Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren
  • Guten Rutsch, Sretna Nova, Καλή Χρονιά, Gëzuar Vitin e Ri, Mutlu Yıllar
    Wünscht das BalkanForum-Team

Der Ukraine Sammelthread

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Peinlicher und beschämender geht immer, wie Ademus Papa ständig beweist, wie auch das "Like" von das Skythe zuzuordnen ist. Es gibt tatsächlich einen alten Comedy‑Sketch von Selenskyj aus der Kvartal 95-Zeit, in dem er sich Wasser über den Kopf schüttet, als satirische Darstellung der damaligen Situation auf der Krim. Das ist Comedy, kein politisches Statement. Und es ist jahrelang vor dem Krieg entstanden.
Die Wasserzufuhr zur Krim wurde 2014 nach der russischen Annexion gestoppt, weil die Ukraine nicht verpflichtet ist, ein besetztes Gebiet zu versorgen. Kapieren aber Putinlecker nadcheinend nicht. Strom- und Versorgungssperren gab es nicht durch die ukrainische Regierung. Den Comedy‑Clip heute als 2Beweis“ für ukrainische Grausamkeit zu verkaufen, ist klassischer Kontextbruch und Propaganda. Und ein Comedy‑Sketch ist nicht vergleichbar mit gezielten russischen Angriffen auf zivile Infrastruktur, das MOrden von ziviler Bevölkerung, die vielen Kriegsverbrechen usw.
 
Neujahrsreden: Putin glaubt an Sieg, Selenskyj an Frieden
Russlands Präsident Wladimir Putin und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj haben den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine in ihren Neujahrsansprachen zum Thema gemacht.

Selenskyj betont Zusammenhalt
Selenskyj hob den Glauben an den Frieden hervor. Das auslaufende Jahr sei geprägt gewesen „von der Treue und Standhaftigkeit, den Prinzipien und der täglichen Arbeit der Ukrainer“, teilte er mit. „Dieses Jahr wurde möglich dank unserer Verteidiger – denen, die es nicht nur für die Ukraine, sondern für alle verteidigt haben, die Freiheit und Würde schätzen.“

Man gehe nun gemeinsam weiter „mit dem, was uns zusammenhält: Erfahrung und Erinnerung, unsere Muttersprache, Hoffnung und Glaube“, teilte Selenskyj mit. Zudem nehme man die Fähigkeit zur Zusammenarbeit und Menschlichkeit in das neue Jahr mit. „Wir glauben an den Frieden, kämpfen dafür und arbeiten dafür“, schloss er seine Botschaft mit den besten Wünschen für das neue Jahr.

Putin: „Glauben an den Sieg“
Russlands Präsident Putin zeigte sich in seiner Neujahrsbotschaft siegessicher. Putin wandte sich direkt an die russischen Soldaten. Die aktuellen Verhandlungen mit den USA über eine Beendigung des Krieges erwähnte er nicht.

 
Angebliche russische Beweise „lächerlich“
Kiew hat angebliche Beweise, die Moskau am Mittwoch für seine Behauptung vorgelegt hat, die Ukraine habe die Residenz von Präsident Wladimir Putin angegriffen, als „lächerlich“ zurückgewiesen. Ein von Moskau verbreitetes Video zeigt im Schnee liegende Trümmer einer Drohne. Der Inhalt des Videos ist nicht unabhängig überprüfbar.

Mehrere Tage nach dem von Moskau gemeldeten angeblichen ukrainischen Drohnenangriff auf eine Residenz von Präsident Wladimir Putin hat das russische Verteidigungsministerium Aufnahmen veröffentlicht, die eine Attacke belegen sollen. Ein am Mittwoch verbreitetes Video zeigt in einem Waldgebiet im Schnee liegende Überreste einer Drohne, die bei dem Angriff eingesetzt und abgeschossen worden sein soll.

Der angebliche Angriff sei „gezielt, sorgfältig geplant und in Etappen ausgeführt worden“, erklärte das Ministerium. Der russische Außenminister Sergej Lawrow hatte Kiew beschuldigt, die Residenz im Nordwesten Russlands in der Nacht auf Montag angegriffen zu haben. US-Präsident Donald Trump schien diese Angaben zu glauben und reagierte verärgert. Die Ukraine hatte die Behauptungen umgehend als „Lüge“ zurückgewiesen.

Kiew: Moskau nimmt eigene erfundene Story nicht ernst
Am Mittwoch reagierte ein Sprecher des ukrainischen Außenministeriums auf das Drohnenvideo. Das sei „lächerlich“: Einerseits die Tatsache, dass sie zwei Tage gebraucht haben, um es zu produzieren; lächerlich sei andererseits die Tatsache, dass alles, was sie als angebliche Beweise präsentieren, nur zeigt, dass sie sich nicht einmal bemühen, die erfundene Geschichte überzeugend zu präsentieren, so der Sprecher Heorhiii Tykhyi.

 
Kiew, heute Abend, 31. Dezember – drücken wir der Ukraine alle Daumen und senden von hier aus alles Glück in das leidgeplagte Land.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Ein Jahr weiter – getragen von Standhaftigkeit!
„Ein weiteres Jahr geht zu Ende, errungen durch Ausdauer, Klarheit und tägliche Anstrengung. Es war ein Jahr, das nicht geschenkt wurde, sondern erarbeitet. Möglich wurde es durch jene, die geblieben sind und gehalten haben. Nicht nur für die Ukraine, sondern für Freiheit und Würde insgesamt. Was trägt, bleibt schlicht und menschlich. Erfahrung und Erinnerung, die Stimme von zu Hause, Hoffnung und Vertrauen. Dazu die Fähigkeit, gemeinsam zu handeln, auch wenn es schwer ist. Nicht alles ist sichtbar, aber vieles wirkt. Frieden ist kein Wunschzettel, sondern Arbeit. An ihn wird geglaubt, für ihn wird gekämpft, auf ihn wird hingearbeitet. Ein neues Jahr beginnt. Alles Gute, liebe Ukrainerinnen und Ukrainer“.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Witkoff: Mit Europäern über Sicherheitsgarantien gesprochen
Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hat nach eigenen Angaben mit dem außenpolitischen Berater von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Günter Sautter, und anderen Vertretern Europas nächste Schritte auf dem Weg zu einem Ende des Ukraine-Krieges besprochen.

Dabei sei es unter anderem um eine Stärkung von Sicherheitsgarantien und die Entwicklung „effektiver Deeskalationsmechanismen“ gegangen, schrieb Witkoff gestern auf X. Das Telefonat bezeichnete er – wie auch schon frühere Begegnungen – als „produktiv“.

Thema sei auch gewesen, wie sich die seit fast vier Jahren von Russland angegriffene Ukraine nach Kriegsende erfolgreich und widerstandsfähig entwickeln könne. „Viele weitere Details wurden besprochen, und wir werden diese wichtige Arbeit und die Koordination im neuen Jahr fortsetzen“, schrieb Witkoff.

Zwei wichtige Treffen Anfang Jänner

 
Ukraine „zehn Prozent“ von Friedensabkommen entfernt
Die Ukraine ist nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj „zehn Prozent“ von einem Abkommen zur Beendigung des Krieges mit Russland entfernt, allerdings sind seinen Angaben nach die wichtigsten Fragen noch offen. „Das Friedensabkommen ist zu 90 Prozent fertig. Zehn Prozent bleiben“, sagte er in der Ansprache. Diese restliche Verhandlungsmasse seien „die zehn Prozent, die das Schicksal des Friedens, das Schicksal der Ukraine und Europas bestimmen werden“, fügte er hinzu.

Selenskyj sagte, sein Land wolle ein Ende des Krieges, aber nicht „um jeden Preis“. Ein Abkommen müsse starke Sicherheitsgarantien beinhalten, um Russland von einer erneuten Invasion abzuhalten.

Wenige Stunden zuvor telefonierte unter anderem der US-Sondergesandte Steve Witkoff mit ukrainischen und europäischen Sicherheitsberatern, um über die nächsten Schritte zur Beendigung des seit fast vier Jahre andauernden Krieges zu sprechen.

Die diplomatischen Bemühungen für ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine hatten sich zuletzt wieder intensiviert. Nach einem Treffen zwischen Selenskyj und US-Präsident Donald Trump in dessen Privatresidenz in Florida am Sonntag hatte der vermittelnde Gastgeber von „großen Fortschritten“ bei den Verhandlungen gesprochen. Besonders umstrittene Territorialfragen sind jedoch weiterhin nicht gelöst.

 
Berichte: Laut CIA kein Angriff Kiews auf Putins Residenz
Der US-Geheimdienst CIA hat Medienberichten zufolge die Erkenntnis erlangt, dass die Ukraine weder den russischen Präsidenten Wladimir Putin ins Visier genommen noch eine seiner Residenzen angegriffen hat.

Das berichteten das „Wall Street Journal“ sowie die Sender PBS und CNN unter Berufung auf namentlich nicht genannte Vertreter der US-Regierung. Damit widerspricht der US-Auslandsgeheimdienst schweren Vorwürfen aus Moskau vom Montag.

Zunächst hatte auch Präsident Donald Trump nach einem Gespräch mit Putin die Ukraine wegen des angeblichen Angriffs kritisiert.

Russland legt angebliche Beweise für Angriff vor
Kiew hat vehement bestritten, eine Residenz Putins angegriffen zu haben. Die Ukraine sah in Moskaus Behauptung einen russischen Vorwand, den Krieg trotz laufender Verhandlungen um eine Friedenslösung weiter fortzusetzen und erneut auch Regierungsgebäude in Kiew angreifen zu wollen.

Trump von CIA-Chef über Erkenntnisse unterrichtet

 
Zurück
Oben