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Der Ukraine Sammelthread

Geschichten aus Trumps Wunderland: Heute: "Weil ich der Größte bin“: Frage: „Sie haben gesagt, Russland und die Ukraine hätten sich auf einen Waffenstillstand geeinigt. Aber beide Seiten erklären, dass sie dem nicht zugestimmt haben.“ - Trump: „Nun, sie haben zugestimmt. Wissen Sie, warum? Weil ich gesagt habe: ‚Ihr stimmt zu.‘ Deshalb.“ (13. Oktober 2026)

 
Trump sieht Ukraine unter Zugzwang
US-Präsident Donald Trump will ungeachtet der Kritik an seinem jüngsten Vorgehen im Ukraine-Krieg den Aggressor Russland nicht stärker in die Pflicht nehmen und sieht vor allem die Ukraine unter Zugzwang.

Auf die Frage einer Reporterin, was er dazu sage, dass Russland die von ihm selbst verkündete „Energiewaffenruhe“ verletzt habe, sagte Trump in der Nacht auf heute: „Nun, ich müsste mir das erst einmal ansehen, denn es gab Verstöße auf beiden Seiten.“

Trump nimmt Putin in Schutz
Auf Nachfrage, wie er Russlands Präsident Wladimir Putin dazu bewegen wolle, sich an die Waffenruhe zu halten, sagte Trump, er glaube, dass Putin eine Einigung erzielen wolle und man den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj dazu bringen müsse, das ebenfalls zu wollen.


Was für ein perverser Wixxer das weltgrößte A....loch
 
Warum man in der Ukraine spöttisch über das "Wiener Bataillon" spricht
Österreichs Hauptstadt ist in Westeuropa zu dem Treffpunkt von Personen geworden, die vor der ukrainischen Justiz auf der Flucht sind

Nur sehr langsam lichten sich die Nebel zu den Umständen rund um die Festnahme zweier ukrainischer Journalisten sowie zweier weiterer Personen in Wien. Fest steht: Es gab vier Festnahmen, zwei Personen sitzen nach wie vor in Haft, zwei Personen wurden freigelassen. Bei den zwei Freigelassenen Personen handelt es sich die Journalisten der Ukrainska Pravda, Mykhailo Tkach und Yaroslav Bondarenko.

Über die Identität der zwei noch festgehaltenen Personen ist nichts bekannt. Gegen alle vier wird aber noch ermittelt. Es geht um den Vorwurf der Spionage zum Nachteil Österreichs, wie Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) am Montag am Rande einer Pressekonferenz bekräftigte. Dabei verteidigte Karner auch das Vorgehen der Exekutive: "Festnahmen sind nie ein einfaches Szenario", so er Minister. Und weiter: "Aber ich gehe davon aus, (...) dass auch in diesem Fall die Polizei nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit eingeschritten ist und die Festnahmen durchgeführt hat."

 
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