Ja, der Hitlergrußzeiger, nicht ganz so großes A....loch wie das weltgrößte A....loch, aber immerhin. Ekelhafte Pack
Musk legte Ukraines Drohnenabwehr lahm, während Putin weiter bombardiert: Trump spielt den Ahnungslosen und Russland profitiert
Elon Musk hat angeordnet, die militärisch genutzten Starlink-Verbindungen der Ukraine zu drosseln. Eine Entscheidung aus Amerika, deren Folgen sich an der ukrainischen Front unmittelbar bemerkbar machen. Abfangdrohnen verlieren bei höheren Geschwindigkeiten ihre Verbindung, russische Flugkörper können dadurch leichter die Verteidigung durchbrechen. Seit dem 14. Oktober sind ukrainische Soldaten mit Einschränkungen konfrontiert, über die sie vorher offenbar niemand informiert hatte. Die Regierung in Kiew wurde überrascht. Während russische Raketen ukrainische Städte bedrohen, greift der reichste Mann der Welt in die technischen Möglichkeiten ihrer Verteidiger ein. Musk sitzt weit entfernt vom Krieg. Die Menschen unter den russischen Angriffen können sich diese Entfernung nicht leisten.
Der Vorgeschichte fehlt jede Unschuld. Trump hatte sich über ukrainische Angriffe auf russische Ölraffinerien aufgeregt und Selenskyj am 10. Oktober öffentlich zurechtgewiesen. Russland könne er angreifen, doch die Raffinerien solle er gefälligst verschonen. Die steigenden Dieselpreise seien schließlich ein weltweites Problem. „Er soll verdammt noch mal damit aufhören“, verlangte Trump. Musk legte nach: Selenskyj sei zu weit gegangen. Vier Tage später verloren ukrainische Drohnenbesatzungen ihre bisherige uneingeschränkte Satellitenverbindung. Was vorher funktionierte, war plötzlich begrenzt. Der amerikanische Präsident verlangt Rücksicht auf russische Raffinerien, während russische Raketen weiterhin ukrainische Städte treffen. Eine eigentümliche Vorstellung davon, wessen Sicherheit schützenswert ist.
Die technischen Folgen sind schwerwiegend. Nach Angaben des Militäranalysten Michael Kofman bleiben ukrainische Angriffs- und Abfangdrohnen bei Geschwindigkeiten um 160 Kilometer pro Stunde eingeschränkt. Teilweise breche die Verbindung bereits unterhalb von 130 Kilometern pro Stunde ab. Ukrainische Verantwortliche berichten, russische Raketen hätten deshalb ihre Abwehr überwinden können. Wie viele Angriffe unmittelbar davon profitierten, ist bislang ungeklärt. Selenskyj warnte ausdrücklich, Menschen könnten sterben, falls der bisherige Zugang nicht wiederhergestellt werde. Für die Besatzung einer Abfangdrohne ist eine unterbrochene Verbindung keine technische Unannehmlichkeit. Während sie den Kontakt verliert, fliegt das russische Geschoss weiter.
kaizen-blog.org
Musk legte Ukraines Drohnenabwehr lahm, während Putin weiter bombardiert: Trump spielt den Ahnungslosen und Russland profitiert
Elon Musk hat angeordnet, die militärisch genutzten Starlink-Verbindungen der Ukraine zu drosseln. Eine Entscheidung aus Amerika, deren Folgen sich an der ukrainischen Front unmittelbar bemerkbar machen. Abfangdrohnen verlieren bei höheren Geschwindigkeiten ihre Verbindung, russische Flugkörper können dadurch leichter die Verteidigung durchbrechen. Seit dem 14. Oktober sind ukrainische Soldaten mit Einschränkungen konfrontiert, über die sie vorher offenbar niemand informiert hatte. Die Regierung in Kiew wurde überrascht. Während russische Raketen ukrainische Städte bedrohen, greift der reichste Mann der Welt in die technischen Möglichkeiten ihrer Verteidiger ein. Musk sitzt weit entfernt vom Krieg. Die Menschen unter den russischen Angriffen können sich diese Entfernung nicht leisten.
Der Vorgeschichte fehlt jede Unschuld. Trump hatte sich über ukrainische Angriffe auf russische Ölraffinerien aufgeregt und Selenskyj am 10. Oktober öffentlich zurechtgewiesen. Russland könne er angreifen, doch die Raffinerien solle er gefälligst verschonen. Die steigenden Dieselpreise seien schließlich ein weltweites Problem. „Er soll verdammt noch mal damit aufhören“, verlangte Trump. Musk legte nach: Selenskyj sei zu weit gegangen. Vier Tage später verloren ukrainische Drohnenbesatzungen ihre bisherige uneingeschränkte Satellitenverbindung. Was vorher funktionierte, war plötzlich begrenzt. Der amerikanische Präsident verlangt Rücksicht auf russische Raffinerien, während russische Raketen weiterhin ukrainische Städte treffen. Eine eigentümliche Vorstellung davon, wessen Sicherheit schützenswert ist.
Die technischen Folgen sind schwerwiegend. Nach Angaben des Militäranalysten Michael Kofman bleiben ukrainische Angriffs- und Abfangdrohnen bei Geschwindigkeiten um 160 Kilometer pro Stunde eingeschränkt. Teilweise breche die Verbindung bereits unterhalb von 130 Kilometern pro Stunde ab. Ukrainische Verantwortliche berichten, russische Raketen hätten deshalb ihre Abwehr überwinden können. Wie viele Angriffe unmittelbar davon profitierten, ist bislang ungeklärt. Selenskyj warnte ausdrücklich, Menschen könnten sterben, falls der bisherige Zugang nicht wiederhergestellt werde. Für die Besatzung einer Abfangdrohne ist eine unterbrochene Verbindung keine technische Unannehmlichkeit. Während sie den Kontakt verliert, fliegt das russische Geschoss weiter.
Musk legte Ukraines Drohnenabwehr lahm, während Putin weiter bombardiert: Trump spielt den Ahnungslosen und Russland profitiert
Elon Musk hat angeordnet, die militärisch genutzten Starlink-Verbindungen der Ukraine zu drosseln. Eine Entscheidung aus Amerika, deren Folgen sich an der ukrainischen Front unmittelbar bemerkbar machen. Abfangdrohnen verlieren bei höheren Geschwindigkeiten ihre Verbindung, russische Flugkörper...