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Der Ukraine Sammelthread

Asow hat bisher noch nicht an richtig schweren Kämpfen teilgenommen ist aber bestens ausgerüstet, besser als jede andere Einheit der ukr. Armee, und trainiert ständig. Poroschenko sind alle diese Nazibataillone ein Dorn im Auge weil sie niemanden gehörchen wollen, aber er hat keine wirkliche Macht über sie
 
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Kiew: Russischer Journalist tot gefunden

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Der russische Journalist Alexandr Tschetinin ist in seiner Wohnung mit einer Schussverletzung am Kopf tot aufgefunden worden. Die Kiewer Polizei bestätigte den Tod des russischen Jornalisten. Der Journalist wurde Medienberichten zufolge von seinen Freunden auf dem Balkon gefunden, die zu ihm kamen, um ihm zum Geburtstag zu gratulieren. Tschetinin saß auf dem Stuhl mit einer Schussverletzung am Kopf (unter dem Stuhl lag eine Pistole). Der Russe ist am späten Samstag gestorben.

Laut ukrainischen Medien handelt es sich angeblich um einen Selbstmord. Der Grund für diese Annahme sei eine E-Mail, die Tschetinin an einen Verwandten geschickt haben soll. „Die Polizei untersucht Umstände des Todes“, so eine Polizeivertreterin in ihrem Facebook-Account. Zudem verweist sie in der Mitteilung darauf, dass eine Pistole, Kugeln und ein Abschiedsbrief gefunden worden seien.

Laut ihr wurde ein Verfahren eingeleitet. Der russische Journalist Alexandr Tschetinin, 1962 geboren, ist der Gründer der Agentur „Die neue Region“. Seit mehreren Jahren lebte und arbeitete er in der Ukraine.

Kiew: Russischer Journalist tot gefunden



Obwohl es schon mehrere Tote Jounalisten in der Ukraine in diesem Jahr gab findet man davon rein garnichst bei
reporter-ohne-grenzen nein statdessen wird die Ukraine als besseres Land für die Presse dargestellt obwohl dort schlimmere verhältnisse härschen als in Russland.

Die angaben bei Reporter ohne grenzen sind ungenau und Politisiert.

Da wird die USA vor frankreich gestellt obwohl in den USA Journalisten im Gefängniss sitzen und es mehrfach zu verhaftungen kam in Frankreich aber nicht.

https://www.reporter-ohne-grenzen.de/weltkarte/

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Das könnte mit der Annexion der Krim oder auch dem Krieg im Osten der Ukraine zu tun haben.

Poroschenko verkauft sein Land und treibt es für jemand anderem interessen in den Ruin.

Hätte sich er den EU Assoziierungsvertrag und die IWF Regeln durchgelessen die dem Land die Innenpolitik diktieren wüßte er das.

Er ist Jelzin 2.0

Der hat auch sein Land und Volk verkauft.
 
Wachsende Zweifel an „russischem Einmarsch“: Kiew verteidigt Fake-Fotos

imrs.php



Juri Birjukow, Berater des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, hat den Artikel der „Washington Post“ über gefälschte Bilder des ukrainischen Militäreinsatzes im abtrünnigen Donbass scharf kritisiert: Die Enthüllungen der US-Zeitung seien umso schädlicher, weil sie Kiew das Erwerben weiterer Militärhilfen aus dem Westen erschwerten.

Das Blatt hatte berichtet, dass der Fotograf des ukrainischen Verteidigungsministeriums, Dmitri Murawski, Kriegsszenen im Donbass für die offizielle Darstellung inszeniert hätte. Die Enthüllung führte zum Skandal, sodass der ukrainische Verteidigungsminister seinen Fotografen und Berater schließlich feuern musste. Poroschenkos Berater Juri Birjukow befürchtet „um ein Mehrfaches mehr Schaden und Bedrohung für unseren Sieg“ durch den WP-Artikel. „Denn wir sind jetzt mehr denn je auf Hilfe angewiesen“, schrieb der Politiker auf Russisch in seinem Facebook-Profil.

Er deutete an, dass sein Land neben offiziell gelieferten Militärgütern auch Hilfen empfängt, die nicht öffentlich bekannt sind: „All diese Humvee (Kampfwagen – Red.), AN-TPQ (Artillerieaufklärungsradare – Red.), Nachtsichtgeräte und vieles weiteres, worüber gar nicht berichtet wird, fallen ja nicht einfach vom Himmel.“ Mit Blick auf die Kämpfe im Donbass räumte Birjukow ein, dass es im Westen Zweifel an der offiziellen Darstellung Kiews gebe. „Im Ausland gibt es unterschiedliche Meinungen über die Geschehnisse in der Ukraine. (…) Dort glauben nicht alle, dass Russland uns angegriffen hat.“ "Wut der Öffentlichkeit von gemeinsamer Sache ablenken" „Im Westen, der uns hilft, gibt es Traditionen und politische Kultur“, schrieb Birjukow, der zuvor zum „Zertreten“ der Russen „als Ungeziefer“ aufgefordert hatte. Und weiter:

In westlichen Staaten sei die öffentliche Meinung wichtig für den Wahlkampf. „Etwa in Oklahoma oder in der Provence sind die Ereignisse in der entlegenen Ukraine nicht mehr als Bilder in der Fernsehröhre. Wer diese Bilder malt und auf welcher Grundlage, der bestimmt“, so Poroschenkos Berater. Der erwischte Fotograf hätte lieber freiwillig seinen Schreibtisch räumen sollen, „um die Wut der Öffentlichkeit auf sich zu lenken und die gemeinsame Sache, die gemeinsamen Ziele zu verteidigen. In dieser Etappe ist es egal, ob man Recht hat oder nicht.“ Im Osten der Ukraine herrscht seit mehr als zwei Jahren Krieg. Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 Truppen in die östlichen Kohlefördergebiete Donezk und Lugansk (beide im Donbass) geschickt, nachdem diese den nationalistischen Staatsstreich vom Februar in Kiew nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten.

Die ukrainische Regierung stellt die andauernden Kämpfe mit den örtlichen Milizen, die laut UN-Angaben bereits mehr als 9000 Menschenleben gefordert haben, als einen „russischen Einmarsch“ dar: Kiewer Politiker erzählen der Presse regelmäßig von über die Grenze rollenden „Panzerkolonnen“ aus Russland, ohne jedoch Beweise vorzulegen. Russland weist die Vorwürfe zurück. Weder die OSZE-Beobachter im Grenzgebiet noch der ukrainische Nachrichtendienst haben keinen russischen Einmarsch registriert. Der ukrainische Generalstab musste offiziell eingestehen, dass es in der Ukraine keine russischen Truppen gibt.

Wachsende Zweifel an ?russischem Einmarsch?: Kiew verteidigt Fake-Fotos

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https://www.washingtonpost.com/news...o-staged-soldiers-and-photographers-think-so/
 
Der Faschismus der ukrainischen Regierung und ihre hinterhältigen Pläne wurden von der Weltöffentlichkeit durchschaut.

Das Massaker in Odessa, wo ukrainische Nazis unter dem Schutz der Polizei prorussische Demonstranten eingeschlossen und verbrannt haben hat auch den Menschen in Europa gezeigt, dass es die Ukraine ist, die gestoppt werden muss.

Das die US-hörige Volksverräterin Merkel Sanktionen gegen Russland unterstützt obwohl diese in erster Linie der deutschen Wirtschaft schaden, war auch nicht gerade überaschend.
 
Ukraine verkauft ihren „Traum“: Chinesen nun stolze Inhaber des weltgrößten Jets

https://www.youtube.com/watch?v=w3m1xtcjFxA

Die Antonow An-225 „Mrija“ (ukrainisch für Traum), die trotz ihrer sowjetischer Herkunft als Erfolg des ukrainischen Flugzeugbaus verherrlicht wird, ist jetzt an das Unternehmen „China Aerospace“ verkauft worden, berichtet der chinesische Sender CCTV. Von nun an dürfen nur Chinesen den Riesenflieger nachbauen. Die Verhandlungen hätten schon im Mai 2016 begonnen, wobei der Deal am 30. August in Peking ausgehandelt worden sei. Laut dem Vertrag werden alle Rechte nun an das chinesische Unternehmen übertragen. Darüber hinaus erhält die Firma sämtliche technische Zeichnungen und Spezifikationen der Maschine. Das erste Flugzeug könnte bereits 2017 von einem chinesischen Fließband rollen.

Die Antonow AN-225 ist das größte Flugzeug der Welt. Die Frachtmaschine hat eine Flügelspannweite von 88,4 Metern, ist 84 Meter lang und 18 Meter hoch. Die Maschine kann mit bis zu 250 Tonnen Frachtgut beladen werden. Der Erstflug fand am 21. Dezember 1988 statt.
Ukraine verkauft ihren ?Traum?: Chinesen nun stolze Inhaber des weltgrößten Jets

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https://www.youtube.com/watch?v=cerAdT0qT2A
 
Generalstab der Armee: 85.000 Menschen in „operativer Reserve“
Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte hat eine „operative Reserve“ aus 85.000 Menschen gebildet.
Das teilte der Generalstabschef, Armeegeneral Wiktor Muschenko, auf Facebook mit. Alle Reservisten hätten eine Kriegserfahrung und ihre psychologische Bereitschaft, das ukrainische Volk zu verteidigen, liege auf hohem Niveau (80%).
Muschenko zufolge beginnen in neun Armeebrigaden die Ausbildungsübungen der Reservisten. An den Übungen würden 8000 Menschen teilnehmen. Ziel sei die Einsatzbereitschaft und Fähigkeiten der Reservisten zu unterstützen und „Ansätze und Mechanismen zur schnellen Verstärkung der Brigaden im Fall einer umfassenden Aggression Russlands“ zu erarbeiten.
Generalstab der Armee: 85.000 Menschen in ?operativer Reserve? - 05.09.2016 17:01 ? Ukrinform Nachrichten

Mehr als die Hälfte der Ukrainer schließen erneuten Maidan nicht aus – Umfrage
Für fast 70 Prozent der Ukrainer hat der Euromaidan seine Ziele nicht erreicht, wie die ukrainische Zeitschrift „Korrespondent“ unter Berufung auf eine Studie der Forschungsfirma „Research & Branding Group“ berichtete.
Mehr als die Hälfte der Ukrainer schließen erneuten Maidan nicht aus ? Umfrage

SBU entert türkischen Frachter
An Bord des türkischen Frachtschiffes „Mehmet Ünlü“, das sich in ukrainischen Hoheitsgewässern unweit der Hafenstadt Odessa befand, ist am Sonntag eine Revolte ausgebrochen, bei der fünf Crewmitglieder verletzt wurden, wie der Sprecher des Schiffsinhabers, Ünlü Denizcilik, gegenüber RIA Novosti sagte.
Der Notruf des unter türkischer Flagge fahrenden Schiffes war laut einer Mitteilung des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) am Sonntag eingegangen. Darin hieß es, zwei Seeleute hätten gegen Mitternacht eine Schlägerei verursacht und vier Kollegen Messerstiche zugefügt. Die Angreifer sollen den Strom an Bord abgeschaltet und fünf Menschen als Geiseln genommen haben. Die Behörde hat nach eigenen Angaben eingegriffen und die Geiseln an Bord des Frachters befreit. Das Schiff war etwa 30 Kilometer von Odessa entfernt an der Einfahrt zum Hafen der Stadt Juschne gewesen.

Die Polizei habe bereits ein Strafverfahren wegen „Diebstahl oder Besetzung eines Hochseeschiffes“ eingeleitet.

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Ukraine: SBU entert türkischen Frachter
 
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