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Coronavirus: Das Grauen kommt immer näher

Dieser Schwurbler, mit fast fehlerfreiem Deutsch und FPÖ-Wähler könnte Fred Perry mit dem Mann von seiner Chefin beschrieben haben :lol27:

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Sorry, mein Fehler. Fred Perry ist ungeimpft und die Symptome hatte er auch ohne Impfung :mrgreen:
 

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Schwurbelei hört nicht auf, ich glaub es nicht :lol27:
Und manche Politiker sagen immer noch, man soll den "Sorgen" der Vollidioten zuhören und die ernst nehmen

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Ist schon irgendwie komisch; seit der Pandemie kriechen die ganzen frustrierten Seelen, die sich ach ja so diskriminiert fühlen, wie Pilze aus dem Boden.

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Neues aus Schwurbelhausen :lol27:

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Schlimm daran ist vor allem, dass die Schwurbler auch noch glauben was sie da verzapfen.
 

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Wenn Impfungen die DNA nicht verändern, wie erklärt ihr es dann, dass der Papst 2019 und heute komplett anders aussieht, fast so als wären es zwei unterschiedliche Menschen?

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Weiterhin schwere Mängel in Post-Covid-Versorgung
Auch zwei Jahre nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Ende der Covid-19-Pandemie verkündet und den globalen Gesundheitsnotstand aufgehoben hat, gibt es in Österreich schwere Mängel bei der Betreuung von Post-Covid-Betroffenen. Das ergab eine neue und umfassende Umfrage von Wiener Fachleuten unter mehr als 300 Beteiligten.

„Patienten mit Post-Covid-Symptomen empfinden die medizinische Versorgung in Österreich als unzureichend. Die geplante Einrichtung spezialisierter Zentren ist daher sowohl aus medizinischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll“, heißt es in der Zusammenfassung der neuen Studie, über die die APA heute berichtete.

Die Studie wurde von Karen Laureen Pesta (Universitätsklinik für Physikalische Medizin, Rehabilitation und Arbeitsmedizin) und ihren Mitautoren, unter ihnen der Leiter der Klinik, Richard Crevenna, in der Wiener Medizinischen Wochenschrift Online publiziert.

Mehr als 100.000 Betroffene in Österreich
Spätestens nach der Pandemiephase sollte laut WHO eine effektive Langzeitbetreuung möglich sein. Die Wiener Wissenschaftler zur Ausgangslage in Österreich: „Da etwa sechs Prozent der Infizierten anhaltende Symptome entwickelten, die heute als Post-Covid-19-Syndrom oder Long Covid bezeichnet werden, umfasst das Langzeitmanagement auch die Betreuung dieser Patienten. Bei rund sechs Millionen bestätigten Infektionen in Österreich entspricht dies weit über 100.000 Betroffenen.“


Mich würde auch interessieren was die Schwurblergemeinde sagt, wenn es ihre Angehörigen betrifft. Es ist schwierig, wenn da eine Partei, die in den Umfragewerten ganz klar vorne ist, dieses Narrativ von harmlosen Schnupfen verbreitet.
 
Das Wort zum Sonntag:
Heute möchte ich den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern danken, die nach dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie aufgrund ihres Talents, ihrer Expertise und ihres Fleißes so schnell ein wirksames Serum entwickelt haben, um Millionen Menschenleben auf der ganzen Welt zu retten - mit den von ,,Doktor’‘ Trump seinen Landsleuten empfohlenen, gespritzten Desinfektionsmitteln und dem von ,,Professor‘‘ Kickl seinen Patienten, also seinen Wählern, verschriebenen Pferde-Entwurmungspräparat Ivermectin wären die Erfolgsaussichten wohl deutlich geringer gewesen. Die national und internationalen anerkannten Impfschäden liegen übrigens bei 0,01 Prozent - ähnlich gering ist die Gefahr, dass eine Bandscheibenoperation misslingt.
Lassen wir uns also von Verschwörungstheoretikern und ihren politischen Handlangern nicht aufs Kreuz legen!

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Richtig - auch der ORF ist ein Paniksender.
Eine der wenigen Ausnahmen in der TV Welt ist
Servus TV. Gute Diskussionen und natürlich Ferdinand Wegscheider.
Jaja, die Schwurbler und ihre Gehilfen und Servus TV hat versucht das Wegscheider als Satire darzustellen :lol27:
ServusTV hat mit der Sendung "Der Wegscheider" in mehreren Fällen gegen das Objektivitätsgebot des Audiovisuellen Mediendienste-Gesetzes (AMD-G § 41 Abs. 1) verstoßen.
Eine entsprechende Entscheidung der Medienbehörde KommAustria aus 2022 ist vom Bundesverwaltungsgericht (BVwG) großteils bestätigt worden. Konkret geht es um Aussagen Ferdinand Wegscheiders zur Corona-Pandemie und der Covid-Impfung.

ServusTV hatte die Sendung als Satire dargestellt und argumentiert, dass das Objektivitätsgebot des AMD-G nicht anzuwenden sei. Diese Auffassung teilt das BVwG nicht. Es handle sich um keine reine Satiresendung, sondern um eine "stark meinungsorientierte Kommentierung des Geschehens mit bloß satirischer Note", weswegen die Sendung an den Grundsätzen der Objektivität und Meinungsvielfalt zu messen sei.

Ivermectin gegen Covid-19
Gegen das Objektivitätsgebot wurde im Rahmen von 2021 ausgestrahlten Sendungen etwa mit einer Aussage über Ivermectin verstoßen. Wegscheider sagte in der Sendung, dass das Mittel "in vielen Ländern auch erfolgreich gegen Covid-19 Anwendung" finde. Dafür gebe es keine hinreichende Faktenbasis, so das Gericht. Die Empfehlungen offizieller Stellen lauteten gegen eine Verwendung von Ivermectin zur Behandlung von Covid-19-Fällen und warnten vor Nebenwirkungen.

Ein weiterer Verstoß lag mit der Aussage vor, wonach die Bundesregierung ihre Entscheidungen "allen Ernstes auf Basis der Vorhersagen und Mutmaßungen von ein paar Simulationsforschern trifft, deren Prognosen in all der Zeit noch kein einziges Mal gestimmt haben". Die Grenzen sachlicher Kritik seien damit überschritten worden. Auch die Äußerung Wegscheiders zu einem "Genspritzmittel mit Notzulassung" verstieß gegen das Gesetz. Nicht aufgrund des Begriffs "Genspritzmittel", sondern in seiner Verbindung mit der irreführenden Darstellung einer "Notzulassung". Eine tatsachenwidrige Behauptung lag auch darin vor, dass ungeimpften Personen der universitäre Zugang generell verwehrt werde.

 
Gut fünf Jahre später. Man wartet noch immer.....
Damals hieß es:
"Die Geimpften sterben bald."
"mRNA verändert euch."
"Das ist keine echte Impfung."
"Millionen werden an der Spritze sterben."
Und heute?
Millionen Geimpfte leben einfach ganz normal weiter.
Sie arbeiten, fahren in Urlaub, geniessen ihr Leben und haben oft weniger Erkältungen oder Schnupfen als vorher.
Ja, es gab vereinzelt Nebenwirkungen.
Die gibt es bei Medikamenten und Impfungen grundsätzlich.
Und darüber darf man offen reden.
Aber was in manchen Kommentarspalten passiert, hat mit Realität oft nur noch wenig zu tun.
Da berichten plötzlich ungeimpfte Menschen mit einem bekanntermassen kleineren geimpften Umfeld von:
vier Impftoten, 17 neuen Krebsfällen,
dauerhaft sterbenden Nachbarn,
und der "baldigen großen Katastrophe".
Auffällig ist nur:
Diese Geschichten kommen fast immer aus denselben Kreisen, die seit Jahren praktisch nur noch Impfpanik, AUF1- und Youtube-Videos und Weltuntergangsposts teilen.

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