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Lass mal das Popcorn weg. Bleibt mir im Hals stecken wenn ich die Bilder aus der Ukraine sehe.

Lass mal das Popcorn weg. Bleibt mir im Hals stecken wenn ich die Bilder aus der Ukraine sehe.
Dem Typen gehen "russische" Tote am Arsch vorbei, der spuckt noch drauf.
16.17 Uhr:Der kremlnahe Machthaber der russischen Konfliktrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow,hat die Entsendung von Kämpfern in die krisengeschüttelte Ostukraine bestritten."Ich teile offiziell mit, dass dies nicht der Wahrheit entspricht", schrieb der Republikchef des früheren Kriegsgebietes beim Internetdienst Instagram. Zuvor hatten ukrainische Behörden mitgeteilt, dass unter den getöteten prorussischen Kämpfern Tschetschenen identifiziert worden seien. Auch westliche Medien hatten berichtet, dass Bewaffnete aus der Kaukasusregion sich im Raum der Millionenstadt Donezk aufhielten. Sie sollen mit Lastwagen von Russland aus die Grenze durchbrochen haben. Der russische Grenzschutz hatte dies zurückgewiesen.
@ Arbeiter: die Tschetschenen sind nicht ofiziell dort hingeschickt worden. Das versteht man aus dem Text.
Ich könnt schon wieder.... Wie gesagt, angebrachte Kritik ok aber ich kann falsche Behauptungen einfach aus seiner Einstellung heraus nicht ab. Kannst du das beweisen? Bring Beweise....
Ich kopier mal das aus dem bereits gestern verlinkten Interview zu dem Thema. Bemüh google-Übersetzer oder whatever. Ich bin das so leid.
— Сегодня Украина серьезно усилила границы, я сам испытывал проблемы при пересечении границы. Вы, так понимаю, не совсем легально прошли через границу?
— Ну, я не хотел бы комментировать как бы в таких правовых категориях. Просто оказался на территории Украины.
(Ранее Жучковский подробно рассказывал о пересечении границы: при попытке пересечь украинскую границу его задержали российские чекисты и всю ночь допрашивали. — «Газета.Ru»)
— Я так понимаю, наши спецслужбы не совсем доброжелательно к этому относятся...
— Наши службы… Не могу сказать про общую картину, но наши пограничники, наши спецслужбисты – они останавливают и людей, и грузы. То ли это связано с какими-то бюрократическими моментами, то ли какая-то инструкция «не пущать».
— То есть, несмотря на информационную поддержку, Россия не помогает добровольцам пересекать границу.
— Лично я не вижу здесь помощь России как государства. Ни в вооружении, ни в людях, спецах, ни в чем. Я вижу помощь русского народа в лице людей, которые приехали, в лице людей, которые едут.
Selbst vertändlich möchte die breite masse der Bevölkerung frieden haben. Ob es jetzt im Osten, Westen ,Norden oder Süden der Ukraine oder sonst wo auf der welt ist.
Es geht aber um die verschiedenen standpunkte der Bevölkerung wie sie diesen konflickt sehen.
Das spiegelt sich ja auch hir im forum wieder.
Wärend die Menschen in der West Ukraine die abspaltung des Ostens als agressions sehen und die Bewaffneten leute als Terroristen.
Sehen sich die menschen im Osten vom Westen bedroht. Sie möchten nicht mehr an die Ukraine gebunden sein. Und nehmen ihrerseits die Militäroperationen als agression war.
Das dabei noch Zivilisten durch Artilleriebeschuss von Wohnhäusern oder vom Militär direckt erschossen werden. Macht es noch schlimmer und bestätigt die menschen im Osten in ihrem glauben.
Mann kann die eine seite noch so sehr hassen, aber eins solte man doch immer beachten das der mord von Zivilisten ein verbrechen ist.
Egal auf welcher seite er passiert. Das schön zu reden oder herunterzuspielen. Damit meine ich jetzt nicht dich speziel sondern einige leute hir im Forum.
Lest doch sehr an den gesunden geistes verstand einiger hir zweifeln.
Jetzt zeig ich dir mal wie viel wiederspruch in diesem Text steckt.
Ponomarjow soll zuvor eine Haftstrafe abgesessen und in Slowjansk eine Seifenfabrik geleitet haben.
Und zum rest. Ein ganz normaler Bürger nun das kann man sehen wie man will. Eine bewegte vergangeheit hat er wohl auf jedenfall.
Seine staatsangehörigkeit wird dort nicht erwähnt.
Das im Osten auch kämpfer von anderen Nationen sind ist nun kein geheimniss mehr.
Selbst US Kämpfer sind nach zeitungsberichten beteiligt.
Ukraine: Poroschenko bittet EU um Aufschub von Assoziierungsabkommen - Janukowitsch hatte auch
Der gewählte ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat die EU-Führung um einen Aufschub bei der Unterzeichnung des Wirtschaftsteils der Assoziierungsabkommens ersucht. Das berichtete die „Wall Street Journal“ am Mittwoch unter Berufung auf einen nicht genannten ranghohen Diplomaten.
Am vergangenen Montag hatte Poroschenko mit EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso und EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy telefoniert. Nach Worten von Van Rompuys Verwaltungschef Didier Seeuws bat Poroschenko dabei um mehr Zeit für die Unterzeichnung des Dokuments. Der gewählte Präsident habe gesagt, er werde sich dieses Problems annehmen, nachdem die Situation günstiger geworden sei, teilte Seeuws einer Gruppe von Diplomaten mit.
Den Angaben zufolge ersuchte Poroschenko die EU-Führung, die Assoziierung zwischen Brüssel und Kiew in einer EU-Erklärung zur Ukraine nicht zu erwähnen, die in der Nacht zum Mittwoch veröffentlicht wurde. Auch Barrosos Mitarbeiter bestätigten, dass ihr Chef und Poroschenko das Assoziierungsabkommen erörtert hatten. Dabei soll Poroschenko zu verstehen gegeben haben, dass er nicht auf diese Pläne verzichtet, konnte aber keine konkreten Termine nennen.
Der gestürzte Präsident Viktor Janukowitsch hatte seinerzeit ebenfalls versucht, die Unterzeichnung des Abkommens zu verschieben. Nach Bekanntgabe des Beschlusses kam es zu heftigen Protesten auf dem Maidan mit zahlreichen Toten und darauffolgender Entmachtung Janukowitschs.
Der politische Teil des Assoziierungsabkommens wurde im März vom neuen Regierungschef Arseni Jazenjuk signiert. Die Unterzeichnung des Wirtschaftsteils ist für den 27. Juni in Brüssel geplant.
Ukraine: Poroschenko bittet EU um Aufschub von Assoziierungsabkommen - Janukowitsch hatte auch | Im postsowjetischen Raum | RIA Novosti
Damien;4039529[SIZE=1 schrieb:]Ostukraine: Artilleriebeschuss von Slawjansk – Verletzte unter Ortseinwohnern
Die ukrainische Armee hat die Stadt Slawjansk im ostukrainischen Gebiet Donezk unter Artilleriebeschuss genommen. Laut einem Vor-Ort-Bericht von RIA Novosti sind Verletzte unter den Stadteinwohnern zu beklagen.
Am Mittwochmittag wurde ein Wohnviertel der Stadt von der Artillerie heftig beschossen. Ein Geschoss traf den Innenhof einer Schule. Etwa 20Meter davon entfernt befindet sich ein Kindergarten. Vorerst gibt es keine Angaben, ob Kinder verletzt wurden. Zwei Zivilisten bekamen Geschosssplitter ab.
Ukrainische Einsatzkräfte haben nach eigenen Angaben eine Selbstfahrlafette vom Typ Nona beschädigt, aus der Bürgermilizen die ukrainische Armee beschossen. Diese Informationen wurden von der Volkswehr vorerst nicht bestätigt.
Nach Angaben von Korrespondenten des russischen Fernsehens wurden beim Beschuss von Slawjansk mindestens neun Ortseinwohner, darunter ein vierjähriges Kind, verletzt.
Die ukrainische Armee nimmt Slawjansk regelmäßig unter Beschuss. In der Stadt - insbesondere in den Vororten Andrejewka und Sergejewka - wurden bereits dutzende private Häuser zerstört. Die Ortseinwohner finden in Kellern Zuflucht. Mehrere Dutzend zivile Einwohner wurden verletzt.
Mitte April hatte Kiew eine Operation unter Teilnahme von Streitkräften gestartet, um die Proteste im Südosten der Ukraine zu unterdrücken. Die Proteste wurden durch den Machtwechsel in Kiew am 22. Februar ausgelöst, der Merkmale eines Staatsstreichs trug: Das ukrainische Parlament erklärte Präsident Viktor Janukowitsch für abgesetzt und änderte die Verfassung. Nach den regionalen Unabhängigkeitsreferenden am 11. Mai wurden in den ostukrainischen Gebieten Donezk und Lugansk „Volksrepubliken“ ausgerufen, die ihre staatliche Unabhängigkeit verkündeten.
[/SIZE]Ostukraine: Artilleriebeschuss von Slawjansk ? Verletzte unter Ortseinwohnern | Politik | RIA Novosti
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