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Der Ukraine Sammelthread

Deine Worte den kriegsgeilen Usern hier - allen voran Damien - ins Stammbuch geschrieben!

Ich habe mir gestern Abend den "Spaß" gemacht, und die ersten 500 (von mittlerweile fast 4.000!) Beiträge gelesen. Im Grunde hat sich die Diskussion gefühlte 200 Mal im Kreis gedreht. Im Zentrum steht immer die Sicht: Ukraine=Westen=böse - Russland=Russland=gut. Kein Wunder, dass bei dieser "schwarz/weiß-Sichtweise" oft haarsträubender Schwachsinn von sich gegeben wurde.

Kein Wunder auch, dass von ursprünglich ca. 30-40 Teilnehmern im Thread im Grunde nur mehr 5-6 übrig geblieben sind. Für mich war´s das auch schon wieder.l

Ist ja auch mühselig sich wie ein Papagei zu wiederholen, die Zeit kann man sinnvoller investieren im Leben. ;)
 
Das ist deine Illusionaere Traumvorstellung.Fakt ist Die Rohstoffe werden knapp.In kommenden Jahren wird das Interesse für Konflikte steigen.Denn sie sind der Schlüssel zur Einflussnahme! Asien allen voran China und Nordkorea Russland Indien usw. China hat längst in Afrika Fuß gefasst! Ich hätte dich für Intelligenter gehalten.Der Eindruck täuscht! Die Waffenlobby hat nichts mit der Entstehung dieser Konflikte zu tuen,schreib der mal nicht zu Große Bedeutung zu.Klar verdienen die dran aber die sache sieht anders aus.Es geht immer NUR um Rohstoffe und Geostrategische Ziele/Machtausdehnung.


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Legen wir deinen Beitrag mal auf die goldene Waage. Wo finden sind die derzeitigen Krisenherde der Erde zu finden? Nehmen wir als als Beispiel mal Syrien und die Ukraine. In Syrien gibt es nur in der Stadt Deir ez Zor nenenswerte Erdölressourcen, die allerdings für den Weltmarkt so gut wie keine Rolle spielen. Die Ukraine - ein schönes Land übrigens - hat bis auf den Osten ebenfalls keine Ressourcen.

Ich bestreite nicht, dass Ressourcen eine wesentliche Rolle spielen, zumal ich das so nicht geschrieben habe. Zudem hatte ich erwähnt, dass es um Einflussnahme geht, das beschränkt sich aber nicht nur auf Rohstoffe, sondern um Diversifizierungen der Energiewege, Minimierung der Abhängigkeiten und Schaffung von Allianzen. Es geht also um Energiesicherheit. Meine These zu der Waffenlobby wiederspricht diesen Punkten in keinster Weise.

Wenn ich mir deinen Beitrag so anschaue, gewinne ich auch Eindrücke, die sich mit meinen Eindrücken von früher decken. Katastrophale Orthographie, eine gravierende Leseschwäche und die oberflächliche Betrachtung der Konflikte. Solche Leute wie dich gibt es hier zu Haufe. Du passt hier wirklich gut rein.
 
Legen wir deinen Beitrag mal auf die goldene Waage. Wo finden sind die derzeitigen Krisenherde der Erde zu finden? Nehmen wir als als Beispiel mal Syrien und die Ukraine. In Syrien gibt es nur in der Stadt Deir ez Zor nenenswerte Erdölressourcen, die allerdings für den Weltmarkt so gut wie keine Rolle spielen. Die Ukraine - ein schönes Land übrigens - hat bis auf den Osten ebenfalls keine Ressourcen.

Ich bestreite nicht, dass Ressourcen eine wesentliche Rolle spielen, zumal ich das so nicht geschrieben habe. Zudem hatte ich erwähnt, dass es um Einflussnahme geht, das beschränkt sich aber nicht nur auf Rohstoffe, sondern um Diversifizierungen der Energiewege, Minimierung der Abhängigkeiten und Schaffung von Allianzen. Es geht also um Energiesicherheit. Meine These zu der Waffenlobby wiederspricht diesen Punkten in keinster Weise.

Wenn ich mir deinen Beitrag so anschaue, gewinne ich auch Eindrücke, die sich mit meinen Eindrücken von früher decken. Katastrophale Orthographie, eine gravierende Leseschwäche und die oberflächliche Betrachtung der Konflikte. Solche Leute wie dich gibt es hier zu Haufe. Du passt hier wirklich gut rein.[/QUOTE]




Syrien hat Kuestenzugang - vom Nordirak aus den Kuerzesten. Selbst die groessten Vorkommen nuetzen nichts, wenn das Erdoel nicht beim Empfaenger ankommt.
Die Ukraine hat nicht nur selber sehr viel Oel, Gas, sondern auch eine nicht unerhebliche Anzahl an Pipelines.
Auch im Ukraine Konflikt geht es vorrangig ums Gas/Oel - nur eben nicht primaer um die Vorkommen, sondern um den Transport.
Die Russen sind v.a. an Pipelinerouten interessiert (Energieressourcen haben die ja zu Hauf).
Die USA wollen die russische Gaszufuhr nach Europa kappen
 
Legen wir deinen Beitrag mal auf die goldene Waage. Wo finden sind die derzeitigen Krisenherde der Erde zu finden? Nehmen wir als als Beispiel mal Syrien und die Ukraine. In Syrien gibt es nur in der Stadt Deir ez Zor nenenswerte Erdölressourcen, die allerdings für den Weltmarkt so gut wie keine Rolle spielen. Die Ukraine - ein schönes Land übrigens - hat bis auf den Osten ebenfalls keine Ressourcen.

Ich bestreite nicht, dass Ressourcen eine wesentliche Rolle spielen, zumal ich das so nicht geschrieben habe. Zudem hatte ich erwähnt, dass es um Einflussnahme geht, das beschränkt sich aber nicht nur auf Rohstoffe, sondern um Diversifizierungen der Energiewege, Minimierung der Abhängigkeiten und Schaffung von Allianzen. Es geht also um Energiesicherheit. Meine These zu der Waffenlobby wiederspricht diesen Punkten in keinster Weise.

Wenn ich mir deinen Beitrag so anschaue, gewinne ich auch Eindrücke, die sich mit meinen Eindrücken von früher decken. Katastrophale Orthographie, eine gravierende Leseschwäche und die oberflächliche Betrachtung der Konflikte. Solche Leute wie dich gibt es hier zu Haufe. Du passt hier wirklich gut rein.




Syrien hat Kuestenzugang - vom Nordirak aus den Kuerzesten. Selbst die groessten Vorkommen nuetzen nichts, wenn das Erdoel nicht beim Empfaenger ankommt.
Die Ukraine hat nicht nur selber sehr viel Oel, Gas, sondern auch eine nicht unerhebliche Anzahl an Pipelines.
Auch im Ukraine Konflikt geht es vorrangig ums Gas/Oel - nur eben nicht primaer um die Vorkommen, sondern um den Transport.
Die Russen sind v.a. an Pipelinerouten interessiert (Energieressourcen haben die ja zu Hauf).
Die USA wollen die russische Gaszufuhr nach Europa kappen[/QUOTE]

Schau mal, was da fettgedruckt steht. :D
 
Die USA wollen die russische Gaszufuhr nach Europa kappen

Genau das meıne ich! Wieder so ein sinnfreier Beitrag.

böse böse USA, die die Welt destabilisieren um Russland kleinzuhalten. In Griechenland hatte man auch das Patentrezept, wobei dort nur die EU und die Weltbank Schuld war.

Niemand macht sich die Mühe, um sich mit den internen Problemen dieser besagten Länder zu beschäftigen, stattdessen ist nur der Westen schuldig. Kritik ist auch hier angebracht aber wenn ihr langfristig ein anderes Kräftegleichgewicht haben wollt, ist es unvermeidlich sich mit den wahren Gründen dieser Ohnmacht in Russland zu beschäftigen.
 
[/QUOTE]Legen wir deinen Beitrag mal auf die goldene Waage. Wo finden sind die derzeitigen Krisenherde der Erde zu finden? Nehmen wir als als Beispiel mal Syrien und die Ukraine. In Syrien gibt es nur in der Stadt Deir ez Zor nenenswerte Erdölressourcen, die allerdings für den Weltmarkt so gut wie keine Rolle spielen. Die Ukraine - ein schönes Land übrigens - hat bis auf den Osten ebenfalls keine Ressourcen.

Ich bestreite nicht, dass Ressourcen eine wesentliche Rolle spielen, zumal ich das so nicht geschrieben habe. Zudem hatte ich erwähnt, dass es um Einflussnahme geht, das beschränkt sich aber nicht nur auf Rohstoffe, sondern um Diversifizierungen der Energiewege, Minimierung der Abhängigkeiten und Schaffung von Allianzen. Es geht also um Energiesicherheit. Meine These zu der Waffenlobby wiederspricht diesen Punkten in keinster Weise.

Wenn ich mir deinen Beitrag so anschaue, gewinne ich auch Eindrücke, die sich mit meinen Eindrücken von früher decken. Katastrophale Orthographie, eine gravierende Leseschwäche und die oberflächliche Betrachtung der Konflikte. Solche Leute wie dich gibt es hier zu Haufe. Du passt hier wirklich gut rein.[/QUOTE]



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(Anm: Ist eine Karte von 2013. Ukraine daher nicht dabei.)

Dass es überwiegend um Energiesicherheit geht, kann man so nicht sagen. Auch stehen Rohstoffe und Wasser nicht an erster Stelle. Das könnte man Alles noch verstehen und nachvollziehen. Es ist vielmehr die Unfähigkeit des Menschen selbst, friedlich und gemeinsam mit Nachbarn zu leben. Im Großen (Staat) wie im Kleinen (Nachbarschaft).

Insgesamt 414 Konflikte

Weltweit zählten die Forscher 414 Konflikte, sieben mehr als 2012. 45 wurden als hochgewaltsam bewertet, 20 davon als Krieg. Sämtliche Kriege waren innerstaatlich, also nicht zwischen zwei Staaten. Im Jahr 2012 hatte das Institut die Auseinandersetzung zwischen Sudan und Südsudan noch als Krieg eingestuft.

Größte Kriegsschauplätze im Jahr 2013 waren demzufolge der Vordere und Mittlere Orient sowie Afrika: Dort wurden insgesamt 17 Kriege registriert. "Erschreckend ist, dass über die Hälfte der Kriege in Afrika südlich der Sahara zu beobachten waren", sagt Ellerbrock. Zum Beispiel in Somalia, Kongo, der Zentralafrikanischen Republik, Nigeria oder Mali; insgesamt waren es dort elf Auseinandersetzungen, dominiert von islamistischem Terror, ethnischen Konflikten oder Streit um Gebiete. "Gerade Afrika ist stark von Gewalt geprägt und bereitet uns am meisten Sorgen", sagt HIIK-Vorstandsmitglied Peter Hachemer.

Allein im Sudan und Südsudan haben die Forscher fünf Kriege erfasst. Dabei ging es unter anderem um Konflikte zwischen den Ethnien im Norden und Süden, aber auch um die Kontrolle von Weideland, von Wasser oder um Viehdiebstahl. Besonders schwer traf es das vom Bürgerkrieg geplagte Syrien: "Das Land hat relativ eindeutig die meisten Opfer zu beklagen", sagt Hachemer. Etwa 140 000 Menschenleben hat dieser Krieg bereits gekostet und Millionen von Syrern in die Flucht getrieben. Auch in Afghanistan, Pakistan, Irak und im Jemen tobten weiter kriegerische Auseinandersetzungen um die nationale Macht, in Ägypten nahm der Konflikt zwischen der neuen ägyptischen Regierung und den Muslimbrüdern Mitte des Jahres zeitweise kriegerische Ausmaße an. Und im Süden der Philippinen kämpften muslimische Rebellen für eine Abspaltung.

Derartige Kriege gab es in Europa zwar nicht, dafür aber einige Krisen. So etwa mit dem Beginn der Proteste in der Ukraine gegen die repressiven Gesetze von Viktor Janukowitsch Ende des Jahres. Oder die Unruhen in Griechenland: Hachemer spricht da von einer "unübersichtlichen Gemengelage von linken und rechten Kräften und Protestlern gegen die Regierung." Oder auch der schwelende Dauerkonflikt im Kaukasus um Tschetschenien, Dagestan oder Inguschetien.

Wann und wo in Zukunft neue Kriege entstehen, darüber geben die Zahlen der Krisenforscher keine Auskunft - das Team mit über 150 Mitgliedern liefere vielmehr Daten für die Ursachenforschung, sagt Hachemer. Das Material nutzten beispielsweise Ministerien und Nichtregierungsorganisationen (NGO).
http://www.morgenweb.de/nachrichten/politik/weltweit-wieder-mehr-kriege-1.1417965







 
Dass es überwiegend um Energiesicherheit geht, kann man so nicht sagen. Auch stehen Rohstoffe und Wasser nicht an erster Stelle. Das könnte man Alles noch verstehen und nachvollziehen. Es ist vielmehr die Unfähigkeit des Menschen selbst, friedlich und gemeinsam mit Nachbarn zu leben. Im Großen (Staat) wie im Kleinen (Nachbarschaft).

Der Grund dieser Unfähigkeit des Zusammenlebens ist m.E. auch leicht zu erklären. Dieses Verhalten liegt in dem Rudelverhalten der Menschen und den verschiedenen Lebenseinstellungen begründet. Solange Menschen segregieren, anstatt Gemeinsamkeiten zu finden, wird sich an diesem Verhalten auch nicht viel ändern.
 
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