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Der Ukraine Sammelthread

Der Moment eines tödlichen Verkehrsunfalls in Kiew, bei dem ein Mercedes vier Fußgänger tötete.
Der Mercedes-Fahrer, der heute im Kiewer Stadtbezirk Solomjanskyj vier Menschen – darunter einen 12-jährigen Jungen – tötete, hatte systematisch gegen Verkehrsregeln verstoßen; insbesondere überschritt er wiederholt die zulässige Geschwindigkeit und war bereits in 4 Verkehrsunfälle verwickelt, von denen sich 2 im Jahr 2026 ereigneten. Derzeit befindet er sich auf der Intensivstation, vor deren Tür Polizeibeamte Wache halten.

Medienberichten aus Kiew zufolge heißt der Fahrer Pawel Pleschiwzew; er wurde 1976 geboren. Pleschiwzew ist Leiter der Glaubensgemeinschaft der Evangelischen Christen-Baptisten „Kirche des Dorfes Podstepnoje“.

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Ein 17-jähriges Mädchen tötete auf Anweisung russischer Geheimdienste einen Soldaten, wie die Polizei mitteilte.
Das Mädchen erhielt von einem Kontaktmann Methadon, traf sich mit dem Soldaten und mischte die Droge in dessen alkoholisches Getränk.
 
58 Durchsuchungen in 16 Regionen des Landes: Die Polizei führt einen Großeinsatz wegen illegaler Bereicherung und Falschangaben durch Mitglieder militärmedizinischen Kommissionen durch.

Im Rahmen der Operation „Äskulap“ wurden ein Mercedes-Benz GLE 300D (Modelljahr 2025) im Wert von 100.000 US-Dollar, Bargeld, medizinische Unterlagen, Auszüge und Dokumente der militärmedizinischen Kommission sowie Belege für Geldtransfers oder Warenzahlungen in Höhe von 600.000 bis über einer Million Hrywnja beschlagnahmt.

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In Odessa wurde ein Soldat des Sturmregiments „Tsunami“ unter dem Verdacht festgenommen, Waffen und Granaten verkauft zu haben; dies berichten lokale Medien. Ermittlungen zufolge erhielt der Soldat 5.000 US-Dollar für Kalaschnikow-Gewehre, Munition und Granaten. Unmittelbar nach der Übergabe der Waffen und dem Erhalt des Geldes wurde der Mann festgenommen.
 
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Fünf aserbaidschanische Seeleute kamen bei einem Drohnenangriff im Asowschen Meer ums Leben.
Nach Angaben des aserbaidschanischen Außenministeriums griffen ukrainische Drohnen in der Nacht zum 5. Juni zwei Frachtschiffe – die *Natra* und die *Zirkon* – im Asowschen Meer an. Dabei wurden fünf Staatsbürger der Republik getötet und drei weitere verletzt. Insgesamt befanden sich 25 aserbaidschanische Staatsbürger an Bord, wenngleich die Schiffe selbst nicht zu Aserbaidschan gehörten; sie fuhren unter der Flagge von Palau beziehungsweise Belize und waren auf dem Weg von der Türkei nach Rostow am Don, um dort Getreide zu laden.

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Browdi („Madyar“), Kommandeur der ukrainischen Streitkräfte für unbemannte Systeme, bestätigte, dass die Ukraine den Angriff auf die Schiffe im Asowschen Meer durchgeführt habe, und veröffentlichte Videoaufnahmen der Attacken. Browdi behauptet, die angegriffenen Schiffe hätten Getreide aus besetzten ukrainischen Gebieten transportiert und seien zudem am Transport militärischer Güter sowie von Treibstoff beteiligt gewesen.

Dies ist nicht das erste Mal, dass die Ukraine Schiffe angreift, die Getreide transportieren, welches ihrer Ansicht nach in russisch besetzten ukrainischen Gebieten geerntet und ins Ausland exportiert wurde.
 
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Schlangen an Tankstellen auf der Krim

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Eine Bewohnerin der Krim rät dazu, das Auto lieber nicht auf der Straße stehen zu lassen, da der Kraftstoff abgezapft werden könnte.
Dennoch ist sie bester Stimmung: „Auf der Krim gibt es zwar kein Benzin, aber Bier. Morgen ist frei, also fahren wir nicht – wir trinken“, sagt sie im Video.
 
Schlangen an Tankstellen auf der Krim

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Eine Bewohnerin der Krim rät dazu, das Auto lieber nicht auf der Straße stehen zu lassen, da der Kraftstoff abgezapft werden könnte.
Dennoch ist sie bester Stimmung: „Auf der Krim gibt es zwar kein Benzin, aber Bier. Morgen ist frei, also fahren wir nicht – wir trinken“, sagt sie im Video.

Weiß man ungefähr, wie viele Menschen aus RU nach der Annektion in die Krim umgezogen sind oder siedelten? Da klaffen die Einschätzungen oft auseinander. In sozialen Medien sehe ich aber praktisch nur pro russische Ansichten von Krimbewohnern.
 
Weiß man ungefähr, wie viele Menschen aus RU nach der Annektion in die Krim umgezogen sind oder siedelten? Da klaffen die Einschätzungen oft auseinander. In sozialen Medien sehe ich aber praktisch nur pro russische Ansichten von Krimbewohnern.
Die absolute Mehrheit ist halt russisch und wenn die anderen mit negativen Bemerkungen auffallen, laufen sie Gefahr zu verschwinden aber die Russen werden einen sehr hohen Preis dafür bezahlen, einen Preis, den es nicht zu bezahlen lohnt.
 
Weiß man ungefähr, wie viele Menschen aus RU nach der Annektion in die Krim umgezogen sind oder siedelten? Da klaffen die Einschätzungen oft auseinander. In sozialen Medien sehe ich aber praktisch nur pro russische Ansichten von Krimbewohnern.
ich weiß nur, dass die Bevölkerung der Krim seit 2014 gewachsen ist und bei rund 2 Millionen liegt

Würde ich nicht unterschreiben. Ob privat oder zwischen Staaten: Gerade wenn Brüder sich in die Wolle kriegen, kann es ziemlich derbe werden.



Ich glaube dass sie davon ausgehen, dass Russland sie als Sowjetunion lange untengehalten hat, was ja in gewisser Weise auch stimmt. Sie ignorieren dabei aber gerne den Umstand, dass sie ohne dieses Russland heute vielleicht gar nicht existieren würden.

Von weit verbreitetem Hass würde ich aber nicht sprechen. Man sieht ja dass immer mal wieder eher pro-russische Leute an die Macht kommen.

Das Thema des Verhältnisses zwischen den Slawen Europas und Russlands ist sehr interessant – wenn auch nicht neu; bereits im 19. Jh. schrieb Dostojewski darüber –, doch es ist bis heute aktuell, man denke nur an Serbien, Bulgarien und die Slowakei – sowie, vor Ausbruch des Krieges im 2022, auch an die Tschechei. Leider konnte ich seinen Artikel zu diesem Thema nicht auf Deutsch finden, weshalb ich Google Translate nutzte und den Text anschließend überarbeitete.

 
Wie das „Wall Street Journal“ (WSJ) berichtet, erhalten ukrainische Drohnenpiloten inzwischen kommerzielle Satellitenbilder in nahezu Echtzeit direkt auf ihre Tablets und Smartphones. Ein von dem US-Unternehmen Vantor und dessen Partnern entwickeltes System ermöglicht die Bildübertragung – teils schon innerhalb von 15 Minuten nach der Aufnahme – und hat die Zeitspanne zwischen Zielerfassung und Angriff um bis zu 90 % verkürzt. Militärangehörige können aktuelle Aufnahmen mit Archivbildern vergleichen, Veränderungen an bestimmten Standorten überwachen, 3D-Geländemodelle erstellen und Angriffe schneller durchführen.

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Für die zur Krim führende Fernstraße „Noworossija“ sowie für die Straße R-150 in der sogenannten Volksrepublik Luhansk (LPR) wurden Beschränkungen für den Personenverkehr erlassen; dies teilte die Regionalverwaltung mit.

Zudem wurden der Transport von Kindergruppen innerhalb der LPR sowie der Betrieb von Pendlerzügen untersagt. Einwohnern wird geraten, die Straßen R-150 und R-280 („Noworossija“) aus Sicherheitsgründen zu meiden. Der innerregionale Busverkehr wird fortgesetzt, wenngleich einige Routen geändert werden.
 
Direktes Treffen
Putin weist Selenskyjs Angebot zurück
Russlands Präsident Wladimir Putin hat das in einem offenen Brief seines ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj angebotene direkte Treffen abgelehnt. Solange kein Friedensabkommen vorliege, sehe er darin „keinen Sinn“, sagte Putin am Freitag auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg. Selenskyj wird unterdessen am Sonntag mit europäischen Spitzenpolitikern zusammenkommen.

Putin bekräftigte in St. Petersburg neuerlich Russlands Maximalforderungen. „Die militärischen Aktionen werden eines Tages enden, davon gehen wir aus“, sagte Putin. „Zweifellos werden sie enden, sobald wir die Ziele erreicht haben, die wir uns gesetzt haben.“ Moskau fordert unter anderem, dass die Ukraine die gesamte Donbas-Region abtreten soll, was Kiew strikt ablehnt.

Was Selenskyjs Angebot, Friedensgespräche auf höchster Ebene zu führen, anbelangt, sagte Putin: „Lassen Sie die Experten arbeiten und Lösungen erarbeiten, und dann können wir uns treffen.“ Im vergangenen Monat sei ein russischer Geschäftsmann nach Kiew gereist und habe Selenskyjs Angebot für ein persönliches Treffen entgegengenommen, sagte der russische Präsident.

Kritik und Sticheleien
Selenskyj hatte sich in dem am Donnerstag veröffentlichten Schreiben erstmals seit dem russischen Einmarsch 2022 direkt an Putin gewandt. Darin bot er Putin direkte Gespräche in einem Drittland an. Das persönliche Treffen sei notwendig zur Klärung von „Schlüsselfragen“.

 
Es ist genau diese Betriebsblindheit, worauf ich aufbaue bei den Russen.

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