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Der Ukraine Sammelthread

Selenskyj wies die Regierung an, eine Überarbeitung der Ausgangssperrenregeln für die kalte Jahreszeit vorzubereiten.

„Die Bevölkerung sollte maximale Möglichkeiten haben, die Unterstützungszentren zu nutzen, und Unternehmen sollten ihre Geschäftstätigkeit auf Grundlage der Lage im Stromnetz planen können“, erklärte er.

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Selenskyj kündigte die Ausrufung des Notstands im Energiesektor an
Präsident Wolodymyr Selenskyj berief eine Sitzung zur Notlage im Energiesektor der Ukraine ein, wobei der Situation in Kiew besondere Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Zu den getroffenen Entscheidungen gehörten die Einrichtung eines Krisenstabs in der Hauptstadt, eine Überarbeitung der Ausgangssperrenregeln und die Deregulierung des Anschlusses von Notstromaggregaten.

Selenskyjs direkte Antwort: „Die Folgen der russischen Angriffe und der sich verschlechternden Wetterbedingungen sind gravierend. Reparaturtrupps, Energieunternehmen, Versorgungsbetriebe und der staatliche Katastrophenschutz der Ukraine arbeiten rund um die Uhr, um die Strom- und Wärmeversorgung wiederherzustellen. Viele Probleme erfordern dringende Lösungen. Mein Dank gilt allen Beteiligten, die mit vollem Einsatz arbeiten. Wir arbeiten außerdem daran, die Stromimporte in die Ukraine deutlich zu erhöhen“, so der Präsident.
 
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Laut dem Wetterdienst Ventusky werden die Temperaturen in der Ukraine bis mindestens Ende Januar auf -20 °C sinken. Tagsüber fallen die Temperaturen auf -10 °C und darunter. Die Froststürme verschärfen die ohnehin schon angespannte Strom- und Heizungslage aufgrund der anhaltenden Angriffe auf Energieanlagen.

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Aufgrund ausgefallener Heizungen platzen in Kiewer Wohnhäusern Rohre, wodurch Hauseingänge und Keller überflutet werden, wie lokale Medien berichten. Zudem wird berichtet, dass die Versorgungsbetriebe aufgrund von Personalmangel nicht in der Lage sind, Anrufe entgegenzunehmen.
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Russlands Ziel ist wahrscheinlich den Widerstandsgeist der ukrainischen Bevölkerung zu brechen, ähnlich wie die alliierten Bombenangriffe auf deutsche Städte im Zweiten Weltkrieg, und außerdem eine Flüchtlingswelle nach Europa auszulösen
 
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Notstandsmaßnahmen gegen verzweifelte Lage in Kiew
Kein Strom, keine Heizung, aber strenger Frost – die ukrainische Führung reagiert mit Notstandsmaßnahmen auf die schwierige Lage in der Hauptstadt Kiew. Für den gesamten Energiesektor der Ukraine werde der Notstand ausgerufen, teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj gestern nach einer Krisensitzung mit.

Es werde ein Koordinationszentrum eingerichtet, das sich besonders um die Nöte der Dreimillionenstadt kümmern solle. Die gesamte Regierung solle zusätzliches Gerät und Hilfe organisieren.

Versorgungsnetze zerstört
Die Versorgungsnetze von Kiew waren bei einem schweren russischen Luftangriff am Freitag außer Gefecht gesetzt worden. Anfangs habe es in 6.000 Wohnblocks, der Hälfte des Bestands, keine Heizung gegeben, sagte Bürgermeister Witali Klitschko bei einer Sitzung mit seiner Stadtverwaltung.

Für die meisten Bürger und Bürgerinnen gebe es immer nur drei Stunden Strom und dann zehn oder mehr Stunden wieder nicht, berichtete Klitschko. Die Stadt sei in der schwierigsten Lage seit Kriegsbeginn.

Kritik an Kiewer Stadtführung
Das Eingreifen der Regierung in der Hauptstadt und damit in Klitschkos Zuständigkeit bedeutet aber auch, dass ein alter politischer Konflikt wieder aufbricht. Der neu bestellte Energieminister Denys Schmyhal lobte im Parlament die Vorbereitungen der Stadt Charkiw auf derartige Notfälle.

 
Zum Wiederaufbau
800 Milliarden Dollar für die Ukraine: Trump plant Mega-Deal in Davos
Donald Trump plant ein milliardenschweres Abkommen für die Ukraine. Auch der britische Premier Keir Starmer könnte sich in Davos an Friedensgesprächen beteiligen.
US-Präsident Donald Trump will beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Abkommen mit der Ukraine abschließen. Dabei handelt es sich um den sogenannten „Prosperity Deal“ (Wohlstandsabkommen), der Investitionen von rund 800 Milliarden Dollar umfasst. Das Geld soll laut „Telegraph“ über Kredite, Zuschüsse und privates Kapital bereitgestellt werden, um die Ukraine nach dem Krieg wieder aufzubauen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, das Abkommen solle „die wirtschaftliche Erholung, die Wiederherstellung von Arbeitsplätzen und das Leben in der Ukraine“ ermöglichen. Auch BlackRock, der weltweit größte Vermögensverwalter, soll an den Plänen beteiligt sein.

Sicherheitsgarantien für die Ukraine
Neben den wirtschaftlichen Plänen könnten in Davos auch Gespräche über Sicherheitsgarantien für die Ukraine stattfinden. Laut dem Bericht sind Treffen zwischen den G7-Staaten geplant, darunter die USA, Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Diese sind seit Langem ein Anliegen europäischer Verbündeter und des britischen Premierministers Keir Starmer.

Ein hochrangiger US-Diplomat erklärte laut dem „Telegraph“, die Garantien seien „so stark wie nie zuvor“. Dennoch gibt es Bedenken hinsichtlich Trumps persönlicher Unterstützung. Europäische Diplomaten hoffen, dass die Gespräche in Davos Trump stärker an eine klare Ukraine-Politik binden könnten.

 
Neue Stromausfälle in Ukraine durch Luftangriffe
In der Ukraine haben russische Luftangriffe in der Nacht auf heute weitere großflächige Stromausfälle verursacht. In den Gebieten Charkiw und Schytomir seien die Menschen ohne Strom, teilte das Energieministerium in Kiew mit.

„Notfall- und Wiederherstellungsarbeiten werden überall dort durchgeführt, wo es die Sicherheitslage zulässt“, hieß es. Im Gebiet Dnipropetrowsk ordnete der staatliche Versorger Ukrenerho wegen früherer Schäden am Netz Notabschaltungen an.

Drohneneinschläge wurden auch aus Lwiw und Kiew und aus frontnahen Städten wie Slowjansk und Kramatorsk gemeldet. Die systematischen Angriffe auf das Energienetz seien wegen ihrer Auswirkung auf die Zivilbevölkerung rechtlich als Verbrechen gegen die Menschlichkeit einzustufen, so das Ministerium.

Stromnetz in Kiew weiter im Notfallmodus
Am schwierigsten sei die Lage weiterhin in der Hauptstadt Kiew, teilte das Energieministerium mit. „Im Großraum Kiew gelten Netzbeschränkungen.“ Man könne deshalb bisher nicht zu geplanten stundenweisen Abschaltungen übergehen, die mehr Verlässlichkeit bieten.

 
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Diesen Winter konzentrierte Russland seine Energieangriffe auf drei Städte: Kiew, Odessa und Dnipro, wie Alexander Kharchenko, Direktor des Beratungsunternehmens Center for Energy Industry Research, der New York Times mitteilte.

Ziel der Angriffe ist es, diese Städte vom nationalen Stromnetz zu isolieren und anschließend ihre Kraftwerke zu zerstören. Die Angriffe wiederholen sich etwa alle zwei Wochen und sind so getimt, dass sie Reparaturarbeiten stören.

„Sie versuchen, die Anlagen genau dann zu treffen, wenn Reparaturen im Gange sind“, sagte Kharchenko. „Es gibt viele verletzte und getötete Kraftwerksmitarbeiter.“

Die New York Times berichtet, dass Russland am vergangenen Freitag Umspannwerke in und um Kiew angegriffen hat. Diese Angriffe unterbrachen die Stromversorgung der Hauptstadt aus anderen Regionen des Landes. Russland griff außerdem alle drei Kiewer Kraftwerke an, die mit Erdgas und Kohle betrieben werden, wodurch die Stadt von Wärme und Strom abgeschnitten wurde. „In der Stadt fiel der Strom aus. Kiew verwandelte sich in ein eisiges Königreich: Bäume waren mit Frost bedeckt, und Schneewehen glitzerten in der Wintersonne. Am Dienstag lief die Stadt, die normalerweise etwa 2.000 Megawatt Strom verbraucht, mit weniger als einem Zehntel dieser Menge“, sagt Kharchenko.

Die Behörden leiteten den verbleibenden Strom zu Wasserpumpstationen, der U-Bahn und anderer kritischer Infrastruktur um. Die meisten Wohnhäuser waren ohne Strom. Mit sinkenden Temperaturen hatten viele Bewohner auch keine Heizung. „Die Kiewer Kraftwerke produzieren nicht nur Strom, sondern auch Warmwasser für die Zentralheizung“, beschreibt die New York Times die Situation in Kiew.

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So sieht das "zwingen zum Frieden" auf Russisch aus.:mrgreen: Putin will mit Gewalt das „brüderliche ukrainische Volk“ zu zwingen Russland zu lieben. Es lassen sich gewisse Parallelen zu aktuellen Ereignissen aus der Stalinzeit vor 90 Jahren ziehen. Anfang der 1930er Jahre inszenierten die Bolschewiki in der UdSSR eine künstliche Hungersnot, um den Willen einiger Völker, darunter der Ukrainer, zu brechen und sie – ähnlich den Russen, die es seit Jahrhunderten gewohnt sind, sich demütig dem Willen des Zaren zu unterwerfen – zu gehorsamen Sklaven zu machen. Die sowjetischen Kommunisten unter Stalin nutzten die Hungersnot als Waffe, um Ukrainer, Kuban-Kosaken, Kasachen und Sowjetdeutsche zu Russen zu machen. Damals starben zwischen 6 und 8 Millionen Menschen an der Hungersnot, darunter etwa 4 Millionen in der Ukraine. Heute versucht Putins Russland wieder die Ukrainer mit Gewalt zu Russen zu machen, diesmal mit Waffen und Kälte.
 
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Was stört dich? :) Der einzige Fehler ist, dass es statt „inszeniert“ „organisiert“ hätte heißen müssen. Alles andere stimmt.


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Überfüllung der Kiewer Metro und lange Warteschlangen an den Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs in der Hauptstadt.
 
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Laut Staatsanwaltschaft forderte ein Beamter des regionalen Wehrdienstamtes Riwne von einem Wehrpflichtigen 12.000 US-Dollar für den Kauf eines Toyota Highlander. Im Gegenzug sollte er aus der Wehrdienstregistrierung und -anmeldung gestrichen werden.

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3.000 US-Dollar für einen Aufschub: In Wolyn strich ein Beamter des Wehrdienstamtes Wehrpflichtige gegen Bestechung von der Fahndungsliste.
In Wolyn entlarvten die Strafverfolgungsbehörden den Leiter eines Wehrdienstamtes, der gegen Geld die Registrierung von Wehrpflichtigen manipulierte und Personen von der elektronischen Fahndungsliste strich, um ihnen einen Aufschub und damit die Vermeidung der Mobilmachung zu ermöglichen. Dies berichtete das Staatliche Ermittlungsbüro.

Laut den Strafverfolgungsbehörden versprach der Beamte einem seiner „Klienten“ die Streichung von der Fahndungsliste für 3.000 US-Dollar. Er plante, das Geld in zwei Raten zu erhalten. Bei der ersten Überweisung kassierte er 1.500 US-Dollar, und bei der Entgegennahme der zweiten Rate wurde er von den Strafverfolgungsbehörden auf frischer Tat ertappt.
 
Vadym Dyachuk, ein Mitarbeiter des Wehrdienstamtes Ternopil, der Wehrpflichtige vor laufender Kamera schlug, wurde an die Front versetzt, wie lokale Medien unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichten. Das Gericht verhängte gegen den 24-jährigen Dyachuk außerdem eine Geldstrafe von 34.000 Hrywnja wegen Amtsmissbrauchs.

Medienberichten zufolge stammt Dyachuk ursprünglich aus der Region Chmelnyzkyj und gibt in den sozialen Medien an, ein Meister im Gewichtheben zu sein. Zuvor war er bei der Polizei tätig und bezog gleichzeitig eine Pension, vermutlich aufgrund einer Behinderung.

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Wehrdienstamter transportieren Männer illegal ins Ausland. Das Staatliche Ermittlungsbüro (SBI) meldet die Aufdeckung einer kriminellen Gruppe in der Region Iwano-Frankiwsk, die von zwei Unteroffizieren eines Wehrdienstamtes organisiert wird. Laut Ermittlern boten sie einem 44-jährigen Mann für 8.000 US-Dollar an, ihn in einem Dienstwagen zur rumänischen Grenze zu bringen, damit er nachts in einem Thermoanzug den Prut durchschwimmen konnte. Das staatliche Ermittlungsbüro geht davon aus, dass Militärkommissare seit September 2025 mehr als zehn Personen auf diese Weise über die Grenze geschmuggelt haben.
 
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