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Der Ukraine Sammelthread

Britischer Ex-Chefspion: Waffen für die Ukraine führen zum Krieg in Europa
Der ehemalige Auslands-Geheimdienstchef Großbritanniens, Sir John Sawers, ist gegen eine westliche Bewaffnung der Ukraine. Diese würde dazu führen, dass Russland sich weiter bedroht fühlt und der Ukraine-Konflikt eskaliert. Dies könnte zum Krieg in ganz Europa führen.
Britischer Ex-Chefspion: Waffen für die Ukraine führen zum Krieg in Europa | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Kalter Krieg: USA bauen Präsenz in Deutschland aus
Die neue, gegen Russland gerichtete Militär-Doktrin von Angela Merkel führt auch zu einer ausgeweiteten Präsenz des US-Militärs in Deutschland. Zu diesem Zweck stationieren die USA in Rheinland-Pfalz insgesamt zwölf Kampfflugzeuge.
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Rechtsextreme in der Ukraine: „Es gibt nur eine militärische Lösung“

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Die ukrainischen Freiwilligen-Bataillone und der Rechte Sektor haben einen eigenen Generalstab gegründet, um in der Ukraine für eine „militärische Lösung“ zu sorgen. Der offizielle Generalstab in Kiew habe versagt. Die OSZE warnt vor Ausbrüchen von „unkontrollierter Gewalt“. Im Westen sind die Umtriebe der paramilitärischen Rechtsextremen bisher unbeachtet geblieben.
Rechtsextreme in der Ukraine: ?Es gibt nur eine militärische Lösung? | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
 
Hollande: Keine Bestätigung für russische Panzer in Ukraine

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Der französische Präsident Francois Hollande hat am Freitag eingestanden, er habe keine Bestätigung für eine Präsenz russischer Kriegstechnik in der Ukraine.

„Wir können nicht bestätigen, dass russische Panzer in die Ukraine eingerückt sind“, sagte Hollande auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel. In der vergangenen Woche hatte Andrej Lyssenko, Pressesprecher der ukrainischen Militäroperation im Donezbecken, über ein Eindringen von 50 Panzern aus Russland berichtet. Russland wies dies als falsch zurück.

Seit Beginn der ukrainischen Militäroperation gegen die abtrünnigen Industrieregionen Donazk und Lugansk berichten Kiewer Politiker regelmäßig über einen russischen „Einmarsch“ und Waffenlieferungen in die Ukraine. Trotz fehlender Beweise werden diese Berichte gerne von westlichen Medien aufgegriffen. Russland weist jede Verwicklung in den Ukraine-Konflikt zurück. Ende Januar gestand der ukrainische Generalstabschef offiziell ein, dass keine russischen Truppen am Konflikt im Donezbecken beteiligt seien.

Hollande: Keine Bestätigung für russische Panzer in Ukraine / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

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Kiewer Ex-Innenminister: Gewaltsame Maidan-Auflösung wurde erwogen, aber abgelehnt

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Die ukrainische Staatsführung unter dem später gestürzten Präsidenten Viktor Janukowitsch hat laut Ex-Innenminister Vitali Sachartschenko eine gewaltsame Räumung des Maidan zwar erwogen, diesen Schritt jedoch abgelehnt, um zahlreiche Opfer zu vermeiden.

Der Kiewer Hauptplatz Maidan Nesaleschnosti (Unabhängigkeitsplatz) war am 21. November 2013 von Anhängern der Eurointegration besetzt worden. Damals brach in der Ukraine eine politische Krise aus, nachdem die Regierung in Kiew eine Aussetzung der Eurointegration des Landes bekanntgegeben hatte. Tausende Menschen demonstrierten dagegen. Später eskalierten die Euromaidan-Proteste zu Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten. Bewaffnete Oppositionelle setzten Schusswaffen und Molotov-Cocktails ein. Mehrere Dutzend Menschen kamen dabei ums Leben. Vor diesem Hintergrund kam es zu einer gewaltsamen Machtübernahme.

„Natürlich haben wir auch diese Variante (Anm d Red: eines gewaltsamen Eingreifens) diskutiert“, sagte der Ex-Minister in einem Interview mit RIA Novosti aus Anlass des ersten Maidan-Jahrestages.
„Sie wissen doch, dass sich viele Zivilisten, die direkt in die Konfrontation nicht einbezogen wurden, ständig auf dem Maidan aufhielten“, betonte er.

„Bei einem gewaltsamen Vorgehen, bei einer Auflösung des Maidan, hätten diese unschuldigen Menschen zu Schaden kommen können. Wieviel hätte es dann geben können? Ein Tausend oder zwei Tausend oder vielleicht viel mehr – wir wussten es nicht genau. Eines stand aber klar: Es wären viele Opfer gewesen."

Die Behörden haben es bis zum Äußersten versucht, die politischen Probleme „blutfrei zu lösen“, betonte Sachartschenko. Zudem sei die Landesführung einem ständigen Druck seitens der EU und der USA ausgesetzt worden.
Bisher herrsche noch keine Klarheit über Fakten, die mit den Ereignissen auf dem Kiewer Zentralplatz verbunden seien. Denn die neuen Behörden wollen keine unabhängige Ermittlung — weder zu der Auflösung der Demonstranten in der Nacht vom 29. auf den 30. November, noch zu den ersten Opfern.

„Ich bin sicher, dass es jemanden gibt, der diese Ermittlungen in der Ukraine behindert“, so Sachartschenko. „Ich stelle meine eigene Ermittlung dieser Fakten an und schreibe darüber ein Buch“, fügte er an.
Seinen Worten zufolge hat er in der Nacht zum 30. November keinen Befehl zur Auflösung der Kundgebungsteilnehmer erteilt. Eben diese Ereignisse führten aus seiner Sicht letzten Endes zu einem Staatsstreich in der Ukraine.

Kiewer Ex-Innenminister: Gewaltsame Maidan-Auflösung wurde erwogen, aber abgelehnt / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio
 
„Ich bin sicher, dass es jemanden gibt, der diese Ermittlungen in der Ukraine behindert“, so Sachartschenko. „Ich stelle meine eigene Ermittlung dieser Fakten an und schreibe darüber ein Buch“, fügte er an.
Seinen Worten zufolge hat er in der Nacht zum 30. November keinen Befehl zur Auflösung der Kundgebungsteilnehmer erteilt. Eben diese Ereignisse führten aus seiner Sicht letzten Endes zu einem Staatsstreich in der Ukraine.

Kiewer Ex-Innenminister: Gewaltsame Maidan-Auflösung wurde erwogen, aber abgelehnt / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

Ich denke, die Aufklärung der Maidan-Morde ist der Schlüssel zum Verständnis und zur Lösung es Konflikts. Wenn klar ist, was sich dort genau ereignet hat, dann kann man auch den Sturz Janukowitschs und die Reaktion der Russen darauf neu bewerten und dann ist auch der Weg zu Verhandlungen frei.
 
Wie kann man nur so dumm sein und bekannte Models nehmen zum Geschichten erzählen? :D

Ich habe mir die Quelle angeschaut, die Seite ist am 6 August "eingeschlafen" und dann vor 2 Tagen wieder "aufgewacht", den Fake mit Sasha Grey gibt es nicht mehr, wurde wahrscheinlich entfernt, dort steht aber ein anderer das "Asow" in russischen Taganrog gelandet ist, es wird gekämpft und Putin auf dem Weg nach Taganrog ist. Morgen wirds in allen deutschen Zeitungen stehen :)
Ich habe von dieser Nachricht nicht gehört und im Google gesucht, kein einziges russisches Medien hat den Fake aufgegriffen, nur einige Blogs und Foren, dafür aber fast alle seriosen deutsche Zeitschriften.
Wer ist hier der Dumme, oder besser gesagt wer hält seine Leser hier für Dumm?

https://vk.com/antimaidan_help_dnr

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Ich denke, die Aufklärung der Maidan-Morde ist der Schlüssel zum Verständnis und zur Lösung es Konflikts. Wenn klar ist, was sich dort genau ereignet hat, dann kann man auch den Sturz Janukowitschs und die Reaktion der Russen darauf neu bewerten und dann ist auch der Weg zu Verhandlungen frei.

Helfen dabei würde auch zu wissen wer die Studenten-Verprügelüng auf dem Maidan organisierte, was dann den Fass zum überlaufen brachte und zu Eskalation führte
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Rebellen in der Ostukraine bedanken sich bei den USA für das neue (Lightweight Counter-Mortar Radar)

das sie in
Debaltsevo gefunden haben.

Und noch mehr zurückgelassene technik der Ukrainischen Armee.

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18+
http://youtu.be/kjf95WiAo3g

Sie scherzen die USA soll noch mehr schicken wenn es die Ukrainer nicht brauchen sie würden es natürlich gerne nehmen.

Ein Reporter fragt einen soldaten für wie lange den die ganzen Zurück gelassenen dinge reichen würden?

Er lacht und sagt damit könnte man wohl für ein ganzes jahr Krieg führen.
 
Die Rebellen in der Ostukraine bedanken sich bei den USA für das neue (Lightweight Counter-Mortar Radar)

das sie in
Debaltsevo gefunden haben.

Und noch mehr zurückgelassene technik der Ukrainischen Armee.

Sie scherzen die USA soll noch mehr schicken wenn es die Ukrainer nicht brauchen sie würden es natürlich gerne nehmen.
Ein Reporter fragt einen soldaten für wie lange den die ganzen Zurück gelassenen dinge reichen würden?
Er lacht und sagt damit könnte man wohl für ein ganzes jahr Krieg führen.
Ach ne, es gab doch nur drei von den Dingern, einer wurde angeblich bei einem Beschuss zerstört und der zweite beim transport beschädigt

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Ukraine gedenkt der Himmlischen Hundertschaft



Kiew, den 20. Februar /Ukrinform/. Die Ukraine ehrt heute die Toten, die vor einem Jahr auf dem Maidan in Kiew erschossen wurden. Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, erklärte zuvor den 20. Februar zum Gedenktag für die „Helden der Himmlischen Hundertschaft“.
Bei Protesten auf dem Maidan waren zwischen dem 18. und dem 20. Februar 2014 115 Menschen, einschließlich Polizisten, getötet worden. Die meisten von ihnen starben am 20. Februar. Vier Aktivisten wurden noch vor Beginn des Massakers erschossen.
Ukraine gedenkt der Himmlischen Hundertschaft

Poroschenko hat 5 Euromaidan-Aktivisten posthum mit dem Titel Held der Ukraine ausgezeichnet

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Helfen dabei würde auch zu wissen wer die Studenten-Verprügelüng auf dem Maidan organisierte, was dann den Fass zum überlaufen brachte und zu Eskalation führte

Die Zeit Online verschweigt weiter die Scharfschützen auf den Gebäuden des Maidan und die sehr wahrscheinliche Urheberschaft des Rechten Sektors. Die Kommentarfunktion unter dem Artikel wurde natürlich deaktiviert. Offensichtlich hat man hier kein Interesse an der Wahrheit.

Ukraine: Kiew gedenkt der Opfer des Maidan | ZEIT ONLINE

"Damals waren bei Gewaltexzessen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten rund 100 Menschen ums Leben gekommen."
" Prowestliche Kräfte machen Janukowitsch für das Blutvergießen auf dem Maidan verantwortlich."

Rein technisch gesehen ist das natürlich keine Lüge, aber praktisch schon. Das bekommen Journalisten hier im Westen beigebracht - rechtlich unangreifbar die Unwahrheit promoten ;)

Kein Wort über den Rechten Sektor, über den BBC Artikel oder Katchanovski's Analyse.
 
Zuletzt bearbeitet:

Etwas irreführende Überschrift, wenn man dann das hier liesst ;-)

"Unklar bleibt, inwieweit sich der Kreml die Ideen der Autoren des Papiers tatsächlich zu Eigen gemacht hat. Bislang war in der russischen Hauptstadt gemutmaßt worden, Malofejew habe auf eigene Faust gehandelt. Der Geschäftsmann hat Probleme mit den Behörden in Moskau, es wird gegen ihn ermittelt. Malofejew habe die Staatsmacht deshalb mit patriotischen Unternehmungen gnädig stimmen wollen, hieß es. "

Korrekt müsste es also heissen: "Russischer Oligarch entwirft Strategiepapier zur Ukraine-Krise und lanciert es über private Kontakte an den Kreml."

Ach ja, das Papier soll im Zeitraum zwischen dem 4. und 15. Februar 2014 entstanden sein - also nicht wirklich langfristig.

"Die "Nowaja Gaseta" geht davon aus, das Papier sei über Vertraute von Wladimir Putin an den Kreml-Chef herangetragen worden. Und der - so sieht es Chefredakteur Muratow - habe es für gut befunden".

Aha. Dafür hat die "Nowaja Gaseta" aber keine Quelle, oder? ;-)

Aber trotzdem, die Achse Strelkow - Malofejew verdient nähere Beleuchtung.

Das Strelkov oder Malofejew dem Maidan Scharfschützen untergeschoben haben sollen, halte ich aber für sehr unwahrscheinlich. Parubij hatte dort mit seiner Miliz die vollständige Kontrolle.

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Nato-General warnt vor einer "existenziellen Bedrohung" durch Russland


http://www.heise.de/tp/artikel/44/44204/1.html

Womit klar ist, dass auich hier der Wettbewerb wieter angefacht werden soll, ohne eigene blinde Flecken zu berücksichtigen. Diese zu erhellen, um klar zu machen, inwiefern die eigene Rolle zum Gefühl der Bedrohung beiträgt und damit den Militärs Wichtigkeit zuspielt und ihrer Logik der Härte, wäre wichtig. Das zeigt sich auch hierzulande. In einem der seltenen Artikel in der SZ, die den dominierenden Wahrnehmungsrahmen ("die russische Bedrohung und nur diese") sprengt, zitiert Franziska Augstein zwei Beobachtungen der früheren Russland-Korrespondentin Krone-Schmalz.
Einmal erklärt sie, warum die Nato-Osterweiterung als Bedrohung aufgefasst werden kann.
"Schon 1993", so Krone-Schmalz, "stand dieses Thema auf der Agenda der USA." Mittlerweile sind Polen, Tschechien, Ungarn, Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Slowakei und Slowenien, Albanien und Kroatien Mitglieder der Nato. Die Nato ist Russland und seinen Sicherheitsinteressen auf den Pelz gerückt.
Das ist zwar längst in der Diskussion, wird aber, wie Bradshaws Rede wieder einmal zeigt, bei den russischen Bedrohungsszenarien, die von Nato-Vertretern vor der Öffentlichkeit aufgebaut werden, verlässlich ausgeklammert. Das zweite interessante Zitat, das Franziska Augstein präsentiert, deutet an, wie viel Mut dazu gehört, andere Ansichten miteinzubeziehen.
"Das Tragische an dieser Sache ist", schreibt Krone-Schmalz, "dass hochrangige deutsche Politiker im persönlichen Gespräch die Nato-Osterweiterung gleich zu Beginn als den größten Fehler nach dem Zweiten Weltkrieg bezeichnet haben. Aber es war ihnen, aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich, entsprechende Zitate zu autorisieren." Sie wundert sich, warum die Leute so vorsichtig waren - in einem Land, in dem Zivilcourage doch allenthalben gepriesen wird.

http://www.sueddeutsche.de/politik/russland-unter-putin-baer-und-baerenfuehrer-1.2353641-2

Krone-Schmalz erklärt ausführlich und einleuchtend, warum das Assoziierungsabkommen ein Fehler gewesen sei. Unter anderem erwähnt sie, dass darin "von der Vertiefung militärischer Zusammenarbeit" die Rede sei. Sie zitiert Artikel 4 Absatz 2, der von "gemeinsamem Krisenmanagement" bei "regionalen Herausforderungen und Schlüsselbedrohungen" handelt. Dann wendet sie sich an ihre Leser: "Wie soll Russland das verstehen? Und würden Sie das in einem EU-, nicht Nato-Assoziierungsabkommen erwarten?"

Tatsache ist, dass viele Ukrainer sich der EU und den USA nahe fühlen, während viele andere Russland bevorzugen.

"EU-Kommissionspräsident Barroso erklärte bereits im April 2011, eine Mitgliedschaft der Ukraine" in der geplanten Eurasischen Zollunion " sei mit dem EU-Assoziierungsabkommen nicht vereinbar".

Unter Boris Jelzin war Russland bekanntermaßen ein Abzockerstaat: Wer gute Verbindungen hatte und zugriff, wurde Milliardär und politisch einflussreich.

Krone-Schmalz erwähnt einen möglichen Grund, der unter Russlandkennern allerdings umstritten ist: Einen Tag, nachdem der Putsch begonnen hatte, quittierte Putin seinen Dienst beim KGB - "zu einem Zeitpunkt", so Krone-Schmalz, "zu dem man noch nicht sicher sein konnte, wie die Sache ausgeht".

Als Präsident Russlands regierte Putin dann aber anders als Jelzin. Im russischen Haushalt von 2002, schreibt Krone-Schmalz, "standen zum ersten Mal die Sozialausgaben an erster Stelle. Für Ausbildung wurde nachweislich mehr ausgegeben als für die Landesverteidigung. Die Lage der Rentner wurde zur Chefsache, ebenso die pünktliche Auszahlung von Löhnen und Gehältern. Langsam aber spürbar normalisierte sich das Leben in Russland."

Schön, dass es mutige Leute gibt, die hierzulande neben der ganzen Hetze mal die Wahrheit schreiben.
 
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