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Der Ukraine Sammelthread

Da hat Google bei dem General ja schonmal nicht recht. Als Lesgier gehört er zu einem indigeen kaukasischen Volk, und das sind wiederum keine Turkvölker.

Und zu sagen, dass Aserbaidschaner pauschal zur Gruppe der Oghusen gehören, ist auch eine nicht korrekte Vereinfachung. Die Sprache geht auf oghusisch zurück. Aber das Volk ist ein Mix aus Oghusen und vielen anderen.
 
Da hat Google bei dem General ja schonmal nicht recht. Die indigenen kaukasischen Völker sind keine Turkvölker.

Und zu sagen, dass Aserbaidschaner pauschal zur Gruppe der Oghusen gehören, ist auch eine nicht korrekte Vereinfachung. Die Sprache geht auf oghusisch zurück. Aber das Volk ist ein Mix aus Oghusen und vielen anderen.

Die KI hat mir letztens auch nen falschen Weg als kürzeste Entfernung zu einer Adresse genannt. Und, und, und.
 
Magst du Rätselraten? Hier sind einige bekannte Persönlichkeiten aus Aserbaidschan verschiedener Nationalitäten, als jemand aus der Region wirst du die Türken sicher leicht erkennen und von anderen Völkern unterscheiden können, ich werde später dann aufschreiben, wer wer ist :lol:

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Und das ist Googoosh, eine der bekanntesten iranisch-aserbaidschanischen Frauen. Sie sieht aus wie eine typische Iranerin oder Kurdin.

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Es gibt auch Minderheiten in Aserbaidschan, die nicht türkisch sind, gilt auch für Türkei. Es gibt sogar bekannte Armenier in der Türkei, aber in Armenien unmöglich, weil die Muslime (Türken, Kurden usw) in Armenien total vertrieben und ermordet wurden.

Man kann generell zwischen West und Osttürken unterscheiden bzw Oghuzen und Kipcak Türken. Die Kipcak Türken haben generell kleinere Augen und sind vorallem in Kasachstan, Kirgisien, Usbekistan, Sibirien zu ansässig. Oghuzen sind hauptsächlich in Turkmenistan, Türkei, Kaukasien, Naher Osten zu finden.
 
Moskau meldet Einnahme von Kostjantyniwka in Ostukraine
Moskau hat gestern Abend die Einnahme der ostukrainischen Stadt Kostjantyniwka gemeldet. „Die Stadt steht nun vollständig unter unserer Kontrolle“, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow.

Kostjantyniwka ist ein strategisch wichtiger Stützpunkt auf dem Weg zu den letzten größeren Städten in der Donbas-Region, die noch unter der Kontrolle Kiews stehen. Die Stadt, die vor dem Krieg 78.000 Einwohner und Einwohnerinnen zählte, war seit Ende 2025 schwer umkämpft.

Größere Teile der Krim ohne Strom
Wiederholte ukrainische Drohnenangriffe sorgten unterdessen auf der von Russland besetzten ukrainischen Halbinsel Krim in größeren Gebieten für Stromausfälle. „Derzeit sind mehr als zehn Bezirke ganz oder teilweise ohne Strom“, wurde der von Moskau eingesetzte Gouverneur Sergej Axjonow von der Agentur TASS zitiert.

 
Rüstungsindustrie erhält Vorgaben von Selenskyj
Bei einer Sitzung mit Vertretern von Militär, Regierung und Rüstungsindustrie hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gestern die Marschrichtung für die nächsten Kriegsmonate festgelegt. Dabei ging es vor allem um Vorgaben für die Rüstungsindustrie.

„Die Ukraine ist nun in der Lage, solche Mengen an hochtechnologischen Waffen zu produzieren, die die russischen Kapazitäten langfristig übertreffen können“, schrieb Selenskyj anschließend auf Telegram.

Bei der Sitzung sei vor allem über Wege zur Steigerung der Produktionskapazitäten des ukrainischen Drohnen- und Raketenprogramms gesprochen worden. Kiew hat zuletzt mit neuen Waffen vor allem die Erdölindustrie und Rüstungsunternehmen in Russland empfindlich getroffen.

 
Kiew dementiert Eroberung von Kostjantyniwka
Die ukrainische Armee hat russische Angaben zurückgewiesen, wonach Russland die strategisch wichtige Stadt Kostjantyniwka im Osten der Ukraine erobert hat. Diese Behauptung sei „falsch“, sagte Armeesprecher Andrij Kowaljow gestern.

Der Kampf um die Stadt dauere an. „Die Lage ist schwierig, aber sie ist unter der Kontrolle der ukrainischen Verteidigungstruppen“, sagte Kowaljow. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, die Stadt sei weiter unter ukrainischer Kontrolle. „Es ist nur eine weitere russische Lüge“, schrieb Selenskyj auf der Plattform X. „Wenn Kostjantyniwka unter russischer Kontrolle wäre, hätte Putin vielleicht kein Problem, mich dort zu treffen, um einen diplomatischen Weg zu finden, diesen Krieg endlich zu beenden.“

Der Kreml lehnte das Gesprächsangebot in Kostjantyniwka umgehend ab. Selenskyj könne nach Moskau kommen, wenn er bereit sei, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow nach Angaben der Staatsagentur TASS.

 
Der Krieg muss enden, sofort!

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Ja, der per Haftbefehl gesuchte, mutmaßliche Kriegsverbrecher muss nur seine Mördertruppen aus der Ukraine zurück ziehen und schon ist Frieden. Schon klar, dass jemand der Milosevic und den Möchtegerngenozidler Vucic verhert und am liebsten den Massenmörder Cica Draza in jedem Dorf einen Statue aufstellen möchte, einen sofortigen Stopp des Krieges fordert, weil sich die von Putin brutal überfallene Ukraine wehrt.
 
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