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Der Ukraine Sammelthread

Medwedew droht mit Krieg gegen NATO
Der frühere russische Präsident Dmitri Medwedew hat die britisch-französischen Pläne zu einer möglichen Entsendung von Friedenstruppen in die Ukraine scharf kritisiert und mit Krieg gegen die NATO gedroht.

Der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premier Keir Starmer „stellten sich dumm“, schrieb Medwedew gestern auf X. Obwohl ihnen wiederholt gesagt worden sei, dass Friedenstruppen aus Nicht-NATO-Staaten kommen sollten, hielten die beiden an ihren Plänen fest, warf ihnen der Vizevorsitzende des Nationalen Sicherheitsrats Russlands vor.

Er empfahl den beiden Politikern in Paris und London, die er als „Drecksäcke“ beschimpfte, sich besser mit US-Präsident Donald Trump abzusprechen. Medwedew, der in seiner Zeit als Präsident Russlands (2008–2012) als liberaler Politiker galt, ist seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vor drei Jahren immer wieder mit scharfen Drohungen wie etwa dem Einsatz von Atomwaffen gegen den Westen aufgefallen.

Genau genommen sehe ich da 2 Drecksäcke, Medwedew und Putin. Ahja, Trumpltier und seine Arschgeigen nicht mitgerechnet
 
EU-Außenminister beraten über Ukraine-Hilfe
In Brüssel findet heute ein EU-Rat der Außenministerinnen und Außenminister statt. Österreichs Ressortchefin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) ist erstmals in diesem Rahmen dabei. Im Mittelpunkt steht der russische Angriffskrieg auf die Ukraine.

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas drängt laut Medien auf weitere Hilfen in Milliardenhöhe. Weitere Themen sind die Beziehungen zu den USA vor dem Hintergrund des Handelskonflikts mit Präsident Donald Trump sowie der Nahost-Konflikt.

Teilnahme an Hilfsprogramm freiwillig geplant
Kallas schlug nach Medieninformatinen vor, dem von Russland angegriffenen Land in diesem Jahr Hilfen im Wert von 20 bis 40 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Dafür sollen Mitgliedsstaaten entsprechend ihrer Wirtschaftskraft Beiträge leisten.

 
Verhandlungen über Waffenruhe
USA kündigen baldiges Gespräch zwischen Putin und Trump an
Schon bald könnte es zwischen Wladimir Putin und Donald Trump zu Gesprächen über eine Waffenruhe im russischen Angriffskrieg auf die Ukraine kommen. Zuletzt hatte der russische Präsident jedoch Maximalbedingungen gestellt.
Der US-Gesandte Steve Witkoff hat ein baldiges Gespräch zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Aussicht gestellt. Witkoff, der Putin vor wenigen Tagen in Moskau getroffen hatte, sagte am Sonntag dem Sender CNN: »Viele Dinge müssen noch besprochen werden, aber ich denke, dass die beiden Präsidenten diese Woche ein wirklich gutes und positives Gespräch haben werden.« Moskau, Kyjiw und Washington »wollen, dass das alles aufhört«. Gleichzeitig würden die Gespräche mit der Ukraine fortgesetzt.

 
Trump will morgen mit Putin sprechen
US-Präsident Donald Trump will laut eigenen Worten morgen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin sprechen. Auf einem Flug seiner Präsidentenmaschine Air Force One kündigte er gegenüber der Presse ein Telefonat an.

Laut einem Bericht der „New York Times“ von heute soll es bei dem Gespräch um Optionen für einen Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine gehen. „Wir wollen sehen, ob wir diesen Krieg beenden können“, wurde Trump zitiert.

Trumps Gesandter Steve Witkoff hatte zuvor ein baldiges Gespräch zwischen dem US-Präsidenten und Putin in Aussicht gestellt. Witkoff, der Putin vor wenigen Tagen in Moskau getroffen hatte, sagte am Wochenende im Sender CNN, er rechne im Laufe der kommenden Woche mit einem „wirklich guten und positiven Gespräch“ der beiden Staatschefs. Gleichzeitig würden die Gespräche mit der Ukraine fortgesetzt.

 
Ukraine-Friedenstruppe
London meldet ersten Erfolg
Eine „bedeutsame Zahl“ an Ländern ist laut London bereit, Soldaten zur Überwachung eines möglichen Waffenstillstandsabkommens zwischen Russland und der Ukraine zu stellen. Das teilte der britische Premier Keir Starmer mit, der europäische Bemühungen um das Schmieden einer „Koalition der Willigen“ anführt. Der Kreml bestätigte unterdessen, dass Präsident Wladimir Putin am Dienstag mit US-Präsident Donald Trump telefonieren wird.

Mehr als 30 Länder würden an dieser Unterstützungskation für die Ukraine mit an Bord sein, schätzte das Büro des britischen Premiers. „Das Ausmaß des Beitrags wird (von Land zu Land, Anm.) variieren, aber es wird eine bedeutsame Truppe sein, mit einer bedeutsamen Zahl an Ländern, die Truppen stellen“, hieß es.

 
Die katastrophalen Folgen der Zerstörung des Kachowka-Damms im Ukrainekrieg
Die Sprengung einer der größten Staumauern Europas setzte tausende Tonnen Schadstoffe am Unterlauf des Dnepr frei – mit dramatischen Auswirkungen für die Umwelt

Am 6. Juni 2023 gegen zwei Uhr Früh zerstörte eine Explosion den 1956 erbauten Kachowka-Staudamm am Fluss Dnepr in der Südukraine, Barriere für einen der größten Stauseen der Welt. Zu diesem Zeitpunkt stand der Damm unter der Kontrolle russischer Besatzungskräfte. Der Staudamm wurde dabei in der Hälfte seiner Länge irreparabel zerstört, Millionen Liter Wasser strömten durch das Loch in der Staumauer und überschwemmten Teile des Kriegsgebiets sowie zahlreiche Dörfer. Ukrainische und US-amerikanische Geheimdienste machten Russland dafür verantwortlich.

Der Dammbruch verursachte flussabwärts nicht nur tödliche Überschwemmungen, er drohte auch das Kühlsystem des Kernkraftwerks Saporischschja zu unterbrechen und entzog der Region unentbehrliches Wasser für die Bewässerung. Bereits kurz nach dem Dammbruch rechneten ukrainische Behörden damit, dass die Überschwemmungen und Schadstoffe im Wasser die flussabwärts liegenden Ökosysteme zerstören würden. Ein Sprecher des in Großbritannien ansässigen Conflict and Environment Observatory bezeichnete die Zerstörung des Damms damals als "den umweltschädlichsten Akt der großangelegten Invasion". Doch der anhaltende Krieg erschwert eine umfassendere Bewertung der Lage in der Region.

 
Ukraine hat ihre Atombombe einfach den Russen gegeben, schon blöd, und jetzt werden sie von Russen fertig gemacht.
 
Morgen spricht der Trump wohl mit olle Putin. Mal sehen, was dabei rauskommt. Ich schätze mal nichts. Trump sprach zwar von irgendwelchen Druckmitteln, allerdings ist der Typ hauptsächlich heiße Luft aber lustig :lol:
 
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Als Biden am 17. März 2021 vom ABC-Journalisten George Stephanopoulos gefragt wurde, ob er Putin für einen Mörder halte, bejahte er das. Biden sagte in dem Interview auch, dass Putin mit Konsequenzen rechnen müsse, wenn sich herausstellen sollte, dass Russland in die US-Präsidentschaftswahlen 2020 eingegriffen habe. Bidens Aussage führte zu einer Eskalation der Beziehungen zwischen den USA und Russland. Der russische Botschafter in den USA wurde aus Washington abberufen und kehrte erst drei Monate später zurück, nach dem Treffen zwischen Biden und Putin, das am 16. Juni 2021 in Genf stattfand. Das gab es in der Geschichte der russisch-amerikanischen Diplomatie noch nie, nicht einmal während des Kalten Krieges. Gleichzeitig begannen Mitte März 2021 NATO-Militärmanöver Defender-Europe 21, die größten in Osteuropa der letzten 30 Jahre. Alles zusammen war das nach den Repressionen gegen Medwedtschuk die zweite wichtige Etappe auf dem Weg der schließlich zum Krieg führte. Den nächsten Schritt machte eine Woche später Putin
 
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