Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Der Ukraine Sammelthread

So sehen die Züge aus, die von Chassidim für die Reise nach Uman genutzt werden.
Derzeit halten sich 52.000 Chassidim in Uman auf – eine Rekordzahl. Dies ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass die Gesamtbevölkerung der Stadt nur etwa 75.000 Einwohner beträgt.


Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


In Charkiw hat unter der Erde und unter militärischem Schutz eine LGBT-Pride-Veranstaltung begonnen. Gleichzeitig haben sich an der Oberfläche Rechtsextreme versammelt, die für traditionelle Werte eintreten. Sie rufen: „Ruhm der Ukraine!“
 
Zuletzt bearbeitet:
Kiews Marine berichtet von Gefecht zwischen Drohnenbooten
Im vermutlich ersten Zusammentreffen zweier Marinedrohnen überhaupt hat das unbemannte russische Boot gegen sein ukrainisches Gegenstück nach Kiewer Darstellung den Kürzeren gezogen. Wie die ukrainische Marine gestern auf Telegram mitteilte, habe die Aufklärung eine russische Marinedrohne in einem nicht genannten Abschnitt des Schwarzen Meeres entdeckt.

Eine daraufhin in Marsch gesetzte Marinedrohne habe sich an das russische Boot heranmanövriert und dieses mit seinem überschweren Maschinengewehr beschossen und versenkt.

„Dies ist die erste Seeschlacht in der Geschichte zwischen unbemannten Booten“, schrieb die ukrainische Marine zu dem Zwischenfall. Dazu wurde ein Video veröffentlicht, das Beschuss und Zerstörung eines nicht identifizierbaren Kleinbootes zeigt.

 
Russische Angriffe töten mindestens neun Menschen in der Ukraine
Russische Luftangriffe haben am Samstag in mehreren Regionen der Ukraine mindestens neun Menschen getötet und Dutzende verletzt. Getroffen wurden Wohngebäude, Infrastruktur und Gebiete entlang des Schwarzen Meeres, während die Zahl ziviler Opfer in den vergangenen zwei Monaten deutlich gestiegen ist. Russland erklärte, Schiffe und Industrieanlagen angegriffen zu haben, während die Ukraine ihrerseits Energieanlagen, Lagerhäuser und eine Fabrik für synthetischen Kautschuk in Russland traf. Beide Seiten setzen damit ihre Angriffe auf Infrastruktur, Industrie und Schifffahrt weiter fort.
 
Russland: „Verhandlungen ja, aber keine Feuerpause“ in der Ukraine
Tote und viele Verletzte nach russischen Angriffen. Der Kreml schließt ein Treffen von Putin und Selenskij bei G20-Gipfel in Miami aus.
Moskau steht laut Außenminister Sergej Lawrow zu Verhandlungen mit Kiew zur Verfügung, nicht aber zu einer gleichzeitigen Feuerpause in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine. Der russischen Regierung mangele es nicht an gutem Willen, sagte er am Samstag der Staatsagentur TASS zufolge am Rande des BRICS-Gipfels in Indiens Hauptstadt Neu Delhi. „Wir sind nach wie vor zu Verhandlungen bereit, aber für die Dauer der Verhandlungen wird die Militäroperation nicht ausgesetzt.“

Er bekräftigte Moskaus Gesprächsangebot an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij. „Wenn er sich treffen möchte - soll er doch kommen“, erneuerte er die Einladung an Selenskij, zu Verhandlungen nach Moskau zu kommen. „Das ist bereits eine enorme Geste des guten Willens unsererseits.“ Selenskij hat dieses Angebot, das ihm Kremlchef Wladimir Putin schon vor Monaten unterbreitet hatte, bereits kategorisch abgelehnt.

 
Wegen Drohnen: Ukraine muss Abrams-Panzer parken – aber nicht für immer
Der Abgesang auf den Kampfpanzer ist zu früh, meint der Kommandeur der ukrainischen Einheit Skala. Aktuell wartet man aber auf verlässliche Drohnenabwehr

Einst galten westliche Kampfpanzer als potenzielle Wende im Ukraine-Krieg. Doch an den Brennpunkten der Front stehen viele der gelieferten M1A1 Abrams derzeit still.

Wie ein Bericht des Fachmagazins The War Zone unter Berufung auf Interviews des ukrainischen Senders Hromadske offenbart, hat die 425. Sturmbrigade "Skala" ihre Abrams vorerst aus dem aktiven Gefecht zurückgezogen. Der Grund dafür ist kein Mangel an Feuerkraft, sondern die Veränderung des modernen Krieges. Dennoch warnen Militärs und Besatzungen davor, den Kampfpanzer voreilig für tot zu erklären.

Tödlich transparent: Der Drohnenwald über Pokrowsk
Der Hauptgrund für den vorübergehenden Rückzug ist die vollständige Überwachung des Luftraums durch russische Drohnen. Über dem umkämpften Logistikknotenpunkt Pokrowsk ist das Schlachtfeld buchstäblich "gläsern" geworden.

 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Wie die ukrainische Bahngesellschaft „Ukrsalisnyzja“ mitteilt, hat Russland in der Region Wolhynien – nur zwei Kilometer von der polnischen Grenze entfernt – die Lokomotive eines Personenzugs angegriffen. Es gab keine Verletzten.
 
Einschläge an der Grenze zu Polen. Auf Videos ist zu sehen, wie Fahrgäste versuchen, sich vom Bahnsteig aus in Sicherheit zu bringen.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Der russische Angriff nahe der polnisch-ukrainischen Grenze ereignete sich in unmittelbarer Nähe eines Zuges, in dem sich hochrangige europäische Vertreter befanden, berichtet „Der Spiegel“. Eine Drohne schlug nahe dem Grenzübergang Jahodyn-Dorohusk ein, während ein enger Vertrauter des deutschen Bundeskanzlers, Bundestagsabgeordnete sowie Sicherheitsberater aus anderen europäischen Regierungen die Grenze passierten. Auch der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson befand sich in dem Sonderzug; er war auf der Rückreise von einer Konferenz in Kiew.
 
Wolodymyr Selenskyj hat es laut der *Jerusalem Post* unter die 50 einflussreichsten Juden der Welt geschafft. In dem Ranking belegte er den 21. Platz als „jüdisches Gesicht des ukrainischen Widerstands“. „Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nie einen Kult um seine jüdische Herkunft betrieben. Und das ist womöglich die jüdischste Eigenschaft an ihm“, schreibt die Zeitung über ihn.

Auf dem ersten Platz der *Jerusalem Post*-Liste stehen Jared Kushner und Ivanka Trump, gefolgt von Benjamin Netanjahu auf dem zweiten Platz. Ebenfalls unter den ersten zehn befinden sich Sam Altman und Mark Zuckerberg.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Der russische Premierminister Michail Mischustin ist aus der Liste der 50 einflussreichsten Juden der *Jerusalem Post* herausgefallen, in der er zuvor den 18. Platz belegt hatte. Der ukrainische Präsident landete auf Platz 21 als „jüdischer Präsident, der zum Gesicht des ukrainischen Widerstands wurde“. Die ersten drei Plätze belegten die Angehörigen des US-Präsidenten Ivanka Trump und Jared Kushner, der israelische Premierminister Netanjahu sowie der israelische Oppositionsführer Eisenkot.
 
Russland schließt neue Gespräche mit USA und Ukraine nicht aus
Russland zieht neue trilaterale Gespräche mit der Ukraine und den USA zum Ukraine-Krieg im Oktober vorsichtig in Erwägung. „Wir schließen eine solche Möglichkeit nicht aus“, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow gestern nach Angaben russischer Nachrichtenagenturen. Er fügte hinzu: „Wir können den Oktober nicht ausschließen.“ Es gehe um die „absehbare Zukunft“.

Schon Anfang der Woche hatte sich Russland für eine Wiederaufnahme gemeinsamer Gespräche mit der Ukraine und den USA offen gezeigt. Es sei aber noch zu früh, über einen möglichen Ort oder genaue Termine zu sprechen, hatte Peskow gesagt. Die beiden US-Gesandten Jared Kushner und Steve Witkoff waren zuvor nach Russland und in die Ukraine gereist, um beiden Seiten neue Vorschläge für eine Beendigung des Krieges vorzulegen.

Bisher blieben US-Initiativen ohne Erfolg
Die USA versuchen seit Trumps Wiedereinzug in das Weiße Haus, ein Ende des seit mittlerweile mehr als viereinhalb Jahren andauernden Ukraine-Krieges zu erreichen. Bisherige Gesprächsrunden brachten jedoch keinen Durchbruch.

 
Kiew wirft Russland systematischen Angriff auf Bahnnetz vor
Die Ukraine hat Russland gestern einen systematischen Angriff auf ihr Eisenbahnnetz vorgeworfen. Wegen landesweiter Angriffe seien das Überwachungszentrum und das gesamte Personal der ukrainischen Bahn „in höchster Alarmbereitschaft“, teilte die staatliche Bahngesellschaft in Onlinediensten mit.

Angriff auf Zug Richtung Polen
Zuvor war in der Ukraine ein Zug Ziel eines Angriffs. Er war in Richtung Polen unterwegs und sei nach Angaben des polnischen Bahnbetreibers in Grenznähe von einer russischen Drohne getroffen worden, wobei nach Angaben aus Warschau und Kiew niemand verletzt worden sei. An Bord hätten sich 206 Fahrgäste befunden.
...
Bericht: Sonderzug mit Boris Johnson evakuiert
Der Grenzübergang zwischen Dorohusk auf polnischer und Jahodyn auf ukrainischer Seite sei nach dem Angriff etwa 800 Meter von polnischem Gebiet entfernt vorübergehend geschlossen worden, sagte ein Sprecher der polnischen Grenzwache der Nachrichtenagentur Reuters. Der Betrieb sei später aber wieder aufgenommen worden.

 
Zurück
Oben