Selenskyj: Verstärkte Angriffe auf russische Ölraffinerien
Die Ukraine will laut Präsident Wolodymyr Selenskyj ihre Angriffe auf Ölraffinerien in Russland verstärken.
Dies sei eine Reaktion auf eine neue russische Taktik, Einwohner Kiews und anderer Städte zur Flucht zu bewegen, sagte Selenskyj der Nachrichtenagentur Reuters in einem gestern veröffentlichten Interview. „Auf ihre Angriffe auf unsere Energie“ müsse mit Attacken „auf ihre Energie“ reagiert werden sagte Selenskyj.
„Vor allem auf Ölraffinerien“, betonte Selenskyy und ergänzte: „Das ist es, was ihnen Geld für diesen Krieg bringt.“ Selenskyj erklärte, ukrainischen Geheimdiensten lägen Dokumente über eine „neue Doktrin“ von Russlands Präsident Wladimir Putin vor. „Wir haben Dokumente gesehen und wir wissen, dass sie Angriffe auf Infrastruktur erlauben (…) Straßen, Schulen, Krankenhäuser, um die Menschen unter Druck zu setzen, die Hauptstadt und andere Städte zu verlassen“, sagte der ukrainische Präsident.
„Greifen keine zivilen Ziele an“
Selenskyj erklärte, die Ukraine werde im Gegensatz zu Russland keine zivilen Ziele angreifen. Russland bestreitet ebenfalls, zivile Ziele ins Visier zu nehmen. Er sagte zudem, Putin wolle durch eine Ausweitung der Angriffe auf zivile Ziele Stärke demonstrieren, da seine Truppen an der Front Boden verlören.
Die Ukraine hingegen verzeichne dort Erfolge. Bei der Gegenoffensive „Vivaldi“ seien 140 Quadratkilometer im Donbass zurückerobert worden. Gegen schnelle russische Drohnen setze man Kampfflugzeuge ein, für die jedoch zunehmend 20-Millimeter-Munition fehle. Zudem dränge er auf die rasche Fertigstellung der heimischen Rakete FP-9, die nach Herstellerangaben Moskau erreichen kann.
Die Ukraine will laut Präsident Wolodymyr Selenskyj ihre Angriffe auf Ölraffinerien in Russland verstärken.
Dies sei eine Reaktion auf eine neue russische Taktik, Einwohner Kiews und anderer Städte zur Flucht zu bewegen, sagte Selenskyj der Nachrichtenagentur Reuters in einem gestern veröffentlichten Interview. „Auf ihre Angriffe auf unsere Energie“ müsse mit Attacken „auf ihre Energie“ reagiert werden sagte Selenskyj.
„Vor allem auf Ölraffinerien“, betonte Selenskyy und ergänzte: „Das ist es, was ihnen Geld für diesen Krieg bringt.“ Selenskyj erklärte, ukrainischen Geheimdiensten lägen Dokumente über eine „neue Doktrin“ von Russlands Präsident Wladimir Putin vor. „Wir haben Dokumente gesehen und wir wissen, dass sie Angriffe auf Infrastruktur erlauben (…) Straßen, Schulen, Krankenhäuser, um die Menschen unter Druck zu setzen, die Hauptstadt und andere Städte zu verlassen“, sagte der ukrainische Präsident.
„Greifen keine zivilen Ziele an“
Selenskyj erklärte, die Ukraine werde im Gegensatz zu Russland keine zivilen Ziele angreifen. Russland bestreitet ebenfalls, zivile Ziele ins Visier zu nehmen. Er sagte zudem, Putin wolle durch eine Ausweitung der Angriffe auf zivile Ziele Stärke demonstrieren, da seine Truppen an der Front Boden verlören.
Die Ukraine hingegen verzeichne dort Erfolge. Bei der Gegenoffensive „Vivaldi“ seien 140 Quadratkilometer im Donbass zurückerobert worden. Gegen schnelle russische Drohnen setze man Kampfflugzeuge ein, für die jedoch zunehmend 20-Millimeter-Munition fehle. Zudem dränge er auf die rasche Fertigstellung der heimischen Rakete FP-9, die nach Herstellerangaben Moskau erreichen kann.