Vertrieb der „Roten Fahne“ und insbesondere an den Materialien zur Enthüllung der SA‐Verbrechen in der Köpenicker Blutwoche (Tarnschrift „Luftschutz ist Selbstschutz“).
1934 wurde er verhaftet und im Mai 1935 zu zwei Jahren Zuchthaus (Brandenburg) verurteilt.
1944 wurde er für die „Strafeinheit 999“ zwangsrekrutiert. In Albanien eingesetzt, lief er zu den Partisanen über und kämpfte mit ihnen gegen das Naziregime.
 
Mirela Kadrics Foto ist vom UNHCR zum besten Poster gewählt worden.

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Das Glück des Islam in zehn Schritten erreichen:

  1. im Westen den Asylantrag stellen, zuvor den Paß wegwerfen
  2. Asylbewilligung erhalten
  3. das asylgebende Land in Brüssel wegen Mißachtung der Menschenrechte des Asylanten verklagen
  4. Sozialkassen ausnehmen
  5. für Familiennachschub sorgen
  6. im asylgebenden Land die tradierte Kultur nicht ausleben, zu der man geflohen ist
  7. im asylgebenden Land die eigene Lebensweise, vor der man einst geflohen ist, wiederentdecken und lieben lernen
  8. das kulturelle Leben des asylgebenden Landes zersetzen
  9. im asylgebenden Land die einstige Heimatkultur offen ausleben
  10. dafür sorgen, daß bald die indigene Kultur zur Minderheitskultur wird, damit man im asylgebenden Land so leben kann wie in seiner geliebten Heimat mit der so tollen Kultur, die man schon immer heiss geliebt hat.
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Europa, freu Dich, ich sehe blühende Lanschaften aufkommen

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Islam bedeutet Frieden und eine gemeinsame und glückliche Zukunft

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Ich bin für Gleichstellung der diversen ethnisch-religiösen Bildungsmöglichkeiten,
die man vollends ausschöpfen sollte.

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Gib dem Gesetz eine Chance, die Gerechtigkeit kennt keine Grenzen

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[h=3]Hani Ramadan, Direktor des Islamischen Zentrums in Genf, findet das Steinigungsurteil gegen die Iranerin Sakineh Mohammadi Ashtiani nicht weiter schlimm. In einem Zeitungsinterview erklärt er die Gründe für seine Haltung.[/h]
Das Schicksal von Sakineh Mohammadi Ashtiani, der 43-jährigen Iranerin, die wegen Ehebruchs zum Tod durch Steinigung verurteilt worden ist, bewegt die Öffentlichkeit. Weltweit protestieren Menschen gegen das Urteil. Einer, den das Todesurteil kalt lässt, ist Hani Ramadan, der umstrittene Direktor des Islamischen Zentrums in Genf. Der Enkel des Gründers der ägyptischen Muslimbruderschaft (Bruder von Tarik Ramadan) will diese Angelegenheit „in den richtigen Kontext setzen“. Gegenüber der Zeitung „Le Matin“ sagt er: „Die Steinigung hat abschreckende Wirkung“. Ramadan rechtfertigt das Urteil damit, dass „diese Frau wegen Ehebruchs und Mordes verurteilt wurde“. Zum Tode durch Steinigung würden nicht viele verurteilt, denn es brauche dafür vier glaubwürdige Augenzeugen. „Das ist quasi unmöglich“, so Ramadan. (weiterlesen…)
 
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