Aktuelles

Der Ukraine Sammelthread

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Die 39-jährige Ukrainerin Anastasia Beresowskaja steht laut Interpol im Verdacht, in Monaco ein Attentat auf den ukrainischen Geschäftsmann Jermolajew verübt zu haben. Sie wurde am 26. Juni 1987 geboren, hat braunes Haar und eine Tätowierung am rechten Arm, die eine Schlange darstellt. Sie spricht Deutsch. Ein Haftbefehl gegen sie wurde an alle Länder ausgestellt.

-----------------------------------------
Anastasia Beresowskaja, 39, stammt ursprünglich aus der Region Luhansk und lebt seit März 2022 als Flüchtling in Frankfurt am Main.
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Bei einem Konzert von Max Korsch – einem in der gesamten ehemaligen Sowjetunion populären belarussischen Sänger – in Düsseldorf entfalteten Fans Fahnen Russlands, der Ukraine und von Belarus sowie die anderer Länder.

Konzertbesucher veröffentlichten selbst Aufnahmen der Veranstaltung, die gestern stattfand, in den sozialen Medien. Die Videos wurden von Kommentaren begleitet, in denen es hieß: „Hass ist das schwächste Gefühl, während Güte das stärkste ist.“

Dies ist nicht der erste derartige Vorfall. Bereits am 6. Juni 2026 entfalteten Fans bei einem Konzert von Max Korsch in Istanbul ebenfalls Flaggen Russlands, der Ukraine und von Belarus und skandierten gemeinsam: „Nein zum Krieg.“

---------------------------------------

Max Korsch behauptet, dass „Korsch“ kein Künstlername, sondern sein echter Nachname sei und dass Wassili Korsch - Kommandeur einer belarussischen Partisaneneinheit und Generalmajor des NKWD während des Großen Vaterländischen Krieges - sein Urgroßvater sei. Wassili Korsch war ein legendärer sowjetischer Militärkommandeur und einer der Hauptorganisatoren der Partisanenbewegung in Belarus während des Großen Vaterländischen Krieges. Am 26 Juni 1941 stellte er in Belarus eine der ersten Partisaneneinheiten der UdSSR auf.

Sie sind ein Volk, sie alle sprechen Russisch, und am "Tag des Großen Sieges" am 9 Mai wieder gemeinsam mit sowjetischen Fahnen und Porträts ihrer Urgroßväter durch die Straßen Deutschlands ziehen, um die Deutschen daran zu erinnern, dass sie Deutschland einst besiegt hatten
 
Moskau meldet Einnahme von Kostjantyniwka in Ostukraine
Moskau hat gestern Abend die Einnahme der ostukrainischen Stadt Kostjantyniwka gemeldet. „Die Stadt steht nun vollständig unter unserer Kontrolle“, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow.

Kostjantyniwka ist ein strategisch wichtiger Stützpunkt auf dem Weg zu den letzten größeren Städten in der Donbas-Region, die noch unter der Kontrolle Kiews stehen. Die Stadt, die vor dem Krieg 78.000 Einwohner und Einwohnerinnen zählte, war seit Ende 2025 schwer umkämpft.

Größere Teile der Krim ohne Strom
Wiederholte ukrainische Drohnenangriffe sorgten unterdessen auf der von Russland besetzten ukrainischen Halbinsel Krim in größeren Gebieten für Stromausfälle. „Derzeit sind mehr als zehn Bezirke ganz oder teilweise ohne Strom“, wurde der von Moskau eingesetzte Gouverneur Sergej Axjonow von der Agentur TASS zitiert.

 
Rüstungsindustrie erhält Vorgaben von Selenskyj
Bei einer Sitzung mit Vertretern von Militär, Regierung und Rüstungsindustrie hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gestern die Marschrichtung für die nächsten Kriegsmonate festgelegt. Dabei ging es vor allem um Vorgaben für die Rüstungsindustrie.

„Die Ukraine ist nun in der Lage, solche Mengen an hochtechnologischen Waffen zu produzieren, die die russischen Kapazitäten langfristig übertreffen können“, schrieb Selenskyj anschließend auf Telegram.

Bei der Sitzung sei vor allem über Wege zur Steigerung der Produktionskapazitäten des ukrainischen Drohnen- und Raketenprogramms gesprochen worden. Kiew hat zuletzt mit neuen Waffen vor allem die Erdölindustrie und Rüstungsunternehmen in Russland empfindlich getroffen.

 
Kiew dementiert Eroberung von Kostjantyniwka
Die ukrainische Armee hat russische Angaben zurückgewiesen, wonach Russland die strategisch wichtige Stadt Kostjantyniwka im Osten der Ukraine erobert hat. Diese Behauptung sei „falsch“, sagte Armeesprecher Andrij Kowaljow gestern.

Der Kampf um die Stadt dauere an. „Die Lage ist schwierig, aber sie ist unter der Kontrolle der ukrainischen Verteidigungstruppen“, sagte Kowaljow. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, die Stadt sei weiter unter ukrainischer Kontrolle. „Es ist nur eine weitere russische Lüge“, schrieb Selenskyj auf der Plattform X. „Wenn Kostjantyniwka unter russischer Kontrolle wäre, hätte Putin vielleicht kein Problem, mich dort zu treffen, um einen diplomatischen Weg zu finden, diesen Krieg endlich zu beenden.“

Der Kreml lehnte das Gesprächsangebot in Kostjantyniwka umgehend ab. Selenskyj könne nach Moskau kommen, wenn er bereit sei, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow nach Angaben der Staatsagentur TASS.

 
Der Krieg muss enden, sofort!

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Der Krieg muss enden, sofort!

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Ja, der per Haftbefehl gesuchte, mutmaßliche Kriegsverbrecher muss nur seine Mördertruppen aus der Ukraine zurück ziehen und schon ist Frieden. Schon klar, dass jemand der Milosevic und den Möchtegerngenozidler Vucic verhert und am liebsten den Massenmörder Cica Draza in jedem Dorf einen Statue aufstellen möchte, einen sofortigen Stopp des Krieges fordert, weil sich die von Putin brutal überfallene Ukraine wehrt.
 
„Ein taktischer Atomschlag gegen die Ukraine ist für uns ein positives Szenario. Er wird das Ende des Krieges und den Zerfall Russlands beschleunigen“ – so Dligatsch, der Gründer des Zentrum für wirtschaftlichen Wiederaufbau.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Das ukrainische Verteidigungsministerium hat die Ukrainer dazu aufgerufen, gefälschte Bewertungen zur Kraftstoffverfügbarkeit an Tankstellen in Russland zu veröffentlichen. Serhij Sternenko, ein Berater des Behördenleiters, schlug vor, die Website des Projekts „GdeBENZ“ („Wo gibt es Benzin?“) – das die Benzinverfügbarkeit an russischen Tankstellen erfasst – zu besuchen und dort entsprechende Fake-Bewertungen zu hinterlassen.
 
Die Zahl der Todesopfer nach dem Unfall auf der Fernstraße Mykolajiw–Odessa ist auf 12 gestiegen. Sechs weitere Personen wurden verletzt.
Die Polizei hat den Fahrer festgenommen, der den tödlichen Unfall in der Region Mykolajiw mutmaßlich verursacht hat.

Nach Angaben der Behörden geriet der 45-jährige Fahrer eines Nissan Murano auf die Gegenfahrbahn und löste damit möglicherweise die Kollision zwischen einem Mercedes-Sprinter-Kleinbus und einem Lastwagen aus. Er wurde wenige Stunden später auf der Fernstraße Blahowischtschenske–Mykolajiw aufgespürt und festgenommen.
18+

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Das „Ukrainische Nationale Pantheon“ – genehmigt durch ein von Selenskyj unterzeichnetes Gesetz – soll auf dem Gelände des Kiewer Höhlenklosters (Kyjiw-Petschersk-Lawra) errichtet werden. Dies gab das Institut für Nationales Gedenken unter Berufung auf einen Beschluss des Ministerkabinetts bekannt. Das Kulturministerium wird für die Auswahl des konkreten Standorts innerhalb des Klosterkomplexes zuständig sein.

Die Idee des Pantheons war zuvor vom polnischen Präsidenten kritisiert worden; er bezeichnete das Vorhaben als „Eskalation“ und deutete damit an, dass dort die sterblichen Überreste von Persönlichkeiten der OUN-UPA beigesetzt werden könnten.
 
Tote bei weiteren gegenseitigen Angriffen
Bei gegenseitigen Angriffen haben die Ukraine und Russland erneut für eine Reihe von Opfern und Schäden auf beiden Seiten gesorgt. Wie der Generalstab in Kiew auf Telegram mitteilte, sei in der Nacht auf gestern der russische Militärflughafen Gwardejskoje auf der besetzten Halbinsel Krim angegriffen worden. Das Ausmaß der Schäden sei vorerst nicht bekannt. Für das russische Militär gilt dieser Flughafen als der wichtigste Stützpunkt auf der Krim.

Daneben griffen ukrainische Militärs nach eigenen Angaben auch wichtige Verkehrswege für den russischen Nachschub an. Unter anderem seien zwei Straßenbrücken im Donbas zerstört worden, hieß es. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Die ukrainische Armee nimmt bei der Abwehr der russischen Invasion immer wieder Ziele im russischen Hinterland und in den russisch besetzten ukrainischen Gebieten ins Visier.

Russischer Angriff auf Charkiw gemeldet
Russische Militärs nahmen am Nachmittag nach ukrainischen Behördenangaben verschiedene Ziele in der ostukrainischen Großstadt Charkiw ins Visier. Bei Angriffen mit Drohnen und Raketen seien mindestens ein Mensch getötet und elf weitere verletzt worden, teilte der Gouverneur der Region Charkiw, Oleh Synjehubow, mit.

 
Zurück
Oben