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Der Ukraine Sammelthread

Hat jemand das Video vom gekreuzigten und lebendig verbrannten Russen gesehen? Sieht jedenfalls nach Russischer Propaganda aus wurde auch aus ihren Archiven veröffentlicht.
 
Lawrow: Kiew kommt Minsker Abkommen nicht nach - USA und EU begreifen das allmählich

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Die USA und die EU werden sich immer mehr dessen bewusst, dass die ukrainische Regierung ihren aus den Minsker Abkommen resultierenden Verpflichtungen nicht nachkommt. Das sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Montag in einem Interview für den TV-Sender Rossija 24.

„Die am 12. Februar ausgehandelten Minsker Abkommen können schwerlich missverstanden werden, sie sind überaus konkret und beinhalten sowohl die erforderlichen Schritte als auch deren Reihenfolge. Dass die Kiewer Behörden diese Reihenfolge nicht einhalten und alles wieder auf den Kopf stellen wollen, dass sie jeden Schritt nach ihrem Gutdünken deuten, wird für sie (USA und EU) immer offenkundiger.“

Lawrow zufolge läuft die Position der ukrainischen Führung hauptsächlich darauf hinaus, keine direkten Verhandlungen mit Lugansk und Donezk aufzunehmen. „Aber gerade das wurde in den Minsker Vereinbarungen vom 12. Februar festgeschrieben“, sagte der russische Chefdiplomat.

Lawrow: Kiew kommt Minsker Abkommen nicht nach - USA und EU begreifen das allmählich / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

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Ukrainischer Botschafter gedenkt in München des Nationalistenchefs Bandera

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Der ukrainische Botschafter Andrej Melnik hat zum Auftakt seines Besuchs in München das Grab des umstrittenen Nationalistenchefs Stepan Bandera besucht und dort Blumen niedergelegt. Im Zweiten Krieg war Banderas „Aufstandsarmee“ am Massaker von Wolhynien beteiligt, bei dem Zehntausende polnische Zivilisten getötet wurden.

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„Zu Beginn meines Besuchs in München traf ich mich mit der ukrainischen Gemeinde und legte am Grab unseres Helden Stepan Bandera Blumen nieder“, twitterte der Botschafter am Montag.

Bandera hatte an der Wiege der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) gestanden. Am 14. Oktober 1942 wurde die „Ukrainische Aufstandsarmee“ (UPA) auf Beschluss der OUN als deren Militärarm ins Leben gerufen.

Die beiden Nationalistenorganisationen hatten im Zweiten Weltkrieg in der Westukraine zuerst gegen die Wehrmacht und dann gegen die Sowjetarmee und andere Staaten der Anti-Hitler-Koalition gekämpft. Im Sommer 1943 richteten die Nationalisten ein Massaker an der polnischen Zivilbevölkerung an (Massaker von Wolhynien).

Selbst ukrainische Historiker gestehen heute die Zahl der polnischen Opfer ein: Bis Ende 1943 wurden 50.000 bis 60.000 Männer, Frauen und Kinder in unvorstellbar grausamer Weise umgebracht. Nach ukrainischer Zählung wurden 500, nach polnischen Schätzungen mehr als 1.150 polnische Dörfer zerstört. Sie verschwanden für immer von der Landkarte. Historiker schätzen die Gesamtzahl der Opfer auf 36.000 bis 100.000 ein.

Bandera wurde 1959 vor seinem Haus in München von einem KGB-Agenten getötet. Am 9. April dieses Jahres stufte das ukrainische Parlament (Rada) hatte in einem Gesetz die ehemaligen Mitglieder der Organisation Ukrainischer Nationalisten OUN und der nationalistischen Aufstandsarmee UPA als Unabhängigkeitskämpfer ein und gewährte ihnen gesetzlich weite Sozialpräferenzen.

http://de.sputniknews.com/politik/20150427/302096922.html
 
Warum Bandera nicht nach Ukraine holen, dort können sie in Lwow ein Mausoleum für ihn bauen und jeden Tag auf den Knien anbeten, auch das Grab von seinem Stellvertreter Stezko gleich mitnehmen

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Mehr als 10000 Menschen versammelten sich in Tscherkassy um die Helden der Ukraine zu ehren

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Die Feierlichkeiten hat Seine Heiligkeit der Patriarch von Kiew und all Ukraine Filaret eröffnet, er betete für die Ukraine, heiligte und segnete Kampfflaggen und Soldaten des Freikorps "Rechter Sektor", Regiment "Asow", "Legion Swoboda", Bataillone "Aydar", "Sitsch", "Karpatska Sitsch" und andere Kampfeinheiten.

https://www.youtube.com/watch?v=_Mph5eUGoqs

Als Redner traten die "Swoboda" und "Rechter Sektor" Anführer Tjagnibok und Jarosch auf

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Tjagnibok: "Den Krieg werden wir nicht nur mit den Waffen gewinnen, wir werden ihn nur dann gewinnen wenn wir auch den inneren Feind besiegt haben"

Bei den Feierlichkeiten wurde ein neuer Kampfverband ukrainischer Nationalisten aus 1000 Swoboda-Mitgliedern, der "Swoboda Legion", erstellt.

Der Kommandeur der "Legion Swoboda" Oleg Kutsin: "Wir sind Nachfolger der Kämpfer für die Freiheit der Ukraine weil wir für die Unabhängigkeit der Ukraine mit den russischen Invasoren kämpfen. Dieser Krieg hat gerade erst begonnen und er wird bis zum Sieg fortgesetzt. Der Kampf kann entweder an der europäisch-ukrainischen Grenze oder im Wladiwostok enden. Das Ende des Krieges sollte kein Einfrieren des Konflikts sondern die vollständige Zerstörung des Feindes sein"
Der Parlamentsabgeordneter von Swoboda-Partei Sirotük sagte: "Bei uns gibt es keine Drücker. Wer sich vor Mobilisierung drückt wird aus Swoboda rausgeschmissen"

Zwischen den mehr als 1000 "Legion Swoboda"-Kämpfern gibt es 127 Abgeordneten der verschiedenen Ebenen der Räte, Beamte, Akademiker, Parteiführer; 5 Volksdeputierten der Rada der VII Einberufung, 48 Stadträte, 45 Mitglieder der Bezirksräte und 13 Abgeordneten der Regionalräte, 4 Fraktionsleiter, 5 Bezirksverwaltungsleiter, 1 Vorsitzender der Regionalverwaltung.

der "Swoboda Legion" marschiert

Rum den Helden!... der Ukraine!... der Nation! ... Tod den Feinden!
Fremdling merke, der Herr hier ist der Ukrainer!
Ukraine über alles!
Swoboda kommt und schafft Ordnung! ...

https://www.youtube.com/watch?v=LpNz65cMlEU
https://www.youtube.com/watch?v=BZxycPKOWrM

Íåçàâèñèìîå áþðî íîâîñòåé |  ×èãèðèíå ïðåäñòàâëåíî îáúåäèíåíèå «Ëåãèîí Ñâîáîäû»
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Ukraine-"Realitätscheck": Berlin laviert weiter | Telepolis

Ein paar Zitate, die die Haltung der Deutschen Regierung wiedergeben (damit man es nie vergisst):

Nach Einschätzung der Bundesregierung ist es verfehlt, aus dem Umstand, dass das Führungspersonal einzelner Freiwilligenbataillone rechtsextreme Ansichten vertritt, darauf zu schließen, dass dies für die Mehrheit der Freiwilligenbataillone oder gar für alle Freiwilligenbataillone gelte.
Auswärtiges Amt

Dabei weist die Bundesregierung darauf hin, dass die Aktivität von Frau Tschornowol in der UNA-UNSO (einer ultrarechten Vereinigung; Anmerkung P.S.) in den Zeitraum Ende der 1990er / Anfang der 2000er und die Beteiligung von Herrn Parubi an der Gründung der Sozial-Nationalen Partei der Ukraine in den Zeitraum Anfang der 1990er fallen. Seither haben beide ihre politische Zugehörigkeit gewechselt, waren u. a. in der Vaterlandspartei und seit 2014 in der Partei Volksfront aktiv, für die sie in die Rada gewählt wurden. Die Bundesregierung sieht keine Veranlassung, diese beiden Politiker aufgrund ihrer vormaligen Aktivitäten in der Gegenwart als extreme Rechte zu bezeichnen.
Auswärtiges Amt

Die Umstände, unter denen der damalige ukrainische Präsident in der Nacht vom 21. auf den 22. Februar 2014 Kiew verließ, und sein Verhalten danach lassen aus Sicht der Bundesregierung die Entscheidung des ukrainischen Parlaments, er habe sich seinen Amtspflichten entzogen und übe das Amt nicht weiter aus, als berechtigt erscheinen.
Auswärtiges Amt

Vergleichen wir diese Sichtweise mal mit der Sicht des Auswärtigen Amtes auf den Putsch in Chile:

Manche Journalisten haben einen schwerwiegenden Verdacht: Sympathisiert der Botschafter etwa mit Pinochets Militär-Junta und lässt deshalb keine Verfolgten herein? Mehrere Zeitungen thematisieren seine Vergangenheit als Diplomat unter Adolf Hitler, seine Mitgliedschaft in der NSDAP und der Sturmabteilung (SA). Schon bei seiner Berufung als Botschafter in Chile im Frühjahr 1973 hatte es einen Presseartikel dazu gegeben.
Das Auswärtige Amt hatte sich vor Lüdde-Neurath gestellt und verkündete: "Seine Mitgliedschaft in SA und NSDAP, die dem Auswärtigen Amt stets bekannt war, war rein nomineller Natur. Er ist nie aktiv hervorgetreten."
Außerdem gebe es keinen Beweis für die Behauptung des Braunbuches aus der DDR, Lüdde-Neurath sei SA-Sturmführer gewesen. Das Buch aus Ostdeutschland listet Nationalsozialisten auf, die in der Bundesrepublik Karriere gemacht haben.

Die Sprachregelung des Auswärtigen Amtes deckt sich mit den Informationen in Lüdde-Neuraths Personalakte. Darin steht, er habe keinen SA-Rang besessen und sein Engagement für die SA habe mit Beginn seiner diplomatischen Karriere an der Botschaft in Tokio 1939 geendet. Beides entpuppt sich mit heutiger Einsicht in seine SA-Akte im Bundesarchiv als falsch. Lüdde-Neurath war kein "nominelles" Mitglied: Im September 1939 wurde er vom Rottenführer zum Sturmführer bei der SA-Reiterstandarte befördert. Vergleichbar ist dies mit einem militärischen Karrieresprung vom Obergefreiten zum Leutnant. Auch als Botschaftsangehöriger in Tokio blieb Lüdde-Neurath aktiv.

Kommt einen irgendwie bekannt vor, oder?
 
Jazenjuk hofft: Poroschenko wird in zehn Jahren EU-Kommissionspräsident

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Der ukrainische Regierungschef Arseni Jazenjuk hofft darauf, dass Präsident Pjotr Poroschenko in zehn Jahren die EU-Kommission leiten wird. „Ich denke, dass (der gegenwärtige EU-Kommissionschef Jean-Claude) Juncker in zehn Jahren Staatsoberhaupt der Ukraine und Poroschenko EU-Kommissionspräsident wird“, sagte Jazenjuk am Dienstag in Kiew.

Er sprach auf einer internationalen Konferenz zur Förderung der Ukraine. An dem Forum nehmen führende ukrainische Repräsentanten, Vertreter anderer Länder und internationaler Finanzeinrichtungen teil. Kiew will mit seinen Erfolgen bei der Umsetzung der Reformen für ausländische Investitionen in die Landeswirtschaft werben.

Jazenjuk hofft: Poroschenko wird in zehn Jahren EU-Kommissionspräsident / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

Na da trinken wir doch einen drauf

https://youtu.be/PCFCR23cx7c



 
Jazenjuk ist bereits vor Ort, alles unter kontrolle

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Arsenij pride porjadok nawede! :)
(Arsenij kommt und schafft Ordnung)
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Geldregen über Ukraine

EU stützt Ukraine mit 1,7 Milliarden Euro



Die EU und Ukraine haben sich auf ein weiteres Hilfspaket in Höhe von 1,7 Milliarden Euro geeinigt.
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Europa gibt der Ukraine noch 1,8 Mrd. Euro für Wirtschaft

Die Europäische Union weist der Ukraine zusätzliche 1,8 Milliarden Euro Finanzhilfe zur Stabilisierung der Wirtschaft zu.
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Japan gibt der Ukraine $ 1,8 Milliarden
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Kanada sagt Ukraine 50 Millionen US-Dollar zu
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EU-Kommission sagt 70 Millionen Euro für neue Schutzhülle in Tschornobyl zu
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Tusk: EU ist bereit, ihre Interessen wegen der Ukraine zu opfern



Die Länder der Europäischen Union können bestimmte Interessen im Interesse der Ukraine opfern.
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