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Der Ukraine Sammelthread

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Verluste in der Ukraine übersteigen die des Zweiten Weltkriegs
OSINT-Forscher entdeckten, dass auf einer Gedenktafel im Dorf Bredy in der Region Tscheljabinsk die Anzahl der Namen von Dorfbewohnern, die im Krieg in der Ukraine starben, die Zahl der im Zweiten Weltkrieg Gefallenen übersteigt. Die Tafel hängt an der Schule Nr. 1 des Dorfes und erinnert an die Absolventen der Schule. Die Tafel für die in Afghanistan Gefallenen enthält nur drei Namen. Natürlich war die Bevölkerung des Dorfes vor dem Zweiten Weltkrieg viel kleiner als heute, und es ist wahrscheinlich, dass die Schule selbst damals kleiner war. Dennoch ist dies ein weiteres russisches Denkmal, das das Ausmaß der russischen Verluste im Krieg gegen die Ukraine verdeutlicht.

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Auf der Tafel steht die Zahl der im Zweiten Weltkrieg Gefallenen: 14; die Zahl der in der Ukraine Gefallenen: 15. Laut Wikipedia beträgt die Einwohnerzahl des Dorfes 8.800. Der ukrainische Verteidigungsminister erklärte kürzlich, Russlands Verluste beliefen sich derzeit auf 35.000 Tote pro Monat, sein Ziel seien 50.000
 
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Ein Offizier der ukrainischen Streitkräfte aus der Region Saporischschja berichtet:
„Das Militärrekrutierungsbüro in Odessa hat uns 20 neue Rekruten geschickt: 11 von ihnen sind chronisch drogenabhängig, 4 sind Autisten und die übrigen sind fast 60 Jahre alt. Kommt selbst her und helft uns.“
 
Laut Bürgermeister Klitschko sind in Kiew noch immer 3.300 von 12.000 Haushalten ohne Heizung. Heute Morgen hatte er noch von rund 6.000 betroffenen Haushalten gesprochen. Viele Kiewer berichten jedoch, dass die „Wiederherstellung der Heizung“ lediglich symbolisch sei – die Heizkörper würden kaum warm.

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Tanzen in einem Kiewer Stadtteil nach der Wiederherstellung der Stromversorgung.
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Eine halbe Million Tote ... die Ukrainer sind Kriegsmüde? Sieht nicht so aus, seht nur, wie viele gesunde junge Männer hier tanzen, wo sind, übrigens, die Militärkommissare? :)
 
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Einwohner von Kiew feierten bei -10°C Frost auf dem Kiewer Meer, um nach dem nächtlichen Beschuss Stress abzubauen.
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na, wenn sie noch Lust zum Tanzen haben, dann geht es ihnen wohl garnicht so schlecht wie die ukrainischen Medien beklagen
 
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Schon klar, dass du als Erdogan-Liebhaber und Judenhasser diese Fake-News von Orban bringst. Fakten:
Es gibt kein offizielles EU-Dokument, das öffentlich diese Summen bestätigt.
Die EU-Kommission hat zuletzt ein 90-Milliarden-Euro-Paket für die Ukraine vorgestellt, deutlich weniger als die von Orban genannten Beträge.
Orbans Aussagen sind Teil einer politischen Kampagne gegen weitere EU-Schulden und vor allem gegen den EU-Beitritt der Ukraine. Er kann ja jederzeit austreten, dieser korrupte Putin-Arschlecker
Mehrere rechtsgerichtete und Orban-Medien Medien berichten, dass Orban die Zahlen aus einem internen Papier zitiert, das nicht veröffentlicht wurde. Ist genau so, wenn Erdogan-Medien über den tollen Hecht Erdogan bericht.
Aber keine Sorge, Herr Orban: wer sich bei Solidarität übergeben muss, darf jederzeit austreten.
Die EU ist kein Zwangsverband, sie ist nur nichts für Leute, die beim Wort Zusammenhalt allergisch reagieren. Vielleicht wäre es einfacher, wenn Ungarn künftig einfach als Orbanistan firmiert:
Außenpolitik: Moskau. Innenpolitik: Rückwärts. Finanzpolitik: Empört über alles, was nicht direkt in die eigene Tasche fließt.
Und wenn die EU wirklich 800 Milliarden investieren will, dann bitte auch ein paar Millionen für ein Wörterbuch für Orban Korruptus: Darin steht unter Union nicht korrupter Orban entscheidet, sondern gemeinsam tragen. Aber das ist wohl zu viel verlangt
 
Während Verhandlungen
Schwere russische Luftangriffe auf Ukraine
Russland hat ukrainischen Angaben zufolge erneut die Energieversorgung des Landes angegriffen und damit gut 1,2 Millionen Haushalte bei tiefwinterlichen Verhältnissen von der Stromversorgung abgeschnitten. Die Angriffe überschatteten die trilateralen Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

In der Hauptstadt Kiew fiel bei Temperaturen um minus zehn Grad in fast 6.000 Gebäuden die Heizung aus, wie Bürgermeister Witali Klitschko am Samstag mitteilte. Nach Angaben von Vizeregierungschef Olexij Kuleba waren in Kiew 800.000 und in der nördlichen Region Tschernihiw 400.000 Menschen ohne Strom.

Die Verhandlungen gingen am Samstag in den zweiten Tag und wurden am frühen Nachmittag beendet. Ein Kompromiss ist nicht in Sicht. Beide Seiten sowie der Vermittler, die Vereinigten Arabischen Emirate, sprachen von konstruktiven Gesprächen. Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj könnten die Gespräche schon in der nächsten Woche fortgesetzt werden.

 
Gespräche unter Beschuss!
Diplomatie im Dunkeln. Während Unterhändler hin Abu Dhabi von Angesicht zu Angesicht zusammensaßen, startete Russland seinen bislang wohl „zynischsten“ Angriff des Jahres – 396 Drohnen und Raketen, gezielt gegen das ukrainische Stromnetz. Der von den USA vermittelte Friedensrahmen kam nicht nur ins Stocken, er wurde faktisch in die Luft gesprengt. Millionen Menschen in Kyjiw sind nun bei klirrender Kälte ohne Heizung, der „Abu-Dhabi-Traum“ hat sich in einen humanitären Albtraum verwandelt.

In Abu Dhabi ist etwas in Bewegung geraten, ohne dass jemand von Durchbruch spricht. Vertreter der Ukraine, Russlands und der Vereinigten Staaten saßen zwei Tage lang zusammen und einigten sich zumindest darauf, weiterzureden. Der ukrainische Präsident sprach von konstruktiven Gesprächen über mögliche Eckpunkte für ein Ende des Krieges und kündigte eine nächste Runde bereits für die kommende Woche an. Parallel dazu starben in der Ukraine Menschen durch russische Angriffe. In Kyjiw wurde ein Mensch getötet, mehrere verletzt, in Charkiw trafen Drohnen Wohngebiete und verwundeten Dutzende. Während in klimatisierten Räumen über Parameter verhandelt wird, schlägt der Krieg unvermindert zu.

Die Gespräche markieren dennoch eine Zäsur, weil erstmals Vertreter der aktuellen US-Regierung gleichzeitig mit Kiew und Moskau an einem Tisch saßen. Diskutiert wurden militärische und wirtschaftliche Fragen, auch die Möglichkeit einer Waffenruhe vor einem umfassenden Abkommen. Offen blieb eine der sensibelsten Fragen: die Zukunft des von Russland besetzten Atomkraftwerks Saporischschja. Stromverteilung ja, Kontrolle ungeklärt. Washington drängt auf eine zentrale Rolle bei Überwachung und Absicherung eines möglichen Friedensprozesses. Von amerikanischer Kontrolle ist offen die Rede. Zugleich bleibt klar, dass zentrale Konfliktpunkte ungelöst sind, vor allem die Frage der besetzten Gebiete. Moskau beharrt weiterhin auf einem Rückzug ukrainischer Truppen aus annektierten Regionen. Dass ausgerechnet während dieser Gespräche Raketen und Drohnen einschlugen, ist kein Zufall, sondern Teil der Realität dieses Krieges. Der ukrainische Außenminister sprach davon, dass die Angriffe nicht nur Menschen treffen, sondern auch den Verhandlungstisch. Hoffnung und Zerstörung laufen weiter nebeneinander her.
 
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Haus voller Gold: Transkarpatischer Abgeordneter verschwieg 8,3 Millionen Hrywnja Einkommen, so die Staatsanwaltschaft.
Die Transkarpatien-Regionalstaatsanwaltschaft erstattete Anzeige gegen einen Abgeordneten des Bezirksrats von Beregov, der laut Ermittlungen Millionenbeträge in seiner Steuererklärung verschwiegen haben soll. Ihm wird vorgeworfen, wissentlich falsche Angaben gemacht und Erträge aus Straftaten legalisiert zu haben.

Laut den Ermittlungen verschwieg der Abgeordnete bei der Abgabe seiner Jahressteuererklärung für 2022 absichtlich Vermögen und Einkommen in Höhe von über 8,3 Millionen Hrywnja, wie die Transkarpatien-Regionalstaatsanwaltschaft auf ihrer Facebook-Seite mitteilte.

Er verbarg einen Ford Mustang, der dem Paar gemeinsam gehörte, ein Einkommen in Millionenhöhe sowie Finanztransaktionen aus dem Kauf und Verkauf einer Mercedes-Benz S-Klasse der Oberklasse.
 
Selenskyj: US-Dokument über Sicherheitsgarantien fertig
Ein Dokument der USA über Sicherheitsgarantien für die Ukraine ist nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vollständig ausgearbeitet und unterzeichnungsreif. „Für uns sind Sicherheitsgarantien zuallererst Garantien der Sicherheit von den Vereinigten Staaten“, sagte Selenskyj gestern in der litauischen Hauptstadt Vilnius bei einem Treffen mit Präsident Gitanas Nauseda.

„Das Dokument ist zu 100 Prozent fertig, und wir warten darauf, dass unsere Partner den Termin und den Ort bestätigen, an dem wir es unterzeichnen werden.“ Anschließend werde es zur Ratifizierung an den US-Kongress und das ukrainische Parlament weitergeleitet.

Zentrale Voraussetzung für Verhandlungen
Sicherheitsgarantien für die Zukunft sind für die Ukraine eine der wichtigsten Voraussetzungen überhaupt, um einem Kompromiss zur Beendigung des fast vier Jahre langen Krieges zuzustimmen. Konkrete Friedenspläne sind aber noch nicht in Sicht.

 
Mehr als 1.200 Hochhäuser in Kiew sind weiterhin ohne Heizung (gestern waren es noch 1.676), gab Präsident Selenskyj nach einem Treffen bekannt. Er zeigte sich unzufrieden mit dem Zeitplan für die Wiederherstellung der Heizung.
„Wir haben mit lokalen Verantwortlichen und Beamten darüber gesprochen, wie wir am schnellsten Hilfe leisten können. Bisher ist keiner der genannten Termine zufriedenstellend – wir müssen schneller handeln“, schrieb Selenskyj.


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Vor dem Krieg erhielten Parlamentsabgeordnete bis zu 20.000 US-Dollar monatlich für „korrektes“ Abstimmungsverhalten; nun sind die Beträge auf 5.000 US-Dollar gesunken, so Klimenko, Leiter der Sonderstaatsanwaltschaft für Korruptionsbekämpfung (die unabhängig vom ukrainischen Präsidenten Selenskyj agiert).

„Den vorliegenden Daten zufolge gab es solche Zahlungen in der ersten Hälfte des Jahres 2022, zu Beginn des russischen Einmarsches, nicht. Dann wurden sie wieder aufgenommen, und Parlamentsabgeordnete erhielten 1.000 bis 2.000 US-Dollar monatlich für ihre Abstimmungen im Parlament über bestimmte Gesetzesvorlagen. Die Zahlungen stiegen dann auf 5.000 US-Dollar. Gegen Parlamentsabgeordnete konnten auch Geldstrafen verhängt werden, wodurch sich ihre „Gehälter“ auf 3.000 US-Dollar reduzierten. Vor dem Krieg gab es Zeiträume, in denen diese „Schmiergeldzahlungen“ bis zu 20.000 US-Dollar monatlich erreichten“, so Klimenko.

Zur Erinnerung: Julia Timoschenko (Vorsitzende der Batkiwschtschyna-Partei und ehemalige Ministerpräsidentin der Ukraine) steht im Verdacht, drei Rada-Abgeordnete mit jeweils 10.000 US-Dollar pro Monat bestechen zu wollen – doppelt so viel wie der von Klymenko genannte Durchschnittsbetrag. Timoschenko bestreitet die Vorwürfe.
 
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