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Der Ukraine Sammelthread

Russland liefert erneut mehr als 1.000 Tonnen humanitäre Güter nach Donbass


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Eine Autokolonne des russischen Zivilschutzministeriums hat am Donnerstag mehr als 1.000 Tonnen humanitäre Güter nach Lugansk und Donezk in der Ostukraine geliefert, wie ein Vertreter des Nationalen Verwaltungszentrums für Krisensituationen des Zivilschutzministeriums mitteilte.

„Lastkraftwagen haben Nahrungsmittel nach Lugansk und Donezk gebracht, darunter Fisch- und Milchkonserven, Mehl, Reis und Grütze, sowie Gegenstände des täglichen Bedarfs, Baumaterialien und Lehrbücher für Schüler und Studenten im Donbass“, sagte der Vertreter der Behörde.

Das russische Zivilschutzministerium hat bereits zum 26. Mal humanitäre Güter an diese Region geliefert. Seit Mitte August des vergangenen Jahres sind insgesamt rund 33.000 Tonnen humanitäre Güter in den Donbass geliefert worden. Im April 2014 hatte die ukrainische Staatsführung eine militärische Operation gegen die Bewohner des Donezbeckens im Osten der Ukraine begonnen, die mit dem Februar-Staatsstreich nicht einverstanden waren. UN-Angaben zufolge sind im Laufe des Konfliktes mehr als 6.000 Zivilisten ums Leben gekommen.

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Kiewer Soldaten lassen OSZE-Beobachter nicht durch – „Ohne Passwort geht’s nicht“

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Ukrainische Soldaten haben OSZE-Beobachter nicht durch den Kontrollpunkt Olchowoje durchgelassen, weil die Experten das Passwort nicht nennen konnten. Das geht aus dem jüngsten Bericht der Beobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hervor.

„Die Mission wurde an Olchowoje, 22 Kilometer nordöstlich von Lugansk, gestoppt und aufgefordert, das Passwort zu nennen, das die Experten aber nicht kannten. Danach wurde den OSZE-Beobachtern die Durchfahrt verweigert“, hieß es.


 
Poroschenko: Kämpfen "bis zum letzten Blutstropfen"
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat Russland vorgeworfen, die Militärpräsenz in seinem Land zu erhöhen. Dagegen werde sich sein Volk wehren. Die Stadt Mariupol etwa müsse geschützt werden. "Wir werden kämpfen bis zum letzten Blutstropfen", sagt er im ZDF heute journal.
.....
Poroschenko kritisierte das Minsker Abkommen allerdings auch als "Pseudo-Ruhe", für die sein Land einen hohen Preis zahle. "83 Helden" seien seit der Unterzeichnung des Abkommens in der Ukraine schon gestorben, im Kampf gegen "den Aggressor". Seine angebliche Ankündigung, Donezk zurückerobern zu wollen, nannte Poroschenko "Unsinn", den man nur in russischen Zeitungen lese. Er selber sehe in Donezk aber "modernste russische Waffen", was gegen das Minsker Abkommen verstoße.
Ukrainischer Präsident im ZDF-Interview: Poroschenko: Kämpfen "bis zum letzten Blutstropfen" - heute-Nachrichten

er hat aber mehrmals gesagt dass "Krim und Donbass zurückgeholt werden" und das geht nicht ohne Waffen
 
Nach zwölf Tagen im Wasser verfaulen die Beine
Was kann man ausrichten in einer Zeit, in der junge Männer sterben, die man schon als Kind kannte? Über die Ohnmacht der Worte angesichts des Ukraine-Konflikts
Ukraine-Krise: Nach 12 Tagen im Wasser verfaulen die Beine

Im Sommer 2014 protestierten Frauen mt Strassenblokaden in West- und Südwestukraine: "Helft unseren Soldaten! Sie haben nichts zu essen! Sie haben keine Stahlhelme, keine Schutzwesten, keine Socken, keine Munition!..."
Es gab aber keine einzige "Stoppt den Krieg!" Demonstration

Westukraine, Kolomija

https://www.youtube.com/watch?v=pN5XeP9VdH4

Südwestukraine, Nikolajew: 79 aeromobile Brigade sitzt im Kessel, in Nikolajew protestieren Frauen
Mann: Fahr doch dorthin, nimm ihn an die Hand und hol nach Hause
Frau: Nein, sie sind Patrioten, sie wollen kämpfen, sie haben aber keine Munition! Helft ihnen! Ihr wollt das Russland hierher kommt?! Wegen solche wie sie passiert das alles!...

https://www.youtube.com/watch?v=gIaaLHdnIg4
 
Protzbau vs. Denkmalschutz: Poroschenko droht Ärger wegen Amtsmissbrauch

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Die von den USA finanzierte Radiostation Radio Free Europe hat dem ukrainischen Präsidenten Amtsmissbrauch vorgeworfen. Neue Informationen über Immobilien des ukrainischen Präsidenten können Fragen darüber auslösen, inwieweit Poroschenko bereit ist, die Politik vom Geschäft zu trennen, so Radio Free Europe.

Journalisten des Radiosenders recherchierten, dass Poroschenko sein Amt missbrauchen könnte, um Ermittlungen zum Bau einer Privatvilla im historischen Zentrum von Kiew zu verhindern.
„… Innerhalb von sieben Jahren hat sich Poroschenko mehr als einen Hektar Naturschutzgebiet im Nobelstadtteil Petschersk in Kiew angeeignet, und vor kurzem kein grünes Licht für die Ermittlungen zur Beschädigung eines Bauwerks aus dem 18. Jh. gegeben, die durch die Bauarbeiten verursacht wurde“, so Radio Free Europe.

Im Kiewer Stadtteil Petschersk befinden sich viele historische und Architektur-Denkmäler, darunter die Sophia-Kathedrale und das Kiewer Höhlenkloster. Nicht weit von diesen Sehenswürdigkeiten liegen im Stadtteil Zarskoje Selo zwei Grundstücke mit ein und derselben Adresse – Radialjnaja-Straße 5. Eines von ihnen – ein unbebautes Grundstück mit Bauschrott gehört Pjotr Poroschenko. Auf dem zweiten Grundstück steht eine Villa mit einem Tennisplatz. Das Haus gehört Poroschenkos Mitstreiter und Geschäftspartner Igor Kononenko, dem stellvertretenden Chef des Poroschenko-Blocks in der Obersten Rada (Parlament), so Radio Free Europe.

Die Bauarbeiten auf dem Grundstück Poroschenkos begannen im November 2012, einen Monat vor Erhalt der Baugenehmigung. Nach einer Warnung über mögliche Schäden an einem historischen Bauwerk wurden die Bauarbeiten eingestellt. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt bereits ein bedeutender Teil des historischen Bauwerks zerstört. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Verfahren wegen des Schadens an dem denkmalgeschützten Bauwerk ein.

„Doch am 6. November 2014 — fünf Monate nach dem Amtsantritt des Präsidenten Pjotr Poroschenko — wurden die Ermittlungen eingestellt. Laut der Sprecherin der Kiewer Staatsanwaltschaft, Aljona Jachno, wurden keine Verstöße festgestellt. 18 Tage später, am 24. November 2014, unterzeichnete Poroschenko ein neues Dokument zur Wiederaufnahme der Bauarbeiten auf dem Grundstück in Zarskoje Selo. Im Mai gab es dort keine Bauarbeiten“, so Radio Free Europe.

Poroschenko ist trotz seines Präsidentenamts nach wie vor einer der reichsten Ukrainer. Sein Vermögen wird auf 750 Millionen US-Dollar geschätzt. Poroschenkos Anhänger nennen ihn zwar den „Präsidenten der Entoligarchisierung“, doch bislang hat er sein Versprechen nicht erfüllt, sich von seinen Aktiva zu trennen. Diese Tatsache sowie neue Informationen über das Eigentum des ukrainischen Präsidenten könnten Fragen auslösen, inwieweit Poroschenko bereit ist, die Politik vom Geschäft zu trennen.

Protzbau vs. Denkmalschutz: Poroschenko droht Ärger wegen Amtsmissbrauch / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio
 
Du hast grundsätzlich Recht. Aber hier geht es um eine Gedenk- und Trauerveranstaltung für die Opfer von Odessa.

Wenn man es genau betrachtet, ist alles Propaganda.

Aber egal was man postet, auch wenn man sich verschiedenster Medien aus D,Ö, und der CH bedient, wenn man nach seriösen Journalisten schaut und sich der Ursachenanalyse widmet, man ist und bleibt ein "Putinbot" oder Russenlecker.
Zumindest hier im BF. Ich war lange nicht mehr online aber es hat sich diesbezüglich nix geändert. Es gibt Ungerechtigkeiten und viele Dinge die man auch an Russland kritisieren kann und auch sollte. Aber genau wie die USA ein riesiges Land ist, wo viele verschiedene Ethnien und Kulturen zusammen kommen , so sollte man auch sagen, es gibt nicht das böse Russland oder die bösen Russen, es gibt nicht die böse USA oder die bösen Amerikaner etc.
Es ist aber durchaus legitim Regierungen , ihr Handeln und ihre geopolitische Zielsetzung zu kritisieren. Wenn man Fakten auf den Tisch legt, wirds düster. Und das dunkelste Kapitel schreibt momentan die US-Administration. Natürlich alles für die Demokratie. Die Politik hat sich doch in den USA und auch in Europa längst von den Menschen abgekoppelt. Von Staaten wie Saudi-Arabien ganz zu schweigen. Es gibt halt auch immer noch den Herodes-Klassiker, als Herrschertyp.
Nun, wenn man darauf aufmerksam macht, dass eine Bevölkerung im Osten der Ukraine am allermeisten unter diesem Krieg zu leiden hat, dann kann man doch aus der Sicht eines Betroffenen, den Wunsch äussern, dass der Krieg so schnell wie möglich wieder verschwindet, das das Leid ein Ende nimmt und das die Täter, die Schuldigen, all diejenigen , die das alles zu verantworten haben, zur Rechenschaft gezogen werden . Im Sinne des Friedens, der Freiheit und der Demokratie. Tja, wo ist der Souverän, das Volk? Das Volk, ob in der Ost-'Ukraine oder in Afgahnistan oder im Irak, in Lybien, in Syrien, Kobane, Jugoslawien, das Volk hat nix zu sagen, es wird bombardiert.

Wie seht ihr das denn , im Vergleich, wenn ihr euch die Geschichte des Imperialismus/Kolonialismus anschaut? Im Vergleich, USA vs. Russland. Oder sollte man langsam immer mehr von Corporations reden?
Und sind die USA , die EU und Russland nicht irgendwie gleich? Nicht das Selbe, ne, gleich.

Noch zwei Fragen: Wie ensteht eigentlich Wert. Und warum gehören die Produktionsmittel nur einigen wenigen Menschen und nicht allen Menschen, die sie benutzen und mit diesen Produktionsmitteln arbeiten?

Laber nicht so viel du Filzlaus.

Die Separatisten und ihre rechten Freunde. Ein Jahr Volksrepublik Donezk


http://n-tv.de/politik/Die-Separatisten-und-ihre-rechten-Freunde-article15096176.htm


Man kann nur beten, dass die Ukrainer sich bis zu Letzt wehren gegen das russische Terroristen- und Nazipack. Sie sollten sich ein Beispiel an dem ukrainischen Volkshelden Bandera nehmen. Ruhm den Helden!

Die “Selbstverteidigung Horliwka” berichtet: Terroristen erstellen die Listen aller Sympathisanten der ukrainischen Streitkräfte, all derjenigen, die mal sagten „Die Ukraine wird uns befreien“, die gegen die „Volksrepublik Donezk“ sind, oder einfach mal im Gespräch erwähnten, dass sie für die Ukraine sind.


6. März, 2015 23:55


In Horliwka, Gebiet Donezk, werden die Säuberungen gegen die Ukrainer eingeleitet. Sie werden pauschal beschuldigt, potentielle Artilleriebeobachter der ukrainischen Streitkräfte zu sein. Darüber berichtet die “Selbstverteidigung Horliwka” auf ihre „Wkontakte“-Seite.


Horliwka: Säuberungen gegen die Ukrainer | Voices of Ukraine
 
"Man kann nur beten, dass die Ukrainer sich bis zu Letzt wehren gegen das russische Terroristen- und Nazipack."

Sagt der Obernazi vom BF!

:funny11:
 
Bandera war ein Nazi du pfosten.

Nein, ein ukrainischer Held mit einer mit Perwoll gewaschenen weißen Westen.


Typisch faschistisches Russen- und Linkenpack.

"Man kann nur beten, dass die Ukrainer sich bis zu Letzt wehren gegen das russische Terroristen- und Nazipack."

Sagt der Obernazi vom BF!

:funny11:

Sagt der einfach wieder Nazi, tssss.
 
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