Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Der Ukraine Sammelthread

Eine sehr interessante Nachricht, die gerade international für Schlagzeilen sorgt
Jedoch in unseren hiesigen Medien mal wieder komplett verschwiegen wird
Wie ich schon in der Vergangenheit gesagt habe. Der tiefe Staat in Deutschland hat das Spiel wie es aussieht nicht wirklich verstanden
Sie wurden entlarvt und sind dieses Mal komplett auf die Schnauze gefallen
Höchstwahrscheinlich spielt auch Israel bei dem Treffen eine sehr zentrale Rolle


Wer hat sich getroffen?
  • Deutsche Seite: Die pensionierten Spitzenpolitiker Ronald Pofalla (CDU, Ex-Kanzleramtchef unter Merkel) und Matthias Platzeck (SPD, Ex-Ministerpräsident)
  • Russische Seite: Hochrangige, sanktionierte Putin-Vertraute – darunter Viktor Subkow(Aufsichtsratschef von Gazprom) und Waleri Fadejew (Chef von Putins Menschenrechtsrat)
Worum ging es wirklich?
  • Inoffizielle Schattendiplomatie: Es ging um die Erkundung von Bedingungen für ein potenzielles Ende des Ukraine-Kriegs und die künftige Gestaltung der deutsch-russischen Beziehungen
ENDLICH
GUTEN MORGEN, DEUTSCHLAND
Ist doch schön, wenn sich ein Islamophober Putin-Liebhaber und ein Judenhasser der dafür auch auf Kosten der Krimtataren Putin den Hintern küsst, sich einig sind in ihrem Hass gegen Selenskyj
Guten Morgen in der Echokammer.
Es ist wirklich faszinierend, da recherchieren deutsche Medien tagelang, decken ein geheimes Treffen mit hochrangigen Putin-Vertrauten in Baku auf, und der aserbaidschanische Präsident plaudert es auch noch live im Berliner Kanzleramt aus.
Aber anstatt zu erkennen, dass hier zwei deutsche Altpolitiker im Ruhestand als nützliche Idioten für eine russische Einflussoperation rekrutiert wurden, musst du natürlich sofort wieder den Joker ziehen und Israel ins Spiel bringen. Warum? Na klar, weil in deiner Welt ohne das altbekannte, antisemitische Feindbild einfach kein Tag komplett ist. Wenn irgendwo auf der Welt ein Sack Reis umfällt oder sich zwei Ex-Politiker zum Kaffee treffen, müssen für dich einfach die jüdischen Strippenzieher dahinterstecken. Es ist fast schon bemitleidenswert, wie zwanghaft Ihr Weltbild ist.
Hauptsache, man kann sich als der große Aufklärer fühlen, während man die Fakten, die man übrigens in jedem "Systemmedium" von der Tagesschau bis zur FAZ detailliert nachlesen kann – komplett verdreht. Danke für diese Lehrbuch-Demonstration von klassischem Verfolgungswahn gepaart mit plattem Judenhass. Die Realität hat dich mal wieder komplett links liegen gelassen.
 
Selenskijs neuer Armeechef, ein Versöhnungssignal
Selenskij beugt sich dem Druck und ernennt einen Verbündeten des geschassten Verteidigungsministers zum neuen Oberbefehlshaber. Ob er der Ukraine größtes Problem lösen kann, ist unklar.
Es waren der Druck auf der Straße und der Entschluss, keine Bilder einer gespaltenen, geschwächten militärischen Führung zu produzieren, die russischen Narrativen in die Hände spielen könnten: Beides bewegte den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij dazu, nach seiner umstrittenen Personalrochade vergangene Woche zu reagieren. Dem entlassenen Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow bot er doch noch eine „prominente Position“ in der Regierung an, zugleich tauschte er den im Februar 2024 eingesetzten Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee, Oleksandr Syrskyj, aus.

„Unser gemeinsamer Wunsch ist der Sieg über den Feind und eine Lage an der Front, die Russland zum Frieden zwingt“, gab sich Selenskij am Dienstagabend in einer Fernsehansprache versöhnend. In den vergangenen Tagen hatten Tausende Ukrainer gegen die Entlassung Fedorows protestiert. Der 35-Jährige galt als wichtiger Architekt des Drohnenkrieges der Ukraine und führender Kopf hinter dem aktuellen Versuch der Ukraine, die Krim zu isolieren.

 
Thorsten Henrich hat es jetzt bis zum Standard geschafft.

Er macht aber auch gute Arbeit. Verfolgt russische und ukrainische Milblogger und lässt sich nicht zu irgendwelchen Jubelmeldungen verleiten wie Mark Reicher und viele andere.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
UNESCO: Antike Stadt auf Krim auf roter Welterbeliste
Die UNESCO hat die antike Stadt Chersones auf der von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel Krim in die Liste des gefährdeten Welterbes aufgenommen. Sie sei unter der russischen Besatzung durch Bauarbeiten und archäologische Aktivitäten bedroht, erklärte die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur heute.

Die antike Stadt Chersones liegt auf der 2014 von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel Krim und gehört seit 2013 zum Welterbe. Es handelt sich um eine im fünften Jahrhundert vor Christus von Griechen am Ufer des Schwarzen Meeres gegründete Siedlung. Sie gilt als eine der bedeutendsten archäologischen Stätten in der Schwarzmeer-Region.

UNESCO hat keinen Zugang mehr
Seit Russlands Annexion der Krim hat die UNESCO keinen Zugang mehr zu der antiken Stadt. Die Organisation zeigte sich besorgt angesichts von Satellitenbildern, die Bauarbeiten zeigen. Darunter soll ukrainischen Angaben zufolge ein neues, von den von Russland eingesetzten Behörden errichtetes „Amphitheater“ sein.

 
Schiffsverkehr in ukrainische Häfen eingestellt
Ukrainische Häfen werden aufgrund russischer Angriffe vorerst nicht mehr von Schiffen angelaufen. „Wir als Staat haben keine Einschränkungen gemacht, das ist eine Entscheidung der Schiffseigner“, sagte der ukrainische Agrarminister Taras Wyssozkyj gemäß der staatlichen Nachrichtenagentur Ukrinform heute.

Noch am Vortag hätten „vier bis fünf Schiffe“ in ukrainischen Häfen angelegt. Wyssozkyj machte keine Angaben, ob auch der Schiffsverkehr zu den Donau-Häfen eingestellt wurde.

Gegenseitige Angriffe
Anfang Juli begannen die ukrainischen Drohnentruppen mit Angriffen auf Schiffe, die russisch kontrollierte Häfen im Schwarzen und vor allem im benachbarten Asowschen Meer ansteuerten. Damit sollte vor allem der Export von russischem Öl und die Versorgung der von Russland annektierten Halbinsel Krim auf dem Seeweg gestört werden.

 
Schiffe laufen nicht mehr in ukrainische Häfen ein

„Noch gestern liefen vier oder fünf Schiffe ein. Das sind zwar nicht viele, aber es gab Bewegung. Heute wurde das Einlaufen von Schiffen eingestellt“, erklärte Taras Wysozkyj, Leiter des ukrainischen Ministeriums für Agrarpolitik. Er merkte jedoch an, es sei noch zu früh, von einer vollständigen Blockade der Seeexporte zu sprechen.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Aufgrund russischer Angriffe wird es in der Ukraine bald zu Störungen der Lebensmittelversorgung kommen, erklärte der ehemalige Außenminister Kuleba.

„Ein totaler Krieg beginnt. Das ist eine große Katastrophe. Beide Seiten werden über genügend Raketen und Drohnen verfügen, um die Wirtschaft der jeweils anderen Seite systematisch zu lähmen. Es stehen sehr schwierige Zeiten bevor. Es wird zu Störungen der Lebensmittelversorgung kommen“, so Kuleba.

Es ist erwähnenswert, dass der Schiffsverkehr zu ukrainischen Häfen aufgrund russischer Angriffe bereits vollständig zum Erliegen gekommen ist. Zudem nehmen beide Seiten gezielt die Logistik und die Lagerhäuser der Gegenseite ins Visier.

-------------------------------------------

Die Ukraine wird wahrscheinlich bald auch den russischen Seehandel im Schwarzen Meer vollständig lahmlegen.
 
Wie „Onet Wiadomości“ berichtet, wurde ein Ukrainer, der den Betrieb der Warschauer U-Bahn zum Erliegen gebracht hatte, zwangsweise aus Polen ausgewiesen.
Dem Bericht zufolge blockierte der 38-jährige ukrainische Staatsbürger am Montag, dem 20. Juli, den Verkehr auf der Linie 1 der Warschauer U-Bahn, nachdem er an der Station „Centrum“ einen Rucksack auf die Gleise geworfen und vom Tatort geflohen war. Infolgedessen mussten 4 Stationen evakuiert werden. Ermittlungen ergaben, dass der Mann nicht im Auftrag eines ausländischen Geheimdienstes gehandelt hatte; der Vorfall wurde als Akt von Hooliganismus eingestuft. Der Mann wurde festgenommen und an den ukrainischen Grenzschutz übergeben. Zudem wurde gegen ihn ein zehnjähriges Einreiseverbot für Polen und den Schengen-Raum verhängt.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


In der Region Charkiw kamen drei Männer ums Leben, nachdem sie versehentlich eine Granate zur Explosion gebracht hatten; dies teilte die Polizei mit.
Die Männer hatten Alkohol konsumiert. Einer der Männer reichte seine Jacke an einen anderen weiter; in der Jacke befand sich eine Granate. Daraufhin zog der Mann den Sicherungsstift der Granate.
 
Zurück
Oben