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Der Ukraine Sammelthread

What?
„Selenskyj muss nur eine Sache tun: Er muss aufhören, die Dieselversorgung in Russland auszuschalten. Er verursacht dort eine Dieselknappheit.
Das kommt nicht durch den Nahen Osten, das kommt durch das, was zwischen Russland und der Ukraine passiert.“

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Trotz Bomben, Drohnen und Raketen: Pride in Charkiw! Die zweitgrößte Stadt der Ukraine liegt fast direkt an der Front, Menschen werden bei Russlands Angriffen laufend ermordet. Dennoch organisierten Aktivist:innen am 12. September eine Pride, aus Sicherheitsgründen teils in der U-Bahn. Liebe ist stärker als Hass

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Ukraine: Generalstaatsanwalt erhebt Vorwürfe gegen Behörden
Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko hat wenige Tage nach seinem Rücktrittsgesuch im Zusammenhang mit einer Korruptionsaffäre das Land verlassen. Aus dem Ausland erhebt er nun Vorwürfe gegen die Antikorruptionsbehörden in der Ukraine und fordert deren Chefs zum Rücktritt auf.

Es seien Ermittlungen gegen den Chef der Antikorruptionsbehörde NABU eingeleitet worden, sagte Krawtschenko in einem heute in sozialen Netzwerken veröffentlichten Video. NABU-Chef Semen Krywonos habe offizielle Dokumente gefälscht, um unrechtmäßige Vorteile in besonders großem Umfang zu erlangen.

Krawtschenko berichtete auch von Ermittlungen im Umfeld einer weiteren Behörde, die Korruption bekämpfen soll. Krawtschenko bestätigte, dass er auf einer „Dienstreise“ im Ausland sei. Die Nichtregierungsorganisation Zentrum für Korruptionsbekämpfung erhob den Vorwurf, dass Präsident Wolodymyr Selenskyj die Ausreise trotz laufender Ermittlungen zuließ.

Entlassung muss noch durchs Parlament
Offiziell ist Krawtschenko immer noch Generalstaatsanwalt – im Parlament steht die Abstimmung über seine Entlassung aus. Selenskyj reagierte 50 Minuten nach der Veröffentlichung von Krawtschenkos Video.

 
20.01.2015 Phoenix-TV: Michael Lüders erwähnt amerikanische Blackwater-
Söldner in der Ukraine und redet Klartext über geopolitische Zusammenhänge und aufkommenden Interessenkonflikte zwischen der USA und der EU.

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20.01.2015 Phoenix-TV: Michael Lüders erwähnt amerikanische Blackwater-
Söldner in der Ukraine und redet Klartext über geopolitische Zusammenhänge und aufkommenden Interessenkonflikte zwischen der USA und der EU.

Ah, Michael Lüders, das außenpolitische Orakel, das fest davon überzeugt war, dass Russland niemals in die Ukraine einmarschieren würde. Dass er als stellvertretender BSW-Vorsitzender exakt die Erzählung bedient, die du hören willst, ist natürlich ein reiner Zufall. Setz ruhig den Aluhut wieder auf, sollte dein Vorrat zu Ende gehen, ich habe noch ein paar im Keller die ich gebastelt habe, falls es unter den Blackwater-Söldnern im Pizza-Keller zu windig wird.
Aber schon beeindruckend, von Pizzagate über Wisneswkis 9/11-Märchen direkt zu einer elf Jahre alten Talkshow-Einschätzung. Dein Algorithmus für "alternative Wahrheiten" funktioniert wirklich tadellos, da fehlt jetzt eigentlich nur noch die Mondlandung im Studio von Phoenix :lol27:
 
Versuch doch mal, deine "Witze" wieder selbst zu erfinden, es wird nicht besser.
Die Witze sind von mir selbst erfunden. Ich weiß schon, mit deinem Aluhut kannst du nicht lachen :lol27:
Ich kann ja auch nichts dfafür, dass du ständig irgendwelche Verschwörungstheoretiker bringst, die schon vor Jahren hier, nicht nur von mir, lächerlich gemacht wurden. Und BSW, die Putinpartei in Deutschland, mehr muss man nicht wissen :mrgreen:
 
Wenn Lüders Klartext redet hört die Welt gespannt zu.

Er hat bestimmt gute Erklärungen warum Putin dem Einfrieren der Front und einen Ende des Tötens nicht zustimmen will.

Und warum er weiter zivile Einrichtungen bombardieren will und den ukrainischen Vorschlag ablehnt, gegenseitig auf Angriffe auf Energie - Öl Ölinfrastruktur zu verzichten.

Der Lüders könnte das alles so klipp und klar erklären, dass das ganze Forum am liebsten eigenhändig die Ukraine in Schutt und Asche bomben wollen würde…
 
Spion Marsalek in Chats: "Wünschte, wir hätten einen verlässlichen Nazi"
Der für Russland tätige Österreicher Jan Marsalek plante 2022 eine umfangreiche Desinformationskampagne gegen die Ukraine. Chats legen ihre Anatomie offen

Wie bringt man die österreichische Bevölkerung gegen die Ukraine auf? Mit dieser Frage beschäftigen sich ab 2022 der mutmaßliche russische Spion Jan Marsalek und sein Handlanger Orlin Roussev. Ihr Plan: eine Desinformationskampagne, die das von Russland angegriffene Land als neonazistisch erscheinen lässt.

Im Zentrum des Plans steht das Regiment Asow, ein anfangs klar rechtsextremer ukrainischer Verband, der ab 2014 in der Ostukraine kämpfte und aufgrund seiner Neonazi-Verbindungen viel Aufmerksamkeit erregte.

Genau daran wollen Marsalek und Roussev 2022 anknüpfen. Der Österreicher Marsalek kennt sich im deutschsprachigen Raum bestens aus. Er war Manager beim Finanzdienstleister Wirecard, beging mutmaßlich Bilanzbetrug in Milliardenhöhe und floh nach dem Crash des Start-ups nach Moskau. Dort arbeitet er nun mit russischen Nachrichtendiensten. Etwa, um Desinformationen zu streuen.

Fake-Webseiten und Graffiti
Unter falscher Flagge will Marsalek eine Organisation aufsetzen, die Asow in Deutschland und Österreich repräsentiert. "Ich wünschte, wir hätten einen verlässlichen Nazi als Asow-Sprecher", schreibt Marsalek im Juni 2022 an Roussev, einen weiteren russischen Spion, der in England operiert. Die Russen seien "kläglich gescheitert", eine passende Person zu vermitteln.

Das geht aus Chats hervor, die britische Ermittler beim 2023 festgenommenen Roussev sichergestellt haben.

Unter "Wirsindazov.at" und ".de" werden sogar Webseiten für die Fake-Kampagne aufgesetzt. Marsaleks Kontakte in den russischen Geheimdiensten schlagen offenbar vor, man solle in europäischen Städten Graffiti pro Asow und daneben Hakenkreuze sprayen. Auch dabei wird an die falsche Fährte gedacht: Die dafür benutzten Sprühdosen könnten in der Ukraine besorgt werden.

Doch Marsaleks Pläne gehen noch weiter. Mithilfe seiner Geheimdienstkontakte will er einen Waffenschmuggel an Neonazis in Europa organisieren – und auch dabei gefälschte Spuren Richtung Asow legen.

Wegwerf-Agenten in Wien
Dazu kommt es nicht. Dafür kleben in Wien bald Sticker mit Neonazi-Symbolik und Asow-Verweisen.

 
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Ruslan Krawtschenko hat seinen Rücktritt als Generalstaatsanwalt erklärt; dies gab er auf seinem Telegram-Kanal bekannt.

„Dies ist eine politische Entscheidung. Und ich habe sie bewusst getroffen. Ich möchte nicht, dass das Amt des Generalstaatsanwalts als Instrument für politische Auseinandersetzungen missbraucht wird. Meine Haltung zu den Vorwürfen (im Fall ‚Karthago‘ – Anm. d. Red.) bleibt unverändert“, erklärte er.

Früher am heutigen Tag hatte Krawtschenko erklärt, dass er nicht zurücktreten werde.

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Das NABU ermittelt gegen die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine (Kodename Operation „Karthago“) wegen des Verdachts, Hunderte betrügerischer Callcenter gedeckt zu haben, die Bürger in der Ukraine, Russland, und in Europa um ihr Geld bringen



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Der ukrainische Generalstaatsanwalt Krawtschenko hat das Land in der Nacht in seinem Dienstwagen verlassen – vor dem Hintergrund eines Antikorruptionsskandals, wie Quellen bei den Strafverfolgungsbehörden gegenüber der „Ukrajinska Prawda“ berichteten.
 
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