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Der Ukraine Sammelthread

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Luxusautos und Immobilien in der Hauptstadt und in Ferienorten: Das NABU hat eine kriminelle Gruppierung innerhalb der Nationalgarde (NGU) aufgedeckt, die Gelder in Höhe von 150 Millionen Hrywnja veruntreut hat.

Nach der Geldwäsche erwarben NGU-Angehörige Luxusfahrzeuge, Grundstücke bei Kiew, eine über 130 Quadratmeter große Wohnung in der Hauptstadt sowie Apartments in Bukowel im Wert von 300.000 US-Dollar.

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Dem stellvertretenden Leiter der Logistikabteilung, dem Leiter des Zentralen Produktions- und Technologiezentrums sowie dessen Stellvertreter wurden Verdachtsmitteilungen zugestellt.
Laut Ermittlern wurde bei dem Kauf eines Lebensmittellagers für das Militär zu einem überhöhten Preis eine hohe Summe veruntreut. Der Rest des Geldes betraf die Beschaffung von Solaranlagen und Reifen für gepanzerte Mannschaftstransportwagen.
 
Sechster Protesttag in der Ukraine: Erneut gingen Menschen in Kiew, Odessa, Lwiw, Mykolajiw und anderen Städten des Landes auf die Straße.

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Berichten von Sternenko (ehemaliger Berater des Verteidigungsministers), dem Abgeordneten Oleksij Hontscharenko und Quellen von RBC-Ukraine zufolge wurde die Entscheidung getroffen, Syrskyj von seinem Posten als Oberbefehlshaber abzuberufen. Drapatij soll neuer Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine werden.

Eine Erklärung des Präsidenten werde in Kürze folgen, sagte Lytwyn, ein Berater Selenskyjs, auf die Frage von Journalisten, ob tatsächlich die Entscheidung zur Abberufung des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte getroffen worden sei.
 

Der kürzlich angeklagte mutmaßliche Nord-Stream-Saboteur Serhij Kusnjezow will zum Tatzeitpunkt den ukrainischen Streitkräften angehört und für den ukrainischen Geheimdienst SBU gearbeitet haben. Das behauptete er laut Ermittlern in einem Telefonat mit seiner Ehefrau, das in der italienischen Untersuchungshaft überwacht wurde, wie aus der Anklageschrift der Bundesanwaltschaft hervorgeht. Das Dokument liegt dem "Stern" in Gänze vor und enthält mehrere Hinweise auf eine Verstrickung von staatlichen Stellen der Ukraine in die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines.

Die Anklage wurde vor wenigen Wochen erhoben, ist aber noch nicht zugelassen. Die Ermittler haben nach "Stern"-Informationen nur Indizien gegen Kusnjezow in der Hand. Es handelt sich um die erste Anklage einer deutschen Strafverfolgungsbehörde im Zusammenhang mit dem Anschlag auf die Gasröhren in der Ostsee am 26. September 2022.

War Geheimdienstmann sein "Kommandeur"?
Seit der Anklage-Erhebung war bislang nur bekannt geworden, dass die Bundesanwaltschaft einen hinreichenden Tatverdacht sieht, dass die Sabotage im Auftrag von staatlichen Stellen der Ukraine erfolgt sei. Die Details der Anklageschrift untermauern diesen Verdacht.

In den abgehörten Gesprächen in der italienischen Untersuchungshaft beklagte sich Kusnjezow demnach auch, dass er sich von seinem Land und seinem Präsidenten "alleingelassen" fühle. Zudem soll er den Wunsch geäußert haben, mit "Roman", seinem "Kommandeur", sprechen zu können.

Dabei handelt es sich mutmaßlich um einen Hinweis auf Roman Tscherwinskyj, einen undurchsichtigen ukrainischen Geheimdienstmann. Nach der Verhaftung von Kusnjezow hatte Tscherwinskyj in einer schriftlichen Stellungnahme behauptet, zum Zeitpunkt der Sabotage habe Kusnjezow unter seinem Kommando gestanden. Der ukrainische Präsident Selenskyj hat eine Beteiligung der Ukraine an der Pipeline-Sabotage stets zurückgewiesen.
 
Selenskyj entlässt Armeechef Syrskyj
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Dienstag den Armeechef Olexander Syrskyj entlassen. Der Schritt erfolgt nur wenige Tage nach dem unfreiwilligen Rücktritt des beliebten Verteidigungsministers Mychailo Fedorow. Dieser musste nach einem Konflikt mit Syrskyj gehen. Darauf folgten tagelange Proteste im ganzen Land. Syrskyjs Nachfolger soll laut Selenskyj der General Mychajlo Drapatyj werden.

Selenskyj dankte dem scheidenden General in einem auf seinem Telegram-Kanal veröffentlichten Video ausdrücklich. Besonders würdigte er die militärischen Verdienste Syrskyjs bei der Verteidigung Kiews, der Durchführung der Gegenoffensive in Charkiw und der Durchführung der Operation in der russischen Region Kursk. Formal umgesetzt werden soll der Wechsel an der Armeespitze am Mittwoch. Bisher hatte der Präsident trotz Kritik an seinem seit 2024 eingesetzten Oberkommandierenden festgehalten.

Selenskyj habe angesichts fortdauernder Proteste gegen die Entlassung von Fedorow nun aber seit Tagen Gespräche mit Militärs geführt, teilte er auf X mit. Schon am Samstag hatte Selenskyj in seiner täglichen Videoansprache angesichts der Straßenproteste gesagt, dass er darauf höre, was die Leute sagen. Er habe auch lange mit Fedorow und Syrskyj gesprochen. Am Dienstagabend folgte nach Angaben von Selenskyjs Sprecher Dmytro Lytwyn ein weiteres Gespräch mit Fedorow.

 
Zahl ziviler Opfer laut UNO stark gestiegen
Die Zahl der getöteten Zivilistinnen und Zivilisten im Ukraine-Krieg ist nach Angaben der Vereinten Nationen stark gestiegen. In der ersten Jahreshälfte seien knapp 1.400 zivile Todesopfer dokumentiert worden, hieß es am Dienstag. Das entspreche einem Anstieg von 37 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Grund liegt laut UNO im Einsatz neuer Waffen.

„Die Zahlen zeigen einen alarmierenden Eskalationstrend mit steigenden zivilen Opferzahlen, der durch den verstärkten Einsatz von Hochleistungswaffen verursacht wird“, sagte Danielle Bell, Leiterin der UNO-Menschenrechtsmission in der Ukraine (HRMMU). Die Organisation stellte am Dienstag in einem Bericht die aktuellen Zahlen vor. Die verwendeten Hochleistungswaffen würden in dicht besiedelten Stadtgebieten besonders verheerende Folgen zeitigen.

„Diese Entwicklung sollte uns als Warnung dienen, dass die Risiken für die Zivilbevölkerung nicht nur fortbestehen, sondern sowohl an Ausmaß als auch an Komplexität zunehmen.“

Viele Kinder unter den Opfern
Die HRMMU habe von Jänner bis Juni 1.396 zivile Todesopfer und 7.978 verletzte Zivilistinnen und Zivilisten gezählt. Im Juni seien mehr Zivilisten getötet und verletzt worden als in jedem anderen Monat seit dem 24. Februar 2022. Insgesamt seien seit dem russischen Überfall auf die Ukraine bisher mindestens 16.431 Zivilisten getötet worden, darunter 803 Kinder, und es gebe 48.613 Verletzte, darunter 2.960 Kinder.

 
Russischer Onlinehändler meldet wieder Angriff auf Lager
Der größte russische Onlinehändler Wildberries ist nach eigenen Angaben erneut angegriffen worden. Ziel seien die Lagerhallen in den Städten Krasnodar und Newinnomyssk gewesen. Mehrere Menschen seien verletzt worden, teilte Unternehmenschefin Tatjana Kim heute mit.

Am Samstag waren bei ukrainischen Drohnenangriffen laut russischen Angaben ebenfalls Wildberries-Lagerhallen getroffen worden. Dabei seien acht Mitarbeiter getötet und Brände ausgelöst worden, was zu Störungen im Betrieb geführt habe.

Unabhängig überprüfen lassen sich die Angaben nicht. Wildberries wird oft als Russlands Amazon bezeichnet.

 
Als ob der Krieg in der Ukraine nicht schon schlimm genug wäre, droht Selensky damit, einen weiteren Krieg (gegen Belarus) zu beginnen.

https://www.freitag.de/autoren/mart...lraffinerien-in-belarus-unter-beschuss-nehmen
Die KI findet dazu keine neuen Meldungen. Es bezieht sich wohl auf Selenskis Drohungen vor wenigen Wochen, dass die Ukraine Relais-Anlagen in Belarus angreifen werde, wenn Belarus sie nicht abschalte. Weil mit ihnen russische Drohnen in der Ukraine gesteuert werden.

Lukashenko hat ja nachgegeben und sie abgeschaltet. Seitdem ist da nichts neues passiert.
 
Die KI findet dazu keine neuen Meldungen. Es bezieht sich wohl auf Selenskis Drohungen vor wenigen Wochen, dass die Ukraine Relais-Anlagen in Belarus angreifen werde, wenn Belarus sie nicht abschalte. Weil mit ihnen russische Drohnen in der Ukraine gesteuert werden.

Lukashenko hat ja nachgegeben und sie abgeschaltet. Seitdem ist da nichts neues passiert.
Wie es sic für einen Liebhaber von rechtsextremen Parteien geziemt, ist Royal Flush ein glühender Anhänger von Putin, weil er auch viel Angst vor einer Drag Queen hat ;)
Vor allem interessiert er sich nur für alternative Fakten
 
Die KI findet dazu keine neuen Meldungen
Ich habe auch dazu KI befragt:

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj droht nicht damit, einen neuen Krieg gegen Belarus vom Zaun zu brechen. Richtig ist jedoch, dass sich die Spannungen zwischen beiden Ländern drastisch verschärft haben und Selenskyj im Juni 2026 ein militärisches Ultimatum an Belarus gestellt hat. [1, 2]
Der Hintergrund und die Fakten zu der Situation:

Warum die Ukraine mit Angriffen gedroht hat
  • Militärische Schützenhilfe für Russland: Der Kreml nutzt belarussisches Territorium, um Angriffe gegen die Ukraine durchzuführen. Konkret warf die Ukraine Belarus vor, spezielle Signalverstärker (Relaisstationen) an der Grenze montiert zu haben. Diese Masten halfen den russischen Shahed-Drohnen, tiefer in die Ukraine vorzudringen und präzise zivile Ziele sowie die Strom- und Bahninfrastruktur zu treffen. [1, 2, 3, 4]
  • Das Ultimatum im Juni 2026: Mitte Juni stellte Selenskyj dem belarussischen Machthaber Aljaksandr Lukaschenka ein einwöchiges Ultimatum. Die Botschaft lautete: Schaltet diese Technik ab, die für den Tod ukrainischer Zivilisten sorgt, oder die Ukraine wird diese Masten gezielt per Militärschlag zerstören. [1, 2, 3]

Kein „neuer Krieg“, sondern Abwehr von Beihilfe
Aus Sicht des Völkerrechts und der Ukraine handelt es sich hierbei nicht um die Absicht, einen neuen Krieg zu beginnen, sondern um die Ausschaltung von feindlicher Militärinfrastruktur, die aktiv für Angriffe gegen das eigene Land genutzt wird. Belarus gilt ohnehin seit dem russischen Einmarsch 2022 (der teilweise über belarussisches Gebiet stattfand) als passive Kriegspartei. Zudem drohte Selenskyj verdeckt damit, auch die belarussische Erdölindustrie ins Visier zu nehmen, da diese Treibstoff an die russische Armee liefert. [1, 2, 3, 4, 5]

Aktueller Stand: Eskalation abgewendet
Die Drohung führte nicht zum Krieg, sondern zeigte diplomatische Wirkung:
  • Laut ukrainischen Geheimdiensten hat Lukaschenka eingelenkt.
  • Belarus hat die fraglichen Signalverstärker an der Grenze abgeschaltet, um einen direkten ukrainischen Angriff und ein Hineinziehen eigener Truppen in den Konflikt zu verhindern. [1, 2, 3]
Fazit: Die Behauptung, Selenskyj wolle grundlos einen „weiteren Krieg“ beginnen, verdreht die Tatsachen. Es handelte sich um eine konkrete, militärische Drohung gegen Grenzanlagen, um russische Drohnenangriffe zu stoppen. Da Belarus einlenkte, ist die Situation vorerst entschärft. [1, 2, 3, 4, 5]
 
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