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Brasilien - News

Ahja,
Flavio Bolsonaro laut Berichten in USA eingetroffen
Der aus seinem Land geflüchtete brasilianische Präsidentschaftskandidat Flavio Bolsonaro ist US-Medienberichten zufolge in den USA eingetroffen.

Wie der Sender CNN und die „Washington Post“ berichteten, landete Bolsonaro gestern am späten Abend (Ortszeit) in den USA. Wo genau er landete, ist bisher nicht bekannt. Den ganzen Tag über war über Bolsonaros Verbleib spekuliert worden.

Beamter: USA werden Visa ausstellen
Aus US-Außenministeriumskreisen hatte es geheißen, dass Washington zur Aufnahme des unterlegenen brasilianischen Präsidentschaftskandidaten und seiner Familie bereit sei.

„Das Außenministerium wird Flavio Bolsonaro und seiner Familie Visa ausstellen und ihnen die Einreise in die Vereinigten Staaten gestatten“, sagte ein hochrangiger Vertreter des Ministeriums in Washington.

Brasiliens Höchstgericht hatte Ausreise verboten
Der Oberste Gerichtshof in Brasilia hatte die Ausreise des 45-Jährigen eigentlich untersagt. Bolsonaro hatte gesagt, Brasilien nicht verlassen zu wollen – und von einem „Einschüchterungsversuch“ gesprochen.

 
Nach Wahlniederlage aus Brasilien geflohen: Trump öffnet Flávio Bolsonaro und seiner Familie die Türen der USA
Flávio Bolsonaro hat Brasilien nach seiner Niederlage gegen Präsident Lula da Silva bei der Stichwahl vom 25. Oktober verlassen und ist in die USA gereist. Dabei hatte Brasiliens Oberster Gerichtshof angeordnet, dass der rechtsextreme Senator innerhalb von 24 Stunden seine Reisepässe abgeben müsse. Hintergrund sind Ermittlungen wegen Geldwäsche, deren Vorwürfe Bolsonaro bestreitet. Nachdem er die Frist verstreichen ließ, wurden seine Pässe für ungültig erklärt. Wie er trotzdem ausreisen konnte, ist ungeklärt; nach Angaben eines hochrangigen Bundespolizisten passierte er keine reguläre Grenzkontrolle. Das amerikanische Außenministerium kündigte bereits Visa für Bolsonaro und seine Familie an. Noch am Montag hatte er versichert, niemals an eine Flucht gedacht zu haben. Lula bezeichnete die Ausreise als beschämend und forderte ihn auf, seine Unschuld in Brasilien zu beweisen. Donald Trump wiederum sprach ohne Belege von einer möglicherweise manipulierten Wahl, während sich die Geschichte von Flávios Vater Jair Bolsonaro wiederholt, der nach seiner Wahlniederlage 2022 ebenfalls in die USA reiste und später wegen eines Putschversuchs zu 27 Jahren Haft verurteilt wurde.
 
Ich hoffe jeder Brasilianer der diesen Bastard Bolsonaro Familienclan gewählt hat guckt dumm aus der Wäsche.

Patriotismus und Heimatliebe war diesen europäisch-lusonen Menschen ohnehin immer ein Fremdwort. Lula hatte es eigentlich treffend beschrieben: Wählt man Bolsonaro wählt man ein Landesverräter.

Gott sei Dank haben die Brasilianer eine richtige Entscheidung getroffen. Auch wenn Lula nicht rosig ist.
 
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