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Russland liefert erneut mehr als 1.000 Tonnen humanitäre Güter nach Donbass
Eine Autokolonne des russischen Zivilschutzministeriums hat am Donnerstag mehr als 1.000 Tonnen humanitäre Güter nach Lugansk und Donezk in der Ostukraine geliefert, wie ein Vertreter des Nationalen Verwaltungszentrums für Krisensituationen des Zivilschutzministeriums mitteilte.
„Lastkraftwagen haben Nahrungsmittel nach Lugansk und Donezk gebracht, darunter Fisch- und Milchkonserven, Mehl, Reis und Grütze, sowie Gegenstände des täglichen Bedarfs, Baumaterialien und Lehrbücher für Schüler und Studenten im Donbass“, sagte der Vertreter der Behörde.
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Kiewer Soldaten lassen OSZE-Beobachter nicht durch – „Ohne Passwort geht’s nicht“
Ukrainische Soldaten haben OSZE-Beobachter nicht durch den Kontrollpunkt Olchowoje durchgelassen, weil die Experten das Passwort nicht nennen konnten. Das geht aus dem jüngsten Bericht der Beobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hervor.
„Die Mission wurde an Olchowoje, 22 Kilometer nordöstlich von Lugansk, gestoppt und aufgefordert, das Passwort zu nennen, das die Experten aber nicht kannten. Danach wurde den OSZE-Beobachtern die Durchfahrt verweigert“, hieß es.
Eine Autokolonne des russischen Zivilschutzministeriums hat am Donnerstag mehr als 1.000 Tonnen humanitäre Güter nach Lugansk und Donezk in der Ostukraine geliefert, wie ein Vertreter des Nationalen Verwaltungszentrums für Krisensituationen des Zivilschutzministeriums mitteilte.
„Lastkraftwagen haben Nahrungsmittel nach Lugansk und Donezk gebracht, darunter Fisch- und Milchkonserven, Mehl, Reis und Grütze, sowie Gegenstände des täglichen Bedarfs, Baumaterialien und Lehrbücher für Schüler und Studenten im Donbass“, sagte der Vertreter der Behörde.
Das russische Zivilschutzministerium hat bereits zum 26. Mal humanitäre Güter an diese Region geliefert. Seit Mitte August des vergangenen Jahres sind insgesamt rund 33.000 Tonnen humanitäre Güter in den Donbass geliefert worden. Im April 2014 hatte die ukrainische Staatsführung eine militärische Operation gegen die Bewohner des Donezbeckens im Osten der Ukraine begonnen, die mit dem Februar-Staatsstreich nicht einverstanden waren. UN-Angaben zufolge sind im Laufe des Konfliktes mehr als 6.000 Zivilisten ums Leben gekommen.
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„Die Mission wurde an Olchowoje, 22 Kilometer nordöstlich von Lugansk, gestoppt und aufgefordert, das Passwort zu nennen, das die Experten aber nicht kannten. Danach wurde den OSZE-Beobachtern die Durchfahrt verweigert“, hieß es.
