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Der Ukraine Sammelthread

Kiew: Greifen nur „legitime Ziele“ an
Angesichts russischer Angaben über einen ukrainischen Drohnenangriff auf ein Hotel in der von Russland besetzten Region Cherson hat das ukrainische Militär gestern erklärt, es greife ausschließlich militärische Ziele, Energieanlagen „und andere legitime Ziele“ an.

Die ukrainischen Streitkräfte hielten sich an die Normen des humanitären Völkerrechts, meldete die Nachrichtenagentur Interfax Ukraine unter Berufung auf den Generalstab. Eine konkrete Stellungnahme zu dem mutmaßlichen Angriff auf das Hotel lag nicht vor.

Zuvor hatte die Ukraine Öl- und Industrieanlagen in mindestens zwei russischen Regionen angegriffen. In einer Raffinerie in Krasnodar und einem Lager der Energiebranche in Tatarstan seien Brände ausgebrochen, erklärten russische Behörden.

Das ukrainische Militär bestätigte die Angriffe. Nach russischen Angaben wurde auch eine Industrieanlage in der Region Kaluga südwestlich von Moskau angegriffen.

Russische Angriffe auf Stromversorgung
Russland seinerseits hatte zuvor nach ukrainischen ⁠Angaben das Land erneut mit Luftangriffen auf die Energieversorgung überzogen und die Stromversorgung zahlreicher Haushalte unterbrochen. In der Neujahrsnacht seien mehr als 200 Drohnen gezählt worden, so Präsident Wolodymyr Selenskyj.

 
500.000 Dollar für einen Geist – Wie Russland auf eine perfekte Täuschung hereinfiel
Denis Kapustin lebt. Und das ist keine Kleinigkeit, sondern eine Ohrfeige für den russischen Geheimdienstapparat. Noch vor wenigen Tagen berichteten Agenturen weltweit über seinen angeblichen Tod – getroffen von einer russischen Drohne, ausgeschaltet nahe der Front, Ziel eines gezielten Schlags. Bilder machten die Runde, Nachrufe wurden formuliert, der Name war abgehakt. Doch das, was jetzt öffentlich wurde, ist nichts weniger als ein Coup. Das ukrainische Militärgeheimdienst GUR hat die Geschichte selbst erzählt – in einem Video, das zeigt, wie Kyrylo Budanow, Chef der Behörde, Kapustin persönlich gratuliert. „Willkommen zurück“, sagt er. Und meint es wörtlich. Kapustin war nie tot. Er war Teil eines Plans, vorbereitet über Wochen, ausgeführt mit Präzision. Ziel war es, den russischen Geheimdienst zu täuschen – und es gelang.

Laut GUR hatten russische Dienste 500.000 Dollar für die Ermordung Kapustins ausgelobt. Ein halbe Million, um den Chef der russischen Freiwilligentruppe (RDK) auszuschalten, die von ukrainischem Boden aus wiederholt Angriffe auf russisches Gebiet führt. Die Operation zur Vortäuschung seines Todes wurde von einer Spezialeinheit unter dem Kommando eines Mannes namens „Timur“ umgesetzt. Mit falschen Spuren, inszenierten Aufnahmen und kontrollierter Weitergabe an russische Kontakte. Das Ergebnis: Die Russen glaubten alles, zahlten das Geld – und feierten einen Erfolg, den es nie gab.

 
Leni Rastlos ist wiedereinmal ratlos. Steht Die EU jetzt hinter der Ukraine, oder nicht?
Ich habe wirklich lange recherchieren müssen um die getroffenen Vereinbarungen zu verstehen und auch zu begreifen, welche Konsequenzen sich dadurch ergeben.
Der Präsident des Europäischen Rates António Costa erklärte, die Staats- und Regierungschefs hätten sich darauf geeinigt, Kyiv bis zum Jahr 2027 mit einem 90-Milliarden-Euro-Darlehen aus dem EU-Haushalt zu unterstützen und damit das sogenannte Reparationsdarlehen aufzugeben. Das Reparationsdarlehen wäre aus dem eingefrorenen russischen Kapital gespeist worden.
Die Europäische Kommission hatte den Vorschlag nicht nur als Mittel zur Unterstützung des ukrainischen Widerstands gegen die russische Invasion angepriesen, sondern auch als geopolitischen Rammbock, der Moskau an den Verhandlungstisch zwingen könnte.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskiy drängte die EU-Staats- und Regierungschefs persönlich, den Plan zu unterstützen, als er zu Beginn des Gipfels eine Rede hielt, in der er den Einsatz russischer Mittel als „moralisch, fair und legal“ bezeichnete. „Wie kann jemand wirklich an künftige Sicherheitsgarantien glauben“, fragte er, „über die wir viel diskutieren und die in den euro-atlantischen Dokumenten festgeschrieben sind, wenn Europa diese eine sehr wichtige Entscheidung nicht treffen kann?“
„Was ist die Botschaft an Russland?“, fragte ein hoher EU-Beamter nach den Gesprächen. ,,Wir haben viel geredet, aber nichts erreicht.“
Der belgische Premierminister Bart De Wever hatte wiederholt davor gewarnt, dass der Plan rechtlich und finanziell nicht durchführbar sei und sein Land russischen Vergeltungsmaßnahmen ausgesetzt wäre, wenn nicht andere EU-Länder weitreichenden Garantien zur Risikoteilung zustimmten.
Nach ganztägigen Verhandlungen zwischen der Kommission und belgischen Diplomaten wurde der endgültige Vorschlag, der den Staats- und Regierungschefs vorgelegt wurde, nicht angenommen.

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In dem er sich Wasser über den Kopf schüttet, als satirische Darstellung der damaligen Situation auf der Krim. Das ist Comedy, kein politisches Statement.

Comedy auf Kosten der Menschen auf der Krim.Toller Präsident.

Die Wasserzufuhr zur Krim wurde 2014 nach der russischen Annexion gestoppt, weil die Ukraine nicht verpflichtet ist, ein besetztes Gebiet zu versorgen. Kapieren aber Putinlecker nadcheinend nicht. Strom- und Versorgungssperren gab es nicht durch die ukrainische Regierung.

Die Ukraine ist verpflichtet seine eigene ukrainischen Bürger zu versorgen.Und das unabhängig, ob Russland Teile der Ukraine "besetzt" hat.
 
Comedy auf Kosten der Menschen auf der Krim.Toller Präsident.
Nein, sondern auf Putin den Massenmörder und seine Mördertruppen auf der Krim. Und er war damals noch kein Präsident.

Die Ukraine ist verpflichtet seine eigene ukrainischen Bürger zu versorgen.Und das unabhängig, ob Russland Teile der Ukraine "besetzt" hat.
Und wieder nur faschistische Perversitäten von einem Putinlecker, der diesen Massenmörder und Kriegsverbrecher auch noch huldigt. Ekelhaft. Putin hätte sich nur aus der Krim verpissen müssen.
 
Putin verfolgt unbeeindruckt seinen brutalen Plan, sein Reich zu vergrößern. Viele in Europa haben das längst verstanden.
Trump, der jetzt ebenfalls Sanktionen gegen Russland verhängen will, erkennt es vielleicht auch bald.
Die Freunde Putins – die sogenannten „Patrioten“, die sich schon an Russland verkauft haben – leider nicht

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Selenskyj macht Geheimdienstchef zu neuem Büroleiter
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Geheimdienstchef Kyrylo Budanow die Leitung des Präsidialamts übertragen.

Budanow wird damit Nachfolger von Andrij Jermak, der nach Hausdurchsuchungen der Korruptionsbehörden Ende November zurückgetreten war. Selenskyj berichtete in den sozialen Netzwerken von einer Sitzung mit Budanow, in der er diesem den Posten angeboten habe.

Militärgeheimdienst HUR geleitet
Budanow leitete bisher den Ukrainischen Militärgeheimdienst (HUR). Selenskyj teilte mit, die Ukraine müsse sich stärker auf Sicherheitsfragen, die Entwicklung der Verteidigungs- und Sicherheitskräfte und den diplomatischen Weg der Verhandlungen konzentrieren. Das Präsidialamt werde sich vorrangig diesen Aufgaben widmen. Budanow sei besonders erfahren in diesen Bereichen und könne Ergebnisse erzielen, schrieb Selenskyj.

 
Russischer Beschuss auf Wohngebiet in Charkiw – Verletzte
In der Ukraine sind bei einem russischen Angriff auf die Großstadt Charkiw nach Behördenangaben zahlreiche Menschen verletzt worden. Nach vorläufigen Informationen hätten zwei Raketen ein Wohngebiet getroffen, schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj heute in sozialen Netzwerken. Die genaue Zahl der Opfer sei noch unbekannt. Selenskyj warf Russland vor, trotz internationaler diplomatischer Bemühungen das Töten fortzusetzen.

Toter in Cherson
In der südukrainischen Stadt Cherson wurde unterdessen ein 51-Jähriger bei russischem Beschuss tödlich verletzt, wie der dortige Gebietsgouverneur Olexander Prokudin mitteilte. Durch Attacken auf ein Wärmekraftwerk könne es zu Unterbrechungen der Wärmeversorgung kommen, hieß es weiter.

 
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Nach Trump verurteilten auch Indien, Pakistan, die Vereinigten Arabischen Emirate und Nicaragua den vorgetäuschten Angriff auf Putins Residenz.

„Diese abscheuliche Tat stellt eine ernsthafte Bedrohung für Frieden, Sicherheit und Stabilität dar, insbesondere in einer Zeit, in der Friedensbemühungen unternommen werden“, schrieb der pakistanische Premierminister in den sozialen Medien.

Darüber hinaus ist der Widerspruch zwischen Putins Lügen und denen von Lawrow und dem Verteidigungsministerium selbst für Laien offensichtlich. Im Gebiet Waldai wurden keine Luftabwehraktivitäten registriert! Russische Bürger, die in der Nähe oder auch weiter entfernt von Putins Residenz leben, haben weder Drohnenflüge noch sonstige Luftabwehraktivitäten bemerkt.
Einfach weil es keine Drohnen gab.
Das Verteidigungsministerium versuchte, sich aus der Affäre zu ziehen, indem es behauptete, die Drohnen, die Putins Residenz angreifen sollten, seien in anderen Gebieten zerstört worden! Dutzende, ja Hunderte Kilometer von dieser Datscha entfernt.
Das ist doch klar.

Doch leider hat Trump Putins Lügen praktisch legitimiert. Und nun müssen wir die Konsequenzen abwarten.


Woher wollen die wissen, dass es nur vorgetäuscht war*? Mich hat eher gewundert, dass sie noch nicht versucht haben ihn direkt zu treffen. Und jetzt, wo offensichtlich ist dass er von seinen Maximalzielen nicht abrückt, wäre das irgendwo konsequent.

* Wenn es überhaupt wahr ist, denn warum sollte Nicaragua irgendwas "verurteilen".
 
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Woher wollen die wissen, dass es nur vorgetäuscht war*? Mich hat eher gewundert, dass sie noch nicht versucht haben ihn direkt zu treffen. Und jetzt, wo offensichtlich ist dass er von seinen Maximalzielen nicht abrückt, wäre das irgendwo konsequent.

* Wenn es überhaupt wahr ist, denn warum sollte Nicaragua irgendwas "verurteilen".
CIA meint das ist ein Fake

* Wenn es überhaupt wahr ist, denn warum sollte irgendwas "verurteilen".
k.A. must du Nicaragua fragen
 
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